Mila und Mike (erste strap-on Erfahrungen)

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -Mila und Mike sind nun doch schon seit gut drei Jahren zusammen und genießen es aber immer noch miteinander zu „spielen“. Wobei sich deren Experimentierfreudigkeit gerade auf sexuellem Sektor sehr positiv auf ihre Beziehung auswirkt.

Beide besitzen hierbei eine lebhafte Fantasie gepaart mit einer scheinbar grenzenlosen Offenheit für neue Erfahrungen. Nun hatte Mila vor kurzem erst ihren Mike in die Freuden des »strap-on« eingeweiht. Sie wollte einfach einmal diesen strammen, knackigen Jungen-Arsch ficken. Zwar war Mike zunächst bereit es einmal versuchen zu wollen, aber so richtig wohl fühlte er sich bei dem Gedanken »das Ding« seinen Hintern hochgeschoben zu bekommen nicht; selbst dann nicht, wenn es auch seine Freundin war, die es tat.

Und so gefiel im Anfangs lediglich die Vorstellung, dass er einmal andersrum von einem Mädel gefickt werden würde. Für die tatsächliche Praxis konnte er sich aber noch nicht so richtig erwärmen. Doch Mila schien das ganze so unheimlich scharf und rattig zu machen, daß er irgendwann nachgab. Ganz allmählich, nachdem Mikes Anus gelernt hatte zwischen den unterschiedlichen Empfindungen, welche er einmal als insgesamt „unangenehm“ wahrgenommen hatte, zu differenzieren, fing er an mehr und mehr in die »strap-on« Sache hineinzuwachsen.

Schon bald konnte er sich regelrechten »Hirn-Schmelzern« sicher sein, wenn Mila wieder mal ihren »strap-on« tief in seinem engen Arsch vergraben hatte. Die nächste Stufe wurde erreicht, als Mila vorschlug, es an ungewöhnlichen Orten auszuprobieren. Anfangs in unterschiedlichen Zimmern ihrer kleinen Wohnung, dann in Hotels, wenn sie unterwegs waren, ja in einer lauen Sommernacht, sogar einmal auf ihrem Balkon im Freien. Beide spürten, wie sie immer mutiger und abenteuerlustiger wurden. Als aber Mila ihn einmal fragte, ob er »es« auch mal mit Ihr draußen in den stadtnahen Wäldern »machen« würde, war Mike sofort begeistert, dachte er ja, es wäre er der Mila dort ficken würde oder von ihr einen geblasen bekommen würde, so wie sie es eben bisher immer wieder mal gewagt hatten.

BUKKAKE Schlampe – GEFICKT und vollgespritzt!!!

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Huibuhhh das Schlussgespenst ^^

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den After betreffend Wohlgefallen mit gape

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Mila – sich Mikes verdrehter Vorstellung durchaus amüsiert bewusst – fasste den Entschluss »es« bei einem ihrer Spaziergänge, wie sie beide sie öfter nach dem gemeinsamen Abendessen in die unmittelbare Umgebung unternahmen, anzugehen. So waren sie tatsächlich zu viel Zeit später am späten Nachmittag eine heißen Sommertages unterwegs. Wobei Mila – an sich nicht außergewöhnlich – sich in einer bisher noch nicht von ihnen bewanderten Ecke der weiteren Umgebung ihres Viertels umsehen wollte. An einer vermeintlich abgelegenen Stelle des ausgetretenen Wald-Pfads begannen sie mit Mike zärtlich zu schmusen und half ihn sich Stück für Stück auszuziehen.

Wobei sie sehr wohl darauf achtete nur teilweise gleich zu ziehen. Irgendwann stand Mila ihm mit nacktem Oberkörper gegenüber, aber immer noch mit ihrer Jeans an. Mike hingegen hatte sie komplett ausgezogen! Sie ergriff ihren kleinen Rucksack, den sie immer für Utensilien des täglichen Gebrauchs (Geldbörse, Schlüssel, Puder, Filofax, Labello, Tampon) mit sich führte, und holte plötzlich den »strap-on« hervor. „Whoa!. . Du willst DAS hier machen? Hier draußen?“, stotterte Mike seine Augen groß aufreißend.

Mila nickte nur zustimmend und schmunzelnd, während sie sich ihre Jeans öffnete, bis zu den Knöcheln schob und begann den strap-on sich anzuschnallen. Mike biss sich auf die Unterlippe und schaute sich sichtlich nervös um. „Ich. . ich. . ich weiß nicht. . Mila. . was, wenn jemand kommt und uns sieht?“„Na und? Du warst nicht so besorgt darum gesehen zu werden, als Du noch dachtest, dass ich es wäre, den Du fickst, oder?“„Na ja.

. nein. . ja. . aber. . aber das ist doch hier was anderes, oder? Ich mein‘. . jetzt versteh‘ mich nicht falsch, Schatz. . ja, ist ja auch ein Wahnsinns Gefühl, wenn Du mich mit diesem Teil fickst und ich dann. . aber, ich mein‘, wenn uns jemand sieht. . mich sieht. . wie ich gefickt werde!. “„Ich glaub‘ das wär’n richtiger Kick! Ein Trip ohne gleichen!“, führte Mila sein Gestotter zu Ende, lächelte und streichelte verführerisch das glänzende Latex des fleischfarbenen Dildos auf und ab.

„Na komm schon! Trau Dich! Lass Dich überraschen!“Mike gab – eher überwältigt, als überzeugt – nach und fand sich auf allen Vieren, steinhart erregt, als er Milas tief eindringende Stöße empfing und den Kopf des Dildos gegen seine Prostata prallen spürte. Unter diesen mächtigen Empfindungen übergab er sich ganz der heranrollenden Ektase und verabschiedete sich von jeglichem kognitiven Wahrnehmen der Umgebung. Nun muss erwähnt werden, dass Mila diesen Ort bei weitem nicht zufällig gewählt hatte.

Von einigen Homosexuellen Kollegen in ihrer Arbeit hatte sie mitbekommen, dass in diesem Wäldchen ein Schwulen-Treffpunkt besteht, eine sogenannte »cruising area«. So hatte sich in Mila die Vorstellung von Mikes verfestigt, wie er einmal nicht mehr nur von einem Dildo, sondern einem echten Schwanz in seinen prachtvoll engen Jungen-Arsch gefickt wird und er zudem fremde Schwänze bläst. Zwar hatte sie bereits mit Mike über dieses Thema gesprochen, blieb aber seither lediglich als eine ihrer zahlreichen heißen Phantasien unverwirklicht.

Mike meinte wohl offen für »Man-Man-Female Spiele« (MMF) zu sein, schob es aber auf unbestimmte Zeit weit weg, müssten doch dafür die passenden Umstände in Ort und Zeit gegeben sein. Mila war gerade dabei, diese zu schaffen. Und so dauerte es gar nicht lange, dass Mila auf zwei Jungs aufmerksam wurde, die sie beobachteten, wie sie hinter Mike kniend ihn mit dem »strap-on« rein und raus in Ekstase fickte. Dabei beobachteten die Kerle nicht nur, sondern streichelten ihre hervorgeholten Schwänze.

Zudem sahen sie – wie Mila fand – auch noch überraschend gut aus. Mila fasste mit einer Hand um Mike herum und wichste seinen Schwanz mit ein paar kräftigen Schwüngen, worauf er nur heftiger stöhnte und keuchte. Dazu legte sie ihren Kopf leicht zur Seite, suchte direkten Blick-Kontakt zu den fremden Kerlen zu und lud sie mit leichtem Kopfnicken ein näher kommen zu dürfen. Der eine der beiden ging ohne Umschweife vor Mike auf die Knie und führte seinen hart gestreckten Schwanz an die Lippen des nichts ahnenden Blonden.

Mike riss die Augen auf, um einen fremden Schwanz direkt vor seinem Gesicht zu finden. „Was zur. . “, keuchte er, als sich aber Mila schon zu ihm vorbeugte und ins Ohr flüsterte:„Alles in Ordnung, Liebling. . blas ihn! Blas ihm seinen Schwanz, während ich Dich ficke! Okay?“Mike sah zu dem Kerl hoch und begann ihn zu mustern. Wobei er ihm als nicht nur gut gebaut, sondern auch attraktiv bemerkte: „.

. wie einer von den Kerlen aus dem Squash Center. . seltsam. . hab‘ ich nicht sogar schon mal mit dem gespielt?“ Nach diesem kurzen Moment des Einschätzens öffnete Mike seinen Mund, lies dem Kerl seinen Schwanz hineingleiten und begann daran zu saugen. An diesem Punkt wurde es Mike klar: „Hmmm. . gar nicht so schlecht. . “. Und das war es auch nicht Obwohl Mike noch nie einen fremden Schwanz im Mund hatte, kam ihm der Geschmack doch irgendwie vertraut vor.

Als Jugendlicher hatte er ja hin und wieder mit seinem eigenen Sperma experimentiert, in Gläser oder die Hand onaniert, um es daraufhin zu testen. Doch war es nicht nur dieser salzig bittere Geschmack nach Sperma was ihm in den Kopf stieg. Es war die ganze Mischung aus allem, aus fremden, warmen Fleisch, aus sicherlich dem ein oder anderen getrockneten Tropfen Urin und Schweiß. Der gesamte Cocktail, basierend auf neuer Erfahrung und vertrauter Erinnerung. Schnell realisierte Mike, dass ihn dies hier nur noch heißer werden lies.

In diesen Gedanken versunken spürte er Mila sich aus seinem Hintern sich zurückziehen. Wobei er sich nichts dabei dachte, machte sie das ja immer wieder mal, um erneut und frisch in ihn einzutauchen. Wenige Augenblicke später fühlte er tatsächlich wie etwas erneut in seinen Arsch eindrang. . doch es fühlte sich anders an. . und dann die kräftigen Hände an seinen Hüften. . diese waren eindeutig NICHT Milas!!!Er zog seinen Mund von dem Schwanz und schaute über seine Schulter.

Mila stand zwar noch da, aber es war ein anderer Kerl, der nun seinen Arsch fickte. Es befand sich tatsächlich ein echter, fremder Schwanz in seinem Arsch! Er wurde von einem fremden Kerl gefickt! Er wollte protestieren, sich wehren, dagegen ankämpfen, als ihn aber Mila beschwichtigte, indem sie ihn lüstern zuflüsterte, wie geil und heiß es aussehen würde und sanft begann mit seinem Schwanz zu spielen. Schließlich legte sie sich sogar unter ihn und begann Mike einen »blow-job« zu geben.

Milas Versuch ihn zu beschwichtigen zeigten ganzen Erfolg. Mike merkte wie es begann ihm zu gefallen. Einem Kerl seinen Schwanz zu lutschen, einen anderen Schwanz im eigenen Arsch hoch gesteckt zu bekommen, während die eigene Freundin einem selbst den Schwanz bläst. . was für ein Wahnsinn!!!Der Kerl, dem Mike den Schwanz blies, spürte wie er kommen würde. Unvermittelt nahm er Mikes Kopf fest in beide Hände und drückte ihn mit seinem Mund fest auf seinen zu zucken beginnenden Schwanz.

Mike sollte keine andere Wahl haben als zu schlucken, was er dann auch tat. Jeden einzelnen kraftvoll spritzenden Schwall, jeden warmen, klebrigen Tropfen des Kerls drückte sich Mike den Schlund hinunter. Ebenso begann es dem Kerl hinter ihm zu kommen. Da bekam es Mike mit der Angst zu tun, hatte er doch irgendwie Panik der Kerl würde sein Sperma ungebremst in seinen Darm spritzen. Als Mike merkte wie der fremde Schwanz in ihm begann zu zucken, der Kerl aber keine Anstalten machte sich aus seinem Anus zurückzuziehen, ja sogar mit unvermindert kräftigen Griff um die Hüften Mike nur noch fester auf ihn spießte, griff er mit einer Hand nach hinten und umfasste den fremden Eindringling an seiner Wurzel.

Erst da spürte er das Ende eines Kondoms an des Kerls Schwanzwurzel und lies ihn – spürbar erleichtert – seine ganze Ladung abfeuern, während er noch tief in seinem Darm steckte, wusste er sich doch absurd aber dennoch irgendwie geschützt. Unter diesen Eindrücken begann Mike leise, aber tiefgründig zu Stöhnen und selbst seinem Höhepunkt entgegenzusteuern. Es überrollte ihn in nie gekannter Intensität, schüttelte ihn, durchzuckte ihn, ließ ihn zittern, zuletzt laut aufschreien. Zwar vermochte es Mila unter diesen bewegten Umständen nicht mehr Mikes Schwanz im Mund zu behalten, doch zielte sie, die Hand fest um seinen immense Ladungen an Sperma hervorpumpenden Prügel, so gut es ging auf ihren geöffneten Mund, oder zumindest ihr Gesicht.

Dieses war binnen Sekunden bedeckt von unzähligen, dicken Spritzern zähflüssig warm nach unten laufendem Schlonz. Die beiden Jungs standen auf, zogen sich ihre lediglich über die Hüften gezogenen Jeans wieder hoch und verabschiedeten sich mit einem knappen: „Danke. . das hat wirklich Spaß gemacht!“, bevor sie gingen und Mila und Mike alleine zurückließen. „Wow. . „, schaffte es Mike noch immer reichlich aufgewühlt zu flüstern, „was steckst Du nicht voller Überraschungen?“„M-hmm.

. und. . war’s in Ordnung für Dich? Hat’s Dir auch gefallen?“ frage Mila nun doch ein wenig verunsichert. Mike dachte für einige Sekunden ruhig nach, lächelte Mila an und nickte. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -.


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