Morgenlatte zum Frühstück (Eine Kurzgeschichte)

Morgenlatte zum Frühstück (Eine Kurzgeschichte)Der Urlaub war so gut geplant wie nur möglich. Doch manches lässt sich einfach nicht voraussagen. So wie zum Beispiel, das meine Begleitung kurz vor unserer Reise krank wurde und wir zu dritt unterwegs waren. Es war aber nicht so, dass die anderen beiden ein Pärchen waren, sie kamen sich vielleicht etwas näher. Im Grunde waren wir alle nur gute Freunde, es wäre für das Bild aber schöner gewesen, wenn wir zu viert gewesen wären… zwei Mädels und zwei Jungs.

Wir hatten einen Zwischenstopp in Palermo. Unser Hotel lag mitten in der Stadt und tagsüber war es fast unerträglich war. Unser Zimmer bestand aus zwei Schlafzimmern und einem großen Bad. Christian schlief alleine, während ich in fast jeder Nacht das Schlafzimmer mit Nicole teilte. Wir waren jeden Abend lange unterwegs. Und leider war ich die einzige Frühaufsteherin in unserem Trio. Ich wusste nicht wie viel Uhr es war an diesem Morgen… die Sonne stand allerdings noch nicht sonderlich hoch.

Neben mir lag Nicole. Sie war das Partytier von uns… immer Lustig und Spontan. Sie hätte auch ein Kerl sein können…. Kleiner Busen… kurze Haare und eine sehr Sportliche Figur… eine Hockeyspielerin. Ich wollte auf die Terrasse, von der ich einen Blick über einen Teil der Stadt hatte. Dazu musste ich allerdings durch das Schlafzimmer von Chris. Dieser schlief tief und fest… zusammengrollt wie ein kleines Kätzchen. Auf Zehenspitzen schlich ich mich an ihm vorbei zur Balkontüre.

Diese öffnete ich vorsichtig umso an die Sonnentüre zu kommen deren Lamellen völlig geschlossen waren. Kein Licht drang nach innen, doch als ich diese öffnete schien ein gleisend helles Licht in den Raum. Es blendete und man war erst mal blind. Aber auch Chris bemerke dieses Licht wohl und drehte sich im Schlaf zur Seite. Das Licht fiel direkt auf ihn und man konnte sehen dass die dünne Bettdecke an seinem Schoß aufgestellt war wie ein kleines Zelt.

Nun… „klein“ war etwas untertrieben… ich wusste natürlich schon beim ersten Blick, dass es sich um einen Ordentlichen Schwanz handeln musste, der sich da unter der Decke verseckte. Chris war ein Freund, den ich aus einem VHS Kurs kannte. Wir hatten das Fotografieren als gemeinsames Hobby. Nicole war ebenfalls in dem Kurs gewesen in dem wir uns alle kennen gelernt hatten. Seither machten wir die eine oder andere Foto-Tour gemeinsam und wie in diesem Fall sogar eine Reise zu den Ruinen auf Sizilien.

Wir waren schon einige Tage unterwegs. Man mag es mir nun nicht glauben, aber ich hatte bisher wirklich kein Sexuelles Interesse an Chris oder Nicole. Ich genoss meine freien Tage und den Abstand zur Arbeit. Es war auch das erste Mal das mir seit all den Tagen aufgefallen war, dass Chris wohl recht gut bestückt war. Weder am Strand, noch bei in einem der anderen Hotels die wir besuchten. Doch da lag er nun und hatte diese Gigantische Morgenlatte.

Trotz dem schlief er friedlich und machte hin und wieder ein grunzendes Geräusch…. scheinbar ein Schweinischer Traum. Ich ging auf die Terrasse und atmete tief durch. Die Sonne blendete mich und ich stellte mich an das Geländerter Terrasse. Mein Blick viel weit über die Stadt und hier und da sah man jemanden. Doch im Grunde schlief die Stadt noch und es war sehr leise, im Vergleich zu den Abenden und Nächten hier. Ich hatte ein weißes Shirt an das mir nicht ganz über den Bauchnabel ging.

Mein Slip war Hautfarben und um nach unten sehen zu können, musste ich mich auf meine Zehenspitzen stellen. Ein ganz leichter Wind ging…Gänsehaut überfuhr mich und ich spürte wie sich meine Nippel aufrichteten. Im Grunde interessierte es mich nicht ob ich gesehen werde, denn ich fing an meine Brüste zu streicheln. Leicht und fast berührungslos strichen meine Finger über die Seiten und den Ansatz meiner Brüste. Voll und Schwer drückten sie sich gegen das Geländer und rutschten darüber hinweg, als ich mich dagegen lehnte.

Ich fing an dieses Gefühl zu mögen und stellte mich auf die Zehenspitzen… um so meine Brüste auf dem Geländer abzulegen. Dann stellte ich mich wieder hin und zog so meine Brüste von der Stange des Geländers herunter und drückte diese so hart und fest über meine Brüste. Mehrmals wiederholte ich dies, bis ich mich nur noch gegen das Rohr des Geländers drückte und so meine Brüste immer wieder quetschte. Meine Nippel wurden immer härter und meine Brüste schienen sogar anzuschwellen.

Langsam fing ich an meinen Po zu streicheln, der durch die Morgenluft auch inzwischen voll Gänsehaut war und es mich auch leicht fröstelte. Die Rundungen meines prächtigen Arsches fühlten sich kühl an und dennoch war meine Haut heiß von der Vielen Sonne an den Tagen am Meer. Leicht zog ich meine Arschbacken auseinander… meine Finger strichen hindurch und nur der Stoff war zwischen meinen Fingerspitzen und meiner Rosette. Es fing an zu kribbeln und zu jucken… mit einer Hand fing ich an meine harten Nippel zu kneifen und meine Brust fest zu drücken und zu kneten.

Die Terrasse lag hoch auf dem Dach… fast jedes Dach in der Umgebung lag tiefer.. nun, vielleicht hätte man mich am Geländer beobachten können, doch das gefiel mir auch ein wenig. Allerdings wollte ich auch kein Aufsehen erregen oder gar dafür sorgen, dass jemand sich im Hotel deswegen meldet. Also ging ich etwas zurück und setzte mich auf einen der Balkonstühle die vorhanden waren. Ich versuchte mich ein wenig zu beherrschen… nun nicht wieder in einer Ekstase zu verfallen die in einer Orgie endet.

Doch als ich so wieder in die Umgebung schaute, dachte ich auch wieder an Chris und das „Zelt“ das er gebaut hatte. Ich stand auf und schielte wieder in das Zimmer. Chris lag nun auf dem Rücken und das Zelt in voller Pracht nach oben. Ich ging etwas näher,… gerade so dass ich die leichte Decke fassen konnte um sie etwas nach unten zu ziehen. Nur noch ein bisschen und sie würde sein bestes Stück freilegen.

Dann rutschte die Decke über seinen Schwanz und was ich so gar nicht erwartete… er trug eine Boxer Short die so weit war, dass seine Morgenlatte sich den Weg ins freie gesucht hatte. Eine fette Eichel streckte sich nun nach oben. Trocken und prall pendelte sie ein wenig hin und her. Besonders lang war der Schwanz nun nicht, aber dafür sehr schön dick. Chris bemerkte dies alles nicht, denn seine Geräusche klangen wie das schlafen eines alten Hundes.

Ich ging so leise wie ich konnte noch etwas näher… betrachtete den dicken Kopf seines Schwanzes und ich konnte ihn sogar riechen. Näher wollte ich nicht gehen.. das verlangte ich von mir selber. Stattdessen schlich ich mich wieder auf den Balkon und setzte mich wieder in den Sessel. Meine Nippel standen hart und ab und ich spürte wie sich mein Shirt daran rieb. Mein Slip klemmte in meiner Ritze und ich spürte wie es juckte… aber nicht deswegen, sonders weil ich am liebsten die Latte von Chris verschlungen hätte.

Meine Hand fing an, wieder mit meinen Brüsten zu spielen… sie zu kneten und meine Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben. In meinem Schritt brodelte es und der Gedanke daran, den Schwanz nun zu blasen übernahm alles in mir. Sollte ich ihn einfach Wecken.. ein Geräusch machen, das ihn auf mich aufmerksam machte?! Was wenn, dann doch nur Nicole aufwacht… doch die war ja zwei Türen weiter…schlief hoffentlich noch tief und fest. Keiner der beiden ahne etwas von meinen Vorlieben… nur das Fotografieren teilten wir als Hobby.

Mir war es fast schon unangenehm, doch das jucken in meiner Möse wurde immer heftiger und ich spürte wie heiß es zwischen meinen Beinen wurde und mein Slip schon in meiner Ritze klebte. Der Wind drückte die Balkontüre etwas auf… ich wollte aufstehen um sie wieder zu schließen, denn die Sonne erhellte das ganze Zimmer… als plötzlich eine Kirche in der Nähe in einem Glockensturm ihr Uhrwerk abspielte. Du meine Güte… Schluss mit der Ruhe.

Und in der Tat, durch die etwas geöffnete Türe die ich gar nicht schnell genug erreichte sah ich wie sich Chris schon auf dem Bett wälzte. Ich ging in das Zimmer und zog die Balkontüre hinter mir zu. Das einzige was nun noch helfen könnte… war wohl eine kalte Dusche. Wieder auf Zehenspitzen schlich ich am Bett von Chris vorbei, auf dem er sich ausgebreitet hatte und sein Schwanz mir entgegenstarrte wie ein Zaunpfahl der alleine weit und breit auf einer Wiesesteht.

Leise schlich ich weiter… „Hi… na auch schon Wach“ murmelte es aus seinem Bett. „Ähm,… ja ich war mal auf dem Balkon… schönes Wetter schon“Denn es hatte auch mal etwas Regen gegeben in den letzten Tagen… lenkte ich mich ab um nicht gleich wieder auf seinen Kolben zu starren. Chris selber hatte das entweder noch nicht wahrgenommen oder es gefiel ihm, das mir das peinlich erschien und er mich damit provozierte. Das erste war dann eingetreten… bemerkte wohl recht schnell wie sein Schwanz sich der Sonne entgegen reckte und das auch keine Decke ihn bedeckte… auch das sein kleiner Freund sich durch sein Hosenbein der Boxer sich an die frische Luft gewagt hatte.

Er riss sich die Decke über die Beine und es war ihm wohl sichtlich unangenehm. „Oh mein Gott… Nina das tut mir Leid“ „Was denn Chris?!“ fragte ich Scheinheilig. „Na … „ und Chris schaute in seinen Schoss. „Ach so… ja du… ist doch nicht schlimm, ich bin nicht aus Zucker“ „Tut mir trotzdem Leid“„Kein Problem…kann passieren… hast sicher von deiner Freundin geträumt“ flachste ich. „nein… ich hab doch gar keine“ „Das war ein Witz….

Chris!“„So hart wie er ist hab ich wohl von dir geträumt“ schlug er um… was erst mal unerwartet war und ich doch etwas verwundert zu ihm sah. „Von mir??!“„Ja…schau dich an, du bist heiß“„Ach ne… das meinst du doch nur so“„Nein, ich finde dich toll… schau dich an“ Und Chris sah wohl nicht nur meine großen Brüste die durch meine harten Nippel betont wurden, es schien ihm wohl auch so als hätte ich gar keinen Slip an, weil mein Slip beinahe die identische Farbe hatte wie meine Haut.

Chris zog die Decke etwas zur Seite… ging nun volles Risiko. Es gab zwei Möglichkeiten… entweder ich springe darauf an oder der Urlaub wäre hier vorbei oder starkt gestört worden. Ich stellte ein Bein auf sein Bett und gab ihm so zu verstehen, dass sein Schwanz mir keine Angst machen würde. Er rutschte näher und sein dicker Schwanz federte dabei hin und her. Ich tat so als wenn mich das nicht beeindrucken würde, doch in Wirklichkeit hatte ich schon einen ganz trockenen Hals und nur mein Körper der aus den vielen heißen Rundungen bestand hielt das Bild der taffen Frau von mir aufrecht.

„Was willst du denn von mir?!“ fragte ich ihn und rutschte mit meinem Fuß weiter ihm entgegen. „Wo ist denn Nicole?! Fragte er… “Die schläft noch“ … brauchst du deren Erlaubnis?!„Für was?!“ „Um mich zu ficken??“ „Willst du gefickt werden?! “ Ja… in meinen Mund“ Der Schwanz von Chris fing nun an zu zucken und meine Aufforderung ließ die ersten Tropfen Hervortreten was mir natürlich geübt sehr schnell auffiel. „Du willst in deinen Mund gefickt werden?“ „Ja… jetzt“ und mein Fuß fing an leicht an seinem Prallen Gehänge zu spielen das sich über die Decke immer Näher geschoben hatte.

„Nimm ihn dir“ sagte er leicht stotternd… „Gib ihn mir doch“ befahl ich. Chris stand auf und stellte sich auf das Bett. Er war um einiges größer als ich… was ja kein großes Problem war bei meiner Größe. Er packte mich und zog mich näher und näher an sich heran. Meine Brüste drückten sich an seinen Oberkörper und ich spürte wie sein Schwanz gegen mich schlug und dabei pendelte wie das Schwänchen von Waldi.

Ich sank langsam vor ihm in die Knie und schnell war mein Mund genau in der Höhe wo sein Schwanz hing. Ich leckte leicht an seinem Kolben und seine Eichel tropfte schon deutlich mehr. Ich ließ die Tropfen auf meine Zunge rinnen und umschloss dann mit meinen vollen Lippen seine dicke Eichel um sie mir langsam und doch gezielt in meinen Mund zu schieben Meine Hand umspielte dabei seine Prallen Eier und drückte dabei sein ganzes Gehänge nach oben.

Immer tiefer schob sich sein dicker Riemen in meinen Mund und klopfte an meinen Rachen… wo er sich schnell in die tiefe Stürzte und bis zum Anschlag in meinem Hals verschwand. „Du meine Güte… was machst du denn“ Ich zwinkerte zu ihm hoch und setzte nur ganz kurz ab um ihn zu sagen: „Fick mein Mund“ … und begann zu saugen und zu lutschen. Er verdrehte schon die Augen und sein Becken fing an im Takt hin und her zu stoßen.

Fest umschlossen meine beiden Hände sein Gehänge und massierten es. Ich zog daran und hob es an… drückte und knetete während sein Schwanz in meinem Mund ausgenommen wurde und rein und raus glitt. Meine Stöße wurden immer fester und ich drückte mein Gesicht hungrig und hemmungslos gegen sein Becken. Seine Eichel pochte und entlud einen Schwall seines heißen Spermas tief in mir. Stöhnend wurde ich langsamer und schluckte… „oh mein Gott… oh mein Gott….

„ jammerte Chris. Ich lächelte ihn an und er wichste sich noch weiter seinen Schwanz während ich seine dicke Eichel bearbeitete. Immer wieder schossen einige Tropfen hervor die direkt über meine Zunge in meinen Hals liefen. Fast unbemerkt, denn man konnte als Neutraler Betrachter nicht mal Sperma sehen… so gründlich schluckte und saugte ich alles auf. „Oh mein Gott… war das Geil“ bedankte er sich und ging vom Bett herunter. „Gerne…. „„Ich glaub Nicole ist auch wach….

“ Sagte er und ging fix in Richtung des Badezimmers. „Ehrlich…. ?!“ Fragte ich zufrieden. „Ja… ich muss schnell pissen“„Warte… ich muss auch ins Bad“ Und ich huschte noch an ihm vorbei und war die erste im Bad. Man hörte aus meinem Schlafzimmer, das Nicole auch Wach war… der Fernseher lief… doch wir beide schlossen die Badezimmer Türe und Chris kramte an seinem noch immer Stocksteifen Schwanz herum. „Komm her… zu mir“ sagte ich zu ihm und steige selber dabei in die Dusche.

Ich ging in die Hocke und schob dabei die zwei Schiebetüren der Dusche weit auf. Ich packte ihn an seinem Schwanz.. was nicht sonderlich schwer war bei der Größe des Badezimmers und zog ihn weiter zu mir. „Aber…. „„äh…. pscht… sei still“ sagte ich zu ihm. Ich hatte schon verstanden, dass Chris dringend mal muss… und dennoch fing ich wieder an, an seinem Kolben zu lutschen und seine dicken Eier zu massieren. „Das tut schon weh Nina… tut mir Leid ich kann nicht“ bettelte er….

„Gut, dann mach schon…“ „Mach was?!“ „Du musst doch pissen?!“ Ja…. aber… wie?!“ „Ja .. piss mich an“ befahl ich nun und er rieb seinen Schwanz und nach einem kleinen Moment pullern kleine goldene Perlen aus seiner Eichel und tropften auf meine Brüste bis dann letzend endlich ein fester Strahl der eine ganze Weile nicht aufhörte über meine Brüste plätscherte und auch immer wieder in meinem Mund landete. Zum Ende hin lief es zwischen meinen Schenkeln über meine Pussy in die Dusche… und Chris freute sich, dass ich seinen Schwanz auch schön sauber geleckt hatte.

Wir hatten noch einige schöne Tage auf Sizilien und immer wenn sich die Gelegenheit ergab und Nicole nicht da war… lernten wir ganz Neue Seiten am anderen kennen. Ende (oder doch eine Fortsetzung?!) —-.

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