Morgenkribbeln

Ich erwachte zuerst, aber ich wollte dich nicht stören, also blieb ich ruhig liegen. Mein Schwanz war schon wieder steinhart. Der musste sich aber erst einmal alleine beruhigen. Ich schaute mich in deinem Zimmer mal genauer um. Da war ein schon großes Fenster, woraus man sehen konnte, dass der Himmel wolkenbehangen war. Auf der anderen Seite stand ein großer Schrank, daneben ein HiFi-Rack, obendrauf der Fernseher. Neben dem Bett waren auf beiden Seiten kleine Kommoden.

Das Bett war ein Doppelbett, was du wahrscheinlich noch aus der Zeit mit deinem Freund hattest. Neben der Zimmertür stand dein Schreibtisch mit diversen Büchern. Die Deckenlampe war ein 3-flammiger Halogenstrahler aus Edelstahl und blauem Glas. Dieser war aber immer noch an, da wir am Vorabend nicht mehr die Kraft hatten, diesen auszuschalten. Ich merkte, dass mein Mund ganz trocken war, und so beschloss ich, in die Küche zu gehen, um zu sehen, ob ich was zu trinken finde. Als ich die Küche betrat, sah ich alle Zutaten, um einen Kaffee zu kochen, was ich auch sofort machte. Mein Aufstehen musste dich wohl geweckt haben, denn nachdem ich den Kaffee aufgesetzt hatte, standst du im Türrahmen. Du schlugst vor, dass wir erst einmal frühstücken sollten. Wir setzten uns an den Küchentisch und fingen an zu frühstücken. Ans Anziehen hat keiner von uns gedacht, weil wir wohl beide wussten, was gleich noch passieren wird. Auf einmal hörten wir, dass sich die Zimmertür von Christina öffnete. Du sahst mich an und fragtest, ob ich gehört hätte, dass sie nach Hause gekommen wäre. Ich verneinte. Kurze Zeit später stand Christina auch in der Küche. Nur bekleidet mit einen hellroten Slip und gelben T-Shirt. Sie war nicht so überrascht wie ich zuerst vermutete. Sie sagte nur guten Morgen und fragte, ob sie mitfrühstücken könne. Dann sagte sie, dass sie meine Klamotten im Wohnzimmer verstreut  liegen sehen und sie daraus geschlossen hatte, dass es gestern wohl ziemlich heiß hergegangen war. Sie war einen Tag früher von ihren Kurzurlaub zurückgekehrt, weil das Wetter dort miserabel war. Sie saß mir genau gegenüber. Nach dem wir zuende gegessen hatten, wollte ich anfangen, den Tisch abzuräumen. Christina sagte ich solle sitzen bleiben, das könne man später machen.
Im nächsten Augenblick merkte ich, was der Grund dafür war. Sie spielte mit ihrem Fuß an
meinen Freund, der sich auch sogleich aufrichtete. Während ich an dir runtersah konnte ich
sehen, wie du dich langsam anfingst, an deinem Liebesloch zu reiben. Christina stand nun auf einmal auf, kroch unter den Tisch und nahm meinen Schwengel in den Mund und fing langsam an, ihn in ihrem Mund zu reiben. Obwohl ich nur noch einen Teil meiner Umwelt mitbekam, sah ich, wie du dir ganz wild deine Muschi massiertest. Christina blies meinen Schwanz göttlich. Als sie dann auch noch meine Eier kraulte, konnte ich es nicht mehr halten und pumpte alles in ihren Mund. Sie schluckte eifrig. Jetzt leckte sie meinen Schwanz noch genüsslich ab, setzte sich dann aber wieder hin. Du warst immer noch dabei, dich zu massieren. Wir beobachteten dich, wie du zum Höhepunkt kamst. Erst als du fertig warst, hast du mitbekommen,dass wir dir zusahen.
Christina sagte, dass sie noch einiges zu erledigen hätte, ging in ihr Zimmer und war kurz
darauf aus der Wohnung verschwunden. Du meintest, dass du auch noch einiges erledigen
müsstest. Also beschlossen wir, uns abends wieder zu treffen, aber diesmal bei mir. Ich gab
dir noch meine genaue Adresse, zog mich an und verschwand.

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