Im Harem

Wohl die meisten Männer haben sich in Gedanken schon mal in einem Harem verwöhnen lassen. Doch nur wenige Auserwählte können sich den Luxus eines Privatpuffs leisten. Und die sind wirklich zu beneiden. Die jungen Haremsdamen wissen sehr genau, wie man dem Gebieter eine Freude macht.Während die junge Sarah sofort auf dem oral aufgerichteten Ständer einrastet, lässt sich Helene die Fotze lecken. Sie registriert hocherfreut, dass die starke Männerzunge noch mehr Erfahrungen zu haben scheint als die ihrer dunkelhäutigen Freundin.
Diese Zunge ist fast so gut wie ein harter Schwanz. Der hochherrschaftliche Schwanz scheint
die Abwechslung zu lieben. Steckte er eben noch tief in Sarahs Muschel, so überzeugt er sich
jetzt von den Vorzügen des zweiten Unterleibes. Auch Helenes Fotze funktioniert wie geschmiert.
Ohne großen Nachdruck gleitet der Prügel hinein.
Heute scheint man es mit den jungen Mädchen überaus gut zu meinen. Die Freude über den
stoßwilligen Riemen ist noch nicht verklungen, da steht auch schon die nächste Latte parat!
Selbstverständlich muss auch dieser Bolzen nicht lange auf Zuwendung warten. In Sarahs
Mund wächst er zu imposanter Größe heran.
In einem Harem wird nicht lange gefragt, es wird gehandelt. Und so kommt es, dass Sahara
urplötzlich in ihrem Arsch einen Besucher begrüßen kann. Was sie aber nicht dran hindert,
auch die zweite Saftspritze tüchtig durchzukauen. Schon nach kurzer Zeit beginnt dem Lanzenträger
das Sperma in den Eiern zu brodeln.
Zu Sarahs Leidwesen sind solche Momente der doppelten Zuwendung nicht oft an der Tagesordnung.
Da gibt es Tage, an denen ihr und ihren Freundinnen nur der Griff in die Obstschale
bleibt, um die eine oder andere Banane Zweck zu entfremden. Heute allerdings werden keine
Hilfsmittel mehr benötigt. Nun hält es auch Helene, die es sich schon die ganze Zeit selbst
besorgt, nicht mehr im Hintergrund. Geschickt positioniert sie sich zwischen die beiden Latten.
Nur mit Mühe kann sie einen der Ständer in ihren kleinen Mund aufnehmen.
Es ist fast als ein anatomisches Wunder zu bewerten, dass der Riesenbolzen in voller Länge in
der zarten Fotze verschwinden kann. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Auch dann,
wenn er besonders eng ist. So frisch und ausgeruht wie heute zeigen sich die Riemen sonst
nur selten. Egal, was mit den Schwänzen auch angestellt wird – an das Abspritzen ist noch
lange nicht zu denken. Andererseits wird das Stöhnen der geilen Böcke zunehmend lauter.
Sollten die etwa schon bald abspritzen? Helene lässt sich überraschen. Nun spürt Helene, wie sich der Riesenschwanz in ihrer Fotze verkrampft. Ein paar wilde, unkontrollierte
Stöße noch und schon schießt die Ficksahne gegen ihre dunklen, ausgeprägten
Schamlippen. Ein paar wichsende Bewegungen holen auch noch den Rest aus den Eiern heraus.
Das hat sich heute mal wieder gelohnt.
Der Gerechtigkeit halber nimmt Sahara den Inhalt der zweiten Latte entgegen. Das Sperma
bildet auf ihren dunklen Titten einen optisch sehr interrasanten Kontrast. Freigebig wie sie ist,
hat sie nichts dagegen, dass sich Helene einige Tropfen der edlen Flüssigkeit stibitzt. Für sie
selbst bleibt ja noch genug übrig.
So, Die beiden Mädchen lassen den Kerlen jetzt noch eine kurze Pause und dann geht es weiter
mit der Fickerei. So eine Gelegenheit muss ausgenutzt werden.


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