Krankenhausbesuch bei meiner besten Freundin

Nachdem meine beste Freundin Lisa und ich bei unserem letzten Filme-Abend zum ersten Mal übereinander hergefallen sind konnten wir die darauffolgenden Tage und Wochen nicht die Finger voneinander lassen. Fast jeden Tag trafen wir uns und vögelten bis der Arzt kam. Wir fanden diese Treffen beide einfach nur geil und befriedigend. Einfach nur Spaß und Geilheit, komplett ohne irgendwelche Verpflichtungen. Allerdings kam vor gut zwei Wochen leider tatsächlich der Arzt zu Lisa. Sie hat sich beim Sport beide Arme gebrochen und hängt nun seit knapp 14 Tagen im Krankenhaus.

Sie hatte beide Arme eingegipst. Ich besuchte Sie seit dem Unfall quasi jeden Tag. Und selbst im Krankenhaus waren wir einfach richtig geil aufeinander. Wir warfen uns verdammt heiße Blicke zu und wären am liebsten übereinander hergefallen. Doch da waren leider zwei Probleme:Zum einen hatte Lisa eine Mitbewohnerin auf dem Zimmer, eine ca. 50 jährige Frau und zum anderen konnte Lisa sich mit Ihren eingegipsten Armen kaum bewegen. Also haben wir uns die Zeit in den letzten Tagen mit langen Gesprächen rumgeschlagen.

Auch heute nachmittag war ich wieder im Krankenhaus um Lisa zu besuchen. Sie lag dort in Ihrem Bett von der Decke zugedeckt. Unter der Decke trug sie so ein typisches „Patientenkleid“. Aber selbst das sah an Lisa ziemlich heiß aus. Es saß bei Ihr ziemlich kurz und je nach dem wie Sie sich bewegte konnte man einen heißen Blick zwischen Ihre Schenkel erhaschen. Auch heute saß Ich wieder an Ihrem Bett und wir unterhielten uns.

Dann kam plötzlich eine Krankenschwester in den Raum und wollte Lisas Zimmermitbewohnerin für eine Untersuchung abholen. Sie sagten uns, dass Sie für die nächsten 30-45 Minuten weg wären. Das hat uns beiden Gefallen, nun konnten wir uns endlich mal ungestört und privat unterhalten. Und das taten wir dann auch. Auch Lisa nutzte diesen privaten Moment und erzählte mir von einem Problem, was Sie seit Ihrem Krankenhausaufenthalt hat. Sie erzählte mir, dass Sie seitdem Sie im Krankenhaus ist keinen Orgasmus oder irgendeine Form der sexuellen Befriedigung erlebt hat.

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Wie denn auch? Schließlich hatte Sie beide Arme im Gips und konnte es sich Nichtmals selbst machen. Sie erzählte mir wie geil Sie ständig ist und wie gerne Sie es sich selbst machen würde. Doch es ging nicht. Allein der Gedanke, wie Sie sich selbst die feuchte Muschi fingert, machte Sie in diesem Moment wieder geil. Ich sah es an Ihrem Blick. Also entschloss Ich mir Ihr etwas zur Hand zu gehen. Ich tauchte mit meiner rechten Hand langsam unter Ihre Bettdecke und fing an Ihre Oberschenkel zu streicheln.

Ihr gefiel es. Direkt als Sie meine Hand an Ihren Oberschenkeln spürte, spreizte Sie Ihre Beine ein gutes Stück auseinander. Also wanderte meine Hand an Ihre Innenseite des Oberschenkels und streichelte weiter. Lisa fing nun an intensiver zu atmen, ein Zeichen, dass Sie es genoss. Ich schob die Bettdecke etwas tiefer, so dass meine Hand sich langsam weiter hoch arbeiten konnte, Ich die Decke im Notfall aber wieder schnell genug hochziehen konnte. Schließlich hätte ja auch jeden Moment ein Arzt oder eine Krankenschwester oder sonst wer in das Zimmer kommen können.

So lag Sie also nun da. Meine Hand wanderte langsam nach oben unter Ihr Patientenkleidchen in Richtung ihrer Muschi. Unter dem Kleid trug Sie noch einen weißen Slip. Ich fing also an Ihre Muschi durch den Slip zu streicheln. Sie mochte es. Sie atmete noch intensiver und lauter und fing auf Ihre Lippen zu beißen. Auch Ihre Nippel wurden ziemlich schnell, ziemlich hart. Das sah man durch den dünnen Stoff besonders gut. Scheinbar trug Sie auch keinen BH.

Während meine rechte Hand immer noch Ihre Muschi massierte, fing Ich an mit meiner linken Hand Ihre Brüste zu massieren. Ich wanderte von Oben in das Kleid hinein und stellte fest, Sie trug tatsächlich keinen BH. Lisa war inzwischen so geil, dass Ihre heiße Muschi richtig feucht wurde und anfing aus zulaufen. Ich merkte das an meiner Hand, man sah aber auch einen ordentlich, nassen Fleck an ihrem Slip. Sie hatte es tatsächlich richtig nötig.

Also steckte Ich meine Hand in Ihren Slip und fing an Ihren Kitzler zu streicheln. Es fiel Ihr richtig schwer das Stöhnen zu unterdrücken und Sie biss sich immer fester auf die Lippen und Ihr Atmen wurde immer lauter. Sie presste Ihr Becken gegen mein Hand und genoss die Massage Ihres Kitzlers. Auch an mir ging das ganze nicht spurlos vorbei. Mein Schwanz war inzwischen knochenhart und Ich hätte den Prügel am liebsten in Lisa rein geschoben.

Das ging aber leider nicht, zu groß war die Gefahr, dass uns jemand stört. Also kümmerten meine Hände sich weiter um Lisas Vergnügen. Sie flüsterte mir zu „Los steck die Finger rein!“. Ich kam ihrem Wunsch nach und fing an Sie zu fingern. Als meine Finger in Sie eindrangen, konnte Sie es nicht zurückhalten und stöhnte einmal kurz und laut auf. Sie genoss Es von mir gefingert zu werden. Ich fingerte Sie schön tief und intensiv mit meinem Mittel- und Ringfinger.

Ihre Muschi war inzwischen richtig nass und warm. Ihr gefiel es. Parallel fing Ich an mit meinem Daumen Ihren Kitzler zu massieren. Das gab Ihr den Rest. Sie gab ein leises Stöhnen von sich und flüsterte „Hör nicht auf, Ich komme, Ich komme!“. Meine Finger und mein Daumen wurden nochmal etwas schneller, Sie hebte Ihr Becken leicht an und fing an am ganzen Körper zu vibrieren. Sie hatte einen verdammt intensiven Orgasmus, dass sah ich an Ihren Augen.

„WOW, war das geil!“, sagte Sie völlig außer Atem. Sie schnappte nach Luft und entspannte sich. Sie war nun richtig befriedigt und genoss das Gefühl. Auch mein Prügel war noch verdammt hart und meine Boxershorts war ziemlich nass durch meine Lusttropfen. Ich war inzwischen auch verdammt geil. Aber leider hatten wir nicht mehr genug Zeit um den Schwanz abzumelken. Ihre Mitbewohnerin könnte jeden Moment wieder zurück kommen. Also verabschiedete Ich mich von Lisa um auf dem schnellsten Weg nach Hause zu gelangen, um meinen steinharten Schwanz zu bearbeiten.

Meine harte Latte hielt bis in meine Wohnung. Wenn es jetzt noch die ein oder andere Dame gibt, Die wissen will, wie Ich den Prügel bearbeitet habe, kann sich gerne melden, vielleicht schreibe Ich noch ein paar Zeilen dazu ;-).


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