Mehr Männer für meine Freundin

Meine Freundin Karina und ich sind nun schon seit Jahren ein Paar. Mit der Zeit haben wir unser Sexleben immer weiter ausgebaut und erweitert und können uns bis heute nicht über Langeweile beklagen.

Dieses Mal jedoch haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen. Wir haben uns zum Parkplatz-Sex verabredet. Auf einem kleinen und uns noch recht unbekannten Parkplatz an der A3 wollten wir uns mit zwei Pärchen treffen, die wir übers Internet kennengelernt hatten. Das eine Paar war wie wir in den späten Dreißigern, die anderen zwei waren noch deutlich jünger und entsprechend experimentierfreudig.

Heute also sollte es soweit sein. Karina saß auf dem Beifahrersitz und musterte angespannt die Schilder der Autobahn. Es war Donnerstagabend und die Bahn war wie üblich um diese Zeit angenehm leer. Ich warf einen Blick zur Seite und freute mich über den Anblick. Karinas immer noch jugendliche Figur kam in dem kurzen Lederrock besonders gut zur Geltung. Ihr Top spannte sich über den prallen Brüsten und ich musste mich konzentrieren meine Hände bei mir zu lassen. Karina war da weniger zurückhaltend.

Gedankenverloren strich sie mit ihrer Hand immer wieder über ihre nackten Oberschenkel. Auf und ab wanderte die Hand. Woran sie wohl denken mochte?

Mittlerweile war die Dämmerung der Dunkelheit des Abends gewichen und ich fuhr auf den mir unbekannten Parkplatz. Dichte Büsche verbargen einige der Parkbuchten vor den Blicken fremder Menschen. Genau wie wir uns das vorgestellt hatten. Ich lenkte unseren geräumigen Kombi in eine der Parkbuchten. Es war still auf dem Platz. Nur das leise Zirpen der Natur durchbrach die Stille. Mir sollte es recht sein. Schnell löste ich meinen Gurt und den meiner Freundin und wir huschten nach hinten. Die Rückbank erschien uns für unsere Spiele doch deutlich geeigneter zu sein.

vorgeführt und gedemütigt

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Kaum hatte ich es mir bequem gemacht, spürte ich schon Karinas Hand von meinem Knie langsam nach oben wandern. Aus den Augenwinkeln schaute ich nochmals nach draußen, aber in der Dunkelheit war noch niemand zu sehen. Mir war es recht, schließlich hatte ich hier drin noch mehr als genug zu tun. Karinas Hand war mittlerweile an der großen Beule in meiner Hose angekommen.

Geschickt öffnete sie mit ihren schmalen Fingern den Knopf meiner Jeans und zog den Reißverschluss nach unten. Auch ich blieb nicht untätig und versenkte meine Hand in ihrem einladend großen Ausschnitt. Wie von selbst glitten meine Fingerspitzen in ihren BH und umspielten die mittlerweile schon knüppelharten Nippel. Das trieb Karina zu mehr Engagement an und schon spürte ich ihre Hand in meinen Shorts.

Mit festem Griff umfasste sie meinen harten Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Der Platz in meiner Hose ließ jedoch zu wünschen übrig, so dass sie mir kurzerhand die Hose nach unten zog. Ich hob meinen Hintern an um ihr die Arbeit zu erleichtern und schon schnellte mein harter Prügel an die frische Luft. Karina schnappte gierig danach. Ihre schmale Hand mit den dunkelroten Nägeln zeichnete sich im Halbdunkeln ab, als sie langsam begann mein bestes Stück zu streicheln. Ehe ich mich versah beugte sie sich nach unten und nahm die Spitze meines Pints zwischen ihre heißen und feuchten Lippen.

Ich lehnte mich zurück und stöhnte vor Geilheit. Blasen konnte Karina wie eine Weltmeisterin. Ich versuchte von dieser Position aus unter ihren Rock zu gelangen, doch meine Arme waren einfach zu kurz. Mittlerweile ließ Karina meinen harten Prügel immer tiefer in ihren Mund gleiten und umspielte mit der Zunge meine Eichel. Wenn sie so weiter machte, würde ich viel zu schnell abspritzen.

„Gehen wir nach draußen“ fragte ich zwischen zwei Bewegungen und hielt Karina sanft an den Haaren fest. Zur Antwort senkte sie ihren Kopf noch einmal tief auf meinen Pint und lutschte genüsslich. Mit einem lauten Ploppen entließ sie mein bestes Stück aus ihrem heißen Mund und öffnete die Türe. Ich zog notdürftig meine Hose wieder nach oben und folgte ihr aus dem Auto. Direkt vor unserer Motorhaube stand ein kleiner und niedriger Tisch mit zwei Bänken. Die Höhe war ideal. Ich packte Karina an den Hüften und setzte sie auf die Tischkante. Ich drückte ihre Beine nach außen und hockte mich vor sie.

Das Luder hatte keinen Slip an und ich konnte sehen, wie die Feuchtigkeit ihrer rasierten Muschi an ihren Schenkeln herunter tropfte. Schnell drückte ich mein Gesicht zwischen ihre Beine. Meine Zunge fuhr schmatzend durch ihr nasses Paradies und tauchte tief in sie hinein. Ich kostete den salzigen Geschmack einer reifen und geilen Frau und umspielte nun fordernd und sanft ihren Kitzler. Schließlich weiß ich, was ihr gefällt. Ich biss sanft in die großen und immer noch prallen Lippen, während Karina sich laut stöhnend zurückfallen ließ. Immer weiter bearbeitete ich die geile Fotze meiner Freundin und geilte mich selber an ihrem Stöhnen auf. Doch das Stöhnen klang auf einmal anders.

Ich riskierte einen Blick nach oben. Wir waren nicht mehr alleine. Ich sah einen Mann neben dem Tisch stehen, seinen harten Prügel tief im Mund meiner Freundin versenkt. Der Anblick war geil und ich schob meine Zunge wieder tief in Karina hinein. Da spürte auch ich eine fremde Hand, die sich von hinten zwischen meine Beine schob. Eindeutig weibliche Finger massierten meinen Schritt und meinen mittlerweile brettharten Knüppel. Die Finger waren geschickt und arbeiteten sich immer weiter nach vorne. Nun stand ich auf und die Frau hinter mir drückte sich eng an mich.

Ihre Hände glitten an meinem Körper nach unten und öffneten den Knopf meiner Hose. Schon rutschte diese zu Boden und die Frau wichste meinen geilen Schwanz. Dann drängte sie mich nach vorne. Ihre Hand führte meinen Prügel genau zwischen die immer noch feuchten Schamlippen von Karina. Ich setze meinen nicht unbedingt kleinen Schwanz an und wollte mich langsam vor arbeiten, doch die Frau hatte andere Pläne. Sie drückte von hinten gegen meinen nackten Hintern und schon schob ich meine harte Pracht in ihrer ganzen Länge in Karina. Diese riss die Augen auf, konnte jedoch mit dem harten Schwanz in ihrem Mund nichts sagen. Der Mann hielt ihren Kopf mittlerweile fest und fickte sie mit einem regelmäßigen Rhythmus in den weit offenen Mund.

Die Frau hinter mir bestimmte nun auch mein Tempo maßgeblich. Ihre Hand umschloss von hinten meine prallen Balls und zeigte mir genau, wie tief und wie schnell ich Karina ficken sollte. Ein ungewohntes Gefühl. Jedes Mal, wenn ich zu schnell oder zu hektisch wurde bremste mich die Frau mit einem kräftigen Zug an meinen Kronjuwelen.

Ehe ich meine Geilheit abbauen oder sonst wie reagieren konnte, dirigierte mich die Frau nun ganz zurück. Karinas Fotze blieb einladend offen stehen, als mein hartes Teil mit einem lauten Schmatzen aus ihr heraus glitt.

Ich schaute nach oben und sah nun, dass der Mann mittlerweile ihren Kopf losgelassen hatte. Seine Hände hatten Karinas große Titten entdeckt und diese von ihrem Top befreit. Wie in Trance lutschte meine Freundin noch immer den fremden Schwanz, der sich in Größe und Dicke jedoch nicht mit meinem messen konnte. Jetzt trat die Frau nach vorne.

Ich kannte Anita und Klaus nur von Bildern, doch das schien eindeutig Anita zu sein. Sie beugte sich vor und schob ihren Kopf nun zwischen die Schenkel meiner Frau. Ihre gierige Zunge teilte die Lippen und leckte in breiten Bahnen über die tropfnasse Möse.

Sie schien genau zu wissen, was sie tat, denn ich konnte Karinas Reaktionen beobachten. Sie Ihr Brustkorb hob und senkte sich stärker und sie lutschte nun mit einer Hingabe an dem fremden Schwanz, die ich nur zu gut kannte. Ich musste Klaus Respekt zollen. So lange hätte ich das Zungenspiel von Karina nie ausgehalten.

Nun wandte ich mich jedoch Anita zu. Sie streckte noch immer ihren geilen Arsch in meine Richtung. Ihr knapper Mini-Rock war hoch gerutscht und zeigte mir einen dünnen String in roter Seide. Meine Hände glitten unter den dünnen Stoff. Anita war, wie ich bereits wusste, nicht rasiert. Ich spürte die tropfnassen Haare unter meinen Fingern und wühlte mich tiefer in die heiße Nässe ihres Schosses. Schnell fummelte ich ein Gummi aus meiner Tasche und zog es über meinen harten Schwanz. Dann trat ich hinter Anita und schob mit einer Hand ihren Slip zur Seite. Sie drückte ihr Kreuz durch.

Das war mein Zeichen. Wie von selbst fand mein bester Freud sein Ziel und tauchte tief in die heiße Fotze der dunkelhaarigen Schönheit ein. Mein Bauch klatschte an ihren geilen und prallen Arsch, als ich langsam das Tempo erhöhte. Nun hörte ich Klaus und Karina zeitgleich stöhnen. Klaus zog gerade seinen zuckenden Schwanz aus Karinas gierigen Lippen hervor. Seine Sahne sprudelte nur so hervor und schoss ihr in den Mund und über die Lippen. Karina schluckte so gut sie konnte, doch mit dieser Menge konnte sie nicht fertig werden. Der Anblick machte mich so geil, dass ich mein Tempo nochmal erhöhte. Auch Anita schien ihre Zungenspiel intensiviert zu haben, denn Karina verlor nun alle Hemmungen.

Sie fasste fest in die Haare von Anita und drückte ihren Kopf in ihren Schoss. Ihr Stöhnen und ihre spitzen kleinen Schreie drangen durch die Nacht. Ich pumpte immer fester und fester und spürte, wie die Sahne in meinen Eiern nun auch mit aller Macht nach außen drängte. Ich krallte meine Finger in das pralle Fleisch ihres Arsches und schoss nun selber meine Sahne in die Lümmeltüte. Völlig erschöpft glitt mein bester Freund aus Anitas heißer Möse und ich befreite ihn schnell von seinem Anhang. Anita zog nun ihren Kopf aus dem Schoss meiner Freundin, die keuchend und nach Atem ringend auf dem Rücken lag. Dann zog sie Karina in eine aufrechte Position und ließ sie vom Tisch rutschen. Stattdessen drückte sie nun mich auf den Tisch.

Halb lag ich, halb hing ich in der Luft, mein Hintern gerade noch so auf der Tischkante, den Rücken fest auf die harte Unterlage gepresst. Anita hockte sich nun über mich und drückte mir ihr Paradies direkt auf mein Gesicht. Die fleischigen und haarigen Lippen und der Duft einer reifen Frau machten mich wahnsinnig und ich ließ meine Zunge rotieren. Auch Karina schien wieder zu Atem gekommen zu sein, denn ich spürte eine Berührung an meinem Pint. Doch der Mund, der sich nun über meinen harten Ständer schob fühlte sich neu und ungewohnt an. Ich schreckte hoch, doch zu meiner glücklichen Überraschung stand Klaus noch immer neben uns und betrachtete versonnen das Schauspiel.

Ich bemühte mich Anita schnell zum Abschluss zu kriegen, ich wollte sehen wer sich so hingebungsvoll um meinen Schwanz kümmerte. Anita stöhnte und zuckte über mir und zeigte mir genau, was sie wollte. Endlich spürte ich, wie sie sich über mir zusammenzog und dann ermattet auf meinem Gesicht nieder sank. Ich schnappte nach Luft. Doch ehe noch Anita von meinem Gesicht klettern konnte, spürte ich wie geschickte Finger mir ein Gummi über den Schwanz stülpten. Dann setzte sich jemand direkt auf meine harte Latte. Es war jedoch weder Anita, die noch immer auf meinem Gesicht saß, noch Karina, die mittlerweile neben Klaus getreten war und sein bestes Stück wieder in Form brachte. Die Muschi, die sich nun auf mein Glied schob war enorm eng.

Ganz langsam, beinahe Zentimeter für Zentimeter glitt ich tiefer. Ich spürte wie der enge Kanal sich weitete um mich aufzunehmen. Anita rutschte nun endlich von meinem Gesicht hinunter und half Karina dabei ihren Mann wieder hart zu bekommen. Ich blickte nach unten und entdeckte Maike. Maike und Maik waren also auch gekommen. Die jüngsten unserer illustren Runde. Maikes rasierte kleine Möse glänzte im Mondlicht, als sie mit konzentriertem Gesichtsausdruck daran arbeitete mich weiter in sich zu schieben. Endlich schien sie zufrieden zu sein, denn nun begann sie langsam auf meiner Lanze auf und ab zu gleiten.

Sie ließ sich nach vorn fallen, so dass ich ihre kleinen Brüste mit meinen Fingern und meiner Zunge bearbeiten konnte.
Ich spürte, wie sich jemand zwischen meine Beine drängte. Das musste Mike sein. Er spielte wie es schien mit Maikes Arsch, denn sie begann nun immer wilder auf mir zu reiten. Dann spürte ich etwas Neues. Er hatte ihr wohl seinen Finger tief in den Hintern geschoben, denn ich konnte seinen tastenden Finger nur durch eine dünne Membran getrennt mit meinem Schwanz spüren. Irgendwie komisch, doch mich machte der Gedanke daran tierisch an. Maike wollte gerade wieder weiter reiten, als Mike sie auf mich drückte. Ich hielt sie mit meinen Armen fest umschlungen, ahnte ich doch, was Mike vorhatte.

Maikes wildes Stöhnen wurde plötzlich leiser. Ich spürte, wie sie sich auf mir versteifte und anspannte. Mit einem tiefen Atmen wurde ihr ganzer Körper jedoch wieder schlaff und weich. Dann kam die Sensation. Mike schob seinen harten Schwanz ganz langsam tief in Maikes enges Arschloch hinein. Ich spürte den Eindringling an meinem Schwanz. Immer wenn Maike versuchte dem Drängen von Mike zu entkommen, spießte sie sich weiter auf meinen harten Pint auf. Zuckte sie dann zurück, schob sich Mike dafür tiefer in ihren Darm.

Ein Blick nach links zeigte mir, dass auch Klaus und die beiden Frauen das Schauspiel genossen. Klaus stand mittlerweile hinter Karina und fickte sie, während seine Frau mit den Brüsten meiner Freundin spielte. Mike und ich hatten indes unseren Rhythmus gefunden und spießten Maike von beiden Seiten auf. Sie schrie und stöhnte wie am Spieß. Der Schweiß lief ihr in Bächen über die Schultern und ich spürte wie ihr Orgasmus wie eine Welle der Lust über ihr zusammenbrach. Doch weder Mike noch ich waren bei der Aktion zum Abschuss gekommen. Maike jedoch war augenscheinlich völlig bedient und rutschte benommen von mir herunter.

„Das will ich auch“ sagte Anita und drückte sich sofort auf meinen immer noch harten Pint. Auch Mike ging wieder in Position. Anita war wohl so einiges gewohnt, denn schneller als gedacht spürte ich wieder Mikes harten Prügel neben meinem. Wir gaben nun Gas und sorgten dafür, dass auch Anita auf ihre Kosten kam. Immer wieder glitt ich tief in sie hinein und wieder beinahe ganz hinaus, damit Mike genug Platz hatte seinen Schwanz tief in ihrem geilen Arsch zu versenken.

Anita stöhnte lauter als noch Maike und ließ sich von uns in ihre Löcher ficken. Ich spürte die doppelte Reizung an meinem Schwanz – Anitas geile Fotze, die sich eng an mein hartes Rohr schmiegte und die Bewegungen von Mike, die mich zusätzlich reizten.

Karinas und Klaus Stöhnen zeigte mir, dass auch sie beinahe soweit waren. Karina stand nach vorne gebeugt da und Klaus pumpte von hinten mit viel Energie in sie hinein. Seine Hände hatten sich fest in ihre großen Titten gekrallt und massierten dabei ihre harten und geilen Nippel.

Der Anblick war mehr als nur geil. Auch ich spürte schon wieder den Saft in meinen Eiern aufsteigen und gab nochmal richtig Gas. Mike passte sich dem Tempo an und Anita war nur noch ein Stück geiles Fleisch, das von uns beiden härter als je zuvor gefickt wurde. Der Druck in meinen Eiern wurde immer größer und größer und auch Mikes Stöhnen war jetzt kaum zu überhören. Ich warf ihm einen Blick zu und wir beide verstanden uns auf Anhieb.

Er zog seinen immer noch harten Schwanz aus Anitas prallem Arsch und ich hob sie von meinem Pint. Wir rissen unsere Gummis herunter und stellten uns neben Anita. Es brauchte nur wenige Handbewegungen und wir spritzen beide unsere Sahne über ihre Gesicht und ihren Körper, während Sie immer noch gebeutelt vor Lust vor uns Stöhnte und zuckte. Auch Klaus war nun soweit und stellte sich neben uns. Er streifte den Gummi an und spritze ebenfalls auf das schon klebrige Gesicht seiner vollkommen erschöpften Frau.

Ich blickte so gut es ging Karina in die Augen. Sie lächelte mich mit einem hellen Funkeln in den grünen Augen an. Das war bestimmt nicht unser letztes Treffen auf diesem Parkplatz. Soviel stand bereits fest.

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