Mein heisser Seminarbesuch

Mein Name ist Brigitte, ich bin 36 Jahre alt, und vor vier Jahren hatte ich eine Begegnung,
von der ich euch jetzt erzähle. Ich arbeite in einem kleinen Betrieb als Sekretärin, oder besser gesagt als rechte Hand des Chefs und Mutter der Kompanie. Eines Tages erklärte mir mein Boss, dass sich die Zeiten ändern würden und ich sollte, um diese Veränderungen zu meistern, ein Seminar für Büroorganisation absolvieren. Er hatte für mich ein fünftägiges Seminar in München gebucht. Start war Anfang Juni. Ich also voller Freude nach Hause und meinem Mann berichtet, dass er in besagtem Zeitraum Strohwitwer sei. Das gefiel ihm ganz und gar nicht, da er schon eifersüchtig ist und war. Für mich aber war es eine Chance endlich mal raus zu kommen. Jetzt nicht um fremd zu gehen oder so. Nein einfach mal alleine was unternehmen. Für einen Seitensprung war ich viel zu viel graue Maus, mit wenig Selbstbewusstsein
und ausschließlich sexueller Ehealltagserfahrung.
Endlich war der Tag da. Früh morgens fuhr ich mit dem Zug aus meiner Badischen Kleinmetropole
Richtung München. So gegen neun war ich am Ziel und es begann kurz darauf, locker
mit der Begrüßung usw. Für mich war es aufregend und neu. Das Seminar fand in einem Hotel
statt, etwas außerhalb, indem auch alle Seminarteilnehmer untergebracht waren. Wir waren
12 Teilnehmer, 5 männliche davon, was mich doch überraschte, da ich immer dachte, dies
wäre eine rein weibliche Domäne. Zu den Mahlzeiten und abends trafen wir uns und bald
waren wir ein richtig netter Haufen. Die Tage vergingen wie im Flug, und jeden Abend berichtete
ich meinem Mann telefonisch, dass alles in Ordnung wäre.
Am letzten Abend, Freitags, machte sich die ganze Gruppe auf den Weg. Das Ziel hieß Innenstadt.
Wir aßen Chinesisch, gingen tanzen und alle waren ziemlich ausgelassen. So gegen
Mitternacht verabschiedete sich ein Großteil, weil sie am nächsten Tag, früh den Heimweg
antreten wollten. Ich dagegen hatte es nicht so eilig, ich wollte am Samstag Vormittag noch
etwas shoppen gehen. Auch zwei Seminarkollegen, Frank und Thomas wollten mit mir noch
durch die Kneipen ziehen. Ich fühlte mich echt gut in der männlichen Begleitung und die
Komplimente schmeichelten mir sehr. Bald hatten nur noch Bars und Nachtclubs offen, und
so war es für mich das erste Mal, dass ich ein Stripteaselokal besuchte. WOW, dachte ich, gegen diese Tänzerinnen bist du Aschenputtel. Meine beiden Männer an der Seite wurden
immer Aufgekratzter und auch ich spürte den Alkohol. Nachdem die zwei vergeblich versucht
hatten mich zu einem Strip zu überreden, machten wir uns so gegen zwei Uhr dreißig auf den
Weg zurück zum Hotel. Ich saß im Taxi vorne und Frank und Thomas hinten. Sie unterhielten
sich leise und lachten des Öfteren.
Am Hotel angekommen wollten wir noch einen Absacker an der Hotelbar trinken, aber diese
hatte schon zu. Also lud Frank uns ein, seine Minibar zu plündern. Gegen mein besseres Wissen
und Gewissen entschied ich mich diese Einladung anzunehmen. Auf dem Zimmer, es war
ausgestattet mit einem kleinen runden Tisch, zwei kleine Cocktailsessel und ein Doppelbett,
gab es gleich was zu trinken. Frank meinte, dass wir ja noch Brüderschaft trinken sollten.
Nachtigall ich hör dir trapsen. Ich bin zwar naiv vielleicht, aber nicht dumm. Also gab es nur
Küsschen auf die Wange. Die zwei fingen an Witze zu erzählen, bei dem einer den anderen
mit Schweinereien übertraf. Zuerst war es mir sehr unangenehm, aber als ich sah wie locker
die Zwei mit dem Thema Sex umgingen fiel auch bei mir immer mehr die Hemmschwelle,
was natürlich auch der Alkohol bewirkte.
Die Zwei wurden dann langsam auch etwas mutiger, machten anzügliche Bemerkungen und
irgendwann hatte ich eine Hand auf der Schulter, dann mal eine auf dem Knie, am Rücken
usw. Ich war nur noch dabei die Hände wegzunehmen und schon war eine andere wieder da.
Irgendwann, ich war schon zugegebenermaßen erregt, ließ ich die hand auf meinem Knie liegen.
Ich dachte mir was soll schon passieren. Ich kann ja jeder Zeit gehen. Die Hand machte
sich auf den Weg, Frank, der gerade einen Arm um meine Schulter gelegt hatte, hielt meine
rechte Hand fest, und Thomas, der gerade mein Oberschenkel erkundete, begutachtete meine
Armbanduhr. Dabei wurde munter von den beiden gewitzelt. Puh plötzlich wurde mir die Situation
zu heiß. Nicht dass es mir nicht gefallen hätte, aber immerhin bin ich eine verheiratet
Frau, die ihren Mann niemals betrogen hat.
Ich wollte mich erheben aber der Arm um meiner Schulter drückte mich nach unten und ehe
ich mich versah spürte ich ein wohliges Gefühl zwischen meinen Beinen. Thomas hatte seine
Hand zwischen meine zusammengepresste Schenkel geschoben. Ich sagte, nein bitte nicht.
Ich muss jetzt gehen, aber Frank meinte, so könne ich auf keinen Fall gehen, und zudem sei
ich ja genauso scharf wie sie. Dabei kniff er mir in meine Brustwarze wobei ich laut aufstöhnte.
Frank nahm die Hand von mir, die er festhielt und legte sie auf die Beule in seiner Hose.
Ich war so abgelenkt dass ich zu spät merkte, dass ich schon mit aufgeknöpfter Bluse da saß.
Mit sanfter Gewalt war ich innerhalb von Minuten meine Klamotten los. Die zwei machten
mir super Komplimente und mein Widerstand verebbte mehr und mehr. Als mir dann Thomas die Beine spreizte und ich seine Zunge an meiner Muschi spürte, war es um mich geschehen.
Ich hörte die zwei sprechen, wie wenn ich in Watte gepackt sei. Ich genoss das Gefühl zwischen
meinen Beinen. Wie lange war das schon her, dass mein Mann mich derart so verwöhnte.
Frank knetete meinen Busen und zupfte und zwirbelte meine Brustwarzen. Es schmerzte und
ziepte, aber es war eine ganz neue Art der Lust. Die zwei hoben mich aufs Bett. Ich lag auf
dem Bauch und Thomas leckte mich noch immer. Zum Orgasmus ließ er mich nicht kommen.
Dafür leckte er aber mein Poloch. zuerst war es mir sehr unangenehm, aber irgendwann war
mir alles egal. Ich wollte nur noch Sexobjekt sein. Frank hatte sich mittlerweile ausgezogen
und ich lutschte seinen Schwanz. Das hatte ich auch schon bei meinem Mann gemacht, aber
hier war es anders. Er hielt meinen kopf fest und stieß mir in den Rachen, dabei kümmerte er
sich immer mal wieder um meine Nippel die schon schmerzten. Thomas drang von hinten in
meine Muschi ein. OHHHH das war wie ein Blitzschlag. ER war nicht gerade zimperlich und
Vorsichtig. Ich hörte nur wie er zu Frank sagte, jetzt ist sie so nass die kleine Sau, jetzt wird
sie richtig gefickt. Normalerweise wäre ich vor Scham im Erdboden versunken, aber hier und
jetzt war ich wirklich eine kleine geile Sau. Franks Schwanz fing an zu Zucken und plötzlich
ohne einen Ton zu sagen spritzte mir sein warmes schleimiges Sperma in den Mund. Das war
das erste Mal dass ich Sperma im Mund hatte und reflexartig schluckte ich das Zeug runter.
Mein Gott dachte ich bei mir. Wie weit bist du innerhalb von wenigen Stunden gesunken. Ich
benehme mich hier wie die billigste Straßenhure. Aber der kleine große Freund von Thomas
trug mich schon zum dritten Orgasmus und er spritzte mir seine Soße auf meinen Po. Danach
ging er zu meinem Kopf und ich lutschte nach einer Herrischen Aufforderung seinen
Schwanz sauber. Frank war weg dachte ich aber plötzlich spürte ich was kaltes nasses auf
meinem Po. Wie ich später sah, war es Rasierschaum, den Frank mir auf meinen Hintern gesprüht
hatte. Er steckte mir seinen schon wieder Harten in meine Muschi und vögelte mich
hart. Mit einem Finger bohrte er mir in den Hintern, der ganz leicht dank des Rasierschaums
eindrang. Das ging nun aber zu weit. Ich wollte nur noch weg, aber es ging nicht. Thomas
hatte mich an meinen Haaren gepackt und meinen Kopf nach hinten gebogen, sodass ich mit
offenem Mund auf dem Bauch lag. Er schob mir immer wieder seinen Schwanz in den Rachen
während Frank mich in beiden Löchern bediente. Dazwischen immer wieder einen Orgasmus,
immer noch schöner als der letzte.
Plötzlich, der Orgasmus war gerade verebbt, ein schmerz der mich aufschreien ließ. Ich dachte
mein Po würde zerreißen. Frank steckte mit seinem Dicken in meinem Hintern und röhrte
wie ein Hirsch. „Thomas, die Fotze war schon ein Gedicht aber der Arsch von der kleinen Sau ist göttlich“, hörte ich Ihn sagen. Sie unterhielten sich über mich wie wenn ich ein Tier oder
eine Sache wäre. Er ließ von meinem bis dahin jungfräulich Poloch ab, aber nur um für Thomas
Platz zu machen. Thomas legte sich aufs Bett, und Frank und Thomas fixierten mich, bis
Thomas in meinen Po eingedrungen war und ich mit dem Rücken auf ihm lag. Zuerst reizte er
meine Nippel bis ich wieder hemmungslos stöhnte. Das Gefühl im Hintern war jetzt mehr geil
als unangenehm. Dann drückte er mich an den Schulten vollend auf seinen Schwanz, der
nochmals etwas tiefer glitt. Ich kam mir vor wie ein Brathähnchen auf der Stange. Nun wühlte
Frank an meinen Brüsten und in meiner Muschi.
Dann platzierte er sich über meinem Mund und der Schwanz der vor wenigen Minuten noch
in meinem Hintern steckte war schon in meinem Mund. Ein herber Geschmack machte sich
breit, aber ich war so geil, dass ich wahrscheinlich alles mitgemacht hätte. Als er wieder kerzengerade
stand, schob er mir seine Stange in meine Muschi. Der dicke in meinem Po von
Thomas und Frank in meiner Muschi war zuviel für mich. Ich dachte es würde mich zerreißen.
Als dann aber die beiden anfingen mich zu stoßen, war ich auf Wolke sieben. Sie vögelten
mich eine Ewigkeit, so kam es mir zumindest vor. Dann ließen sie von mir ab, ich lag völlig
erschöpft auf dem Bett und beide spritzten mir ihr Sperma ins Gesicht und Körper. Sie
legten mir einen Bademantel um und schleiften mich in mein Zimmer. Ich war total kaputt
und wollte nur noch schlafen.
Am nächsten Morgen erwachte ich nackt in meinem Bett, verklebt mit angetrocknetem Sperma.
Sie mussten mir wohl mein Schamhaar abrasiert haben während ich schlief, denn ich war
total blank an meiner Muschi. Als ich mich geduscht hatte sah ich dass meine Beine, Arme
und Hintern zahlreiche blaue Flecken aufwies. Meine Muschi war noch total empfindlich und
mein Po schmerzte derart, dass ich Probleme hatte zu gehen. Ich überlegte mir wie ich die
blanke Muschi und die blauen Flecken meinem Mann erklären sollte. War es jetzt eigentlich
eine Vergewaltigung von den Beiden? Am Anfang vielleicht ein bisschen, aber dann… Ich
erkundigte mich nach den Beiden an der Rezeption, aber die waren schon abgereist. So trat
auch ich meinen Heimweg an.
Mein Mann lag mit einer Grippe im Bett, sodass ich ihm auch nichts wegen der blauen Flecken
und rasierter Muschi zu erklären brauchte. Seit diesem Ereignis bin ich immer mehr zur
Schlampe geworden. Beim Sex mit meinem Mann lutsche ich Ihn bis er kommt oder stecke
mir heimlich einen Finger in den Po. Auch hatte ich schon zwei mal was mit anderen Männer,
aber immer spontan, nicht geplant und nur der Geilheit willen.


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