Lars wird vernascht

Zu der Zeit war ich gerade bei meinen Eltern ausgezogen und wohnte noch in der Nähe von Schweinfurt. Ich war gerade zwanzig geworden und war mit meiner Lehre fertig und in eine Wohnung in einem Drei-Familienhaus eingezogen (oben unterm Dach). Nebenan waren vier Einfamilienhäuser und unser Garten grenzte an das erste dieser Häuser. Dort wohnte eine Familie mit einem Jungen, der zu dieser Zeit (Sommer’92) gerade 15 geworden war. Es war an einem Wochenende in den Schulferien, als ich mich mit meiner Freundin Sylvia in meiner Wohnung verabredete – muss so früher Nachmittag gewesen sein. Sylvia ist nur 1,60m groß und trägt daher fast immer hohe Absätze, um nicht ganz unterzugehen. Ist bei ihr eigentlich völlig unnötig, da sie sehr, sehr hübsch ist und eine gewaltige Oberweite besitzt. Ist eigentlich
bei ihrer Größe nicht normal. Egal, sie kam zu mir und wir quatschten eine ganze Weile, als
der Nachbarsjunge (Lars heißt er) mit dem Rasenmähen anfing. Also war’s aus mit dem
Smalltalk. Sylvia ging zum Fenster in Richtung Nachbarsgarten und wollte gerade ihre Meinung
geigen, als sie Lars sah. Er hatte nur eine abgeschnittene Jeans und Turnschuhe an. Kein
Hemd oder T-Shirt. Der Anblick hat sie jedenfalls scharf gemacht (konnte ich ihr sofort ansehen,
als ich auch Lars Anblick bewundern konnte). Jedenfalls meinte ich scherzhaft, dass sie
wohl Lust hätte ihn zu vernaschen. Sie schaute mich grinsend an und sagte ganz deutlich „Ja!
Auf, zieh Dir was an und wir schauen mal!“ Ich hielt das erst für einen Gag, aber als sie zur
Tür ging, war mir schon fast klar, dass sie ihn ein wenig anbaggern wollte, um zu sehen, wie
sie auf ihn wirkt. Als ich immer noch keine Anstalten machte mich zurechtzumachen, ging sie
zu meinem Kleiderschrank und holte mein schwarzes Stretchkleid raus und meinte nur ganz
trocken „Auf jetzt…anziehen.“. Na ja, hab ich mir gedacht – schaumerma und hab es angezogen.
Dazu ein paar halterlose schwarze Strümpfe und meine hochhackigen Pumps. Jetzt war
nur noch die Frage, wie wir ihn in ein Gespräch verwickeln. Ihn wegen des Rasenmäherlärms
anzumachen wäre sicher der falsche Weg gewesen. Ich wusste aber, dass er häufig ein bestimmtes
Lied recht laut hörte. War, glaube ich, ‚What time ist love‘ von KLF. War damals
recht ‚In‘ in den Hitparaden und gefiel mir eigentlich auch ganz gut, weshalb ich auch nie was
sagte. Also haben wir ausgemacht, dass wir ihn einfach mal fragen, ob er mir mal die CD ausleihen
könne. Als wir dann unten am Gartenzaun waren, hab ich ihn herbei gewunken und
ihm die ausgemachte Frage gestellt. Er hat ein wenig gestottert, denn wir hatten vorher – bis auf ein ‚Hallo‘ – kaum Kontakt. Er wollte sie gerade holen, als Sylvia ihn fragte, ob er was
dagegen hätte, wenn wir mal kurz reinschauen – vielleicht habe er ja auch die ein oder andere
CD zum Überspielen oder so. Jedenfalls hat Sylvia ihren Busen unter ihrem Top soweit raus
gestreckt, dass Lars fast die Augen übergegangen wären (ich wünschte ich hätte solche Brüste!).
Natürlich hatte er nix dagegen. Also sind wir auf die andere Seite zum Eingang, wo er
uns schon erwartete. Wir sind dann zu dritt hoch in sein Zimmer im ersten Stock. Er war gerade
dabei die CD aus dem Regal zu suchen, als Sylvia mir mit einer Geste zu verstehen gab
„Jetzt mach schon.“. Also hab ich mich so auf seinen Schreibtisch gesetzt, dass mein Stretchkleid
etwas hoch rutschte. Jedenfalls soweit, dass er sehen konnte, dass ich halterlose Strümpfe
trage – und auf meine Beine bin ich besonders stolz! Er hielt die CD in der Hand und
stammelte irgendwas von „hier ist sie“ oder so. Dabei schaute er auf meine Beine und ich war
mir sicher, dass er sich nicht sicher war, ob das jetzt live passiert. Sylvia, nahm ihm dann die
CD ab, legte sie auf den Schreibtisch und rieb mit einer Hand über seine Beule (ihr wisst
schon wo). Der Junge war richtig süß, er kam aus dem Stammeln nicht mehr heraus, als ich
ihn fragte, wo eigentlich seine Eltern wären. Er plapperte irgendwas von „In Urlaub… kommen
nächste Woche“. Da konnte sich Sylvia nicht mehr halten „Wir sind also heute ganz allein?“
(die direkte Art ist ihre Stärke). Als Lars nur noch ein mehr stöhnendes als sprechendes
„Ja“ von sich gab, nahm sie ihre zweite Hand zu Hilfe und öffnete seinen Reißverschluss,
dann den Knopf und zog die Jeans samt Unterhose runter. Anschließend entledigte sie sich
ihrem Top und dem BH und kniete sich vor ihn hin, murmelte etwas von „Hübscher
Schwanz“ und nahm ihn in den Mund. Ich war ganz gebannt von diesem Anblick, wie sie an
diesem jungen, kaum behaarten Penis saugte. „Willst Du auch mal?“ fragte sie mich nach ein
paar Minuten. Ich war mir da noch nicht ganz sicher, da ich das ganze immer noch für einen
Scherz hielt, aber Sylvia hatte wieder ihren Befehlston aufgelegt „Los auf, der schmeckt herrlich.“
Also kniete ich mich vor Lars Penis und nahm ihn in den Mund. Ich blies bestimmt weitere
fünf Minuten an seinem Glied und es schmeckte wirklich sehr gut. Lars nahm meinen
Kopf in seine Hände, stöhnte kurz auf und ich bekam sein frisches Sperma zu schmecken.
Lars war jetzt auch aufgetaut. Als Sylvia ihn fragte, ob wir es uns auf dem Bett seiner Eltern
gemütlich machen könnten, war er auch gleich ohne Überredungskunst dabei. Na ja, wenn
Sylvia ihre Riesendinger hinhält, sagt kein Kerl „Nein“. Also sind wir nach nebenan. Ich zog
mein Stretchkleid, Slip und BH aus und legte mich neben Lars, der ja schon vollkommen
nackt war. Sylvia zog sich dann auch Jeans und Slip aus und legte sich auf die andere Seite
von Lars. Sie hatte jetzt nur noch ihre Hochhackigen an – das waren bestimmt 8cm Absätze.
Ich hab meistens nur so 6cm hohe. Jedenfalls drückte sie Lars ihre Nippel ins Gesicht während ich seinen Penis massierte. Für seine 15 Jahre hatte er schöne 18cm in erigiertem Zustand
– hab ich selbst mit einem Lineal an dem Nachmittag noch nachgemessen. Nachdem ich
sein Glied wieder einigermaßen auf Vordermann gebracht hatte, legte ich mich mit gespreizten
Beinen auf den Rücken. Sylvia ließ von ihm ab und sagte ihm er solle mich jetzt besteigen.
Als er dann in mich eindrang, sah ich ganz genau die Erregung in seinem Gesicht irgendwas
falsch zu machen. Ich küsste ihn zärtlich und sagte ihm, dass er schon nix verkehrt
machen könne. Und er hat auch nichts verkehrt gemacht. Ich war darauf vorbereitet, dass er
nach wenigen Stößen in meiner Pflaume kommen würde. Egal hab ich mir damals gedacht,
Hauptsache ich hab mal so einen jungfräulichen Schwanz gehabt. Aber der Kerl stieß mich
bald eine Viertelstunde lang voll durch, während Sylvia sich das Schauspiel ansieht und sich
köstlich amüsierte, als ich nach dem dritten Orgasmus um eine Pause bat. Danach war sie an
der Reihe. Zunächst befahl sie ihm aber seinen Penis zwischen ihre Brüste zu legen. Tat er
auch, sie drückte sie zusammen und er begann sich zu bewegen. Ich versteh immer noch nicht
wie er seinen Saft so lange zurückhalten konnte. Jedenfalls bat er darum sie bumsen zu dürfen.
Und Sylvia machte bereitwillig die Beine breit. Er nagelte sie genauso wie mich auf der
Matratze, als ich dann aber seine Hoden mit den Fingerspitzen kitzelte, war es auch bei ihm
vorbei und er rotzte ihr seinen Saft ihn die Muschi. Sylvia hatte zwar mehrere Orgasmen gehabt
– schließlich macht es eine Frau besonders an so junge Burschen zu vernaschen. Fertig
war sie aber noch nicht – und ich konnte auch noch ein Stößchen vertragen. Aber wie ließen
Lars erst mal wieder zu Atem kommen. Sein Penis war jetzt wieder klein und feucht von seinem
Sperma und Sylvias Muschisaft. Ich ging dann ins Bad, machte einen Wachlappen mit
heißem Wasser nass und wusch seinen Penis und ihre Muschi damit ab. Wir haben uns dann
eine Weile unterhalten, u.a. auch dass das mit der CD nur ein Vorwand war und Lars meinte
etwas schüchtern, dass ich das schon längst gehabt haben könnte, wenn ich was gesagt hätte.
Er hätte mich oft beobachtet, wenn ich abends auf dem Weg zur Disco an seinem Haus vorbeiging
und seinem Kleinen die Hand geschüttelt und davon geträumt mich zu nehmen.
Nachdem wir eine Weile geschwatzt hatten, fing Sylvia an meine Pussi zu lecken und bei mir
sammelten sich wieder die Säfte. Anschließend saugte sie Lars Penis wieder zu voller Härte,
befahl mir mich umzudrehen, damit er mich doggystyle nehmen könne. Er baute sich gerade
hinter mir auf, als Sylvia (dieses Luder) seinen Pimmel nicht in meine Muschi dirigierte, sondern
in meinen Anus. Ich wollte erst protestieren, drehte meinen Kopf zu Lars und sah in sein
erstauntes Gesicht. Damit hatte er auch nicht gerechnet! Sylvia redete uns gut zu und meinte
zu mir, dass sein Glied zwar schön lang sei, aber mit nur etwa 4cm Dicke genau richtig dafür
wäre. Ich streckte meinen Po weit raus und entspannte meine Pobacken. Sylvia sorgte dann dafür, dass er behutsam in mich eindrang. Und so wurde mein Po von einem minderjährigen
Jungen defloriert. Er stieß mich eine ganze Weile vorsichtig, während Sylvia meinen Kitzler
saugte. Nach meinem zweiten Orgasmus zog er sein immer noch hartes Glied aus meinem Po,
weil ich um eine Auszeit gebeten hatte. Also nahm sie meine Position ein und er bestieg sie
von hinten in den Po. Sie feuerte ihn an ihren Arsch voll durchzuranzen, was er auch befolgte.
Nach mehreren Minuten festen Arschfickens stöhnte er laut auf und versprühte seine Sahne in
ihrem Arsch. Nachdem sie seinen Penis gewaschen hatte, wollte sie noch etwas an seinem
Pimmel saugen, aber er war fertig. Die Eichel war schon richtig wundgevögelt. Wir haben
dann noch ein wenig geschmust, uns dann angezogen und ich bin dann mit Sylvia doch noch
in die Disco. Da waren zwar ein paar Kerle, die uns angebaggert haben, aber so was extrem
scharfes wie mit Lars konnten sie alle nicht bieten. Ihr würdet doch bestimmt auch gern mal
eine Jungfrau knacken, oder? Na also. Lars war dann noch öfters mal bei mir ‚um eine CD zu
bringen‘ oder so. Wir haben noch oft miteinander gebumst, das letzte mal diesen Sommer. Er
studiert inzwischen und sein Penis ist sogar noch größer geworden. Stattliche 22×5. Jedenfalls
hat es uns allen viel Spaß gemacht und ich hab aus ihm einen ausdauernden Ficker gemacht –
und da bin ich stolz drauf. Es war an einem Sonntag Nachmittag. Sylvia war mit ihrem Freund verreist, so dass ich mir
alleine die Zeit vertreiben musste. Zunächst dachte ich daran, Lars herüberzubitten, aber ich
sah ihn nirgends im Garten. Hätte ich angerufen und sein Vater oder seine Mutter wären am
Telefon gewesen, hätte ich schlecht sagen können „Schickt mir mal Lars zum Ficken rüber.“
Also ging ich erst mal unter die Dusche und rasierte mir mein Pfläumchen. Erst wollte ich es –
wie immer – nur an den Schamlippen ausrasieren, dann hab ich aber den ganzen Haarbusch
abrasiert. Fühlte sich wirklich toll an! Danach hab ich mich dann hübsch zurecht gemacht:
meine hochhackigen weißen Pumps, weiße Strümpfe, Strapse und Strumpfgürtel. Dazu dann
einen weißen kurzen Nappalederrock und eine violette Bluse. BH und Slip hab ich im
Schrank gelassen, schließlich wollte ich ja ein wenig an mir selbst rumspielen und mir dabei
vorstellen, dass mich Lars durchvögelt. Nachdem ich meinen Dildo ein wenig um meinen
Kitzler herum geführt hatte, hörte ich wie nebenan die Garage geöffnet wurde. Ich ging zum
Fenster und sah Lars, der gerade mit einem Freund ankam. Sie wollten gerade ihre Fahrräder
in die Garage schieben, da war ich schon zur Tür raus und auf dem Garagenvorplatz. Wir begrüßten
uns mit einem kurzen ‚Hallo‘ und ich fragte die beiden, ob sie nicht Lust hätte mit hoch zu kommen. Lars war zunächst etwas verlegen. Er wusste sofort, dass ich bumsen wollte.
Aber seinem Kumpel – er heißt übrigens Michael – gegenüber druckste er etwas rum. Ich
schnappte Michael und Lars an der Hand und nahm sie mit hoch. Oben angekommen sagte
ich Michael ins Gesicht, dass ich schön öfters mit Lars gefickt hätte, und dass ich heute gerne
mal mit ihnen beiden ficken wollte. Lars wurde natürlich etwas rot. Michael sagte erst mal gar
nichts. Ich öffnete meine Bluse und zeigte ihm meine Titten mit ihren steifen Nippeln. Dabei
fasste ich beiden Jungs zwischen die Beine und rieb ihre Beulen. Jeder der beiden schnappte
sich eine meiner Titten und drückte sie ein wenig. Dann wollten sie beide meine Nippel saugen.
Also machten wir es uns auf der Couch bequem und jeder nahm einen Nippel in den
Mund und saugte an den kleinen Kirschen. Nach einer Weile waren sie richtig knackig hart,
und auch in ihren Hosen tat sich was. Die ganze Zeit über knetete ich ihre jungen Schwänze
durch die Hosen hindurch. Jetzt wollte ich aber ran. Also befahl ich ihnen sich auszuziehen.
Michael war der erste aus den Kleidern. Ich sagte ihm er solle sich auf die Couch setzen.
Dann kniete ich mich vor ihn, zog die Vorhaut zurück und eine herrlich dicke, rote Eichel
kam zum Vorschein. Sie war wesentlich dicker als sein Schaft und ich hatte wirklich Probleme
sie ganz in den Mund zu nehmen. So was hatte noch kein Mädchen bei ihm gemacht. Es
dauerte auch nicht lange und ich konnte sein frisches, milchiges Sperma im Mund schmecken.
Er war erleichtert, und das sah man ihm auch deutlich an. Ich sagte ihm, dass ich noch nicht
mit ihm fertig sei und noch von ihm gefickt werden möchte. Als ich in sein erstauntes Gesicht
sah, war mir sofort klar, dass er auch noch nie gebumst hatte. Zunächst griff ich mir aber Lars
Penis und schenkte ihm einen schönen langen Blowjob. Er konnte seinen Saft zurückhalten –
hatte ich ihm ja beigebracht, obwohl ich ihm natürlich auch erlaubte mir in den Mund zu ejakulieren,
wenn er mochte. Nachdem sein Glied schön stramm geblasen war, nahm ich beide
mit ins Schlafzimmer, zog Bluse und Rock aus, legte mich mit gespreizten Beinen auf den
Rücken und streckte ihnen meine glatte Pussi hin. Eigentlich war ich schon so nass, dass mich
der erste schon hätte vögeln können. Aber Michael wollte gerne sein schlaffes Glied über
meine Pumps, meine bestrapsten Beine und meine glatte Pussi führen. Da hatte ich natürlich
nix dagegen. Lars legt sich neben mich, ich streichelte seine glatten Hoden und wir küssten
uns intensiv, während Michael mich mit seinem Pimmel streichelte. Es war ein herrliches
Gefühl wie seine dicke und extrem pralle, rote Eichel über meinen Schlitz fuhr. Lars trennte
sich dann von mir und schob mir seinen Penis zwischen die Schamlippen. Er fickte mich eine
volle Viertelstunde in der Missionarsstellung während sich Michael neben mich legte und sich
einen wichsen wollte. Das hab ich ihm aber dann untersagt, sonst würde ich ihn vor die Tür
setzen und er dürfe mich dann nicht mehr bespringen. Die Drohung wirkte und er ließ seinen Pimmel sofort los. Lars pumpte wie eine Stier in mich hinein. Als er merkte, dass ihm die
Soße schon bis obenhin stand zog er seinen Riemen heraus und ich beugte mich vor, öffnete
den Mund und nahm seine erregte Eichel auf. Ich lutschte ihm dann fest den Riemen ab, während
ich seine Hoden streichelte. Das war dann auch zuviel für ihn! Er rotzte mir seine heiße
Sahne in den Mund – und es war eine ganze Ladung! Seit dem Treffen mit Sylvia hat er nicht
mehr gewichst, sondern sich immer seine ganze Ladung für mich aufgehoben. (Ich hab mich
mal mit seiner Mutter am Gartenzaun unterhalten, und sie meinte, dass Lars seit kurzem richtig
gesund leben würde. Keine Pommes mehr, dafür viel Joghurt, Buttermilch usw. Da musste
ich leicht grinsen – er wusste, dass ich mir gerne viel in den Mund spritzen lasse). Er hatte mir
zwar während der Bumserei schon zwei Orgasmen verschafft, aber ich war begierig darauf
Michaels riesige Eichel in der Muschi zu fühlen. Er hatte wirklich ein pralles Teil, fast so
groß wie ein Golfball. Beim Blasen musste ich schon aufpassen, dass ich meine Zähne von ihr
fernhielt. Jetzt aber wollte ich, dass er mich bumst. Und obwohl ich ihn nach seinem Orgasmus
nicht wieder im Mund hatte, stand ihm ein gewaltiger Riemen aus dem Unterleib. Wie er
mir sagte, fand er es total scharf seinen Pimmel über meine Pumps zu reiben. Ich machte also
auch für ihn die Beine breit und er bestieg mich. Ich nahm seinen Schaft in eine Hand und
dirigierte ihn vorsichtig an meinen Pforte. Dann sagte ich ihm, dass er eine wirklich dicke
Eichel habe und dass er bitte behutsam beim Stoßen sein soll. Das war er dann auch. Ich weiß
nur noch, wie sein Riemen mein kleines Pfläumchen stopfte. Für seinen ersten Fick war er
wirklich nicht schlecht. Er konnte zwar nicht so lange wie Lars, verpasste mir aber trotzdem
einen schönen Fick. Mir kam es ein oder zweimal, während sein Rohr in mich ein-, und ausfuhr.
Vor dem Ejakulieren zog auch er seinen Prügel raus und platzierte ihn vor meinem
Mund. Ich lutschte dann an seinem Rohr bis er in meinem Mund explodierte. Ich hatte über
eine Stunde mit den zweien gebumst und gelutscht, als ich befriedigt mit nasser Pflaume erschöpft
auf dem Bett liegen blieb. Ich bin nur froh, dass Lars mich nicht noch anal besteigen
wollte, sonst wäre Michaels Riemen bestimmt wieder angeschwollen und er hätte mir dann
auch sein dickes Teil in den Arsch reinranzen wollen. Aber so bleiben wir noch ein wenig
liegen und ich knibbelte ein wenig an ihren Penissen während sie an mir rumspielten oder wir
küssten uns innig. Ich zeigte dann Michael noch meinen Kitzler und was eine Frau so alles
mag, das ein Mann mit seiner Zunge anstellen kann. Sie zogen sich dann wieder an und gingen,
während ich mir mein nasses Pfläumchen wusch, meine Pumps auszog und mich unter
die Decke legte und einschlief.


Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie!

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (40 votes, average: 4,50 out of 5)
Loading...

Alle Texte, Handlungen & Personen auf geilesexgeschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!