Man lernt nie aus

Es war wieder einmal ein Freitag. Karin und ich waren am Abend mit Sylvia gemütlich Essen gewesen. Da Sylvia zu dieser Zeit noch keinen Freund hatte, kam es oft vor, daß wir zu dritt unterwegs waren. Es waren schöne Tage, die wir miteinander verbrachten. Es hagelte neidische Blicke von allen Seiten, wenn ich mit den beiden auf der Straße unterwegs war. Mit Karin am rechten und Sylvia am linken Arm kam ich mir vor wie im Paradies. So war es auch an jenem Abend. Wie immer hatten sich die beiden Freundinnen in Schale geworfen. Karin trug ein weinrotes Kleid, in welchem ihre Figur so wunderbar zur Geltung kam, und Sylvia hatte
eine weiße Bluse und einen blauen Minirock an. So war es kein Wunder, daß die beiden im
Mittelpunkt sämtlicher Männerblicke waren. Daß ausgerechnet ich mit den beiden unterwegs
war, erschien mir immer noch wie ein Traum. Ich hatte wahrlich das große Los gezogen.
Nach dem Essen gingen wir dann zu uns nach Hause, wo schon wie immer eine Flasche Wein
bereitstand, geköpft zu werden.. Als diese leer war, wollte Sylvia sich auf den Heimweg machen.
Da der Abend aber gerade erst so richtig begonnen hatte, boten wir ihr an, bei uns zu
übernachten. Platz hatten wir zur Genüge. Sylvia nahm dankend an. Später am Abend fing im
Fernsehen ein guter Krimi an, den wir uns ansehen wollten. Als in einer Szene eine Frau von
einer anderen verführt wird, tauschten Sylvia und Karin plötzlich geheimnisvolle Blicke.
„Weißt du noch…“ fragte Sylvia.
„Und ob ich das noch weiß!“, kam Karins Antwort.
Ich schaute die beiden an und wußte nicht, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag. Also
fragte ich nach.
„Jetzt macht ihr mich aber neugierig! Ich würde gern erfahren, um was es hier eigentlich
geht.“
Karin wurde mit einem Schlag rot. Ich hatte wohl in ein Wespennest gestochen. Sylvia fing
an zu lachen, als sie Karin ansah.
„Was ist denn mit dir auf einmal los? Das ist doch nun wirklich kein Grund, im Boden versinken
zu wollen!“
Und dann erzählte sie mir, wie sie und Karin sich einmal unter der Dusche näher gekommen
waren, was dann schließlich im Schlafzimmer endete. Erst wollte Karin nicht, daß ich von
dieser Geschichte etwas erfuhr, aber dann erzählte sie mit und schilderte ihre Version einiger
Episoden. Beiden schien diese Situation gefallen zu haben, auch wenn sie sich das nie einge standen hatten. Jetzt aber gaben beide zu, daß sie noch oft und gern an dieses Erlebnis zurückdachten.
„Und warum wiederholt ihr das Ganze dann nicht, wenn es euch doch so gefallen hat?“ fragte
ich nicht ohne Hintergedanken. Jetzt liefen beide rot an, und ich mußte lachen.
„He, schämt ihr euch plötzlich? Oder was ist los!“
„Warum eigentlich nicht! Ich hätte schon Interesse.“ Es war Sylvia, die als erste ihre Fassung
wiedergewonnen hatte. Karin brauchte noch einen Moment länger, aber dann kam sie mit
einer Idee, die im ersten Moment ziemlich verrückt klang: „Ja, warum eigentlich nicht. Und
warum eigentlich nicht jetzt gleich? Das wäre doch mal etwas anderes.“
Plötzlich schauten beide mich an. Im ersten Moment war ich sprachlos. Jetzt wurde die Sache
interessant. Ironisch fragte ich dann: „Ihr wollt mich doch nicht etwa nur zusehen lassen! Das
wäre unfair, wo ich euch doch erst auf diese Idee gebracht habe.“
„Das wäre ja noch schöner! Einfach nur zusehen und nicht mithelfen wollen kommt nicht in
die Tüte! Du hast die Suppe eingebrockt…“
„… nun mußt du sie auch auslöffeln!“, beendete Sylvia Karins Satz. Ohne zu antworten schaltete
ich den Fernseher aus.
„Den werden wir wohl heute Abend nicht mehr brauchen, schätze ich.“
„Schön sitzenbleiben!“, forderte Karin mich auf und zog Sylvia hinter sich her. Ich hörte, wie
beide draußen miteinander flüsterten, konnte aber kein Wort verstehen. Dann hörte ich Sylvia
lachen und die Tür vom Schlafzimmer fiel hinter den beiden ins Schloß.
Da saß ich nun auf dem Sofa und wußte nicht richtig, was da nun auf mich zukommen würde.
Ich konnte mich nur überraschen lassen. Meine Gedanken drehten sich im Kreis. Sonst hatte
ich immer die Situation unter Kontrolle aber diesmal hatte ich mir das Heft aus der Hand
nehmen lassen. Naja, es würde schon schiefgehen.
Wieder hörte ich Türen klappen. Langsam ging die Wohnzimmertür leise quietschend auf.
„Die wollte ich eigentlich auch noch mal ölen.“, solche absurden Gedanken schossen mir
durch den Kopf.
Dann war die Tür offen. Karin und Sylvia hatten sich um- oder besser ausgezogen. Beide hatten
nur noch ihre Dessous an, Karin in Rot und Sylvia in Weiß.
„Wow…“, mehr fiel mir nicht dazu ein. Einfach zum Anbeißen sahen die beiden aus. Mit wiegenden
Hüften kamen sie auf mich zu und setzten sich neben mich. Wie immer saß Karin
rechts von mir und Sylvia links. Und ich saß in der Mitte und wußte nicht, wo ich zuerst hinschauen
sollte. Mit einem: „Du hast noch zuviel an!“ begann Karin, mir das Hemd aufzuknöpfen. Als ich ihr
helfen wollte, schob sie meine Hände zur Seite. „Finger weg, das mache ich!“
Unterdessen begann Sylvia, meinen Gürtel zu öffnen. Gekonnt zog sie mir die Hose aus und
im nächsten Augenblick saß auch ich nur noch im Slip da.
Dann war ich erst einmal vergessen. Vor mir auf dem weichen Teppich kniend, der Karin und
mir schon öfter als Spielwiese gedient hatte, begannen die beiden, ihre Körper zu erkunden.
Mit sanften Händen streichelten sie sich gegenseitig. Mir blieb nur die Rolle des Zuschauers.
Während sich ihre Lippen zu einem endlosen Kuß vereinigten, öffneten sie gegenseitig die
Verschlüsse ihrer BHs. Jetzt übernahm Karin die Initiative. Ihre Lippen wanderten zu Sylvias
Brüsten und saugten an den Warzen, die wie dunkle rote Kirschen aus den Fleisch herausstanden.
Sylvia hatte die Augen geschlossen und genoß diese Berührung sichtlich. Dann
tauschten sie ihre Rollen, und während Sylvia an Karins Brüsten saugte, schaute diese mich
mit einem seligen Lächeln an. Ihre Lippen hauchten einen Kuß in meine Richtung. Auch Sylvia
schien jetzt einzufallen, daß es ja noch jemanden gab. Sie zog mich zu sich auf den Teppich
und bot mir ihre Lippen an. Wie konnte ich da noch widerstehen! Ich zog sie an mich
und preßte meine Lippen auf die ihren. Es war ein wunderbares Gefühl, ihren Körper so dicht
an meinem zu spüren. Ihre warmen, weichen Lippen öffneten sich und ihre Zunge schob sich
in meinen Mund. Es war, als würde ich das alles zum ersten Mal erleben, dabei war mir alles
doch schon so vertraut. Ich nahm alles nur noch deutlicher wahr als sonst.
Unterdessen hatte sich Karin ganz ausgezogen und drängte ihren Körper von hinten an mich.
Ich spürte ihren heißen Atem auf meinen Schultern und bekam eine Gänsehaut. Ohne meinen
Mund von Sylvia zu lösen, drehte ich mich langsam auf die Seite, so daß ich sie beide vor mir
hatte. Karins Atem strich jetzt über Sylvias Rücken, die daraufhin von mir abließ und sich
Karin zuwandte. Auf dem Rücken liegend konnte ich zusehen, wie sich ihre Lippen erneut
fanden. Die beiden knieten jetzt neben mir, so daß ich endlich auch aktiv ins geschehen eingreifen
konnte. Ich konnte mich nicht für eine von beiden entscheiden, also griff ich nach beiden
Körpern. Irgendwie trafen sich unsere Hände jeweils am Körper des anderen. Ich wußte
bald nicht mehr, zu wem welche Hand gehörte. Plötzlich erhob sich Sylvia, um ihren Slip
auszuziehen. Ich nutzte die Zeit und zog Karin zu mir auf den Boden. Mit meinen Lippen
wanderte ich über ihren Körper, bis ich zwischen ihren Schenkeln angekommen war. Auch
Sylvia war nun wieder dabei und hockte sich mit weit gespreizten Beinen über Karins Mund.
Ohne zu zögern streckte diese ihre Zunge weit heraus und leckte genüßlich durch Sylvias
Spalte. Von diesem Anblick begeistert vergaß ich sogar, daß ich ja zwischen Karins Beinen
lag und ihr die gleichen Wonnen schenken konnte, wie sie Sylvia schenkte. Erst Sylvias: „Los! Leck“ sie!“ holte mich wieder in die Realität zurück und ich widmete mich meinem
Vergnügen. Karins Körper zuckte bei jeder Berührung mit meinen Lippen zusammen und gab
sie direkt an Sylvia weiter. Sylvia genoß mit geschlossenen Augen. Sie hatte ihre Unterlippe
tief in ihren Mund gesaugt und ließ nur ab und zu ein wohliges Stöhnen hören. Sie beugte sich
nach vorn und schob meine Lippen mit den ihren zur Seite. Weit ließ sie ihre Zunge heraushängen,
als sie durch Karins Spalte leckte. Jetzt wollte ich nicht nur zuschauen und ging um
die beiden herum. Hinter Sylvia kniend traf ich mit meinen Lippen auf die von Karin und gemeinsam
ließen wir Sylvia vor Lust aufstöhnen. Karins Zunge wühlte sich tief in Sylvias
Spalte während ich mich um die andere Leibesöffnung kümmerte, die sich in zartem braun
von ihrer Umgebung abhob. Sylvias leiser Schrei zeigte mir, wie sehr sie diese Berührung
genoß. Ihr ganzer Körper begann zu beben und mit einem Schrei löste sich ein Teil der Spannung
in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Träge rollte sie sich von Karin herunter und
blieb schwer atmend neben ihr liegen.
„Mann, das war gut!“, flüsterte sie. „So einen Orgasmus hatte ich noch nie!“
Dann schien ihr einzufallen, daß auch Karin nicht leer ausgehen sollte. Sie erhob sie, kniete
sich zwischen Karins Beine und bohrte langsam einen Finger in die Scheide ihrer Freundin.
Karin bäumte sich bei dieser Berührung auf. Ihr Schrei wurde von meinen Lippen erstickt, die
ich fest auf die ihren gedrückt hatte. Sylvia drehte ihre Hand und ließ einen zweiten und dann
auch noch einen dritten Finger folgen. Mit drehenden und stoßenden Bewegungen brachte sie
Karin fast bis an die Grenze des Wahnsinns, so schien es. Karin schüttelte sich und warf ihren
Körper den Fingern entgegen, bis auch sie zum Orgasmus kam. Keuchend lag sie vor mir auf
dem Boden, Tränen vor Lust in den Augen. Jetzt stand ich im Mittelpunkt von Sylvias Interesse.
Sie drehte mich auf den Rücken und zog mir den Slip aus, den ich aus irgendeinem
Grund immer noch anhatte. Meine pralle Männlichkeit sprang ihr entgegen. Sie umschloß
mein Glied mit ihrem heißen Mund. Ich spürte ihre Zähne sanft an meiner Eichel knabbern.
Tief und tiefer saugte sie mich in sich hinein. Ihre Zunge leckte dabei an meinem Stamm entlang
und erzeugte Wonneschauer in mir. Auch Karin griff nun wieder ins Geschehen ein. Mit
ihren Händen umschloß sie meine Hoden und begann, sie zu kneten. Als Sylvia mein Glied
wieder losließ, schloß sich Karins Mund darum.
Abwechselnd leckten sie es von der Eichel bis an die Hoden. Ich genoß es mit geschlossenen
Augen. Plötzlich spürte ich eine Bewegung neben mir. Sylvia hatte sich aufgerichtet und setzte
sich quer über meinen Bauch. Karin saß schon auf meinen Oberschenkeln. Jetzt konnte ich
nicht mehr sehen, was geschah, ich konnte nur noch fühlen. Und was ich alles fühlte! Karin und Sylvia waren ganz dicht aneinandergerückt und hatten dabei mein Glied zwischen
sich genommen. Eng aneinandergepreßt saßen die beiden auf mir und bewegten sich sacht
auf- und ab. Es schien so, als wäre ich gleichzeitig in beide eingedrungen. Ich konnte es beinahe
fühlen. Plötzlich erhoben sich beide gleichzeitig, eine Hand griff nach meinem Glied
und lenkte es in die richtige Bahn. Ich spürte die feuchte Hitze, in die ich eindrang, aber ich
wußte nicht, welche von beiden mich in sich aufgenommen hatte. Die beiden rieben ihre Körper
aneinander, so daß sie wie eine Einheit wirkten. Ich konnte mich nicht bewegen, ließ mich
einfach treiben. Der Verstand schaltete sich ab, ich war nur noch Körper. Ich spürte kaum,
daß die beiden ihre Position wechselten und mich die andere in sich aufnahm. Oder war es
dieselbe? Ich wußte es nicht.
Plötzlich löste sich das Gewicht von mir, der Körper glitt von mir herunter und wurde wieder
zu zwei getrennten Wesen. Karin legte sich auf den Rücken während Sylvia sich über sie legte,
um ihren Mund zwischen Karins Beine zu drängen. Dabei hob sie ihren Hintern so an, daß
ich mich hinter sie knien und mit einem Stoß tief in sie eindringen konnte. Dumpfe Töne
drangen aus ihrem Mund. Karin hatte den Kopf leicht angehoben und nahm meine Hoden
zwischen ihre Zähne. Als ich sah, wie Sylvias hintere Pforte sich bei jedem Stoß öffnete, fiel
mir wieder ihre Reaktion auf meine Zunge ein, mit der ich sie vorhin zum Orgasmus gebracht
hatte. Ich hatte plötzlich eine verrückte Idee. Als sich das Loch wieder einmal weit geöffnet
hatte, bohrte ich meinen Mittelfinger bis zum Anschlag hinein. Dumpfes Wimmern und ein
lustvolles Quietschen war die Antwort. Sie hob sich mir noch mehr entgegen, löste ihren
Mund von Karins Spalte und stieß Laute aus, die mich fast an ein Grunzen erinnerten. Tief in
ihr konnte ich mit dem Finger meinen Schwanz fühlen, der in der Nachbarhöhle ein- und ausglitt.
„Fick“ mich… fick“ mich in den Arsch… los, mach schon!“
Sylvias Stimme war kaum noch zu erkennen. Karin lag noch immer unter ihr und schaute
fasziniert zu, was ich mit ihrer Freundin anstellte.
„Los, mach schon!“, forderte sie mich auf. „Ich will es sehen!“
Langsam zog ich meinen Schwanz aus Sylvias Scheide. Glänzend vor Schleim kam er zum
Vorschein. Mit den Fingern verteilte ich den Schleim auf der hellbraunen Rosette. Dann setzte
ich meinen Schwanz vorsichtig auf dem Loch auf. Langsam drückte ich ihn tiefer. Zischend
stieß Sylvia ihren Atem aus und hielt die Luft an. Immer mehr weitete sich das Loch und ließ
mich langsam in sich eindringen. Mit weit geöffneten Augen beobachtete Karin das Schauspiel,
das sich unmittelbar vor ihr darbot. Sie konnte aus der Nähe sehen, wie sich die hintere
Pforte meinen Schwanz öffnete und ihm dann mit einem Ruck den Weg in ihre unerforschten Tiefen freimachte. Eng, viel enger als erwartet schloß sich der Schließmuskel um den Eindringling.
Und doch glitt ich immer tiefer in den dunklen Kanal. Sylvia atmete stoßweise,
immer wieder hielt sie die Luft an, als ich sacht zu stoßen begann. Schon bald hatte sie ihren
Rhythmus wiedergefunden. Karin widmete sich nun der anderen Öffnung, die ja nun leer war.
Tief stieß sie erst ihre Zunge und dann auch ihre Finger in das zuckende Loch. Ich spürte sie
durch die dünne Wand, die uns trennte. Sylvia taumelte von einem Orgasmus zum nächsten.
Schon nach wenigen Stößen konnte ich mich nicht mehr halten. Ich spürte, wie der Samen in
mir hochstieg und stieß noch ein- zweimal zu, bevor ich meine Ladung tief in Sylvias Darm
pumpte. Noch bei den letzten Zuckungen zog ich mich aus ihr zurück, so daß ein Teil der Ladung
noch von Karins zuschnappenden Lippen aufgefangen werden konnte. Erschöpft rollte
ich mich von Sylvias Rücken und lag atemlos neben ihr auf dem Teppich. Langsam nahm ich
auch wieder die Umgebung wahr. Unterdessen hatte Sylvia dafür gesorgt, daß auch Karin
nicht zu kurz kam und ihr mit gekonnter Zungen- und Fingermassage noch einen wunderbaren
Orgasmus verschafft. Dann lagen auch sie neben mir und schnappten nach Luft. Wir lagen
noch eine ganze Weile so nebeneinander. Dann verschwanden wir im Bett und schliefen eng
aneinandergerollt ein, wobei die beiden mich wieder in die Mitte nahmen.
Am nächsten Tag mußte ich Karin versprechen, daß wir das mit dem Analverkehr auch einmal
ausprobieren würden. Jetzt wollte sie unbedingt auch wissen, wie das ist, wenn sich so
ein dickes Stück Fleisch in einen bohrt.
Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte…


Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie!

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (4 votes, average: 4,00 out of 5)
Loading...

Alle Texte, Handlungen & Personen auf geilesexgeschichten.com sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!