Mein Stief-Schwesterherz Teil I

Schwesterherz Teil 1

Am besten, ich stelle mich erst einmal selber vor. Ich heiße Richard und bin 18 Jahre alt.
Aussehen tue ich recht gut. Ich habe nur ein Problem. Ich bin zu schüchtern, einfach ein Mädchen auf der Straße oder sonst irgendwo, anzusprechen und sitze auch sonst nur zu Hause rum. Nicht, daß ich Schwul bin. Ich bin einfach nur extrem Schüchtern. Aber lange rede, kurzer Sinn. Hier nun meine Geschichte:

Alles begann an einem sehr heißen Sommermorgen. Wieder einmal eine Hitzewelle. Es waren gerade Sommerferien und ich blieb wie immer zu hause. Ich stand langsam auf und legte erst einmal eine CD ein und stellte die Anlage gleich etwas lauter, da ich wußte, das meine Eltern die nächsten 4 Wochen in der Schweiz, Urlaub machen würden. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und schritt vergnügt durch die Türe. Tja, wie ich schon sagte, ich war gerade erst aufgestanden, deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an meine jüngere Stief-Schwester, die halb nackt vor dem Waschbecken stand. Sie drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an. Warum, verstand ich erst nach ein paar Sekunden.
Denn ich hatte in der Eile vergessen, mir meine Unterhose anzuziehen. Nun stand ich mit halb erregten Glied in der Türangel und wußte nicht, was ich sagen sollte. Erst einmal Rückzug – zurück in mein Zimmer. Während ich zurück in mein Zimmer rannte hörte ich meine Stief-Schwester, Anna, hinter mit her lachen. Den ganzen Tag lang mußte ich immer wieder über mein Unglück nachdenken. Leider schaffte ich es nicht immer, meiner Stief-Schwester aus dem Weg zu gehen. Jedesmal, wenn sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an. Das ging den ganzen Tag so, bis ich mir so meine Gedanken über Anna machte und auf das Ergebnis kam, daß ich ihr doch auch einmal so einen Schock bereiten könnte. Abends schmiedete ich Pläne, ihr eins auszuwischen. Der nächste Tag sollte diesmal ein Reinfall für sie werden. Morgens stand ich ganz früh auf und schlich leise zu ihrem Zimmer. Ich lauschte an der Türe und hörte in diesem Augenblick ihren Wecker rappeln. Ich grinste schon innerlich, als ich versuchte, mir ihr Gesicht vorstellen, wie es in ein paar Minuten dreinblickte. Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke.,Jetzt‘, sagte ich mir und öffnete leise die Tür. Da stand sie, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt fiel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah.

100% unzensiert – Unsere total verfickte Lesbo WG

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Brav war gestern 🙂

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reingelegt & eingesaut! Spritziges Erleidnis Zoll er Sachsentherme!

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Völlig besoffen abgeschleppt

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Dunkles Haar, mit einem leichten Rotstich, schlanke Figur und einen knackigen Hintern. Ich
vergaß plötzlich alle Gedanken an Rache und schloß leise wieder die Türe, während ich rausging. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben, denn auf einmal flog sie auf, und schon lag ich auf dem Boden, meine Stief-Schwester nackt über mir. „Oh, verdammt, mein Knie“, schrie sie. „Was stehst du auch vor meiner Türe, Richard?“, fluchte sie, während sie immer noch nackt auf dem Boden saß und sich ihr Knie unter Schmerzen rieb. Ich war total geschockt und brachte einfach kein Wort heraus, sondern starrte nur noch, während ich immer noch auf dem Boden saß, auf ihre Brüste. „Was starrst du mich denn so an? Kennst du mich nicht mehr?“, fragte sie, während sie schon langsam wieder lächelte.
„Ich… ich… weiß nicht mehr, was ich wollte, vergessen!“, stotterte ich nur noch, während
mein Blick immer tiefer bei ihr ging. „Hey du, laß daß, hör auf mich so anzustarren“, grinste
sie verschmitzt. „Du hast ja auch gestern morgen alles bei mir sehen können“, erwiderte ich
und schaute ihr tief in die blauen Augen. „Na gut“, sagte sie, „du darfst auch mal bei mir sehen“. Ich blickte in ihren Schoß, und für einen Augenblick öffnete sie ihre Schenkel für mich, während sie auf dem Boden saß und ihre Arme nach hinten stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr Geheimnis. „Du hast meinen Schwanz aber viel länger betrachten können als ich deine Möse“, protestierte ich. „Was sind denn das für schlimme Wörter, die du da benutzt. Woher hast du denn solche Ausdrücke her?“, fragte sie mich. „Die hab ich aus ’ner Porno-Zeitschrift“, erwiderte ich. „Moment mal, ich ziehe mich erst einmal etwas Passenderes an. Dann können wir uns weiter unterhalten.“ Sie stand auf und schwankte in ihr Zimmer. Langsam ging ich Richtung Küche, denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis wie ausgedörrt. Einige Minuten später tauchte auch Anna in der Küche auf. Sie hatte ein schwarzes, hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Anna setzte sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an. Meine Hose hatte inzwischen schon eine etwas auffällige Beule. „Und du hast Porno-Hefte? Das glaube ich dir nicht, woher hast du die denn?“ – „Die kann man doch an jeder Ecke kaufen“, antwortete ich gelassen. „Und warum kaufst du dir so etwas?“ – ‚Shit, was für ein Thema hatte ich da nur angefangen‘, dachte ich mir. „Öhhh, ich naja, ich sehe mir gerne Bilder von Frauen an“, stotterte ich verlegen.
„Und warum siehst du sie dir gerne an?“ ‚Das wird ja immer schlimmer‘ sagte ich zu mir.
„Nun ja, die Frauen in den Zeitungen machen mich halt scharf“, gab ich ihr zur Antwort.
„Holst du dir dann immer einen runter?“, fragte sie frech. Peng – Getroffen und versenkt. Dieses Luder konnte aber auch fragen stellen, wie es sogar einen Psychiater nicht besser hätte tun können. „Ja, manchmal, aber nicht immer. Nur wenn ich in Stimmung bin und alleine“ – „Fandest du mich auch scharf, als ich im Flur nackt auf dem Boden saß?“ – „Nicht nur da.
Frauen kennenlernen

Jetzt auch noch“. War ich das, der das eben sagte? Zu meiner eigenen Stief-Schwester? Bin ich
überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen. Einen Harten in der Hose und immer nur meine um ein Jahr jüngere Stief-Schwester angaffend. Wie würde das nur noch enden? „Darf ich mal zusehen, wenn du dich selber befriedigst?“, bettelte sie. „Ich glaube, ich spinne. Du willst mir wirklich zusehen, wie ich an mir rummache?“ – „Ja, bitte“, flehte sie. „Ich zeige dir dann auch, wie ich mich befriedige“. Ich stockte. Noch nie habe ich mit einer Frau so offen über Sex geredet. Und nun sitze ich hier und bin drauf und dran, mit meiner Stief-Schwester um die Wette zu wichsen.
Ich überlegte einen Augenblick lang und willigte ein. ‚Was hab ich bloß für eine Stief-Schwester‘
ging es mir durch den Kopf. „Sollen wir jetzt gleich…“, fragte meine Stief-Schwester aufgeregt.
„Nein, heute abend, so um 19h“, sagte ich nur und trank noch einen Schluck O-Saft.
Der Tag verging viel zu langsam. Ich hatte inzwischen schon mehrmals daran gedacht, meinen kleinen Freund die Hand zu schütteln, aber ich wollte mich beherrschen. Die Ereignisse von heute morgen ließen mich nicht in Ruhe. Wie würde das nur noch alles enden? Doch irgendwann ging der Tag auch vorbei, und ich wurde immer nervöser. Ich sollte mir einen runterholen, vor den Augen einer Frau. Idiotisch, einfach idiotisch. Da klopfte es an der Türe, und Anna platzte herein, ohne daß ich es geschafft hätte, „Herein“ zu sagen. „Na, bist du fertig?“, sagte sie, während sie mein Zimmer betrat. Anna hatte sich einen schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Bluse angezogen. Einen BH hatte sie nicht an. Das konnte ich sehen, denn ihre Brustwarzen stießen gegen das hautenge Oberteil. Sie sah unheimlich verführerisch aus.
„Ja, lege doch bitte eine CD auf. Etwas Schmuserock oder so.“ Hastig schritt sie zu meiner
Anlage hin und durchwühlte meine CD-Sammlung. Dabei beugte sie sich weit nach vorne,
streckte mir ihren wohlgeformten Hintern entgegen und bewegte ihn langsam hin und her, als die Musik begann zu spielen. „So, und was nun?“, fragte sie mich mit großen Augen. „Jetzt unterhalten wir uns erst einmal etwas. Am besten über dich. Wir wohnen gemeinsam hier, wissen aber so gut wie nichts von dem anderen,“ gab ich ihr zu bedenken – „Tja, also, über mich gibt es auch nichts Interessantes zu sagen. In der Schule habe ich viele Freundinnen… einige kennst du ja schon vom Sehen her. Und ’nen Freund habe ich noch nicht gehabt. Den Rest kennst du ja. „Also hast du noch nie mit einem Jungen geschlafen?“ – „Nö, bis jetzt haben mich Jungs eigentlich nicht interessiert“, gab sie gelangweilt zurück. Was mir aber auffiel, war die Betonung der Wörter „bis jetzt“. Während unseres Gespräches saß sie mir gegenüber auf meinem Drehstuhl und spreizte dabei, ohne es zu merken, ihre Beine, so daß ich ihr unter den Rock sehen konnte. Sie hatte keinen Slip an. Alles was ich sah, war nur blanke, weiße Haut – Weiße, blanke Haut? Hatte ich heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen? Tatsächlich, sie hat sich für mich rasiert. Ich malte mir in Gedanken aus, wie sie sich geil an ihrer Pussy reibt, bis es ihr kommt. Der Gedanke daran, wie es ihr kommen würde, machte mich heißer den je. Das merkte sie wohl auch, sie riß mich aus meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose.

„Nun gut“, sagte ich, stand auf und öffnete langsam meine Jeans. Immerzu mußte ich an
männliche Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten, sich vor Frauen auszuziehen. Ich streifte meine enge Jean s ab und warf sie lässig in eine Ecke. Jetzt war die Unterhose dran. Annas Augen wurden immer größer, und sie starrte nur noch gebannt auf die Stelle, wo mein Schwanz gleich auftauchen würde. Ich lüftete meine Unterhose und mein kleiner Freund sprang heraus, um nach dem Rechten zu sehen. So ganz hart war er allerdings nicht, da ich ziemlich nervös war. Langsam setzte ich mich aufs Bett und beobachtete Anna genau. Ihr Blick wich nur selten von meinem Penis ab.
Sie saß einfach nur da und war baff. Ich nahm klein Richard in meine Hand und fing langsam an, ihn zu massieren. Aber ich brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige Größe, da ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Ehe ich etwas zu meiner Stief-Schwester sagen konnte, stand sie auf und streifte sich ihren Minirock herunter. Sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Aber so kahl, wie sie vor mir stand, gefiel sie mir nur noch besser. In dem Schein der kleinen Nachttischlampe glänzte ihre Muschi, die inzwischen schon ganz feucht war. Ihre süßen Säfte flossen schon aus dem Inneren.
„Zieh dein T-Shirt aus“, befahl ich ihr. Mit beiden Händen, griff sie ihr Shirt und sog es sich
über ihren Kopf. Ihre wunderschönen Brüste kamen zum Vorschein und spannten sich. Bei
diesem Anblick konnte mein Schwanz nicht anders und machte einen langen Hals. Während
ich immer heftiger meinen Penis massierte, sah ich Anna zu, wie sie mit ihrer Hand zu ihrer
Scheide wanderte und sich dort hin und her bewegte. Ihre Mösensäfte flossen zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit mir um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren Mittelfinger ein und fickte sich selber. Auch mein Stöhnen wurde immer lauter, und ich merkte, daß ich gleich spritzen müßte. „Mir kommt’s gleich“ – „Warte“, sagte Anna. „Ich möchte, daß du mir alles auf meine Scheide spritzt“. Hastig legte sie sich rücklings zu mir aufs Bett. Ich rollte mich auf die Seite und wichste nur so, was das Zeug hielt, bis ich heftig und heiß alles über ihre geschwollenen Schamlippen spritzte. Sie schaute mir die ganze Zeit zu und fing nun an, den Liebessaft auf ihrer Muschi zu verreiben. Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer Milchigen Flüssigkeit. Durch ihr heftiges Reiben gab es schmatzende, ungeheuer erotische Geräusche, die meinen Pint wieder anwachsen ließen. Ich merkte, wie Anna neben mir langsam zu zucken begann. Ich beobachtete sie genau dabei, wie sich ihre Möse verkrampfte, um dann sich erneut zu entspannen. Dabei stöhnte, nein, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Aus ihren Schamlippen schoß eine durchsichtige Flüssigkeit und landete auf ihren Schenkeln. Gleich darauf flog noch ein Schwall hinterher. Sie spritzte richtig ab. Ihre Hand war inzwischen schon von oben bis unten naß glänzend, und ein geiler Duft erfüllte die Luft. Noch nie hatte ich gesehen, daß eine Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer noch total Geil.
Wie sie so dalag, konnte ich nicht anders und mußte sie küssen. Ich gab ihr einen langen Kuß und ließ meine Zunge in den Mund meiner Stief-Schwester fahren. Ich nahm eine ihrer Brüste in meine Hände und knetete sie kräftig durch, während ich mich Anna näherte. Ich küßte die beiden Äpfel zärtlich und knabberte an ihnen. Lustvoll begann meine Stief-Schwester zu stöhnen, was mir verriet, daß ich auf dem richtigen Weg war. Also machte ich weiter, womit ich begonnen hatte. „Ich möchte dich schmecken“, hauchte meine Stief-Schwester mir in Ohr. Noch ehe ich verstand, rutschte sie vom Bett und griff hastig nach meinem Glied, um es sogleich in ihrem Mund zu schieben. Es war ein phantastisches Gefühl. Naß und schön heiß. Sie machte mich total scharf. „Stop“, schrie ich. Sie verstand sofort und ließ meinen kochenden Schwanz eine kurze Verschnaufpause. „Weiter, mach bitte weiter, ich möchte, das du meinen Samen schluckst.“ Sie lächelte zufrieden und schob ihn wieder in ihren Mund. Diesmal wollte ich kommen. Sie sollte zum erstenmal in ihrem Leben Männlichkeit schmecken. Anna schnaufte in voller Lautstärke und brachte nur immer ein „Mhmmm“ hervor. „Oh ja, ich komme. Bitte schluck alles. — Ja, jeeetzt….“ Und sogleich zuckte mein Penis in ihrem Mund. Mein Samen schoß in ihre Mundfotze. Meine Stiefschwester schluckte und schluckte, während sie immer weiter meinen Schwanz lutschte. „Das schmeckt gut. Ich will noch mehr“, sagte sie, als sie meine Stange sauber geleckt hatte. „Ich brauche erst mal eine kurze pause, laß uns erst einmal etwas trinken“, bat ich sie. Denn ich war erst einmal mattgesetzt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten gemeinsam den Kühlschrank. Danach zogen wir ins Wohnzimmer und setzten uns splitternackt vor dem Fernseher. Ich weiß nicht mehr, aber irgendwann schliefen wir beide umarmt vor dem Fernseher ein.

Spät in der Nacht erwachte ich, als irgend etwas mich berührte. Es war Anna. Sie mußte wohl aufgewacht sein und machte sich nun wieder an meinem Glied zu schaffen. Sie war einfach unersättlich. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Pint wie eine Profi-Prostituierte. Schon bald schwoll mein Glied wieder beträchtlich an. „Jetzt will ich, daß du mich fickst“, sagte sie leise, aber bestimmend. „Ich brauche es jetzt — sofort“. ‚Das ist doch nicht meine liebe kleine Stief-Schwester, die da so redet‘, dachte ich mir. Ehe ich etwas erwidern konnte, sprang sie auch schon auf und setzte sich auf meinen harten Schwanz. Ganz langsam ließ sie sich nieder und mein Glied, glitt vorsichtig in ihre jungfräuliche Möse. Nach wenigen Zentimetern ging es scheinbar nicht mehr weiter (glaubte ich). „Das ist mein Jungfernhäutchen, du hast die ehre, mich als erster zu ‚entweihen'“. Mit diesen Worten, beugte sie sich zu mir nach vorn herunter und gab mir einen feuchten Kuß. Währenddessen drückte sie ihr Becken immer weiter herunter, bis sie schließlich mit einem Ruck ganz auf mir saß. ‚Endlich keine Jungfrau mehr‘ dachte ich mir. Dasselbe dachte sie bestimmt jetzt auch. Egal ob Stief-Schwester oder nicht. Ich wollte nun endlich vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt hat. Also hob und senkte ich mein Gesäß langsam unter ihr. Nach einigen Stößen blieb ich ruhig liegen und deutete ihr an, sie könne daß Tempo selber bestimmen. Das tat sie dann auch und legte auch sogleich los. Erst langsam, dann immer schneller. Ihre Möse lief nur so über. Alles war total naß und roch nach Sex. Die Schamlippen vor ihr klafften zur Seite und ihr heißes Inneres würgte regelrecht meinen Penis. Sie war einfach gut gebaut. Außen und innen. Es machte Spaß, sie zu vögeln. Nie im Leben werde ich diesen erotischen Moment vergessen. Nun war Anna in ihrem Element. Sie stöhnte unter meinen Stößen. Ihre Geilheit war nicht nur zu hören, nein, ich spürte regelrecht, wie Wasserfälle aus ihrem Inneren strömten.

Als ich spürte, daß sie gleich wieder kommen würde, verlangsamte ich ihre Reitbewegungen,
indem ich in ihre Hüften griff und sie durch leichtes Herunterdrücken bremste. Sie verstand
sofort und tat es auch sogleich. Ihr Stöhnen ging nach wenigen Stößen in laute, spitze Schreie über. Sie war nur noch wenige Augenblicke von ihrem Orgasmus entfernt. Auch bei mir war es fast soweit. Langsam hob und senkte meine Stief-Schwester ihre Hüfte. Dann war es endlich soweit. Mit einem kurzen, aber heftigen Stoß schob ich mein Glied bis zum Anschlag in ihr Inneres, wobei ich ihren Muttermund mit meiner Eichel berührte. Sie schrie einmal laut auf und blieb regungslos auf mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte sich und begann unter ständigem Zucken meinen Schwanz zu melken, der ihr dann auch sofort heiße Milch zu schlucken gab, während ich mit meinem Daumen ihren Kitzler rieb. Anna flippte nun völlig aus, streckte ihren Rücken und schob ihr Gesäß noch weiter nach vorne, als wolle sie meinen harten Pint noch tiefer in sich spüren. Sie pumpte dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem Innersten, an meinem Glied vorbei, so daß nach wenigen Zuckungen ihrerseits mein Schoß überschwemmt wurde. Dabei vermischte sich mein heißes Sperma mit ihren Säften und wurde aus ihrer Muschi heraus gespült. Erschöpft entspannte sich Anna wieder und sackte in sich zusammen. Wir blieben noch eine Zeitlang so liegen und hörten unseren Atem zu. Keiner von uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter, außer unseren immer noch heißen Geschlechtsteilen. „Na, ihr beiden habt’s aber ganz schön getrieben!“ Bei diesen Worten blickten meine StiefSchwester und ich gemeinsam zur Tür. Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als wir in der Türe plötzlich eine Gestalt erblickten, die nun langsam auf uns zu ging. Als sie ins Licht des Fernsehgerätes trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit meiner Mutter hatte keiner von uns gerechnet!

 

Autorin:

 

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