Meine ersten Erfahrungen mit Sex

Ich erzähle euch das folgende Erlebnis weil ich, seit dem ich es erlebt habe, oft davon geträumt habe; aber irgendwie hat sich nie wieder so eine Situation gegeben. Es ist acht Jahre her, ich war damals sechzehn und hatte noch keine großen sexuellen Erfahrungen. Ich hatte zwar schon öfter mit Jungs rumgeknutscht und nahm regelmäßig die Pille, aber wenn sie mehr wollten habe ich sie immer abblitzen lassen. Es war nicht so dass ich nicht daran dachte oder es nicht wollte, aber entweder passten mir bis dahin die Situation oder der Kerl nicht. So blieben mir nur der Gedanke an den richtigen Jungen und meine Hände (ich habe schon mit elf angefangen zu masturbieren, mit dem Duschkopf. Meine Mutter hatte sich damals gefragt warum ich so reinlich geworden bin, weil ich jeden Tag zweimal duschte). An einem Freitag Nachmittag war es soweit. Es war bei uns in der Schule kein Geheimtipp mehr, dass in der Sporthalle die Duschräume durch eine geschlossene Tür getrennt nebeneinander lagen und
man durchs Schlüsselloch gucken konnte. Nur wusste das jeder und Jungs und Mädels hängten
immer etwas über die Türklinke, so das man nicht durchsehen konnte. Doch in der zehnten
Klasse wurden die Sportkurse mit einer benachbarten Schule zusammengelegt, und so
hatten die gemischten Kurse abwechselnd in der einen, dann in der anderen Halle Sport. Wir
schon dabei zu duschen und hatten wie immer ein T-Shirt über die Klinke gehängt, als Simone
die glorreiche Idee hatte: „Hey Moment! Sind da nicht die anderen Jungs nebenan? Wissen
die das mit der Tür überhaupt?“ Wir sahen uns nur an und gingen grinsend zur Tür, und Simone
nahm das T-Shirt weg. Sie sah zehn Sekunden durchs Schlüsselloch und wich dann
zurück. „Was ist? Siehst du was?“ frage Annika. Simone machte nur ein wichtiges Gesicht
und sagte wir sollten leise sein. Annika sah auch durch und ihr Grinsen wurde dabei immer
breiter. „Mann hat der Martin ´nen langen Schwanz. Aber der von Frank ist auch nicht
schlecht“, flüsterte sie. Als nächstes war ich an der Reihe. Ich sah genau auf vier Jungs, die
sich gerade einseiften, irgendwas redeten und lachten. Man konnte genau ihre Schwänze sehen.
Von Martin der war echt am längsten, aber der von Frank war beschnitten und sah schöner
aus. Ich spürte ein leichtes Kribbeln zwischen den Beinen, aber dann wurde ich auch
schon weggezogen. Wir hatten alle unseren Spaß und konnten gar nicht bis zur nächsten
Sportstunde warten; und wir mussten uns bemühen nicht zu lachen wenn wir einem von dem
Jungs außerhalb der Halle begegneten. (1) Beim dritten Mal passierte dann etwas mit dem wir
nicht gerechnet hatten. Die anderen Mädels waren schon fertig (es standen nicht alle darauf
durchzugucken; ein paar fanden es sogar schlecht von uns, dass wir das machten und nannten uns Spanner und sagten dass wir es ja nötig hätten). Wir warteten zu dritt auf die Jungs, die
noch in der Halle zusammenräumen mussten. Als Miriam dann als Erste durchs Schlüsselloch
guckte, riss sie die Augen auf und atmete erschrocken ein. „Was ist los, sieht man nichts?“,
fragte jemand. Sie antwortete nicht sofort. „Nee…guckt mal selber durch.“ Ich war die
schnellste und war sofort am Schlüsselloch. Die drei Jungs die dort standen hatten alle einen
Steifen. Sie schienen ihre Schwänze zu vergleichen, denn sie standen sich dicht gegenüber
und hielten sie mit der Hand knapp nebeneinander, so dass man ihre Länge vergleichen konnte.
Ich hatte bis dahin nichts gesehen, das so erregend war wie diese nassen, steifen Schwänze.
Einer hatte keine Schambehaarung, entweder hatte er noch keine (was ja wohl nicht sein
konnte, mit sechzehn) oder er hatte sie abrasiert. Es sah einfach nur geil aus. Bevor ich sie
weiter betrachten konnte, wurde ich weggezogen und Simone schaute durch. Erst jetzt merkte
ich wie feucht ich geworden war, und ich hatte noch nicht geduscht. Ich wollte unbedingt
wieder durchschauen. Als mich Miriam gucken lassen wollte, sagte sie noch: „Ich will einen
von diesen Schwänzen, und zwar jetzt.“ Damit sprach sie das aus was wir alle dachten, ich
glaube wir waren alle ziemlich scharf. Als ich wieder durchguckte, hielt ich es fast nicht mehr
aus: die drei holten sich doch tatsächlich einen runter. Ich sah wie sie ganz schnell mit ihrer
Hand die Vorhaut vor- und zurückschoben, Martin hatte die Augen geschlossen und sich genüsslich
an die Wand gelehnt. Ich wurde richtig heiß und meine Möse lechzte nach einer Berührung.
Ich überlegte noch, ob ich mir es hier machen könnte, da spürte ich eine fremde,
nasse Hand an meinen Schamlippen. Ich drehte mich um und es war Simone. „Komm zu
uns!“, sagte sie und zog mich am Arm in Richtung Dusche. Dort stand Miriam und streichelte
sich zwischen den Beinen. Simone hatte noch immer ihre Hand an meiner Möse und fuhr
langsam mit dem Mittelfinger meine Spalte auf und ab. Es fühlte sich besser an als alles was
ich bis dahin gespürt hatte. „Oder willst Du nicht“, fragte sie. Ich bekam keine Antwort heraus,
ich ging ihr nur hinterher um den Kontakt mit ihrer Hand nicht zu verlieren und griff ungeschickt
nach ihren Brüsten. Unter der Dusche waren wir nicht mehr zu halten. Wir drückten
uns aneinander und küssten uns, ihre Zunge fühlte sich richtig heiß an. Auch ich griff ihr zwischen
die Beine, die sie dann leicht spreizte, und suchte ihren Kitzler, den ich leicht fand da er
ganz schön angeschwollen war. Sie hatte immer noch ihren Mittelfinger an meiner Spalte und
steckte ihn dann auf einmal rein. Ich hätte fast geschrieen. Es hat höchstens zehn Sekunden
gedauert und ich bekam einen nicht endenden Orgasmus. Als ich wieder bei Sinnen war, sah
ich dass Miriam uns grinsend zugesehen hatte und jetzt von hinten Simones Brüste umfasste
und mit den aufgerichteten Nippeln spielte. Simone schnaufte laut. „Nicht aufhören, ich bin
gleich soweit!!“ Ohne zu überlegen nahm ich meine Hand von ihrer Möse, kniete mich vor ihr hin. Sie schaute mich überrascht an, aber dann küsste ich sie zwischen den Beinen. Sie
schloss die Augen und streichelte meinen Kopf. Dann streckte ich meine Zunge heraus und
wollte in sie eindringen, es ging etwas schwer, so dass ich ihre Schamlippen mit den Fingern
etwas auseinander drückte und Simone ihre Beine weiter spreizte. Sie fühlte sich warm und
süß an und es dauerte nicht lange und Simone kam mit einem spitzen Schrei, der aber verstummte
weil Miriam ihre Hand vor Simones Mund hielt. „Psst, nicht das wir uns verraten“,
sagte sie. Jedenfalls war ich noch lange wacklig auf den Beinen, und beim Anziehen in der
Kabine wurde nicht viel von uns geredet. Irgendwie wusste keiner wie das passieren konnte.
Wir hatten keine sexuellen Erfahrung (nur Miriam hatte schon öfter mit ihrem Ex-Freund geschlafen),
und dann direkt so was…Ich muss gestehen dass ich auch vorher etwas interessiert
an weiblichen Körpern war und beim Duschen oder Umziehen heimlich die Brüste oder die
Muschis von anderen Mädels beobachtete, aber so was hatte ich mir nie träumen lassen. Ein
paar Tage später sprachen wir über die ganze Sache und waren uns einig dass da nichts
Schlimmes bei war, denn wir standen ja nach wie vor auf Männer. Wie wir uns gegenseitig
gestanden hatten, stellten wir uns alle drei zu Hause beim Masturbieren die Schwänze von
den Jungs vor. Wiederholt haben wir das ganze allerdings (erst mal) nicht, obwohl wie sie
noch zweimal beim Masturbieren beobachtet haben. Wenn andere in der Halle waren hatten
wir schon ziemliche Angst erwischt zu werden (woran wir damals in gar nicht gedacht hatten).
(2) An einem Freitag im Sommer war es dann so, dass viele den Nachmittagssport blau
machten und ins Freibad gingen, so dass wir beim Sport nur ein paar Leute waren. Wir Mädels
fanden das natürlich gut, denn dann mussten wie uns nicht so oft abwechseln beim glotzen.
Nach dem Duschen waren wir wieder dieselben drei, und als Simone beim durchgucken
durchs Schlüsselloch wieder breit grinste, wusste ich, dass auf der anderen Seite der Tür sich
die Jungs wieder einen runterholten. Da kam Miriam eine Idee. Sie ging in die Umkleide und
kam mit ein paar Stiften wieder. Erst wusste ich nicht was sie wollte, aber dann schloß sie die
Tür und rammte die Stifte in den Spalt unter der Tür, um sie zu verriegeln. Schnell hatte sie
die Tür halbwegs abgesperrt. Wenn man von außen feste dagegen gedrückt hätte wäre sie
wahrscheinlich aufgegangen, aber wir hatten dass Gefühl ungestört zu sein, außerdem war an
dem Tag kaum jemand in der Halle. Sie ging auch direkt auf Simone zu, die immer noch vor
dem Schlüsselloch hockte, und griff ihr von hinten an die Möse. Simone drehte sich zu ihr
und fing an sie zu küssen, so dass das Schlüsselloch frei war und ich mir die Schwänze ansehen
konnte. Diesmal waren es nur Martin und Frank, die sich einen runterholten, und ich sah
gerade in dem Moment durch, als Martin seine Hüfte nach vorne schob und er einen Schwall
weiße Flüssigkeit gegen die Wand spritze. Da sah ich zum erstenmal in echt das Sperma eines Mannes. Ich hatte es vorher nur in Pornoheftchen gesehen, die ich bei meinem Vater mal gefunden
hatte. Damals fand ich es eklig, wie die Männer da den Frauen ins Gesicht spritzten,
doch jetzt fand ich es faszinierend. Dann kam auch Frank, er drehte sich zur selben Wand und
spritze vier, fünf Mal dagegen, wobei er immer noch die Vorhaut hin- und herbewegte. Ich
hätte mir das Sperma gern aus der Nähe angeguckt oder den beiden auch so den Schwanz
gerieben, dass sie kommen. In dem Moment dachte ich aber nur dass ich schon irgendwann
mal so was berühren werde. Ich drehte mich zu meinen Freundinnen um und sah beide auf
dem Boden sitzen, während Simone die Beine weit gespreizt hatte und Miriam ihr zwei Finger
in der Möse hin- und herbewegte. „Darf ich dich auch mal lecken?“, fragte Simone mich.
Ich wünschte mir in dem Moment nichts mehr als das. Simone legte sich zurück: „Komm knie
dich über mich!“ Ich zögerte nicht und kniete mich mit leicht geöffneten Beinen über sie und
spürte bereits ihren heißen Atem an der Muschi. Ich konnte es nicht erwarten bis sie mich dort
unten berührte. Erst spürte ich ihre Lippen, aber ich wollte sie in mir spüren. Als ihre Zunge
in mich eindrang packte ich ihren Kopf und drückte ihn leicht in meinen Schoß. Meine Hüften
wanden sich und ich half ihr indem ich meine Schamlippen auseinander drückte. Auf einmal
wich Simone zurück, schloss die Augen und keuchte „Ja, jetzt!!“ Ich wusste nicht was los war
und wollte dass sie weiter macht, aber dann blickte ich mich um und hatte Miriam fast vergessen,
denn sie hatte sich einen Stift von der Tür weggenommen und dieser steckte jetzt in
Simones Möse. Miriam schob den Stift langsam rein und raus, und Simone konnte nicht
mehr, und als sie zu ihrem Orgasmus kam warf sie ihren Kopf nach vorne und ich spürte ihre
Zähne an meinen Kitzler. Es tat ziemlich weh, und ich war so überrascht von dem Schmerz
dass es passierte: Ich kippte zur Seite und fiel gegen die Türklinke. Genau in dem Moment, in
dem Simone sich nicht mehr bremsen konnte und ein langes „Jaaa!!“ schrie, ging die Tür auf
und wir sahen zwei verblüffte Jungs, die gerade zum zweiten Mal ihre steifen Schwänze in
der Hand hielten. Mein erster Gedanke war: Das darf nicht wahr sein. Einige Sekunden reagierte
kein einziger von uns fünf. Dann überraschte mich Martin, denn der fing fett an zu
grinsen. Ich hatte keine Zeit, mich zu schämen, denn Miriam überraschte mich noch mehr. Sie
stand auf und sagte: „Da wir sowieso alle dabei sind…wieso machen wir das nicht richtig?“
Martin und Frank sahen sich kurz an und gingen dann auf uns zu. „Macht Ihr das öfter?“,
fragte Martin, und ich antwortete spontan „Nicht so oft wie Ihr.“ „Ihr wisst…dass wir…“
stammelte Frank, aber Simone unterbrach: „Was meint Ihr was uns so geil gemacht hat? Wir
wollten eure Schwänze schon lange.“ Mit den Worten war sie bei Frank und packe ihn am
nicht mehr ganz so steifen Schwanz. Mit ein paar Bewegungen hatte sie ihn aber wieder voll
aufgerichtet und holte ihm einen runter. Ohne uns groß abzusprechen gingen Simone und ich auf Martin zu. „Darf ich den Mal in den Mund nehmen?“ fragte Simone. „Ja klar“, antwortete
er und hob sein Teil etwas an. Aus der Nähe war er wirklich ziemlich groß, er wirkte ziemlich
erwachsen. Ich dachte dass ich träume, als ich sah wie Simone die große Eichel im Mund verschwinden
ließ. Sie bewegte ihren Kopf hin und her und hielt dabei den Schaft fest. Martin
sagte erst mal gar nichts mehr, er machte nur große Augen. „Willst du auch mal?“ fragte Miriam
mich und hielt mir Franks Schwanz hin. Darauf hatte ich lange gewartet und war entsprechend
nervös. Miriam merkte das wohl und sagte mir dass ich das schon nix falsch machen
könnte. Also ging ich auf Frank zu, kniete mich vor ihm hin und nahm sein Teil einfach
in den Mund. Es hatte eigentlich keinen Geschmack, fühlte sich aber toll an, so hart und
warm. Ich behielt ihn erst mal nur im Mund und konnte sogar seinen Puls fühlen! Dann fing
ich an meinen Kopf hin- und herzubewegen, wie Simone es tat. Der Schwanz schien noch
härter zu werden. Ich fühlte mich immer noch wie in einem Traum. Eben hatte ich noch gehofft
irgendwann mal einen Schwanz zu berühren und jetzt hatte ich einen im Mund. Ich wurde
immer geiler auf dieses Teil und fing mit der rechten Hand noch an die Haut vor- und zurückzuschieben,
als Frank rief: „Pass auf ich komme!!“ In derselben Sekunde fühlte ich eine
warme Flüssigkeit gegen meinen Gaumen klatschen und schmeckte sein etwas salziges Sperma.
Ich nahm seine Glied aus meinen Mund, und ein zweiter Spritzer landete in meinem Gesicht,
und dann noch einer. Etwas tropfte noch vorne aus seinem Schwanz raus, und ich
wischte es mit den Fingern ab. „Tut mir leid“, sagte Frank, aber Miriam meinte das wäre
schon okay, das wollten wir ja schließlich so. „Wie schmeckt es dir?“ fragte sie mich. Ich war
gerade dabei mir die Finger zu lecken da murmelte Miriam etwas von „ach egal“ und leckte
mir die Wange ab und gab mir einen langen Zungenkuss. „Ich finde es schmeckt göttlich!!!“
grinste sie. Ich fand dass es nicht göttlich oder gut schmeckte, sondern einfach nur geil. In der
Zeit mühte sich Simone immer mehr, aber Martin brauchte wohl etwas länger. Simone konnte
dieses große Teil auch nicht besonders weit in den Mund nehmen. Aber dann kam auch er.
Simone ließ seinen Schwanz dabei im Mund und man sah an ihrem zuckenden Kehlkopf das
sie zwei- dreimal schluckte, aber wohl nicht ganz mitkam und Martins Glied hustend aus dem
Mund ließ. Sofort war Miriam wieder da und gab auch ihr einen langen Kuss. Als sich ihre
Lippen voneinander lösten hatte Simone immer noch etwas Weißes unter der Unterlippe, dass
Miriam ihr lächelnd ableckte. „Macht Ihr das öfter?“ wollte Frank wissen. „Wieso war es
gut?“, fragte Simone zurück. „Das war… unglaublich.“ „Also für uns war es das erste Mal,
und für euch?“. Martin hatte wohl schon etwas Erfahrung, wie er andeutete; und Frank hatte
keine Probleme, es zuzugeben, dass er noch Jungfrau war. „Macht nichts, bin ich auch noch.“,
sagte ich. „Ich auch,“ meinte Simone, „sollen wir da nicht was gegen tun?“ „Also ich würde schon gerne“, antwortete Frank. Miriam machte die Sache direkt fest: „Gut dann kommt Ihr
heute Abend alle zu mir, o.k.? Ich hab´ sturmfreie Bude.“ „Alle?“ meinte Martin. Aber ich
wüsste nicht wen ich von den beiden Jungs hätte wählen sollen, außerdem wollte ich meine
Freundinnen dabei haben. „Macht doch viel mehr Spaß, mit mehreren“, sagte ich dann, und
damit war die Sache festgemacht. (3) Ich war dann den ganzen Rest des Tages aufgeregt und
war ziemlich nervös. Wie sollte so ein großes Teil wie das vom Martin denn in mich reingehen?
Das waren bestimmt mehr als zwanzig Zentimeter (hatten wir beim Anziehen geschätzt),
und Simone sagte, sie konnte gerade mal die Eichel in den Mund nehmen. Aber Miriam beruhigte
uns etwas: Alle würden erzählen dass es beim ersten Mal nur Schmerzen wären, aber bei
ihr hätte es nur ganz am Anfang kurz wehgetan und war dann nur noch schön. Schließlich war
es soweit. Simone und ich waren bei Miriam und machten vor Nervosität nur ein paar Witzchen,
als es klingelte und Frank und Martin reinkamen. Martin hatte Blumen mit. Ich wusste
erst nicht was ich davon halten sollte, doch als Simone anfing zu kichern mussten wir alle drei
laut lachen und konnten erst mal nicht aufhören. Martin wurde rot, aber er musste dann doch
grinsen. „Ich wusste nicht…na ja egal“, und warf die Blumen in die Ecke. Simone ergriff als
erste die Initiative. „Also, quatschen wir erst oder fangen wir direkt an? Ich bin ja für anfangen!“
„Genau“, meinte Miriam, „los ausziehen!!“ „Und Ihr?“ antwortete Frank erstaunt. „Das
kommt schon noch, na los“ Um die Jungs zum ausziehen zu bringen zog sie kurz ihr luftiges
Sommerkleid hoch, unter dem sie nichts trug (wie Simone und ich auch). Sie muss sich heute
Nachmittag noch da unten rasiert haben, denn da war kein Härchen mehr zu sehen. Ich fand
es sah klasse aus und wollte es später auch so machen (hab ich dann auch und mache es heute
noch so). „Oder wollt Ihr nicht?“ Anscheinend schon, denn die beiden zogen sich schnell
komplett aus, so dass wir wieder ihre Schwänze betrachten konnten. Martins ragte schon etwas
schräg nach vorne und seine Eichel schaute schon aus der Vorhaut hervor. Ich wurde
wieder ziemlich feucht. Ich griff durch mein Kleid in meinen Schritt und ein kleiner nasser
Fleck bildete sich auf dem Stoff. „So jetzt machen wir euch richtig heiß, o.k.?“ Wir hatten es
ein wenig abgesprochen, und so zogen wir alle unser Kleid hoch, setzten uns auf die Bettkante
und gingen uns an die Mösen. Ich saß in der Mitte, so dass ich an Simones und Miriams
Muschi spielte, und die beiden an meiner. Das machten wir ein paar Minuten, als sich Miriam
auf allen Vieren von mir von hinten die Möse lecken lies und Simone das selbe mit mir tat.
Mir kam zum erstenmal der Gedanke Miriams Arsch zu lecken, aber ihre feuchte Möse
schmeckte soo gut. Simone küsste mir nur die Schamlippen, und ich war wieder auf dem besten
Wege zum Orgasmus, aber ich wollte unbedingt von einem Schwanz ausgefüllt werden.
Ich schaute nach den beiden Jungs und sah dass sie an ihrem voll erigierten Schwänzen rie ben, und als ich Martin in die Augen blickte kam er direkt auf mich zu. „Moment, “ sagte ich,
„ich habt die Wahl“. Dann drehten wir uns, immer noch auf allen Vieren kniend, mit den nassen
Fotzen zu ihnen und ließen die Jungs aussuchen. Ich hoffte dass mich einer nehmen würde,
und zwar sofort. Die dritte von uns sollte Fotos machen. Dann endlich spürte ich Hände an
meinem Hintern, die ihn leicht massierten. Ich sah neben mir dass Frank hinter Miriam kniete,
also würde ich gleich Martins Schwanz in mir haben. Worauf wartete er? Meine Möse triefte
schon. Nach schier endlosen Sekunden spürte ich seine Eichel, wie sie meine Schamlippen
berührte und leicht auf- und abfuhr. „Komm schon, stoß zu!!“ rief ich, und dann schob Martin
ihn langsam in mich hinein. Was sagte Miriam, es tue etwas weh? Es fühlte sich an als würde
ich zerreißen und es wurde schlimmer je weiter er ihn reinschob. Als er ihn ganz drin hatte
verzog ich das Gesicht und wimmerte, aber dann fing er an sich langsam zu bewegen. Es tat
immer noch weh, aber fühlte sich immer angenehmer an. Er wurde schneller und ich wurde
noch nasser, so dass es auch immer geiler wurde. Irgendwann fühlte sich sein Schwanz in mir
nur noch unglaublich gut an. Ich befahl ihm noch schneller zu werden, und ich spürte und
hörte wie sein Sack rhythmisch gegen mich klatschte. Meine Brüste schaukelten im selben
Takt und ich wurde bei jedem Stoß lauter, bis sich mein Orgasmus ankündigte. Ich versuchte
mich ihm entgegenzuschieben, so gerne spürte ich ihn in tiefer in mir. Der Orgasmus kam und
dauerte ewig, und sofort danach hatte ich den nächsten. Martin schien nicht müde zu werden
und vögelte mich weiter. Ich hatte kaum noch Kraft und wimmerte schon wieder ein wenig,
als er mit seinen Bewegungen aufhörte und sich in mir entlud. Ich spürte seinen heißen Saft
und nach einigen Sekunden zog er seinen Schwanz langsam heraus. Als ich wieder etwas bei
mir war, sah ich dass Miriam und Frank schon fertig waren und mich alle betrachten. Simone
legte die Kamera beiseite und ging mit ihrem Gesicht an meine Muschi. „Warte ich mach dich
sauber“, sagte sie und fing wieder an mich zu lecken. Nach ein paar Minuten kam ich zum
dritten Mal. Dann legte mich vollkommen erschöpft auf den Rücken und zog mein verschwitztes
Kleid aus. In der Zwischenzeit ging Miriam zu Martin und nahm seinen schlaffen
Schwanz in den Mund und leckte den Saft darauf ab, so dass sich sein Teil schnell wieder
aufrichtete. „Und wie sieht’s mit mir aus?“, fragte Simone, legte sich auf den Rücken und
spreizte ihre Beine ganz weit. Sie hatte immer noch ihre Stiefel und ihr Kleid an, hatte dieses
aber bis zu den Brüsten raufgezogen. Martin kniete sich zwischen ihre Beine, packte seinen
Schwanz und strich damit wie bei mir über Simones Schamlippen. Es sah toll aus wie die
dicke Eichel ihre Lippen teilte, und man sah Simone an wie sehr sie es genoss. Dann drang
Martin langsam in sie ein und sein Schwanz verschwand komplett in ihr. Simone verzog das
Gesicht und biss sich auf die Unterlippe, aber ihr schien es wie mir zu gehen, denn als Martin sich in ihr bewegte, fing sie an richtig Spaß zu bekommen und bei jedem Stoß kam ein spitzer
Schrei über ihre Lippen. „Das tut weh“, sagte sie ganz leise, doch als Martin dann kurz aufhörte
sich zu bewegen fuhr sie ihn direkt an: „Na los mach weiter, bitte!!“ In der Zwischenzeit
hatte Miriam auch Franks Schwanz auf Vordermann gebracht und hatte sich wieder vor ihm
hingekniet. „So jetzt darfst du mich entjungfern.“, meinte sie. Frank war verdutzt: „Aber…
eben…“ „In den Arsch“, befahl Miriam ihm. Frank war so perplex dass er gar nicht lange
nachdachte und seine Eichel an ihre Rosette hielt und sie reindrückte wollte. Er schien aber
nicht reinzukommen, so dass ich ihm half: Ich ging mit meinem Mund knapp über seinen
Schwanz und ließ Spucke darüber laufen, welche ich dann mit der Hand verrieb. Frank drückte
weiter und Miriams Rosette dehnte sich langsam bis er ganz reinkam. Jetzt war sie es die
vor Schmerz stöhnte. Ich rieb ihr dabei etwas die Pussi und schob meinen Mittelfinger in sie
rein, und wenn ich ihn nach oben drehte konnte ich Franks Schwanz fühlen, wie er langsam
rein- und rausfuhr. „Das ist…unglaublich!!“, keuchte Miriam, und kam schnell zum Orgasmus.
Ich spürte richtig wie ihre Möse dabei zuckte. „Ich komme auch gleich“, kündigte Frank
an. „Hör auf“, meinte Miriam und fragte mich „Willst du auch mal?“ fragte sie mich. Frank
zog sein Rohr raus und setzte es bei mir an. Ich hatte die ganze Zeit masturbiert; und diesmal
spuckte Miriam auf seinen Schwanz. Bei mir kam er auch nicht direkt rein weil ich meine
Rosette etwas angespannt hatte. Es ging jedoch nach ein paar Sekunden und ich spürte ihn
voll in meinem Arsch. In dem Moment fühlte ich auch etwas an meiner Muschi. Miriam, die
Sau, hatte doch tatsächlich ihren Dildo geholt und schob ihn mir auch noch in die Möse. Ich
dachte ich würde platzen, aber es war unglaublich. Franks Schwanz im Arsch war schon unbeschreiblich
gut, aber jetzt bekam ich noch die Fotze gevögelt. Es dauerte auch nicht lange
bis ich kam, und mein Orgasmus dauerte bestimmt zwei Minuten. Ich spürte dann wie Franks
mich verließ und Miriam nahm auch den Dildo mit einem schmatzenden Geräusch raus. Sie
nahm dann sofort Franks Eichel in den Mund und holte ihm einen runter. „Probier mal wie
geil das schmeckt“ meinte sie zu mir und hielt ihn mir hin. Ich lutschte ihn zwei Minuten und
es schmeckte wirklich gut. Als ich merkte dass er kam ließ ich Miriam wieder, denn sie war
wohl von uns am geilsten auf das Zeug. Er entlud sich in ihrem Mund, und als er fertig war
sah ich in Miriams leicht geöffnetem Mund die weiße Sahne schwimmen und aus dem
Mundwinkel laufen. Sie beugte sich über mich und ließ alles in meinen Mund tropfen, und ich
versuchte nichts zu verschwenden und alles aufzufangen. Wir tauschten dann noch einen sehr
feuchten Zungenkuss aus. Miriam holte einen Waschlappen um erst ihr Gesicht und dann
Franks Schwanz zu waschen, in der Zeit beobachtete ich Martin und Simone, die jetzt schon
ziemlich lange vögelten. Simone hatte ihr Gesicht leicht verzogen und winselte bei jedem Stoß, sie muss schon drei oder viermal gekommen sein, aber sie schob ihm immer noch ihr
Becken entgegen. Dann nahm Martin seinen Schwanz aus ihr heraus, wichste noch ein paar
Mal und spritzte ihr seine volle Ladung in mehreren Schüben über den Bauch und die Brüste.
Sofort waren Simone und ich zur Stelle und leckten sie ab, bis nichts mehr von dem Sperma
zu sehen war. Jetzt brauchten wir alle eine Pause, und die beiden Jungs hatten sich diese auch
redlich verdient. Wir lagen zu fünft in dem Doppelbett, knutschten und spielten noch ein wenig
mit den Schwänzen und die Jungs mit unseren Mösen herum, aber an dem Abend verschwand
kein Glied mehr in einer Muschi, Mund oder Arsch. Wir wiederholten das ganze
auch leider nur noch einmal, weil ich einen festen Freund fand und Simone mit Frank zusammenkam.
Bis heute hatte ich nur noch zu zweit Sex. Es macht mir zwar so auch jede
Menge Spaß aber ich denke halt öfter noch an die Zeit zurück und will es unbedingt mal wiederholen.


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