Mit Sara im Schwimmbad

Sara und ich waren schon sehr lange befreundet, wir kannten uns inzwischen über 10 Jahre und sind uns in dieser Zeit immer mal wieder etwas näher gekommen. Einmal hatten wir auch eine ziemlich heiße Begegnung beim Zelten, dass lag nun leider schon ca. 8 Jahre zurück. Der Kontakt brach jedoch nie ganz ab. Sara fand ich immer schon extrem anziehend. Sara ist 26 Jahre, 172 cm. groß, hat lange, blonde, leicht gelockte Haare die ihr etwas über die Schultern reichen.

Ihr praller Hintern und ihre straffen 80C Brüste komplettieren ihr klasse Gesamtbild. Zwischen Weihnachten und Silvester letzten Jahres haben wir uns sogar für einen Saunabesuch verabredet, der leider nicht zustande kam. Doch diese Vorstellung, mit ihr in der Sauna zu sitzen ging mir nie aus dem Kopf. Doch wie es dann so kommen musste, trennten sich unsere Wege. Ich war beruflich für ein halbes Jahr im Ausland und Sara hatte in dieser Zeit auch einen Freund.

Der Kontakt nahm natürlich etwas ab, beendete wurde er jedoch nie. Im April diesen Jahres war es dann soweit wir hatten wieder mehr Kontakt miteinander, jedoch alles etwas reservierter. Aus dem saunabesuch wurde ein freundschaftlicher Besuch im Schwimmbad, den wir dann endlich terminiert hatten. Sara kam mich um 19 Uhr abholen und wir fuhren zum Schwimmbad. An der Kasse haben wir uns zwei Tickets geholt und sind in Richtung Umkleiden, wir haben ausgemacht dass wir uns dann im Schwimmbad am Whirlpool treffen.

Ich war etwas schneller fertig als sie und habe im Whirlpool gewartet. Meine Augen wichen nicht von der Türe der Damen-Dusche…. dann öffnete sich die Tür und da war sie. In einem schwarzen Bikini und ihre Figur war noch heißer, als ich sie im Gedächtnis hatte. Oh nein ich merkte wie sich mein kleiner Freund bemerkbar machte und ich dachte nur, „wie soll ich diesen Abend überleben“. Sie setzte sich zu mir in den Whirlpool und wir beide genossen erstmal das heiße Wasser, nachdem wir dort eine Weile saßen sind wir rüber ins große Becken gegangen.

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Zum Glück passierte beim Schwimmen nichts mehr, wo ich hätte aufpassen müssen, dass mein kleiner Freund sich nicht noch einmal zurück meldet. Wir hatten schon gut die Erste von unseren Zwei Stunden schwimmen um und hatten besprochen, dass wir noch in den Whirlpool springen und dann duschen gehen. Sara wollte lange und ausgiebig duschen, typisch Frau dachte ich mir. Im Whirlpool habe ich mich dann etwas offensiver gegeben. Meine ersten Annäherungsversuche waren jedoch recht passiv und ich berührte sie zunächst mit meinem Fuß an ihrem Bein, sie blieb jedoch regungslos und ich wurde etwas mutiger.

Nach einiger Zeit habe ich meine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt, sie zuckte kurz zusammen lies mich jedoch gewähren und meine Hand ging weiter Richtung Innenseite ihres Oberschenkels. Leider ging Sara nicht weiter drauf ein, aber diese Situation war schon extrem anturnend. Ein paar Sekunden später hörte das Blubbern auf und Sara sprang auf und sagte das sie duschen gehe. Mein lächeln und die Worte, „ich bleibe besser noch was sitzen“, ließen sie Schmunzeln.

Nachdem ich mich dann auch in Richtung duschen begab kam Sie mir entgegen. „Die Umkleiden sind extrem voll. Ich gehe hinten durch in eine Sammelumkleide, kommst du mit?“ Sagte Sara. Das sind Zwei große Umkleidekabinen, eine für Damen und eine für Herren. Eigentlich sind diese für Schulklassen vorgesehen und deshalb abends frei. „Gute Idee“ sagte ich und willigte ein. wir schlenderten langsam in Richtung der Umkleidekabinen. Ich beobachtete Sie dabei sehr genau, denn ihr nasser Körper und ihr knappes Höschen waren ein toller Anblick, der mich schon mächtig anmachte.

Sara ging in die Damenumkleide und ich zu den Herren. Ich legte meine Tasche auf die Bank und setzte mich erst mal. Ich dachte noch mal an Sara und ihren scharfen Bikini. Schließlich begann ich mich auszuziehen, denn ich wollte schnell unter die Dusche. Ich hatte nur noch mein Handtuch um, als ohne Vorwarnung die Türe auf ging. „Hallo, drüben funktioniert die Dusche nicht, kann ich hier eben duschen?“ Während sie wie selbstverständlich die Tür hinter sich schloss.

Ich war etwas überrascht, bat sie aber direkt herein. Wie ich erst jetzt sah, hatte sie sich nur ein weißes Handtuch, das gerade von ihrer Brust bis knapp über ihren Po reichte, umgeschlungen. Sie ging an mir vorbei und stellte ihre Tasche, die sie in der Hand hatte, direkt neben mir auf den Boden. Wie ich sehe, bist du auch fertig. Ich warte auf dich, dann können wir gerne zusammen duschen… sagte sie, während ich sie immer noch etwas verwundert aber gespannt anschaute.

In diesem Moment öffnete sie ihr Handtuch oberhalb ihrer Brust und legte es ebenfalls auf die Bank. Ich wusste nun nicht so recht, wie ich das deuten sollte. Zum Vorschein kam ihr nackter Körper mit zwei wunderbaren Brüsten. Die steil aufragenden Brustwarzen wurden umrahmt von schönen Rosanen Höfen. Wie ich dann weiter sah, trug sie sonst nichts mehr, kein Bikini Höschen kein Slip, nichts. Ich merkte wie sich in meinen Lenden etwas bewegte. Sara stand nun splitterfasernackt vor mir.

„Na, was ist? Kommst du mit oder verzichtest du heute auf die Dusche?“ fragte sie mich und zwinkerte mir zu, bevor sie sich bückte und ihr Shampoo in der Tasche suchte. Jetzt konnte ich ihre Schamlippen erkennen, die sich zwischen ihren Oberschenkeln und ihren geilen Arschbacken den Weg nach draußen suchten. Mein Blick war wie versteinert und ich erwischte mich selber, wie ich auf diesen geilen Arsch starrte. Mir fiel auf, dass ich noch gar nicht auf ihre Frage geantwortet habe, Sara schon eine gefühlte Ewigkeit ihr Shampoo suchte und ich schon mindestens genauso lange diesen geilen Anblick genoss, dann platzte aus mir aus „Na klar komme ich mit.

Und wenn du mich so nett bittest, erst recht…“ Nachdem sie ihr Shampoo gefunden und sie sich umgedrehte, sah ich, dass sie komplett rasiert war. Darauf stand ich ganz besonders, das war genau nach meinem Geschmack, so dass sich erneut mein Penis bemerkbar machte. Sie wartete auf mich und ich zog schließlich auch meinen Handtuch aus, wobei mein kleiner Freund nach oben schnellte und bereits eine waagerechte Position eingenommen hatte. Ich merkte, wie sie auf meinen Schwanz blickte.

Offenbar hatte sie damit gerechnet, dass ihr Auftritt nicht ohne Wirkung blieb. „Na, können wir jetzt?“ fragte sie etwas provozierend, ging in die Dusche und stellte sie an. Ich konnte nur wie in Trance Folgen, in der Dusche angekommen war ich schon wieder von diesem Wahnsinns Anblick angetan und nahm sofort den Platz neben ihr ein. Sie stand mit dem Rücken zu mir und ich rückte näher, bis ich ganz dicht hinter ihr stand.

Sara bemerkte mich und griff nach meinen Stab den sie durch leichte Wichs-Bewegungen zu einer stattlichen Größe massierte. Ich nutze die Gelegenheit und griff ihr von hinten unter ihren Armen hindurch an ihre geilen Titten. Sofort begann ich eine sanfte Massage, was sie mit einem Seufzer kommentierte. So standen wir einige Zeit eng hintereinander und streichelten uns unter dem warmen Wasserstrahl gegenseitig. Ihre Hand packte zwischendurch fester zu und wichste meinen Stab dennoch sehr gefühlvoll, während ich meine Hände inzwischen weiter nach unten wandern ließ, bis ich ihre glatt rasierten Schamlippen erreichte.

Vorsichtig tastete ich nach ihrer heißen Möse, die ich sanft streichelte, währen ich ihren Nacken küsste. Offenbar steigerte sich ihre Erregung sehr, da sie sofort ihre Beine ein wenig spreizte, um mir einen ungehinderten Zugang zu ihrer Grotte zu ermöglichen. Mit zwei Fingern zog ich ihre Schamlippen auseinander, um dann mit dem dritten Finger in sie einzudringen. Sie stöhnte auf und zog ruckartig an meinem Penis, den sie noch immer in ihrer Hand hielt.

Sie lies ihn daraufhin los und drehte sich zu mir um. Wir schauten uns kurz in die Augen und begannen sofort uns leidenschaftlich zu küssen, wobei ich meine Hände über ihren Körper gleiten lies und sie überall streichelte. Sie griff sofort wieder nach meinem, mittlerweile knochenharten, Schwanz und begann ihn mit beiden Händen zu massieren. Ich schob ihr meine Hände erneut zwischen die Beine und massierte jetzt ihren Kitzler intensiver. Es war schon ein geiles Gefühl, mit Sara auf diese Art zu ficken.

Nachdem sich die Dusche ausgeschaltet hatte, merkte ich, wie nass ihre Fotze inzwischen war. Intensiv besorgte ich es ihr mit zwei Fingern und schob diese immer tiefer in ihr triefendes Loch. Sie genoss offensichtlich diese Berührungen und drückte mir ihren Unterleib entgegen. „Aaaah, geil, jaaahh,… mmmhhh, wenn du weitermachst, komme ich gleich…“ stöhnte sie. Das hörte sich doch gut an, dachte ich und intensivierte meine Aktivitäten. Kurz danach war sie soweit. Ihr ganzer Körper fing an zu zucken und sie warf ihren Kopf in den Nacken.

Ich musste aufpassen dass er nicht gegen die Fliesen geknallt und hielt ihn fest. Sie stöhnte ihren ersten Höhepunkt laut heraus und ich musste sie kräftig festhalten, damit sie nicht ausrutschte. Nur langsam klangen Ihre intensiven Zuckungen ab, während ich vorsichtig meine Finger aus ihrer klatschnassen Spalte zog und sie lange küsste. Wir lösten uns nach eine Weile voneinander und sie wurde wieder aktiv. Sie kniete sich vor mir auf die harten Fliesen. Ohne zu zögern griff sie wieder an meinen Schwanz und wichste ihn direkt vor ihrem Gesicht, wobei sie mich mit einem Lächeln ansah, sie öffnete ihre Lippen und stülpte langsam ihren Mund über meine Eichel.

Ganz zärtlich ließ sie zunächst ihre Zunge um die Schwanzspitze kreisen, bevor sie ihn tiefer in ihren Mund schob und anfing, zu saugen. Wow, das war absolut geil für mich. Dieses Gefühl und dieser Anblick, wie sie meinen Stab mit ihren Händen, Lippen, Zunge und Zähnen abwechselnd bearbeitete, machte mich fast fertig. Immer wieder verschwand das gute Stück ganz in ihrem Mund. Ich hatte schon Mühe, nicht zu kommen. Das merkte sie offensichtlich und ließ von mir ab.

Als sie aufstand, gab ihr direkt einen langen Kuss. „Komm mit, ich will jetzt mit dir ficken…“ sagte sie, wobei sie meine Hand nahm und mich wieder Richtung Umkleidekabine zog. „Setz dich auf die Bank“, sagte sie. Das tat ich auch und war gespannt, was sie mit mir vorhatte. Sie stellte sich direkt vor mich hin und legte ihre Hände auf meine Schultern. Gleichzeitig hob sie ein Bein hoch und stellte es neben meinen Oberschenkel auf die Bank.

Ich legte meine Hände um ihre Hüften und schaute sie einfach nur an. Erneut küssten wir uns kurz, bevor sie mit einer Hand nach meinem Penis griff und anfing, ihn leicht zu wichsen. Es knisterte unheimlich zwischen uns und ich merkte, dass sie immer noch tierisch geil war. Ich beobachtete, wie sie meinen Stab genau vor ihrer Fotze mit einer Hand massierte. Ich stöhnte vor Geilheit auf und genoss ihre Zärtlichkeiten. „Ich will dich jetzt…“, sagte ich laut und bestimmend, dann hob ich ihren Unterleib etwas an.

Sie drückte meinen Schwanz an ihre Schamlippen und ließ sich ganz langsam auf meinem Schoß nieder. Zentimeter für Zentimeter bohrte sich mein harter Penis in ihr heißes, triefendes Loch. Wir stöhnten erneut beide auf und genossen die geile Spannung. Nach einem innigen Zungenkuss begann sie, sich langsam auch mit zu bewegen. Ich legte ihr meine Hände auf Ihren hintern, um ihre Stoßbewegungen zu unterstützen. Es war einfach nur geil, Sara so zu spüren. Ihr Ritt wurde nun immer schneller.

Sie stütze sich mit beiden Händen an der Kleiderstange über uns ab und ließ sich immer wieder auf meinen harten Schwanz fallen, während ich an ihren wunderbaren Titten mit den harten Brustwarzen saugte. Sie stöhnte einige male laut auf. Ich packte mir ihren Hintern und hielt sie fest um sie kurz zu bremsen, denn ich stand kurz vor dem kommen und hätte mich mittlerweile komplett in ihr entleeren können, aber das wollte ich nicht.

Ich drückte ihr meine Lippen auf ihren Mund und wir küssten uns innig. Die kurze Pause war mein Glück und mein pochender Schwanz beruhigte sich etwas. Sie war nun offensichtlich nicht mehr zu halten und bewegte gegen meinen Widerstand ihr Becken weiter vor und zurück. Während unsere Zungen leidenschaftlich miteinander spielten, stöhnte sie erneut laut auf. Ihre Bewegungen gingen in kurze, heftige Zuckungen über. Um Ihren bevorstehenden Höhepunkt zu intensivieren, zog ich ihre Arschbacken weit auseinander und drückte ihr einen Finger ins Arschloch.

Sie quittierte erneut mit einem lauten Aufschrei und heftigem Zucken. Auch ich hatte wieder das geile Gefühl, gleich kommen zu müssen, doch ich wollte ihr den Vortritt lassen. So schob ich ihr meinen Finger noch tiefer ins Arschloch und begann ihn langsam darin zu bewegen. Das war zu viel für sie. Sie schloss ihre Augen und zuckte unter lautem Stöhnen mehrfach heftig zusammen. „Ooh jaah, weiter, bitte fick mich weiter, aah, ah,Ich spürte, wie sich ihre Scheidenmuskeln mehrfach anspannten und wieder locker lies.

Auch ich war nun fast so weit und ich musste mich stark beherrschen. Sie klammerte sich an mich und ließ sich total gehen. Nur langsam ließen ihre wilden Bewegungen nach. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, blieb sie ruhig auf mir sitzen. Ich zog meinen Finger langsam aus ihrem Hintern und streichelte sie sanft über ihren Rücken. So eng umschlungen blieben wir noch einige Augenblicke sitzen. Dann lösten wir uns voneinander und sie stieg von mir herunter.

Mein Schwanz rutschte langsam aus ihrer klatschnassen Spalte, wobei er mehrfach zuckte. Lange hätte ich ihre geilen Bewegungen nicht mehr ausgehalten, dachte ich. Erneut fuhr sie sich mit einer Hand durch ihre feuchten Haare und sah mich erwartungsfroh an. „Jetzt bist du dran,“ sagte sie, wobei sie sich vor mir auf die Knie fallen ließ. Ohne weitere Ankündigung begann sie, sich sofort um mein steifes Ding zu kümmern. Ich spreizte meine Beine um ihr die Arbeit zu erleichtern, nachdem sie den Schaft mit beiden Händen umfasste, sah sie mir tief in die Augen.

Gespannt sah ich, wie sie ihren Mund öffnete und ihre Lippen über meine Eichel stülpte. Ich stöhnte laut auf und lehnte mich zurück. Sehr geschickt blies und wichste sie meinen Schwanz, den ich ihr rhythmisch entgegenstieß, bis ich kurz vor meinem Höhepunkt war. Sie legte prompt eine Pause ein, indem sie den Schaft aus ihrem Mund gleiten ließ und mich erneut ansah. „Wow, ist das geil, das halte ich nicht mehr lange aus…,“ sagte ich zu ihr, während ich mich von der Bank erhob und mich vor sie stellte.

Das war für sie das Zeichen, sich wieder meinen Schwanz zu widmen. Immer wieder bearbeitete Sie meinen steinharten Penis und wechselte zwischen kräftigem Wichsen und Blasen. Offenbar wollte Sie nun meinen Saft. Fasziniert und unglaublich geil beobachtete ich Ihre Aktivitäten und ich wusste, dass ich mich nicht mehr länger zurückhalten konnte. Mit Ihren großen grün-blauen Augen sah sie mich an. Ich entzog mich Ihrem saugenden Mund und spürte, wie der Saft langsam nach oben stieg, als sie mit einer Hand an meinen Schwanz griff und mit der anderen meine Eier massierte.

Ein weiteres mal schaute ich in Ihre Augen und Ihr gieriger Blick verriet mir, dass sie unbedingt meine Ladung wollte. Langsam merkte ich wie….. da kam auch schon der erste Schuss Sperma und klatschte aus kurzer Entfernung mitten in ihr Gesicht. Sie schaute auf meine Penisspitze und öffnete blitzschnell ihren Mund. Mit ihrer hervorschnellenden Zungenspitze erzwang sie den nächsten Schub aus mir, der tief in ihrem Hals landete. Durch weitere Wichsbewegungen ihrer Hände spritze ich ihr einige weitere Male auf Ihr Gesicht und in den Mund, den sie die ganze Zeit weit geöffnet hatte.

Nur langsam nahmen die Zuckungen in meinen Lenden ab, zumal Sie nun ihre Lippen komplett um meinen Schwanz schloss und die Reste aussaugte. Das war kaum auszuhalten, so wurde mein Schwanz noch nie geblasen. Ihre Zunge kreiste nun langsam um meine Eichel und sie öffnete ihren Mund, wobei eine ordentliche Portion Sperma herauslief. Wieder schaute sie mich dabei an und ihr lief mein Saft vom Kinn langsam auf Ihre Titten. „Hey, das war ja eine ordentliche Portion,“ sagte sie! den Rest meines Safte schluckte sie genüsslich runter.

Nach einem weitern Kuss auf meine Schwanzspitze und einigen weiteren kräftigen Handbewegungen über die gesamte Penislänge stand Sie auf, schmiegte sich eng an mich und zog sich langsam an mir hoch. „Ich denke, ich muss wohl noch mal duschen,“ sagte sie und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund, bevor sie sich umdrehte und in Richtung Duschraum verschwand. Völlig geschafft aber äußerst glücklich schaute ich ihr nach, bis ihr geiler Arsch in der Dusche verschwand.

Fortsetzung folgt.


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