Sarahs Ausrutscher

Sarahs Ausrutscher//Oh man, was mach ich hier nur? In diesem engen Outfit zu sein und auch noch ein Blind-Date//, denke ich und steige in das Taxi. Der Fahrer redet nicht und fährt los. Es vermischen sich leichte Unruhe mit Aufregung. <<Vor einer Woche im Café>>“Wieso trägst du eigentlich immernoch deinen Ring? Sag nicht dieser Kerl fehlt dir auch noch!“, Melanie rührt im Kaffee herum. „Weiss nicht. Fehlen tut er mir nicht. „, sag ich seufzend und gucke auf den Ring.

„Und wieso dann? Du schaust manchmal so nachdenklich drauf als würdest du ihn noch vermissen oder fehlt dir nur der Sex?“, grinst sie. „Hör auf damit! Das ist vorbei. Nur mit Sex sind die Probleme doch nicht lösbar. Das er so schnell zu einer langweiligen unromantischen Couchkartoffel wird hätt ich doch nicht ahnen können. „, etwas sauer trinke ich den Eiskaffee. Melanie ist immer so direkt und wir kennen uns so lange das ich es gewohnt bin.

„Hast du denn wenigstens nen Lover?“, grinst sie. „Was? Nein! Wieso auch?“, erschreck ich etwas, die Wangen erröten und trinke weiter. Melanies grinsen wird breiter. „Du lebst jetzt seit einem Jahr von ihm getrennt und verhälst dich zu ruhig. Geh doch mal wieder raus, zieh dich sexy an und schlepp was ab. Du bist 32, siehst super aus und in einem schönen engen Kleid, nem heissen Tanga, anderer Frisur und neuem MakeUp hecheln dir die Kerle nur so hinterher.

Wenigstens einmal solltest du dich amüsieren gehen“, sie kramt daraufhin in der Tasche und reicht mir die Karte eines Escortservices. „Da bin ich manchmal. Wenn du dich anmeldest kannst du sogar angeben ob du nur als feine Escortdame zu haben bist oder für mehr. „“Du bist bei einem Escortservice?“, frage ich verwundert. „Ja. Anfangs nur Escort aber seit drei Wochen bediene ich auch Kunden die etwas mehr von mir und meinen reizen wollen. Gewisse Leute zahlen auch sehr gutes Taschengeld für das besondere etwas.

Friedhof

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„, sie grinst. Das schockiert mich etwas „Du lässt dich von Fremden alten Kerlen berühren und… naja.. vögeln? Selbst mit 33 verhälst du dich eher wie 16. „, seufzend trinke ich weiter. „Das sind doch nicht nur alte Knacker. So manch junger Mann von 24 oder 18 Jahren war auch dabei. Meld dich einfach an, fülle die Anmeldung aus und dann kannst du es richtig krachen lassen. Aber vorher müssen wir unbedingt einkaufen gehen und nicht nur in einem normalen Shop..“, Melanie grinst dabei, bezahlt und zwei Tage später gingen wir die halbe Stadt plündern.

<<…Meanwhile in our Universe..>>Jetzt sitze ich in einem Taxi, mit gelockten schulterlangen schwarzen Haaren, einem roten engen Kleid dessen unteres Ende gerade bis zur hälfte der Oberschenkel geht. Jeder könnte den schwarz-dunkelgrünen Slip mit Spitze sehen wenn er im richtigen Winkel mir zwischen die Beine schaut. Die Brüste passen geradeso in den trägerlosen BH und erzeugen eine Tiefe Schlucht die den Ausschnitt darstellt. Das habe ich jetzt davon mit Melanie einen Einkaufsbummel zu machen.

Die Strapse, die langen Strümpfe und diese hochhackigen Schuhen waren ihre Idee. Das schlimmste sind aber die Dinge in meiner schwarzen Umhängetasche. Wieso soll ich mit einem komischen Plastikei, Handschellen, einer kleinen Tube Gleitgel, einer Schlafmaske und einem Hundehalsband machen?Das Handy vibriert und eine WhatsApp-Nachricht plobbt auf. //Was zur Hölle soll das Melanie?//:“Hi Sarah, ich schreibe dir jetzt ein paar kleine Anweisungen für den Kunden auf den du treffen wirst. Es ist ein kleines Rollenspiel.

Du bist gerad eine devote Ehefrau die ihren Mann anbetteln muss um gefickt zu werden. Deshalb wirst du ins Hotel gehen und im Zimmer warten. Allerdings musst du mit den Vorbereitungen jetzt anfangen: 1. Im Taxi das Plastikei drehen und es vibrierend tief in deine Spalte stecken. 2. Das Halsband anlegen. 3. Im Zimmer des Hotels das Kleid ausziehen. 4. Aufs Bett setzen und die Schlafmaske anziehen. 5. Die Handschellen hinter dem Rücken anlegen.

6. Auf dem Bett breitbeinig in Richtung Tür knien. 7. Sobald der Kunde das Zimmer betritt und die Tür verschlossen ist, den Mann mit „Bitte Schatz, benutz mich!“ begrüßen. Alles andere ist dann eine Überraschung!““Was soll das? Ich kann doch nicht einen wildfremden Schatz nennen und mich so verhalten!“, schreibe ich wütend. Als Antwort kommt nur ein „Sorry hab gerad zu tun!“, gefolgt von einem kleinen Video aus einer Limousine in der sie breitbenig nackt auf der Couch sitzt, stöhnend, mit Halsband und einen Kerl zwischen den Beinen der sie leckt.

„Diese Irre. „, seufze ich. Seit einem Jahr hab ich keinen Sex und auch wenn der Vibrator gut ist, fehlt irgendwas. Mein Nick ist Lisa und an mehr kommt so ein Typ ja nicht ran. // Nagut… einmal kann ich es vielleicht machen. //, seufze dabei etwas. Bei gespreitzten Beinen schiebt sich das Kleid etwas höher und ich massiere den Kitzler. So ein Kerl, ein Fremder wird mich gleich in Unterwäsche und Handschellen sehen.

Die Vorstellung löst ein ängstliches und augfgeregtes Gefühl aus. Nur langsam stöhnend wird die Muschi nass und die Nippel werden hart. Das Ei wird gedreht und am Slip vorbei vibrierend tief in die nasse Scheide eingeführt was einen kleinen Stöhner erzeugt. //Oh gott.. lass den Fahrer das nicht gehört haben!//, dieser fährt gemütlich weiter. Diese Vibration ist angenehm aber sowas in einem Taxi macht ein mulmiges Gefühl. Das Kleid zurechtgerückt wird es innen enger und die Muskeln legen sich mehr um das Ei.

Wieder ein leichter stöhner. Das Halsband wird angelegt und ich gucke in den Schminkspiegel. Das Leder liegt sanft am Hals an und dieses grün-schwarze passt zur Unterwäsche. An einem Metallring ist eine kleine Metallplatte wo „läufige Ehefrau“ draufsteht. Jetzt bin ich nicht nur eine Ehefrau sondern direkt noch läufig. In diesem Moment fährt das Taxi über mehrere Huckel und das Ei bewegt sich hin und her. Wieder sind meine Bäckchen peinlich berührt aber den Fahrer scheint es nicht zu kümmern.

Beim Hotel angekommen frage ich „Wieviel macht das?“, doch der Fahrer winkt ab. Ein Portie macht die Tür auf, ich steige aus und stehe vor einem 5-Sterne Hotel. Auf dem Weg zur Rezeption sind die Blicke der Leute spürbar. An der Rezeption wird mir ein Schlüssel gegeben und ich gehe zum Fahrstuhl. Die ganze Zeit das Ding in der Muschi zu haben macht mich richtig nass. Sicher hat sich ein Fleck gebildet. Was wohl der Kunde sagen wird? Ach mist… Soviele Gedanken und dennoch wächst die Erregung.

Oben angekommen schließe ich die Tür auf und ein gut eingerichtetes Hotelzimmer erstrahlt durch die Kerzen im Raum. „Hallo? Schatz?“ rufe ich aber das Zimmer scheint leer zu sein. Auf einer Kommode steht eine Truhe. //Ich muss mich ja noch vorbereiten// Leicht schwitzend ziehe ich den Mantel aus. Ich stelle mich vor das große Doppelbett, gucke in den Spiegel und bin erstaunt. Der Anblick istr ungewohnt aber nicht unangenehm. Langsam ziehe ich das enge Kleid aus und lasse es auf den Boden fallen.

Knieend auf dem Bett die Schlafmaske angelegt und die Handschellen auf dem Rücken festgemacht warte ich nur noch auf den Mann. Es ist peinlich so angezogen in dieser Haltung zu sein und nichts sehen zu können. Dieses blöde Ei sorgt dafür das die Muschi feucht bleibt. Ich kann die Minuten nicht zählen in der die Erregung meine Nippel erhärten lässt, Die Tür geht auf, kurz danach zu und wird abgeschlossen. „Ich…..Bitte Schatz, benutz mich!“ kommt zögerlich.

Zuerst passiert nichts. Was macht der denn? Will er nur starren oder ficken oder wenigstens berühren. Ich versuche die Handschellen vielleicht doch loszuwerden. Vielleicht sind das nur Scherzhandschellen. Keine Schritte, kein ausziehen, was soll das? „Bitte .. Schatz benutzt mich!“ kommt etwas flehender, vielleicht nimmt er dann endlich den vib raus. Immernoch nichts. Wieso macht er nichts? drücke meinen Rücken etwas durch und strecke die Brüste hervor, vielleicht greift er zu. Plützlich fällt der trägerlose BH weg, dabei wackeln die Brüste.

Endlich beginnt er, doch nein, er berührt mich immernoch nicht. Ich stöhne sogar etwas weil dieses Ei immernoch vibriert. Diese Spannung, der heisse Körper, die nackten Brüste, wieso zum Geier berührt er mich nicht? Etwas stöhnend und flehend sage ich „Bitte… Schatz…. benutz mich!“, ich kann einfach langsam nicht mehr. Eine Hand fast mir in den Schritt und fängt an zu massieren. Lächelnd stöhne ich und bewege meine Hüfte dagegen. Die Wärme, die Erregung, alles durchflutet den Körper.

Allein dieses Gespür macht mich heisser, die Innenschenkel zucken, ich stöhne lustvoll auf und die Brust hebt sich. Kurz erschrecke ich als der Kerl mich nach hinten umstößt. Kurz irritiert spüre ich wie der Slip langsam ausgezogen wird und ohne Gegenwehr lasse ich ihn sehen wie die heisse Grotte glitzert. Er spreitzt meine Beine und dann noch meine Schamlippen auseinander. Das Geräusch während ein Kerl sich auszieht macht mich irre, endlich kommt sein Gemächt zum Einsatz.

Oder nicht?Ein Finger fährt langsam die Schamlippen entlang. Eine Hand streichelt über meinen Körper und greift eine voluminösen Brust. Zwei Finger streifen über die Schamlippen bevor sie eindringen und zwar bis sie das Ei haben. Stöhnend und breitbeinig liege ich gefesselt da, während der Fremde in meinem Inneren rumwühlt… Es tut so gut! Das Ei verlässt die Grotte und wird beiseite gelegt. Der Körper ist total erregt, unwillkürhlich will ich, das er weitermacht. //Küss mich!//, //Berühr mich!//, //Bitte Fick mich!// geistert durch meinen Kopf.

Irgendwas kühles wird nacheinander auf meinen Körper gelegt. Ein Gel? Brüste, Nippel, Hüfte, Innenschenkel und die Clit sind jetzt von irgendwas bedeckt. „Schatz, was ist…AHHHH!“ mein Satz wird durch Strom unterbrochen. Auf einmal ging ein kribbeln durch meinen Körper besonders an den Stellen wo es kühl war. Aufregung, Erreung und ein leichter Schmerz vermischen sich und werden zu einer Welle die mir einen Orgasmus bescherrt. Dabei drücke ich meine Brüste hervor und brülle lustvoll auf.

Weißes Zeug kommt aus der nassen Grotte und wird von einer Zunge gierig aufgeleckt. Es kribbelt weiter, immer wieder kommen erst leichte und dann stärkere Stromstöße. Ich bin diesem ganzen Spiel ausgeliefert, stöhne, brülle und die Lust steigt immer weiter… Es tut so gut!. Nach dem Zweiten harten Orgasmus entfernt er die Pads und das Gel wird sanft weggewischt. Ich atme schnell und schwitze als würd ich immernoch unter Strom stehen. Ohne Gegenwehr greift der Kerl meine Brüste und knetet stark.

Ein harter Schwanz schiebt sich ohne Probleme tief in meine Fotze. Ich will ihn umarmem aber diese Fesseln lassen es nicht zu. Wehrlos liegend, benebelt vom Orgasmus stöhne ich mehr und mehr. „Ja… Schatz, benutz mich!“ kommen die lustvollen Schreie. Jetzt ist alles egal. Dieses Gefühl von Hitze und etwas dickem in mir macht es zu richtig gutem Sex den ich schon lange nicht mehr hatte. Sein stöhnen und die harten Stöße dauern an bis sich seine Ladung in mein Loch spritzt.

Er liegt nun auf mir und küsst mich. Ein schöner Anschluss. Dann werde ich hochgehoben. „Schatz, ich will dich sehen. Bitte nimm mir die Fesseln ab!“, ich wollte sehen wer mich so befridiegt und ihm Danken doch er antwortete nicht. Anscheinend hat er mich ins Bad gebracht den ich spüre kalte Kacheln an den Füßen. Kniend positioniert und die Hüfte in die Höhe gestreckt, mein Busen auf dem Boden frage ich mich was er machen will.

„Schatz, bitte ich will dich sehen!“ Da spüre ich etwas in meinen Po eindrignen. „Ahhh!“ plötzlich wird warmes Wasser in meinen Anus gepumpt. „Ahh nein bitte.. Schatz, Nein! Nicht mein dreckiges Loch“ Der Darm füllt sich immer mehr „Nein bitte.. ich.. ich muss auf die Toilette… bitte…!“ es ist peinlich genug in der Gegenwart eines Mannes zu müssen, aber es ging nicht anders. Er hebt mich an und setzt mich in Position. „Bitte geh!“ bei dieser Aufforderung kriege ich noch einen kräftigen Schlag auf den Hintern und kann es nicht halten.. Mein Darm entleert sich vor den Augen eines Fremden.

Er wischt mich sauber, trägt mich wieder ins Bett und nach ein paar Augenblicken spüre ich ein warmes Gel und etwas Dickes was in meinen Po eindringt. „Ahh nein bitte nicht!.. nicht da rein!“, flehend versuche ich zu entkommen aber es geht nicht. Er hält meine Titten fest umschlungen und dringt immer weiter ein. „Ahhh neeeeiinn!“, Er drang so einfach ein, so dick…. es ist eng! Er stößt immer wieder zu und eine Hand drückt dann auch noch einen Dildo in meine Scheide.

So penetriert war ich noch nie! Zuerst schmerzt es etwas doch irgendwas regt sich in mir… „Ahhh…. ich komme!“ mit lautem stöhnen komme ich wieder..Es ist so unglaublich. Ich weiss nicht warum, doch es fühlt sich so gut an, auch wenn beide Löcher gestopft sind, tut es noch etwas weh.. ich weis nicht mehr was ich denken soll…. Es ist einfach gigantisch. Vollkommen fertig liege ich auf dem Bett und glaubte ich wär die ganze Nacht gefickt worden.

Als ich wieder halbwegs zu mir komme streiche ich mir durchs Gesicht, gucke durchs Zimmer und bemerke das die Fesseln los sind und niemand mehr hier ist. „Was für eine verrückte Nacht!“, ich schlurfe ins Badezimmer und will eine Dusche nehmen als ich im Spiegel einen Komischen Metallring um meine Hüfte sehe und etwas zwischen den Beinen. Ich kriege es nicht auf da zwei Schlößer dran sind. „Oh nein! Bitte nicht!“, ich reisse etwas dran rum aber zwecklos.

Es get nicht ab. Dann wasche ich mich so gut es geht. //Was habe ich mir damit eingebrockt“. Während der Dusche denke ich drüber nach was passiert ist, wie lieb aber bestimmend er war, wie hilflos ich ihm ausgeliefert und er mich benutzt hat. Beim Anziehen bemerke ich das dieser Keuschheitsgürtel trotz Kleid sichtbar ist. //Super!//, seufzend versuch ich das Hotel zu verlassen und steige in ein Taxi. Überraschenderweise sitzt meine Freundin Melanie leicht zerzaust und mit ein paar Rissen in Strumpfhose und Kleid im Taxi.

„Hi Süße!“, meint sie verlegen. „Hi..“, ich steige ein. „Du scheinst einen schönen Abend gehabt zu haben. „, meine ich. „Oh ja. Wie war deiner?“, fragt Melanie und ich gucke verlegen auf den Boden. „Naja, anders….. Es war kein schlechter Abend!“, versuche ich es runterzuspielen. Sie muss ja nicht wissen das ich jetzt einen besonderen Gürtel trage. „Sarah… Es tut mir leid!“, guckt sie verlegen und reicht mir einen Brief. Fragend nehme ich das Blatt und lese ihn.

„An die Damen mit dem besonderen Gürtel, Samstag: 10:00Uhr Ort: Hotel Kanter, Zimmer 505 Kleidung: Angemessen für Zwei erotische Dienstmädchen Aufwandsentschädigung: 2 Schlüssel gez. Mr. Johnson““Nein!“, ich gucke Sie genauer an und sehe ihren Gürtel. „Doch… ich dachte erst es sei ein Scherz von den beiden. Sie wollten ihn wieder abmachen aber dann bin ich einfach im Taxi aufgewacht. “ lächelt sie leicht aber nicht fröhlich. „Natoll!“, meinte ich. „Auch wenns etwas schräg ist, ich finds irgendwie aufregend!“Ich gucke Melanie an und seufze.

Die ganzen Gedanken kreisen um gestern. //Was die wohl morgen machen werden?//“Sarah… wir sollten einkaufen!“, mein ich ruhig. „Ja!“, meinte Melanie wieder fröhlich. Obwohl die Sache schräg absolut schräg ist, gucke ich aus dem Fenster und ein erregtes unnerklärliches Gefühl lässt uns beide feucht werden. <<Soviel zu Teil 1. Vielleicht kommt ein Zweiter wenn es euch gefallen hat!>>.


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