Mein Stief-Schwesterherz Teil II

Mein Schwesterherz Teil 2

Sofort ließ meine Stief-Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Dabei verließ mein Glied
mit einem lauten „Plopp“ ihre Scheide. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit
der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr aber nur halb gelang, und die andere Hand auf ihrer Muschi ruhend. Dabei konnte sie nicht verhindern, daß ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an den Beinen herunter lief. -Ein „Es ist nicht daß, wonach es aussieht“, wäre nun völlig überflüssig gewesen, da dies hier eine eindeutig, zweideutige Situation war. „Mutter, was machst du denn schon hier, wo ist den Papa?“, stotterte ich verlegen.

‚Jetzt kommt bestimmt das größte Theater aller Zeiten‘ dachte ich mir, während ich mir ein Kissen schnappte und über mein schlaffes Glied legte. „Vater mußte noch in der Schweiz ein sehr wichtiges Geschäft erledigen. Und vier Wochen Schweiz wären mir alleine zu langweilig. Da bin ich dann schon einfach alleine zurück gefahren. Und habe euch hier so vorgefunden.“ Dies sagte sie in aller Ruhe und ohne auch nur den Anschein eines Wutanfalles zu bekommen. „Wie lange stehst du denn schon da?“, fragte meine Stief-Schwester leise. „Ich schaue euch beiden schon eine ganze Weile zu. Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?“, fragte sie uns, während sie meine Stief-Schwester und mich von oben bis unten genaustens betrachtete. „Wir haben heute zum erstenmal miteinander geschlafen – ehrlich Mutti“, gab Anna schnell als Antwort. „Hmmm und das soll ich euch glauben?“, erwiderte meine Mutter. Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. „Anna, setz dich hin“, beruhigte Mutter sie.

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Anna schniefte und setzte sich zu mir auf das Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern wischte meiner StiefSchwester eine Träne von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuß, auf die von ihr getrocknete Stelle. „Beruhige dich, Kleines. Es ist doch nicht so schlimm“, sprach sie leise und beruhigend zu. Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen, um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihre Arme, um ihre Tochter und begann, Annas Rücken sanft zu streicheln. Nach einer schier endlosen Zeit ließen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutters Hand auf Annas rechten Schenkel legte, der immer noch naß glänzte. Ich beobachtete die beiden genaustens und bekam langsam schon wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir, lächelte mich an, legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann ihren Daumen sanft zu bewegen. Ich drückte das Kissen, daß auf meinem Schoß lag, nun immer mehr nach unten, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend bumste.

Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, Anfang 40, langes,
glattes, blondes Haar, große feste Brüste. Irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepaßt waren. Kein Mann hätte eine solch gutaussehende Frau von der Bettkante hätte werfen wollen. ‚Junge, jetzt reiß dich zusammen.“, sagte ich mir in Gedanken, ‚Mit deiner Stief-Schwester schlafen, ist schon die Höhe. Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an deine Mutter an? Nein, ich darf nicht einmal dran denken‘.
„Kommt ihr beiden. Wir gehen jetzt erst einmal in die Küche und stärken uns“, sagte meine
Mutter zu meiner Stief-Schwester und mir, stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Stief-Schwester stand langsam auf und trat ihr näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun saß ich, mit einem irrsinnig erregtem Glied, auf dem Sofa, ein Kissen im Schoß, und sollte nun aufstehen. „Sollten wir uns nicht besser erst einmal anziehen?“, fragte ich meine Mutter, während ich dauernd versuchte, an ein Kloster zu denken.

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„Ach was, Warum denn? Es ist doch viel schöner, so nackt nach dem Geschlechtsverkehr
herum zu rennen. Rennen, daß war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt. Zur nächsten Unterhose. „Na gut, ich komme“. Aber ich bin gerade erregt und ich weiß nicht….“ – „Macht doch nichts. Ich schaue dir deinen Schwanz schon nicht weg“, unterbrach mich meine Mutter. Sagte sie gerade „Schwanz“? Meine Mutter? Die wohl anständigste Frau überhaupt? Noch nie habe ich sie je irgendein Wort über Sex reden hören. Und nun sagt sie „Schwanz“ – „Also gut“, sagte ich und stand auf. Meine Stief-Schwester grinste schon die ganze Zeit. Ich begann sie langsam zu beneiden. Wenn sie erregt war, konnte man das äußerlich nicht mitbekommen…. aber bei mir. Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. „Na siehst du, es geht doch“, sagte meine Mutter, während sie ihren Blick nicht von meiner Intimstelle abließ. Zusammen, gingen wir alle drei in die Küche.
„Wartet kurz, ich ziehe mich erst einmal um. Deckt ihr inzwischen schon mal den Tisch. Ich
komme sofort wieder.“ Und mit diesem Worten verschwand sie aus der Küche. Während
Anna mit mir den Tisch deckte, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch vom Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Allerdings nicht in diesem Aufzug. Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen. Nun schaffte ich es nicht mehr, meinen harten Schwanz zu beruhigen. Zwei nackte Frauenkörper waren einfach zuviel. Meine Stief-Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen?
„Jetzt habe ich endlich das passende Kostüm gefunden“, meinte Mutter nur, während
sie lächelte und ihre Augen funkelten. Sie ging langsam auf den Küchentisch zu, setzte
sich hin und begann wie selbstverständlich, Brote zu schmieren. Ich kümmerte mich nicht
weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider
fand ich sie nicht auf Anhieb und stand etwas ratlos vor dem offenem Schrank.
Plötzlich griff mir eine Hand über die Schultern und bewegte sich auf eine Reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Nichts Ungewöhnliches. Aber ich spürte, wie sie ihre Brüste gegen meinen Rücken preßte. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoß diesen Moment und begann nun langsam, meine Hände nach hinten zu bewegen und ihre Hüfte wie zufällig zu berühren. Sie merkte, daß ich kapiert hatte, senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf meinen Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloß meine Augen und vergaß nun völlig, daß die Frau hinter mir meine eigene Mutter war. Ich genoß nur noch den Moment meiner Erregung, die nun immer härter wurde.
Die Hände meiner Mutter glitten immer tiefer und berührten schließlich die Eichel meines
Penises. Sie nahm meinen Schwanz und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. „Na, wie gefällt dir das? Hat Anna das auch bei dir gemacht“, wollte sie wissen. „Jaaa, weiter. Mach bitte weiter. Das tut gut“, antwortete ich. Erst jetzt merkte meine Stief-Schwester, was los war, und sah uns beide mit großen Augen gespannt zu, während meine Mutter mich immer schneller Wichste. Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinem Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, daß ich gleich Kommen würde und hörte abrupt auf, meinen harten Schwengel zu kneten. „Setz dich hier auf die Spüle,“ befahl sie mir mit einer Stimme, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spühle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete weit ihren Mund, beugte sich zu meinem Schoß herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Dabei schnaufte sie laut und bewegte rhythmisch ihren Kopf hoch und runter.
Sie blies herrlich. „Ich komme aah….Jetzt!“, stöhnte ich. Und schon spritzte ich mein Lebenselexier in ihren Mund, worauf sie nur noch schneller saugte. Ich schreie meinen Orgasmus heraus, so daß meine Stief-Schwester erschreckt zusammenfuhr.
Meine Mutter ließ von mir ab und lächelte mich süß an, mit ihrem spermaverschmierten
Mund. Sie stand wieder auf, leckte sich mit ihrer nun weißen Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an. Dann ging sie zu meiner Stief-Schwester, stellte sich direkt vor sie und gab ihr überraschend einen Kuß mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da meine Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zärtlich. Umarmte nun auch meine Mutter und erwiderte den Kuß. Meine Mutter hatte noch das ganze Sperma von mir im Mund und führte es nun meiner Stief-Schwester zu. Die Milch ging während des Küssens von Mund zu Mund und floß teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt, hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder wahren über und über mit zäher, weißer Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch ihre Nasen und kosteten das von mir spendierte Sperma. Erst als ihre Münder total verklebt waren, ließen sie voneinander ab und schauten mich beide an. Mutter ging auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte sich mit der anderen meine Stief-Schwester, und wir drei schritten zusammen aus der Küche hinaus, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits, was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine Bedenken waren wie weggeblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen.
Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich auch sogleich in das große Doppelbett. Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit aufs Ehebett. Doch zum Schlafen legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte jetzt ans Schlafengehen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich, an ihrer nassen Grotte, daß sie schon scharf war und „ihn“ gleich brauchen würde. Sie beugte sich über mir, so daß ihre großen, wohlgeformten Äpfel über meinem Gesicht baumelten.
Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze.
Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. „Schluß jetzt, ich will deinen harten Schwengel jetzt
endlich in mir spüren“, sagte sie und schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete auf „klein Richard“, der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum erstenmal bumste ich meine eigene Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte. Sie bestimmte nun das Tempo und hopste wie von Sinnen auf mir herum. Schon nach wenigen Stößen drohte sie zu kommen.

Sie hielt für einen kleinen Moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab
sie mir verbale, obszöne Kommandos. „Na los, komm schon du Stecher. Das kannst du doch
besser…Ja, Fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz“. Ich glaube, sie wußte
zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr, wer unter ihr lag. „Vorsicht, ich komme!“, brachte ich nur noch heraus. Dann schoß mein heißes, in ihr innerstes. Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch regungslos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen.
„Jetzt will ich auch noch einmal“, meinte meine Stief-Schwester, die unserem Treiben nur gespannt zusah. „Ich kann nicht mehr“, stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. „Wann kannst du denn wieder?“, fragte sie enttäuscht. „Ich weiß nicht, vielleicht in einer Stunde oder so.“ –

„Warte einmal Anna. Ich glaube, ich habe noch etwas für uns beide“, lächelte meine Mutter.
Stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine große Schublade. Zum Vorschein kam ein langer, Gummischwanz, mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem Ende. Die Länge ca.30 cm und
dick, ungefähr 4cm. Ein Riesengerät. Anna riß die Augen auf und meinte nur, „Und den soll
ich mir nun ganz reinschieben?“ – „Nein,“, entgegnete Mutter lachend. „Den teilen wir uns.“
Mit diesen Worten legte sie sich mit den Rücken aufs Bett und führte die Gummieichel langsam in ihre pelzbesetzte Möse ein. Als sie ungefähr sich die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. „Jetzt komm, steck ihn dir rein, ich will, daß du mich bumst“, keuchte sie.

Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zueinander und begannen nun, ihre Unterleibe kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem Treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Anna wurde immer unruhiger. „Mama, ich komme gleich…Ich…ich…ahhhhh JETZT!!!…“. Sie hielt inne. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. „Nein.. Nicht.. Mama, bitte warte, ich kann nicht mehr“. Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide öffnete die Schleusen und Bäche wohlriechenden Saftes liefen aus ihrer Grottenöffnung. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt. Dann kam auch sie unter einem spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die Stille. Ich beobachtete nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein…..

 

(Fortsetzung folgt…)

 

Autorin:

 

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