Im Tennis-Zeltlager

Im Zeltlager ist es ja so klassisch, dass man seine ersten Erfahrungen sammelt. Ich habe selbst auch so einige Erfahrungen dort gesammelt. Wir waren mit unserem Tennisclub unterwegs; es war der Sommer an dem ich 18 geworden bin und zusammen mit den Jungs aus meiner Altersklasse (18-20) ging es los für zwei Wochen ins Camp. Die Zeit war geprägt von Trainings, Laufeinheiten – die haben besonders viel Spaß gemacht, wenn sie frühmorgens stattfanden – und es gab auch nette Spaziergänge.

Abends saßen wir dann noch an Lagerfeuern bis es Nacht und schattig wurde. Wir haben die Zelte zu zweit belegt, ich war mit Alex in einem Zelt. Ich kannte ihn nur vom Tennisclub, wir hatten bislang wenig miteinander zu tun. Er war auch mit 21 der Älteste im Camp und war auch weitaus muskulöser als die anderen. Wir redeten jedoch nicht viel, am Nachmittag des 2. Tages hatten wir ein kleines Trainingsspiel gegeneinander. Er ließ mich ganz schön über den Platz laufen und haute mir einen Ball nach dem anderen um die Ohren.

Dementsprechend fertig war ich auch am Abend und zog mich früh ins Zelt zurück. Die Dusche hatte ich im Vorfeld für mich alleine und nutzte die Zeit um mal wieder meinen Schwanz zu rasieren. Als ich so allein im Zelt lag fühlte ich die glatte Haut an meinem Schaft und begann mich zu streicheln. Dabei hatte ich recht zügig einen Ständer und massierte dann auch meinen harten Schwanz. Ich war gerade dabei zu kommen als das Zelt geöffnet wurde.

Wenn ich komme, verkrampfte sich mein Körper immer und es war dabei offensichtlich was ich gerade tat. Alex hielt auch kurz inne und fragte: “Holst du dir hier gerade einen runter?” Wenigstens nicht so laut, dass das die anderen gehört haben. Ich antwortete: “Nein, mir tun nur die Beine weh vom Spiel vorhin. ” Alex entgegnete: “Ja, kann ich verstehen, ich hab dich ganz schön übern Platz gejagt. ” Er hatte mir meinen Orgasmus fast ruiniert.

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Allerdings musste ich noch einmal los, um meine Sachen zu wechseln. Ich verabschiedete mich kurz damit, dass ich nochmal meine Zähne putzen wollte. Die Nacht war sehr warm, insbesondere im Zelt, also schliefen wir nicht im Schlafsack. Ich wurde mitten in der Nacht wach – irgendein Tier hatte gejault. Das Licht vom angrenzenden Haus war immer noch an und so war unser Zelt etwas beleuchtet. Alex lag nur in Unterhose da und schlief auf dem Rücken.

Aus seiner Boxershorts ragte jedoch Alex' Eichel raus. Er hatte wohl einen Ständer bekommen. Sein Schwanz war schon recht groß und die Aussicht auf seine Eichel gefiel mir. Ich krabbelte langsam und leise rüber zu ihm und war dicht an seinem Schwanz dran. Mit einem Finger, den ich vorher kurz befeuchtet habe, berührte ich langsam seine recht trockene Eichel. Ich fuhr weiter mit dem Finger an dem Schaft entlang und bemerkte eine sehr dicke Ader auf seinem Schwanz.

Er roch dort unten ziemlich gut. Als ich gerade dabei war ihn mit meiner Zunge zu berühren, erschrak ich bei der Frage: “Was machst du da?” Sehr verdattert und wahrheitsgemäß sagte ich: “Ich wollte gerade deinen Schwanz in den Mund nehmen. “Wir waren beide ein wenig verwundert über uns. Nach einem unendlichen Moment der Stille sagte er: “Ok, dann mach weiter. Aber ich warne dich, ich habe schon lange nicht mehr abgespritzt. ” Ich war fasziniert von seiner Offenheit und wollte gerade meine Lippen um seinen Schwanz schließen, als er sagte: “Ich hoffe dein Mund ist besser als dein Tennisspiel.

” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich umfasste mit meinen Lippen seinen Schaft und presste ihn langsam in meinen Mund. Alex schien das zu gefallen, er stöhnte leise auf, so dass uns die anderen nicht hören sollten. Sein Penis schmeckte ganz gut, er war nur so groß, dass ich ihn nicht komplett in meinen Mund bekam. Es dauerte nicht lange, da verkrampfte sich Alex. Ich merkte, dass er kurz davor war zu kommen und ich überlegte noch, ob ich ihn wohl abwichsen sollte, statt dass er mir in den Mund spritzte.

Aber irgendwie war ich auch geil und mir gefiel der Gedanke, dass er mir in den Mund kommt. Noch eh ich den Gedanken fassen konnte, fühlte ich einen warmen Spritzer, wie er in meine Kehle schoss. Das war eine ganz schön große Ladung, dachte ich. Der zweite Spritzer ließ nicht lang auf sich warten und füllte meinen Mund fast aus. Nach dem dritten hatte ich keine Chance und schluckte seine Ladung herunter. Er spritzte noch vier Mal in meinen Mund.

Alex hatte nicht zu viel versprochen. Da war ordentlich Druck drauf. Sein Saft schmeckte übrigens sehr gut. Es war ein Geschmack aus salzig und milchig. Wir sprachen in der Folge am nächsten Tag nicht viel über unser sexuelles Abenteuer. Beim nachmittäglichen Auslaufen joggten wir im Wald eher in der hinteren Gruppe. Das hat mich gewundert, weil Alex wirklich sehr sportlich war. Als die anderen Jungs weiter weg waren, ließ er sich noch weiter abfallen und ging nur noch.

Ich stockte und fragte: “Alex, was los?” Er zog mich vom Weg ab. Wir standen abseits und uns direkt gegenüber. Er schaute mich an, nahm plötzlich seine Hände an meinen Kopf und gab mir einen intensiven Kuss. Er küsste meine Wangen und am Hals und fing dort an zu knabbern. Das Blut schoss mir in die Lenden und ich bekam umgehend einen Ständer. Er fasste mir an den Schwanz und massierte ihn durch meine Hose, während wir uns weiter küssten.

Plötzlich drehte er mich um und er stellte sich direkt hinter mich. Ich merkte auch, dass er leicht erregt war. Er zog mir die Jogginghose etwas runter, so dass mein Schwanz rausfiel. Er umfasste mit der linken Hand meine Eier und mit der rechten massierte er meinen Schwanz. Alex flüsterte: “Geil, schön rasiert. ” Anschließend knabberte er an meinem Ohr. Es machte mich ganz wild und seine Handarbeit war wirklich sehr gut. Da dauerte es nicht lange, bis ich meinen Kopf nach hinten warf, unsere Gesichter nah beieinander und mein Schwanz explodierte und entlud sich mitten in den Wald.

Es blieb noch etwas Sperma an Alex' Hand kleben. Das lutschte er sich noch lustvoll ab. Es sollten wohl noch einige stürmische Nächte in unserem Zelt folgen.

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