Karla, die geile Sau II

Ich bin bei miederfan zu Hause. Seine Ehefotze, das Trockengesteck in Socken und Jeans ist verreist. Mit der Alten läuft nichts mehr. Verstehe ich gut. Eine Frau, die immer nur Socken und Jeans trägt und überhaupt kein Verständnis hat für einen Mann, den es auch mal nach Strumpfhosen, besonderen klassischen Schlüpfern, BHs und Miederhosen gelüstet, die nervt nur … um es mal ganz zurückhaltend auszudrücken. Also sitzen wir im Wohnzimmer und lassen genüsslich ein kühles Getränk über den Knorpel zischen.

Da geht das Telefon. Wieder so ein merkwürdiger Ausdruck. Das Telefon geht … aber so sagt man das bei uns, wenn es läutet. Wir gehen ja auch auf Gymnasium … und bei Aldi. Aber das ist eine andere Geschichte. Also das Telefon. Natürlich geht Walter ran. Es ist Karla, seine Schwiegermutter. Die Sau von der er schon lange träumt, die er ficken will. Über die wir immer wieder reden und uns aufgeilen an der Vorstellung, sie durchzuficken.

Und auch ich muss gestehen, dass ich beim Wichsen oft an sie denke. Kannst dir ja vorstellen, bei so einer geilen Sau wie mir. Als er zurückkommt sagt er:„Sie will einkaufen. Ich soll sie fahren. Kommst du mit?“„Klar, keine Frage!“ Vielleicht kann ich wenigstens mal unter ihren Rock schauen oder mich an der Alten einfach nur so aufgeilen und dann nachher mit Walter reden und wichsen. Ich werde ihm dabei einen blasen. Das hat er gerne, der alte geile Bock.

Wir machen uns auf den Weg und sind bald bei ihr angekommen. Sie erwartet uns schon und kommt schnell auf das Auto zu. Sie trägt wie immer ein Kostüm. Einen knielangen Rock, eine weiße Bluse und ein dünnes Jäckchen. Unter der Bluse scheint eine klassischer BH durch. Ein Alltagsmodell, darum besonders erregend für einen Wäschewichser wie mich und ich weiß, mein kongenialer Mitwichser sieht das ebenso. Ganz Gentlemen helfen wir ihr beide beim Einstieg in den Fond des Wagens und unsere Schwänze zucken, als sie beim Einsteigen ihre Beine so weit öffnen muss, dass wir bis ins Paradies blicken können.

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„Ferkel … beide!“ Kein Kommentar. Wenn sie doch recht hat. Nach kurzer Fahrt ins Parkhaus. Ganz nach oben. Da sind nur wenige Plätze besetzt. Wir helfen wieder beim Ausstieg. Und wieder weit geöffnete Beine. Diesmal aber provozierend langsam, den Rock dabei weit nach oben ziehend … bis zur Strumpfhosenverstärkung. „Das gefällt euch wohl, ihr beiden, was!?“„Ja!“ Beide stammeln wir dann noch etwas von „wunderbare Frau … Erinnerungen an früher … sind doch auch nur Männer!“„Stellt auch mal nicht so an! Ich weiß, was ihr braucht, aber ich kann es euch doch nicht geben.

Du, Walter, bist mein Schwiegersohn und dich kenne ich auch nicht so gut, dass ich … aber jetzt wollen wir einkaufen. Ich brauche ein paar neue Sachen zum Anziehen und ihr werdet mich beraten!“„Das kann ja heiter werden,“ denke ich und erinnere mich an Einkaufsbummel mit meiner Mutter. „Nur schnell einen Rock kaufen … ich weiß genau, was ich will … ruckzuck sind wir wieder draußen!“ „Wer’s glaubt … aber egal!“Und dann dauerte es gefühlt Stunden, weil sie alle Röcke anschaute, auch in den Bereichen mit Größen, in die sie niemals hineingepasst hätte.

Aber ich verliere mich in Erinnerungen, die hier nicht hin gehören. C & A! Wir also rein!Eines muss man Karla allerdings lassen. In kürzester Zeit hatte sie 5 Röcke und ein paar Blusen ausgesucht und ging damit zu den Umkleidekabinen. Wir hinterher. Viel war nicht los. Nur zwei weitere Kabinen waren besetzt. In die eine Kabine konnte ich von dem Platz an dem ich saß hineinsehen. Eine ältere, wohlgerundete Frau hatte sich ihrer Hose entledigt und stand dort im T-Shirt und Strumpfhose.

Über der Strumpfhose trug sie ein Langbeinmiederhöschen und darunter zeichnete sich ein „umfangreicher“ Schlüpfer ab. Ich hatte sofort einen Ständer und stupste Walter an, er solle doch mal schauen. Zack. Seine Hose beulte sich aus. Und beide, das verstehst du sicher, beide Hand an den Schwanz und etwas reiben. Da geht der Vorhang in Karlas Kabine auf und sie steht da … BH … Miederhose … Strumpfhose und darunter ein Schlüpfer von Seidel mit kleiner durchbrochener Musterung.

„Welchen Rock soll ich zuerst anprobieren!“ säuselt sie und schaut auf unsere Pimmel und lugt dann um die Ecke in die Nachbarkabine und macht neben einem wissenden Gesicht obszöne Wichsbewegungen. „Schweine!“ formen ihre Lippen, „ihr seid perverse Säue! Nun gut, ich nehme diesen hier“, und dreht sich um, lässt den Vorhang aber geöffnet. Da sitzen wir beide nun und schauen Karla zu, wie sie sich in den Rock zwängt, der eine Nummer zu klein ist.

Ihr dicker Arsch dreht und windet sich, um das Ding anzuziehen. Ihre Fettwülste werden mal in diese, dann in jene Richtung gequetscht und irgendwann ist es geschafft. Sie ist drin. Und wie sie drin ist, verstehst du. Wie eine dicke Wurst in der Pelle. Ihr geiler Weiberarsch formt den Rockstoff über die Kurven. Der Fotzenvorbau dehnt ihn vorne und bei jeder Bewegung rutscht der Rocksaum ein Stück höher und gibt etwas mehr von diesen geilen Weiberbeinen frei.

Und dann dreht sie sich zu uns … stelle dir das bitte vor … sie steht frontal vor uns, die Beine leicht gespreizt und die Hüfte vorgeschoben und bewegt sich lasziv … schwülstig geil vor und zurück … so als würde sie jemanden ficken und dann beugt sie sich vor, dreht ihren Arsch zu uns und zieht den Rock über die breiten Arschbacken, dass uns beiden die Hosen zu platzen drohen. Is klar warum, nee!?In der Nachbarkabine ist auch Bewegung.

Die Alte hat etwas gemerkt und schaut durch einen Spalt wie wir beiden uns die Schwänze durch die Hose reiben. Ihre Augen werden groß und feucht und wie von unsichtbaren Fäden gehalten gleitet ihre Hand über ihre Megamöpse, den Bauch und dann an den Schamhügel und drückt und rubbelt sich mit einem Finger zwischen den Spalt, der durch Schlüpfer, Strumpfhose und Miederhose den Sitz der Fotze ahnen lässt. Mir ist mittlerweile alles egal. Ich hole meinen Riemen raus.

Hättest du doch auch gemacht, oder? Mann ist der steif und nass. Er sabbert meine Hand voll, der kleine Pimmel. Und die Alte zieht sich die Miederhose runter. Schiebt eine Hand unter Strumpfhose und Schlüpfer und beginnt einen wilden Ritt. Mann, ist das eine geile alte Fotze. „Schau, Walter … die alte Hurensau wichst sich!“Da hält den armen Wichser nichts mehr. Hose auf, Stange raus und reiben. Auch sein Riemen ist glänzend nass. Die Alte Sau dreht sich nun um und beugt sich vor.

O Mann, was hat die für einen Megaarsch. Als sie die Hosen runterschiebt und uns beiden einen Blick auf ihren mächtig behaarten Fotzenbusch freigibt über dem einladend die braune umkreiste Rosette lacht, beginnt bei Walter und mir ein Zucken und Stoßen, ein Juchzen und Stöhnen. Karla … davon aufgeschreckt … schaut wieder aus der Kabine und sieht ihre beiden Kerle wichsend im Gang sitzen und unverwandt in die Kabine nebenan blicken. Ein Blick von ihr um die Ecke und sie holt sich die Titten aus dem Halter und schwenkt sie hin und her.

Schnell hat sie sich ebenfalls ihrer Unterwäsche entledigt … naja … bis zu den Knien hat sie sie runtergestreift und nun wichst diese alte Drecksau sich auch die feuchte Grotte. „Ich will gefickt werden!“ Vorhin klang das noch anders. Aber Karla ist eindeutig. „Ich will auch gefickt werden!“ Die Altfotze nebenan ebenso. Ich deute Walter mit einer Kopfbewegung an, dass er sich um seine Schwiegermutter kümmern soll. Ich werde der Alten nebenan einen verpassen.

Gesagt getan. Ich rein in die Kabine und meinen Schwanz der Alten ansatzlos in den Arsch gerammt. „Verdammt. Falsches Loch“, denke ich noch da schreit die Sau schon: „Jaaaaaaaa, Arschfick. Mach weiter … das ist geil. Nagel mich durch! Du Hengst … du Ficker … mein brutales Stück … quirl mir die Kacke durch … rotz mir den Darm voll … oooooohhhhhhhhhh … ich kommeeeeeeeeeeeeeee … jajajaja … koooommmmeeeeee!“Na gut. Dann soll das so sein und ich rotze ihr meinen Geilsaft voll in die Kackröhre.

Das schmatzt ganz schön als mein ausgeleerter Pimmel aus dem Fickkanal rutscht. Ich verreibe alles noch anständig zwischen den Arschbacken dieser Sau und schaue mir dann an, wie sie sich in aller Seelenruhe wieder anzieht. Schlüpfer hoch … ordentlich zwischen die Schamlippen und die Arschkerbe gedrückt … Strumpfhose hoch und breitbeinig in die Knie gehend den Sitz richten und darüber dann die stramme Miederhose. Das macht mich wieder geil. Ich könnte sie gleich noch mal ficken.

„Danke, Süßer“, sagt sie und will gehen als sie fertig angekleidet ist. „Können wir uns noch mal treffen?“ „Nein! Einmal genügt! Aber wenn wir uns zufällig mal über den Weg laufen … dann gerne!“ Und dann ist sie weg. Nebenan geht die Luzy ab… so sagt man bei uns. Es ist eine große Kabine … da hätten wir alle vier Platz gehabt. Walter, die notgeile Sau liegt auf dem Rücken und Karla rittlings über ihm … ihre Fotze an seinen Mund gedrückt.

„Ich piss dir in die Fresse, du alter geiler Wichsbock!“„Mmhh, mmhh, mmhh“, gurgelt es aus seinem Mund und dann hört man ihn schlabbern und schlürfen und hinter ihn tretend sehe ich , dass er offensichtlich beide Fotzenlöcher ausleckt. Der Kackeliebhaber. Da steht er mächtig drauf. Karla nuckelt derweil an seinem enorm steifen Riemen und ich geselle mich einfach dazu, lege mich auf den Boden und wir umzüngeln gemeinsam diesen geilen Fickkolben. Während die Pisse aus Karlas Loch in Walters Geilmund strömt, schießt ihm der Saft aus der Röhre und wir schlecken sie voller Lust auf, pressen unsere Lippen erst auf den Schwanz, dann aufeinander und ein feuriger Zungenkuss mit Walters Geilsaft lässt uns sanft erschaudern.

Was soll ich noch sagen. Toller Einkauf. Gerne wieder. Besonders weil Karla uns beiden, dem Walter und mir jedem einen getragenen Schlüpfer von sich gibt … ihre Handtasche ist eine wahre Schatzkiste … und eine Strumpfhose. „Anziehen, ihr verfickten, dreckigen, perversen Fickschweine! Dann bringt mich nach Hause! Ich muss kacken!“Dabei leuchten ihre Augen vor Vorfreude … und unsere auch.

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