Sexy Margret

Es liegt zwar schon ein paar Jahre zurück, aber ich bekomme heute noch einen Steifen, wenn ich an damals denke.. Margret hatten wir gerade als neue Sekretärin in unserer 3-Mann-Firma eingestellt. Sie war eine attraktive Frau, ca. 1.70m groß, mit dunkelbraunen, kinnlangen Haaren. Aber das Tollste an ihr war ihre aufregende Figur. Sie hatte lange Beine, eine schmale Taille und tolle, schlanke Hüften. Da wir gerade Sommer hatten und es entsprechend warm war, erschien sie zudem jeden Morgen in engen Jeans und einem ärmellosen T-Shirt, welches klar erkennen ließ, daß sie kleine und feste Brüste hatte, deren entzückende Nippel durch das dünne T-Shirt zu bewundern
waren. Und die Jeans ließen ihren tollen Po so gut zu Geltung kommen, daß ich verstohlen
mal auf ihren Po, mal auf die süßen Brüste und auf ihren wundervoll geformten Venushügel
starrte, der sich andeutungsweise durch den Stoff der Jeans abzeichnete.
Es ist daher kein Wunder, daß ich mich mehrfach bei dem Gedanken ertappte, wie es wohl
wäre, ihren aufregenden Mund zu küssen und sie dabei langsam aus Jeans und T-Shirt zu
schälen. Aber das war natürlich tabu, dann mit Mitarbeitern gehört sich so etwas nicht, und
Margret ließ durch ihre unkomplizierte, aber verbindliche und zurückhaltende Art auch keine
Zweifel daran aufkommen, daß sie solche Spielchen nicht mitspielen würde.
Aus dem Einstellungsgespräch wußte ich, daß sie Anfang 38 war, eine achtzehnjährige Tochter
hatte und, von ihrem Mann geschieden, allein mit Sandra in einer kleinen Drei-Zimmer-
Woh-nung in der Nähe des Büros wohnte. Ich war zu der Zeit 33 Jahre alt, war gerade acht
Jahre verheiratet, und wie man so sagen kann, ein recht gutaussehender, schlanker und erfolgreicher
Jungunternehmer, mit einer Figur, mit der ich sehr zufrieden war und die von meiner
Frau unter dem Sammelbegriff „Knackarsch“ beschrieben wurde.
Da meine Frau mich des Öfteren im Büro besuchte, kannten sich die beiden schon, und Margrets
Freund lernte ich kennen, als Wolfgang sie eines Abends aus dem Büro abholte.
Wir hatten in der Firma eine lockere, aber höfliche und verbindliche Art, miteinander umzugehen.
Dazu gehörte auch, daß sich alle beim Vornamen nannten, aber trotzdem weiter das
„Sie“ verwendeten.
Margret war schon mehrere Monate bei uns, und ich hatte schon oft bei dem Gedanken an
ihren festen Körper einen harten Schwanz bekommen, als sie mich eines Tages mit der Nachricht
überraschte, sie hätte am Wochenende unsere gesamte Buchhaltung aufgearbeitet. „Toll, Margret,“ sagte ich zu ihr, „das erste mal seit Bestehen dieser Firma, daß die Buchhaltung
auf dem Laufenden ist. Was ist Ihnen als kleine Anerkennung lieber: DM 500,- in bar
oder ein Abendessen mit mir in meinen Lieblingsrestaurant?“
Der zweite Teil der Frage war eigentlich mehr scherzhaft gestellt, ich erwartete, daß sie das
Geld vorziehen würde.
„Sie gehen doch immer in dieses tolle japanische Restaurant, oder? Was kann man denn da so
essen?“
Ich war ziemlich erstaunt, daß sie wohl doch darauf reflektierte, mit mir essen zu gehen.
Deswegen beschrieb ich ihr detailliert, was die japanische Küche zu bieten hatte.
„Also, dann möchte ich mit Ihnen essen gehen. Kommt ihre Frau auch mit?“ Ich war ziemlich
erstaunt, daß sie diese Frage stellte, und gab deswegen den Ball zurück.
„Warum? Was wäre Ihnen denn lieber?“
„Eigentlich, wenn sie nicht mitkommt. Wenn das Essen schon eine Anerkennung sein soll,
dann möchte ich es mit Ihnen allein genießen.“
Das war eine klare Antwort. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitagabend zum
Essen. Meine Frau informierte ich darüber, daß ich Margret diese Anerkennung bieten mußte,
und fand auch sofort volles Verständnis und Vertrauen.
Ich holte Margret abends um 20 Uhr von zu hause ab. Sie bat mich kurz in die kleine, aber
gemütliche Wohnung und stellte mir Sandra, ihre achtzehnjährige Tochter vor. Sandra war
ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten, hatte auch ihre figürlichen Reize geerbt und
war, im Gegensatz zur zurückhaltenden Art von Margret, nicht auf den Mund gefallen.
„Aber nicht, daß mir von meiner Mutter Klagen kommen!“ war der Satz, mit dem Sandra
mich und ihre Mutter an der Haustür verabschiedete.
Wir fuhren die paar Straßen zu dem japanischen Restaurant, und während der Fahrt drehte
sich das Gespräch überwiegend um geschäftliche Dinge, welche in den letzten Tagen aufgetreten
waren.
Da ich in diesem Lokal schon lange verkehrte, kannte mich der Geschäftsführer natürlich und
lud uns daher zuerst auf einen Aperitif an die Sushi-Bar ein.
„Was möchten sie trinken, Margret? Etwas normales, oder ein typisch japanisches Getränk?“
„Was ist denn typisch japanisch?“
„Nun, da gibt es zunächst Pflaumenwein, der ist sehr süß, dann gibt es Sake, oder grünen Tee,
oder Suntory-Whisky. Ich nehme einen Suntory.“
„Ich auch.“ Ich war wieder sehr erstaunt, daß Margret den Whisky vorzog. Und auch nach
relativ kurzer Zeit noch einen zweiten bestellte. Dann kam das Essen. Ich hatte, wie immer, Ishiyaki ausgesucht, was uns beiden hervorragend
schmeckte. Dazu tranken wir einen frischen, kühlen kalifornischen Chardonnay, welcher perfekt
zu dem Gericht aus Rind- und Schweinefleisch und knackigem Gemüse paßte. So gegen
22:30h war die Flasche leer, das Essen beendet, und wir saßen am Tisch und sprachen nun
schon über persönlichere Dinge wie Familie, Freundschaften, persönliche Einstellungen zur
Politik und vieles andere mehr.
„Ich glaube, ich habe etwas zu viel getrunken. Ich werde müde. Können wir nach Hause fahren,
bitte?“
Ich hatte es doch geahnt. Einer der Whisky muß ihr wohl auf den Magen geschlagen sein.
Frauen können eben doch nichts ab. Ich bestellte ein Taxi, denn Auto fahren wollte ich auch
nicht mehr. Als wir vor ihrer Wohnung ankamen, erwartete ich ein schnelles „Danke, Tschüs
bis Montag.“
„Ähm, ich glaube, ich muß noch einen Kaffe trinken, sonst dreht sich bei mir im Bett alles.
Möchten sie eine Tasse mittrinken?“
Ich war positiv überrascht, bezahlte den Taxifahrer und folgte ihr in die Wohnung. Ich setzte
mich im Wohnzimmer auf das Zweiersofa, während Margret in der Küche verschwand und
sich an der Kaffeemaschine zu schaffen machte. Nach ein paar Minuten erschien sie wieder
mit zwei dampfenden Bechern und setzte sich, ihren Becher in der rechten Hand, rechts von
mir vor dem Sofa auf den Fußboden, legte den Kopf zurück auf die Sitzfläche und lachte
mich an.
„Das war ein tolles Essen, nur ein klein wenig zuviel Alkohol. Aber gleich geht’s mir besser.
Ich vertrage nicht soviel Alkohol. Worüber haben wir zuletzt gesprochen? Ach ja, über Sie
und Ihre Frau. Lieben Sie sie sehr?“
Eine erstaunliche Frage. „Ja, sehr. Nur mit ein paar kleinen Dingen ist es nicht so toll.“
Ich wollte sie aus der Reserve locken. Mal sehen.
„Mit was für ein paar kleinen Dingen?“
Bingo. sie ging drauf ein. „Nun, zum Beispiel mit Sex. Meine Frau ist nicht sehr auf Sex
versessen, es ist eher eine lästige Pflichtübung für sie.“
„Da geht es Ihnen ähnlich wie mir mit Wolfgang. Ich mag auch gern Sex, aber er will nur
selten, und wenn er mal will, dann geht er nach der 3-R-Methode vor.“
„Ach so, also rein – raus – runter!?“
„Ja genau, und ich stelle mir unter Sex etwas mehr vor. Ich wollte es mal mit ihm vor den
Spiegeltüren meines Schlafzimmerschranks machen, aber das wollte er nicht.“ Das Gespräch wurde immer angenehmer, immer aufregender. Ich beschloß, jetzt mal etwas
direkter zu fragen.
„Was mögen Sie denn beim Sex besonders gern?“
Sie stellte den Becher ab, drehte sich etwas mehr nach rechts zu mir und legte ihre Hand auf
meinen Oberschenkel. Dann strich sie hinauf zu der Wölbung, die sich bereits zwischen meinen
Beinen in der Jeans gebildet hatte, und legte ihre Hand darauf.
„Eigentlich alles. Besonders gern neue Erfahrungen. Und deshalb will ich jetzt wissen, wie es
mit Dir ist.“ Sagte es, zog meinen Reißverschluß herunter und bahnte ihrer Hand den Weg zu
meinen Schwanz, während ich noch ganz harmlos, mit dem Kaffeebecher in der rechten Hand
auf dem Sofa saß und mir den heißen Kaffe beinahe über die Hose schüttete.
Sie legte den Kopf an meinen Bauch, öffnete meinen Gürtel, holte meinen Schwanz heraus
und massierte ihn, während sie abwechselnd mich und meinen Schwanz beobachtete.
„Du hast einen schönen Schwanz. Ich will ihn spüren.“ Sie fuhr mit der Hand meinen Schaft
herauf und herunter, massierte ihn nach allen Regeln der Kunst. Ich war bis zum Bersten steif,
stellte schnell meinen Becher ab und rutschte vom Sofa herunter auf den Fußboden neben sie.
Wir legten uns nebeneinander auf den Boden und küßten uns. Ihre Zunge stieß fordernd in
meinen Mund, während ihr Griff um meinen Schwanz immer wilder und härter wurde. Sie
schmeckte nach Wein und mehr, und während unseres heißen Kusses fing sie an, leise zu
stöhnen.
„Psst. Was ist mit deiner Tochter? Wacht sie nicht auf?“
„Mach Dir darum keine Gedanken. Komm.“
Sie drehte sich auf den Rücken, ohne meinen Schwanz loszulassen. Ich griff nach unten zu
ihrem Reißverschluß, zog ihn langsam hinunter und genoß dabei das Gefühl, ihren Bauch
unter meinen Fingern zu spüren. Dann kümmerte ich mich um ihren Gürtel und den Knopf
darunter. Als ihre Jeans endlich offen war, schob ich langsam meine Hand unter den Zwickel
ihres Slips und zwischen ihre schlanken und festen Schenkel. Es überraschte mich nicht, als
meine Hand auf ein wunderbar dichtes und festes Dreieck aus dunklen Locken stieß. Ich liebe
Frauen mit dichten, dunklen Locken an den richtigen Stellen.
Langsam ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Als ich über ihren Kitzler strich,
hob Margret die Hüften, spreizte die Beine und stieß ihre Vagina meiner Hand entgegen. Ich
strich über ihre Schamlippen und ließ meinen Mittelfinger in ihre Spalte gleiten. sie war wunderbar
feucht. Als ich mit dem Finger fast völlig in sie eingedrungen war, fing ihr Unterkörper
an zu zittern. Sie drängte ihre Lippen am meinen Hals und ließ ein kehliges Stöhnen ertönen,
als sie vom ersten Orgasmus geschüttelt wurde. Als ihr Zittern langsam nachließ, stöhnte sie mir ins Ohr „Nimm mehr Finger. Nimm alle.“
Ich drang mit drei Fingern in sie ein und begann, die feuchten Wände ihrer erweiterten Vulva
zu massieren. Währenddessen walkte sie mit ihrer rechten Hand weiterhin meinen Schwanz,
daß es schon fast schmerzte. Deshalb zog ich meinen Körper etwas zurück, um mich aus ihrer
fordernden Hand zu befreien und legte meinen Kopf auf ihren Bauch. Ich beobachtete meine
Hand, welche fast
völlig in ihrem schwarzen Dreieck verschwunden war und nahm den erotisierenden Duft
wahr, der zwischen ihren Schenkeln aufstieg. Sie bewegte ihren Unterkörper in Richtung der
Bewegungen meiner Hand und genoß es sehr offensichtlich, von meinen Fingern massiert zu
werden.
Ich spürte erneut, wie ihre Säfte über meine Finger liefen und kurz darauf kam ein tiefes
Stöhnen, als der zweite Orgasmus wie eine Welle durch ihren Körper ritt.
Als sie etwas ruhiger wurde, fing ich an, ihre Jeans und ihren Slip nach unten zu schieben. Sie
machte es mir leicht, indem sie ihren Po hob und die Kleidungsstücke von ihren Füßen abschüttelte.
Ich saß jetzt neben ihr, sie lag auf dem Rücken, nur mit einem T-Shirt bekleidet,
ihre Beine waren leicht gespreizt und gaben die Sicht auf ein wunderbares schwarzes Dreieck
und eine leicht gerötete Vulva frei, welche sich weit geöffnet dazu anbot, mit der Zunge geliebt
zu werden.
Ich strich mit der Zunge leicht über ihre harten Nippel, und bewegte mich dann tiefer, um
ihren Bauchnabel herum und auf ihr schwarzes Dreieck zu. Als ich ihren Bauchnabel leckte
und meine Zunge dann in ihr Schamhaar gleiten ließ, schloß sie die Beine. Ich bewegte meine
Zunge zurück zu ihren Brüsten und fragte sie leise: „Was ist los? Magst Du das nicht?“
„Doch. Ich liebe es. Aber es ist mir immer peinlich, wenn man mich zwischen den Beinen
leckt.“
„Und ich liebe es, dir den Kitzler zu lecken. Den ersten Orgasmus hatte ich auf den Fingern.
Den nächsten möchte ich auf der Zunge haben.“ „Oh ja“, sagte sie kehlig und spreizte die
Beine weit auseinander. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und versenkte mein Gesicht in
ihre schwarzen Locken.
Zuerst leckte ich über ihre Schamlippen, suchte in den Falten ihren Kitzler. Als ich ihn gefunden
hatte, konzentrierte sich meine Zungenspitze ganz auf den kleinen Mann im Boot. Jeder
Zungenstrich und jedes Trillern mit der Zungenspitze entlockte ihr kehlige und wohlige Geräusche,
während sie ihren Unterkörper immer stärker in mein Gesicht drückte. Ich genoß es,
ihre Schamhaare auf den Lippen, auf der Zunge und auf den Wangen zu spüren und wurde
mittlerweile auch immer erregter. Ich gönnte ihrem Kitzler eine kurze Pause und drückte mei ne Nasenspitze in ihre weit geöffnete Vagina, während ich mit der Zungenspitze anfing, ihre
enge Hinterpforte zu lecken. Das machte Margret noch wilder. Sie stieß ihren Unterleib nach
oben, als wollte sie meine Nasenspitze in sich hineinstoßen, aus ihrem Stöhnen war schon fast
ein Gurgeln geworden. Ich stieß jetzt abwechselnd meine Nasenspitze in ihr weit geöffnetes
Loch, und strich mit der Zunge über Kitzler und Anus. Als ich merkte, daß ihr dritter Orgasmus
nur noch Sekunden auf sich ließ, leckte ich mir den Mittelfinger, drückte ihn in ihren
Hintereingang, während mein Mund ihre Vagina verschloß und ich mit meiner Zunge tief in
sie eindrang. Ein paar Sekunden später spülte ihr Orgasmus ihre Säfte über meine Zunge und
ihre Schenkel preßten sich um meinen Kopf zusammen, während sie Mühe hatte, ihr Stöhnen
unter Kontrolle zu bringen.
Als ihr Orgasmus verebbte, lag sie still auf dem Rücken, Arme und Beine gespreizt, das TShirt
bis zu den Achseln hochgezogen, und rang nach Luft. Auch ich hatte mir fast einen Orgasmus
in die Hose gespritzt, denn ich war ja noch, von der offenstehenden Hose mit herausragendem
Schwanz
abgesehen, völlig bekleidet.
„Mein Gott. So stark ist es mir noch nie gekommen. Laß mich erstmal Luft holen.“
Sie beruhigte sich und zog sich das T-Shirt über die Schultern. „Du bist ja noch völlig angezogen.
Komm ins Schlafzimmer!“
Sie ging vor mir in Schlafzimmer, machte die kleine Nachtischlampe an, legte sich rittlings
auf das Bett und verschränkte die Arme über den Augen.
„Ich bin völlig fertig. Laß mir noch eine Sekunde.“
Ich zog mich aus und legte mich neben sie. „Was magst Du am liebsten?“ fragte ich.
„Viel besser als das, was Du eben gemacht hast, kann es eigentlich kaum noch werden. Ich
hab noch nie so einen starken Orgasmus gehabt. Wenn du alles so gut machst, dann mach mit
mir, was Du willst!“
Das waren klare Worte. Mittlerweile war auch ich rasiermesserscharf, und meine Erektion
war schon fast schmerzhaft.
Ich küßte ihre Brüste und nahm ihre immer noch harten Nippel zwischen die Lippen. Sie
spreizte die Beine, und versuchte, mich zwischen ihre Beine zu rollen. „Komm in mich!“ war
ihre Anweisung. Ich wollte aber noch nicht so schnell zum Ende kommen. Wenn ich mit einer
Frau das erste Mal im Bett war, konnte und wollte ich mich immer noch etwas zurückhalten.
Aber es war schon erstaunlich, wie aus der braven und zurückhaltenden Margret ein kleines
Sexmonster geworden war. „Leg dich auf den Bauch!“, bat ich sie. sie drehte sich um, spreizte ihre Beine und gab den
Blick auf den hinteren Teil des wunderbaren schwarzen Dreiecks frei, das ich vorhin so gern
geleckt hatte.
Ich kratzte ihr leicht mit linken Hand den Rücken hinauf und hinunter, und ließ dabei natürlich
die Innenseiten ihrer Schenkel und die Schamlippen nicht aus. Als ich erneut mit der
Hand durch ihre Spalte zwischen ihren Pobacken strich, spreizte sie ihre Beine noch weiter.
Ich strich hinunter zwischen ihre Schamlippen, und drückte meine Finger in ihr jetzt wieder
weit geöffnetes Loch. Im
Nu war sie und meine Finger feucht. Ich strich wieder nach oben und drückte meinen Daumen
in ihren Anus. sie hob den Po an und verstärkte den Druck. „Oh ja, komm, mach es so!“ Ich
hatte den Daumen in ihrem Po, und drückte jetzt den Mittelfinger in ihre Vagina. ihre Stöße
wurden immer härter. Mein Daumen war zu zwei Dritteln in ihrem Hintern.
„Fester!“, stöhnte sie und drückte ihr Hinterteil im Takt meiner Bewegungen hoch, bis es ihr
erneut kam. Aber diesmal gewährte sie mir keine lange Pause. „Ich will jetzt deinen Schwanz,
komm, komm jetzt in mich herein!“, war schon fast ein Befehl, und kein Flehen mehr.
Ich drehte mich über sie und legte mich zwischen ihren Beinen an ihren Rücken. Mein
Schwanz plazierte sich aufgrund seiner Härte in der Nähe ihres Hintereingangs, was ihr, aufgrund
ihrer Bewegungen in seine Richtung scheinbar besonders gefiel. Ich bewegte mich
leicht, um meinen Schwanz tiefer zwischen ihre Beine zu bekommen und in ihre nasse Pforte
einzudringen.
Es war kein Eindringen, es war ein Hineinrauschen. Margret gurgelte, als sie meinen Schwanz
in ihrem Loch spürte, und fing sofort an, dagegen anzupumpen. Sie kontraktierte die Wände
ihrer herrlich nassen Vagina, als ob sie meinen Schwanz auswringen wollte, und stöhnte dabei
immer schwerer. „Los stoß mich, los fester, los tiefer!“ waren ihre Anweisungen. Ich stützte
mich auf und rammte meinen Schwanz so tief in sie rein, wie ich konnte. Jetzt konnte ich
auch nicht mehr, und ein enormer Orgasmus, bei dem ich laut aufstöhnen mußte, sorgte dafür,
daß ich Margret mit kräftigen Stößen einen enormen Schwall Sperma in ihr heißes Loch
pumpte. Sie spürte diesen Schwall und reagierte stöhnend mit einem neuen, tiefen Orgasmus.
Danach lagen wir atemlos und ausgepowert nebeneinander, bis das Zittern in unseren Körpern
etwas nachließ. „Ich hab’s noch nie so wie eben von hinten gemacht!“, war Margrets Kommentar.
„Aber es war irre. Ich wollte es sowieso schon mal immer mit zwei Männern machen!“
„Tut mir leid. Aber ich bin allein. Und zwei Schwänze kann ich Dir deshalb leider nicht bieten,
wenn es das ist, was Du meinst!“ war meine Antwort. Und außerdem war ich völlig aus gepumpt, mein Schwanz war häßlich klein und zusammengeschrumpft, und insofern nur noch
ein schlechtes Abziehbild seiner vorherigen Stärke.
„Kannst Du nicht mehr?“
„Im Moment zumindest nicht. Jetzt brauche ich ein paar Minuten Pause.“ Ich leckte mir über
die Lippen und schmeckte noch ihren Geschmack in meinem Dreitagebart. „Es sei denn, du
möchtest ihn in ein paar Minuten noch mal aufblasen!“
„Vier Orgasmen hab ich bei einem Mann noch nie gehabt. Ich schaffe aber noch einen fünften,
wenn du es auch schaffst.“
Das entwickelte sich ja hier zum reinen Leistungssport. Wir streichelten und küßten uns, und
Margret nahm erneut meinen Schlaffi in die Finger. Sie strich leicht mit dem Daumen über
meine Eichel, während sie den Schaft mit den anderen vier Fingern rauf und runter glitt.
„Ich hab das noch nie gemacht, einen Schwanz in den Mund zu nehmen. Magst Du das?“
„Du wirst wohl kaum einen Mann finden, der das nicht mag.“
„Magst Du es gern?“
„Natürlich.“
In diesem Moment beugte sie sich hinunter und strich, wohl erstmal probierend, leicht mit der
Zunge über meine Eichel, als ob sie sich an den Geschmack gewöhnen wollte.
„Hmm, das ist ja ganz weich.“ sagte Margret und ließ mich vollends zwischen ihren Lippen
verschwinden. Ihre Hände lagen jetzt um seinen unteren Teil, während sie es genoß, meinen
immer härter werdenden Schaft zwischen ihren Lippen hinein und hinaus gleiten zu lassen.
Sie legte sich zurecht, nahm mit der rechten Hand meinen Schaft und massierte mich im
Rhythmus ihrer Lippen, während sich ihre linke Hand über meine Hoden hinweg zu meinem
Hintereingang vortastete.
Als sie ihn gefunden hatte, schaute sie kurz auf, befeuchtete ihren linken Mittelfinger mit der
Zunge, schloß ihre Lippen erneut über meinem jetzt schon wieder knallharten Schwanz und
drang mit ihrem Mittelfinger in meinen Hintern ein.
Mit jedem Stoß ihres Mundes wurde ihr Stöhnen lauter, und ihr Rhythmus kräftiger und fordernder.
Als ich merkte, daß es mir bald kommt, und mich ihrem Fingern und Lippen kaum
noch entziehen konnte, bat ich um Gnade.
„Warum? Ich möchte, daß du es mir in den Mund spritzt! Ich hab das noch nie geschmeckt!“
„Warte ab. Dreh dich über mich.“
Sie spreizte ihre Beine und ging in die 69-Stellung. Ich hatte ihr wunderbares Dreieck über
mir und begann, ihr nasses Loch und ihren jetzt schon fast wunden Kitzler zu lecken, während sie an meinem Schwanz immer schneller und fordernder wurde, bis ich losschießen mußte. Im
gleichen Moment, als ich Margret mit lautem Stöhnen mein Sperma in den Mund schoß, lief
ihr Saft über meine Zunge, die ich so tief wie möglich in sie hineinstieß. Es war herrlich.
Margret drehte sich um und ließ sich auf den Rücken fallen, Eine kleine Spur von Sperma lief
ihr noch aus dem Mundwinkel.
„Du schmeckst gut! Du schmeckst nach mehr!“
Ich war völlig fertig. Und konnte erstmal gar nichts sagen. Margret stand auf, ging ins Wohnzimmer
und kam mit zwei Gläsern Scotch on the rocks wieder.
„Hier. Zur Stärkung.“
Ich nahm einen Schluck, und spürte, wie der Whisky warm durch meine Eingeweide floß.
Margret hatte sich am Kopfende des Bettes hingesetzt, hielt ihr Glas mit beiden Händen und
stützte ihre Ellbogen auf ihre gespreizten, angewinkelten Beine, was mir den vollen Ausblick
auf ihre toll behaarte, nun schon ziemlich gerötete Muschi bescherte. Ich rührte mit meinem
linken Mittelfinger den Whisky um und strich mit dem benetzten Finger durch ihre Spalte,
was Margret leicht erschauern ließ. Ein paar Sekunden später fing sie an zu stöhnen:
„Oh, das wird ja ganz warm.“
Alkohol tut seine Wirkung auf gereiztem Fleisch. „Das war gemein. Damit machst Du mich
schon wieder geil.“
„Es tut mir leid. Aber ich glaube, ich kann nicht mehr.“
„Es wird immer wärmer.“ Sie saß da, in der linken Hand das Whiskyglas, benetzte jetzt ebenfalls
ihre Finger mit Whisky und fing an, ihren Kitzler aufs neue zu stimulieren, legte den
Kopf zurück und schloß die Augen.
„Ich möchte so gern mal zwei Schwänze in mir haben.“ sagte sie mit geschlossenen Augen,
während sie sich weiter streichelte.
„Ich habe nur einen.“
„Ich habe einen zweiten.“ Margret öffnete die Augen, stellte das Glas ab und öffnete ihren
Nachttisch.
„Hier.“
Sie hielt einen kräftigen Vibrator in der Hand. „Mein Freund für alle Fälle.“
„Und wie hättest Du es gern?“
„Ganz einfach, mein Freund in meiner Muschi, und Du in meinem Hintereingang.“
„Aber ich bekomme doch so schon kaum noch meinen Schwanz hoch, geschweige denn hart
genug, daß er in deine enge Hinterpforte hineingeht.“
„Warte.“ Margret stand auf und verschwand im Bad. Nach zwanzig Sekunden kam sie mit einer Flasche
Penaten Babyöl wieder.
„Ich möchte deinen Schwanz jetzt in meinem Hintern haben.“ Sie steckte ihren Zeigefinger in
ihr Whiskyglas, trank einen Schluck, behielt ihn im Mund und schloß ihre Lippen um meinen
schlaffen Schwanz, während sie ihren benetzten Zeigefinger in meinen Anus steckte und mich
erneut damit stimulierte. Mein Schwanz wurde zwischen ihren Lippen und dem Whisky
schon wieder hart wie Gußeisen. Während sie mich leckte und mir dabei ihr Hinterteil zuwendete,
griff ich nach der Flasche Babyöl, öffnete sie und ließ ein feinen Strahl ganz oben
zwischen ihre Pobacken laufen. Margret merkte das und spreizte ihre Beine weiter auseinander.
Mit der flachen Hand verrieb ich das Babyöl in ihrer Spalte und sah, wie die schwarzen
Locken sich zu einem dichten Teppich zusammenballten. Mit dem Zeigefinger rieb ich um
ihren Hintereingang herum, und sorgte mit Mittel- und Zeigefinger dafür, das die engen Muskeln
ihres süßen Hinterns genügend Schmierstoff bekamen. Bei der Prozedur fing Margret
schon wieder an zu stöhnen, weil ich mehrfach mit dem Finger in ihr enges Loch gestoßen
war.
Sie drehte sich herum, griff die Ölflasche und goß sich etwas davon auf die Hand. Dann verteilte
sie das Öl in beiden Händen und fing an, meinen Schwanz damit zu massieren, was jetzt
speziell durch die schmierende Flüssigkeit eine besondere Wohltat war. Als ich die nach ihrem
Geschmack ausreichende Härte erlangt hatte, drehte sie sich mit dem Hintern zur
Längsseite des Bettes und stützte sich auf Knie und Ellenbogen, während sie sich den Vibrator
in ihre Muschi schob und einschaltete. „Komm, fick mich jetzt von hinten.“
War ein eindeutiger Wunsch.
Ich stand auf, stellte mich hinter ihren in die Luft gereckten, hübschen Hintern und beobachtete
sie kurz dabei, wie sie den summenden Vibrator mit der rechten Hand sich rhythmisch in
ihr süßes nasses Loch stieß, und dabei immer mehr und immer lauter stöhnte.
„Nun stoß mich doch endlich!“ war ein Befehl, der mich aus den Betrachtungen dieser süßen
Maus mit dem summenden Vibrator riß.
Ich nahm meinem Schwanz in die Hand und legte ihn an ihren Hintern an, bewegte ihn durch
ihre Spalte hinauf zu ihrem engen Loch, als Margret auch schon so fest rückwärts zustieß, daß
mein Schwanz zu einem Drittel in ihrem süßen Arsch verschwand. Es war ein kaum zu beschreibendes
Gefühl, in einen so engen Eingang hineinzustoßen, und kurz unterhalb dessen
die Schwingungen des Vibrators zu verspüren Margret wurde geil wie eine Furie, sie schien kaum mehr zu wissen, ob sie sich zuerst mit
dem Vibrator stoßen sollte, oder ihren Hintern gegen meine jetzt langsam einsetzenden Stöße
bewegen sollte.
Ihr ganzer Unterkörper war in Aufruhr, durch ihre harten Stöße drang mein Schwanz immer
tiefer in ihren Hintern, jeder Millimeter wurde von ihr mit lautem Stöhnen und immer stärkeren
Stößen quittiert, bis wir beide im gleichen Moment zum Orgasmus kamen und ich ihr
nochmals eine gehörige Portion Sperma diesmal in ihren süßen Arsch spülte.
Nachdem wir uns einige Zeit auf dem Bett ausgeruht hatten, ging ich ins Wohnzimmer und
schaute auf die Uhr. Es war drei Uhr morgens. Ich hatte wohl ein Problem, meiner Frau das zu erklären.


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