Lesbische Büro-Fingerei

Lisa und Barbie sind Kolleginnen. Das kann natürlich alles Mögliche bedeuten.

In diesem Fall bedeutet es, dass sie täglich mit einander zu tun haben, da beide in einem Lektorats-Verein arbeiten. Die Arbeit, auch wenn Außenstehende dies oft nicht so sehen, ist für die Beiden wirklich spannend, da sie Worte mögen, deren Einsatz, akribisches Schreiben.

Kurz: Man könnte sagen, dass sie ihren Traumjob gefunden haben. Die Pausen verbringen sie häufig auch mit anderen Kollegen, beim Italiener um die Ecke, und manchmal gehen sie nach der Arbeit noch in einen Club oder in eine Kneipe. So weit ist alles also ganz unspektakulär.

Beide sind Singles, worüber sie aber nicht viele Worte verlieren.

Es ist , wie es ist, und das Thema Beziehungen und Männer lassen sie eigentlich aus. Dazu haben sie genug über die Arbeit zu reden, aber auch über verwandte Themen und Bereiche, wie Ballett, Konzerte, gute Bücher. Manchmal haben die Beiden schon das Gefühl, dass sie in ihrem Büro so etwas wie eine Insel haben, eine eigene Welt, die ganz eigenen Regeln folgt.

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Und was ist daran so schlimm? Sie mögen sich, sie haben viel gemeinsam, aber auch einige Dinge, die sie trennen. Lisa ist eindeutig die „männlichere“ von Beiden. sie würde niemals Röcke oder Kleider tragen, denn das würde absolut nicht zu ihr passen.

Sie ist sportlich und hat immer schon die Sachen gemacht, die Männer sonst machen, wie Trampen quer durch Europa oder Klettern auf die höchsten Berge in der Umgebung.

Lisa ist ein dunkler Typ, sie hat kurze Haare und braune Augen und, wie Barbie oft heimlich denkt, ein absolut charmantes, freches Grinsen, das ihr doch manchmal weiche Knie bereitet.

Was, wenn sie und Lisa sich näher kommen würden?

Aber so weit denkt Barbie nicht, sie ist schließlich nicht lesbisch, und Kolleginnen sind Kolleginnen, oder nicht?

Auf jeden Fall hat Lisa auch durch all den Sport, den sie treibt, einen wirklich knackigen Body, Muskeln, wo sie gut aussehen, und ist im Sommer auch immer diejenige, die als erstes braun gebrannt ist.

Ein wildes, edles Pferd, eine Amazone, manchmal denkt Barbie, wohl berufs-bedingt, in solchen Kategorien,aber nicht weiter.

Barbie selbst ist eigentlich eher unscheinbar.

Sie mag das Getue um Mode, um Outfit nicht so sehr, konzentriert sich lieber auf das Innere. Was viele aber nicht ahnen: Im Bett, wenn sie es schon einmal mit einer anderen Person teilt, wird sie schnell zum Vulkan, da ist sie alles andere als zurückhaltend.

Ob Lisa das ahnt?

Manchmal schaut Lisa Barbie an und denkt, dass sie wie ein roher Diamant ist, etwas, das nach außen weniger funkelt, als es könnte.

Da warten spannende Dinge, da ist sich Lisa ganz sicher. aber, Barbie ist ihre Kollegin und Freundin, und auch wenn sie manchmal Barbies Halslinie betrachtet oder ihr mit den Blicken den Flur herunter folgt, würde sie doch nie an etwas Erotisches denken. Nein, niemals!

Eines Abends finden sich die Beiden, über ein Projekt gebückt, plötzlich allein im Büro weder. Überall sind die Lampen schon aus, das kann man sehen, da da Büro über Eck gebaut ist. Das Putzpersonal ist kurz durch die Räume gegangen.

Eine angenehme Stille breitet sich aus. Lisa und Barbie beschließen, Schluss für heute zu machen und auf das neue Projekt anzustoßen, nur einen Schluck Sekt, das sind sie sich wert. Lisa holt also Gläser und die Flasche und findet Barbie auf einer der Couchen vor, auf der sie manchmal ihre Besprechungen im Team abhalten.

Wie sie da sitzt, nein, eigentlich ehr lasziv herum lümmelt, kann es sein, dass sie etwas von ihr will? Lisa verwirft den Gedanken, aber es ist unverkennbar, dass Barbie mit ihrer offenen Bluse, dem hoch gerutschten Rock und ganz ohne Schuhe sozusagen zum gemütlichen Teil des Tages übergegangen ist.

Warum nicht?

Sie haben hart gearbeitet heute, nun soll es nett werden. Lisa reicht Barbie also das Glas und prostet ihr zu.

Lisa lächelt und schaut Barbie an. Was jetzt?

Das Projekt haben sie ausführlich besprochen, so richtig ist aber auch noch kein Feierabend. Das Lächeln und ein seltsam prickelndes Schweigen bleibt wie eine sanfte Melodie im Raum hängen. Die ganze Situation erhält etwas Surreales. Wo sind die Beiden?

Im Büro, aber auch wieder nicht. Mehr denn je fühlen sie sich wie auf einer Insel, und dort gelten sicher andere Regeln als die normalen. Egal, plötzlich nimmt Lisa ihren Mut zusammen und beugt sich zu Barbie herunter.

Ein Kuss, nur ein kurzer Kuss, aber der macht etwas aus, setzt etwas in Gang. Barbie reagiert sofort und unerwartet heftig, indem sie Lisa zu sich herunter zieht. Schon liegen die Beiden auf der schmalen Couch, das schwarze Leder ruft etwas unglaublich Erotisches hervor.

Büro, pah, da ist ihr Liebesnest, ein Ort, an dem alles möglich ist. Lisa küsst Barbie fordernd, Barbie reagiert sofort und ihre Zungen spielen verrückt.

Was geht da vor sich, fragen sich wohl beide kurz, aber das verschwindet hinter einer Hitze, die beide erfasst. Lisa denkt sich, dass es egal ist, sie will jetzt mit Barbie schlafen, wie sie es eigentlich schon immer wollte, sich dies nur nicht eingestanden hat.

Sie greift mit fordernden Fingern direkt unter Barbies Rock und findet eine völlig nackte Barbie vor.

Das Luder, hat schon ihren Slip ausgezogen, oder trägt sie nie einen? Lisa staunt aber nur kurz, denn sie will das sich ihr bietende Terrain sondieren, jetzt, mit alle Kraft.

Lisa öffnet ihre Schenkel bereitwillig, sie ist feucht, ach was, sie ist nass!

Lisa staunt, wie schnell alles gegangen ist, aber auch sie verspürt mehr als nur ein Ziehen in der Möse. Sie zieht ihre Jeans und den Slip aus und legt sich ganz nah an Barbies warmen, bereiten Körper. Kann das alles wahr sein?

Sie will es heraus finden. Lisa dringt ganz tief in Barbies Möse ein.

Barbie reagiert zunächst verhalten, will wohl nichts Preis geben, aber das Nasse verrät ihre Erregung. und – sie erwidert Lisas Berührungen, indem sie ebenfalls zum Lustzentrum Lisas vordringt.

Sie fühlen sich plötzlich wie eins, alles stimmt, es gibt kein Morgen, nur die beiden Körper in der Vereinigung.

Sie kommen beide gleichzeitig, laut und etwas wehmütig, und Barbie ist plötzlich alles andere als zurückhaltend, sie schreit, sie bäumt sich auf und klammert sich an Lisa. Danach liegen sie erst einmal da, etwas verlegen, aber der Damm ist gebrochen, sie wollen diese Situation um jeden Preis fortführen.

Das Büro, in dem sie Tag für Tag so vernünftig sind, so brav arbeiten, wird plötzlich zu einem magischen Ort.

den sie beide nie mehr verlassen wollen. Das schwarze Leder unter ihnen, all die Hitze, das Feuchte – wunderbar, so kann es ewig bleiben. Lisa fängt an, Barbie zu streicheln, ganz vorsichtig, zunächst über das Gesicht, als wolle sie es zeichnen.

Dann geht es weiter den Hals entlang, über die Brüste. oha, das war ein Treffer, denn sofort fängt Barbie an zu stöhnen und sich heftig zu bewegen. Warte, denkt Lisa, jetzt ist erst mal eine Stelle dran, der Rest kommt später. Sie umkreist Barbies Brust, ganz langsam, beinahe aufreizend langsam. Barbies Nippel richten sich steil auf.

Jetzt du – seufzt Barbie, die das Spiel mit dem Reizen und dem Warten allmählich genießt. Sie nimmt Lisas Kopf in die Hände und küsst sie, tief, eindringlich und alles andere als schüchtern.

Dann dringt sie, ohne Übergang, direkt mit ihrer Hand in Lisas Möse ein, als kenne sie diesen Ort schon immer. Lisa stöhnt, schreit, krampft sich zusammen und will nur noch, dass Barbie ihre Perle berührt, egal wie.

Barbie merkt das und beugt sich langsam zu Lisas Lustzentrum herunter. Die Perle reckt sich ihr entgegen, klar, alles an Lisa schreit nach Berührung. Barbie umkreist Lisas Perle mit ihrer Zunge, sie schmeckt Salziges, etwas Tangartiges und findet das wunderbar.

Lisa schreit auf, will aber noch nicht , dass es aufhört. So begibt sich Barbie noch weiter auf Forschungsreise, dringt mir ihrer Zunge in die warme, nasse Höhle ein, so dass Lisa einfach nicht mehr kann – sie explodiert, krallt sich an Barbies Haaren fest und kommt wieder und wieder.

Danach liegen die Beiden ganz vertraut, aber auch erschöpft neben einander. Wir müssen gehen, der Pförtner dreht gleich seine Runden und wird uns hier entdecken, sagt Barbie, so, als sei das eher ein Reiz für und keine abschreckende Vorstellung.

Zumindest meint Lisa, das so zu verstehen. Nein, das ist unser Abend, den wird es nie wieder geben. Ich will nicht, dass es schon aufhört, meint Lisa fast bettelnd. Lisa fängt an, Barbie ganz fest an sich zu pressen, sie will sie nie wieder loslassen, weiß aber, dass dies bald passieren wird. Beinahe erfasst sie Trauer, aber sie denkt auch, dass heute etwas Neues angefangen hat, etwas, das sie beide wohl immer schon wollten, genau so.

Sind sie nun lesbisch?

Egal, sie begehren sich, das ist das, was zählt. Und jetzt will sie eben noch einmal Barbies Lust spüren – und ihre eigene. Lisa küsst Barbie, ganz sanft, so, als wolle sie das Geschehen auslöschen. Wir fangen ohne Geschichte noch einmal an.

Dass das nicht klappt, wird schnell deutlich, denn Barbie führt ihre Hand gezielt und routiniert direkt auf ihre Perle und bewegt sich rhythmisch.

Lisa kann nicht anders, sie schwingt sich in die Bewegung ein, beide Körper führen einen wilden Tanz auf, sie reiben sich an der Stelle, an der die Lust am größten ist, sie beißen sich in Hals und Brüste, sie lassen jede Scheu fahren.

Unten im Haus werden Geräusche laut, der Pförtner tritt seine abendliche Runde an. Die Beiden liegen da, erschöpft, happy, aber auch noch lange nicht satt von einander. Was, wenn der Kerl uns hier erwischt, fragt Lisa.

Das ist doch egal, dann kann er doch gleich mitmachen, der sieht doch ganz knackig aus, meint Barbie. Diese kleine Hexe, ob sie das alles geplant hat? Lisa ist verwirrt, aber viel zu erregt, um das Ganze abzubrechen.

Sie blendet das Geklapper weiter unten im Haus aus und beschließt, nur noch einmal, ein einziges Mal, in Barbies Grotte einzudringen. Das tut sie auch sofort, wobei sie schon merkt, das Barbie seit der Rundenandrohung eher noch geiler geworden ist. Auf jeden Fall reagiert sie spontan und lustvoll, und Lisa will nur noch, dass Barbie kommt. Barbie nimmt sich aber Zeit, das Schlüsselklappern rückt näher, aber Barbie wimmert nur, explodiert aber nicht.

Lisa merkt, dass sie eins nicht will: dass ein Mann mit in ihr Spiel kommt. Plötzlich ist ihr klar, dass es sie zu Frauen, und nur noch zu Frauen, hinzieht. Dagegen verblassen Männer, und mit irgend einem Kerl will sie schon gar nichts zu tun haben. Wenn Barbie also meint, sie warte mit ihr auf den und sein Prachtstück, hat sie sich getäuscht. Lisa richtet sich abrupt auf, zieht ihre Jeans und die Bluse an, steigt in ihre Boots, packt ihre Aktentasche, nimmt ihren Mantel von der Garderobe und geht einfach.

Barbie kann es nicht glauben. Plötzlich liegt sie allein da, ihr Körper schreit vor Lust und nach der Erlösung, und Lisa geht einfach.

Die Tür fällt zu, es stimmt, Lisa ist weg. War da alles sowieso nur ein Traum? Ihre Möse, ihre Brüste, ihr ganzer Körper sagt, nein, das war echt, gerade noch war Lisa da. Die Geräusche kommen immer näher, das schwere Schlüsselbund wird mehrfach betätigt, nur bei ihr ist jetzt noch alles offen, in jeder Hinsicht.

Was tun?

Barbie kann vor Erschöpfung, aber auch vor Erregung, nicht mehr denken, sie will einfach nur noch explodieren. Und wenn Lisa sie so schnöde verlässt, muss der Pförtner eben herhalten!

Die Tür geht auf, der Pförtner, ein ganz junger Typ, der sonst studiert und sehr viel Sport zu machen scheint, betritt den Raum.

Für einen Moment ist er erstaunt und ohne Orientierung: Liegt da wirklich eine Frau, völlig nackt, mit weit gespreizten Schenkeln? Der Mann überlegt nicht lange, was das alles bedeuten soll, und lässt einfach seine Hose herunter.

Ich besorg es dir, du bist doch sonst immer so spröde, ich habe sogar schon gedacht, du bist auch so eine Lesbe. Er besteigt Barbie, kurz und heftig, spritzt ab, zieht die Hose wieder hoch und sagt zu ihr, dass sie drei Minuten habe, danach ist Schluss, denn sein nächstes Objekt warte.

Barbie zieht sich schnell an, sie will ihre Gefühle ordnen, aber nicht jetzt. Sie greift ganz schnell ihre Sachen, die Tasche, den Mantel und verlässt fast fluchtartig den Raum. Im Lift wird ihr kurz etwas schwummerig, was war das alles?

Draußen, an der kalten Luft, kommt sie ein wenig zu sich. Sie geht in Richtung U-Bahn Station und merkt, dass neben ihr ein blauer Wagen hält. Lisa, was will sie? Lisa kurbelt das Fenster auf der Beifahrerseite herunter und sagt zu Barbie: Willst du einen Lift, Frauen sollten um diese Zeit nicht mehr allein auf der Straße herum laufen!

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