Ich kann dich nicht umarmen

Wir kannten uns erst ein gutes halbes Jahr, als sich die Möglichkeit ergab, zusammenzuziehen. Johannes hatte seinen Vater gefragt, was nun mit dem leerstehenden Haus von Tante Adelheid sei. Sein Vater erlaubte ihm, mit mir vorläufig dort einzuziehen und wenn wir auf das Haus schauen, es ihm in drei, vier Jahren zu übergeben. Johannes und ich malten die Räume neu aus und ein befreundeter Anstreicher lackierte mit einem Kollegen die Fenster und die Türen neu.

Die Böden waren okay, das Bad ziemlich neu, nur die Küche brauchte neue Möbel und Geräte und auch die Zimmer mussten eingerichtet werden. Ein bisschen Ersparnisse waren bald aufgebraucht, für die Küche half ein Kredit. Kein halbes Jahr und wir konnten einziehen. Johannes und ich lernten uns auf einer Party kennen. Zuerst passte es ihm gar nicht, dass ich gern herzeigte, was ich hatte. Aber ich kannte dabei Grenzen und für meine Figur brauchte ich mich nicht zu schämen.

An Johannes imponierte mir wiederum seine Verlässlichkeit und sein Ideenreichtum. Wir waren jung und Sex war uns beiden wichtig. So kamen wir auf die Idee, in jedem Raum unseres Hauses einmal zu ficken. Schlafzimmer und die Couch im Wohnzimmer waren da keine Aufreger. Etwas interessanter wurde es in der Küche. Ich setzte mich auf die Anrichte, spreizte meine Schenkel und bald waren wir bei der Sache. Auf den harten Böden der Zimmer, die noch nicht eingerichtet waren, war es dann viel ungemütlicher.

Toll war es im Bad. Weiß der Teufel, warum sich seine Tante mit über Siebzig noch einen Whirlpool einbauen ließ. Egal, wir genossen das warme, sprudelnde Wasser. Es war ein Pool in rechteckiger Form, in dem wir bequem nebeneinandersitzen konnten. Dabei platzierten wir uns so, dass die Luftperlen einer Luftdüse genau zwischen meinen Beinen hochkam und meine Pussy streichelten. Bei Johannes streichelten sie seine Eier. Der Luftsprudel stimulierte mich so, dass ich bald mehr wollte.

Wichs mir auf meine Nylonfüße

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Der Typ für eine Nacht

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Ich kniete mich in die Wanne und schob meinen Hintern soweit zurück, bis der Strahl einer Wasserdüse am unteren Ende wohltuend an meine Pussy strömte. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss die Wassermassage. Als ich aber die Augen öffnete, war sein Schwanz gerade vor mir. Ich hatte bis dahin davon noch nie gehört, geschweige es getan, aber jetzt musste ich einfach diese Nudel küssen. Dabei blieb es nicht Von innen angetrieben stülpten sich die Lippen meines Mundes über seine Eichel und meine Zunge erkundete ihre Form.

Als ich die leckte und an dem Luststab saugte und knabberte, hörte ich sein Stöhnen und zusammen mit dem Wasserstrahl in meiner Möse spürte ich, wie sich in meinem Unterleib ein Orgasmus zusammenbraute. Just in dem Moment, wo sich dieser wie ein brechender Damm ausbreitete, ejakulierte auch Johannes eine volle Ladung in meinen Mund. Unter anderen Umständen hätte mir vielleicht davor geekelt, jetzt aber war es herrlich, himmlisch, vollkommen. Ich hatte so etwas noch nicht erlebt und es kam völlige Entspannung über mich.

Im Frühling, wo es am Dachboden schon warm, aber noch nicht heiß war, suchten wir dort nach einer Möglichkeit, unseren Vorsatz weiterzuführen. Da hing eine alte Wäscheleine im Gebälk. Johannes zog mir Pullover und BH aus und band mir mit der Wäscheleine die Hände zusammen. Dann warf er die Leine über einen der Balken und zog und befestigte die Leine so, dass ich mit hoch nach oben gerichteten Armen und auf den Zehenspitzen vor ihm stand.

Dann zog er mir auch die Jeans und das Höschen aus und begann mich zu kitzeln. Es war peinsam und ein Genuss zugleich, als er mich in der Taille, am Bauch, an den Innenseiten der Schenkel und in den Achselhöhlen, kurz, am ganzen Körper kitzelte. Es war zum verrückt werden. Die Kitzlerei weckte mir langsam ein gewisses Bedürfnis. Ich presste die Schenkel zusammen, schlug sie übereinander im Versuch, dem Drang zu entgehen. Schließlich sagte ich Johannes, er solle mich losmachen und aufs Klo gehen lassen.

Der dachte nicht daran und kitzelte weiter, so lange, bis ich es nicht mehr halten konnte und pinkelte. Etwas ganz Neues. Ich entdeckte, dass auch Frauen im Stehen pinkeln können ohne sich nass zu machen. Und das, obwohl ich durch meine gestreckte Haltung die Beine nicht richtig auseinandergeben konnte. Am Dachboden waren wir ab da öfters. Manchmal machte ich auch Johannes im Gebälk fest und streichelte ihn mit meinen Brüsten. Dass sein Penis an meine Scham nur antippen durfte, machte nicht nur ihn verrückt.

Aber schon da war lieber ich die Gebundene. Es inspirierte uns aber auch dazu, uns ans Bett zu binden. Uns deshalb, weil auch ich Johannes mit ausgebreiteten Armen und Beinen ans Bett band. Das bereitete mir aber auch hier nicht den Spaß, den ich hatte, wenn ich das „Opfer“ war. Während er meine Pussy leckte und mich damit in himmlische Höhen trieb, ließ er seinen Schwanz über meinem Mund pendeln und ich hatte Mühe, unkonzentriert wie ich war, ihn mit dem Mund einzufangen und ihn mit den Zähnen am Entkommen zu hindern, ohne ihm allzu sehr weh zu tun.

Johannes kann seine Vorhaut ein Stück über seine Eichel ziehen. Es gelang mir einmal, als seine Arme am Rücken gefesselt waren, ihn mit der Vorhaut auf einem Hackstock festzunageln. Dann löste ich seine Fesseln und ergötzte mich an seinen erfolglosen Versuchen, davon wegzukommen. Keine Zange, kein Werkzeug in Reichweite. Aufgegeilt durch sein erfolgloses Gefummel an seiner Nudel, begann ich mich selbst zu befriedigen. Erst merkte ich es selber nicht, dass meine Finger zwischen meine Beine geraten waren.

Dann aber verlangte der Kitzler nach Zuwendung und schließlich steckte ich die Finger in meine Scheide. Johannes wurde bei dieser Vorstellung halb verrückt. Immer wieder versuchte er nach mir zu grapschen und wurde schmerzlich daran erinnert, dass er ortsgebunden war. Jedenfalls pushten wir uns so gegenseitig zu einem Höhepunkt. Es dauerte dann aber noch eine ganze Weile, bis ich fähig war, eine Beißzange zu holen. Dann war der Unfall. Ich arbeitete in einer Fabrik an einer Presse.

Ein Blechstück war nicht so in das Gesenk gefallen wie es hätte sein sollen und ich langte mit beiden Händen hinein, um das schwere Blech zu richten. Ein Taster war kaputt und die Presse schlug zusammen. Damit waren meine Arme bis über den Ellbogen hinauf abgequetscht. Beide Arme waren weg. Unwiederbringlich, jammern würden sie auch nicht zurückbringen. Aber nun konnte ich auch nicht arbeiten, wie werden wir unseren Kredit zurückzahlen? Und wie wird Johannes damit zurechtkommen? Wie wird sich mein künftiges Leben gestalten? Also Johannes war über den Verlust meiner Arme mehr geschockt als ich selber.

Aber er gab mir die Zuversicht, dass wir diese Hürde schaffen würden. Im Krankenhaus wurde mir mein neuer Körper kaum bewusst. Ich war eben im Krankenhaus und darum wurde ich gefüttert, gewaschen und gepflegt. Erst als ich zum ersten Mal mit Johannes den Flur entlangspazierte, spürte ich die Veränderung. Ich konnte seine Hand nicht nehmen, ihn nicht umarmen, dafür erlebte ich, wie ich nun zum Schauobjekt geworden bin. Endlich wieder zuhause, in gewohnter Umgebung, ohne beobachtet zu werden.

Emotionsgetrieben wollte ich Johannes umarmen. Aber von meinen Armen waren ja nur zwei Stümpfe geblieben und mit denen konnte ich ihn gerade eben erreichen, sie unbeholfen an seine Seite drücken. Wobei ich schmerzhaft daran erinnert wurde, dass diese Dinger noch ziemlich neu und empfindlich sind. Also drückte ich meinen Körper als ganzes gegen den seinen. Es tat gut, in der Gegend meiner Pussy wieder etwas zu spüren und Johannes kam meinem Verlangen entgegen, indem er sein Bein etwas anhob.

So konnte ich nicht nur mein lüsternes Mäuschen daran etwas Erleichterung verschaffen, ich spürte auch ganz deutlich, dass sich bei ihm wesentliches aufbäumt. Gewiss, Johannes hat mir da auch schon im Krankenhaus geholfen. Dort war es die Erleichterung zu wissen, dass er das Interesse an seiner nun armlosen Frau nicht verloren hat. Jetzt war es die Aussicht auf mehr. Aber erst einmal ab unter die Dusche. War es Rücksicht oder Vorsicht, ich empfand es als Zärtlichkeit, wie Johannes mir das Gewand auszog.

Herrlich, wie das warme Wasser über meinen Körper plätscherte, bezaubernd wie seine starken Hände mich wuschen. Beglückende Schauer durchrieselten mich, als er über meine Brüste streichelte. Behutsam hob er meine Stümpfe, um die Stoppeln des nachgewachsenen Achselhaars zu entfernen. Als schließlich die Klinge des Rasierers über meine Schamlippen glitt spürte ich, dass ich nicht nur von den Strahlen der Brause nass wurde. An diesem Tag war keine Zeit für Experimente, wir beide brauchten „es“ – dringend!Die nächste Zeit war ausgefüllt mit der Organisation meines neuen Lebens.

Zwei Wochen hatte Johannes Urlaub, dann half meine Mutter aus, ich konnte ja nicht den ganzen Tag alleine bleiben, brauchte für persönliche Bedürfnisse Hilfe. Das war aber auch keine Dauerlösung und wir organisierten eine Heimhilfe, die zweimal am Tag für kurze Zeit kam. Dann war da auch noch unser Kredit abzuzahlen. Ich hatte nicht gewusst, dass es eigene Computer-tastaturen für Fußschreibende gibt. Wie eine Besessene lernte ich mit den Zehen zu tippen und fünf Monate später bekam ich einen Job bei einem Rechtsanwalt, wo ich seitdem schriftliche Arbeiten verrichte und mit dem verdienten Geld den Kredit zurückzahlen konnte.

Leichte Veränderungen gab es auch in unserem Sexualleben. Ich fand es angenehm, wenn Johannes mich verwöhnte, während ich wie früher auch ausgebreitet ans Bett gebunden war. Nur brauchte er nun keine Hände anzubinden. Damit konnte ich nun mit meinen Armstümpfen etwas mit seinem Penis spielen und ihn in meinen Mund leiten. Das gefiel auch Johannes so gut, dass dabei manchmal ich zu kurz kam. Denn wenn er abgespritzt hatte, hörte er auch auf mich zu lecken.

So bin ich nun mit meinem Oberkörper frei und doch nicht frei. Wenn Johannes nicht gerade über mir ist kann ich mich (mit einiger Mühe) aufsetzen, die Beine bleiben aber gespreizt. Er ärgert mich dann immer, wenn er sagt, ich könne mich nun losbinden und verschwindet. Noch mehr ärgert mich aber, wenn er mich mit angebundenen Beinen fickt. Da dringt er viel zu wenig bei mir ein. So muss es einem Esel ergehen, den man die Karotte vor die Nase hält.

Wie schön wäre es doch, wenn ich die Beine anziehen könnte!Etwas anders geworden ist es da auch, wenn Johannes mich von hinten nimmt. Ich habe ja keine Hände mehr, mit denen ich mich abstützen kann. Mit den kurzen Dingern kann ich gerade noch meinen Kopf über der Matratze halten. Wenn er dann immer wilder zustößt, kann ich auch das nicht mehr und meistens fahre ich dann mit dem Kopf in den Polster. Jetzt bleibt mir auch noch die Luft weg und warum ich da dann einen Orgasmus bekomme, weiß ich nicht.

Ich weiß auch nicht warum es Johannes so liebt, wenn ich mit den Armstummeln an seinem Gemächt herumtapse. Wie gern würde ich ihm wieder einmal so richtig einen herunterholen, wie ich es früher tat, wenn ich die Regel hatte. Es war so befriedigend, wenn er unter meiner Hand vor Lust stöhnte. Jetzt fummle ich unbeholfen an ihm herum, aber er scheint es ebenso zu genießen, wenn ich seinen Schwanz zwischen den Stümpfen rolle. Ich denke es liegt aber auch daran, dass sich das immer knapp vor meinem Mund abspielt und ich dann nicht anders kann, als das Werk oral zu vollenden.

Ich glaube, ich habe schon mehr Sperma in mir als Johannes. Wo ich meine Hände auch stark vermisse, ist beim Spiel an mir selbst. Wir haben das auch schon früher gerne gemacht, jeder spielt an sich selbst und sieht den andern dabei zu. Jetzt sind die Tage lang, wenn Johannes fast zehn Stunden weg ist und da verlangt mein Mäuschen oft nach Zuwendung. Dann wünsche ich mir wenigstens einen Finger! Oft hilft da schon die Ecke unseres Esstisches, um meine Pussy etwas zu beruhigen, es ist aber nicht das Gelbe vom Ei.

Dann gehe ich ins Schlafzimmer, wo ich in der Lade meines Nachtkästchens Dildos und Vibratoren aufbewahre. Das Kästchen öffnen und einen mit den Zehen herausholen, da ist die Lust meist schon ziemlich abgeschwächt. Ich muss ja dazu beide Füße nehmen und dabei meinen Körper auf dem weichen Bett balancieren. Also zielen, um den richtigen zu erwischen, ihn mit den Zehen beider Füße nehmen, mich herumdrehen und ihn aufs Bett plumpsen lassen. So, da liegt er.

Wie aber bekomme ich ihn nun in meine Möse? Mittlerweile habe ich aber den Dreh raus. Ist es der Vibrator, dann erst einmal einschalten. Dann so richten, dass er schön auf meine Pussy zeigt. Danach rutsche ich soweit vor, dass ich ihn an meinen Schamlippen spüre. Jetzt genieße ich meist erst einmal das Gebrumm vor dem Eingang und wenn ich davon genug habe, schiebe ich ihn mit der Ferse an den Bestimmungsort. Hört sich einfacher an als es ist.

Es klappt nie beim ersten Versuch. Ist er drinnen heißt es darauf achten, dass er nicht gleich wieder rausflutscht. Ich habe dazu von Johannes einen bekommen, der zwar mit einem Penis kaum eine Ähnlichkeit hat, vorne aber dicker ist und so nicht herausfällt, sondern nach innen strebt. Das hat aber auch einen Nachteil: Wie bekomme ich ihn raus, wenn ich genug habe? Bei der ersten Verwendung blieb er drin, bis Johannes nachhause kam. Ich war fix und fertig, irgendwann tut es dann nicht mehr gut, sondern nur mehr weh, ich war auch schon völlig ausgetrocknet.

Zuerst lachte Johannes nur blöd, als er aber merkte, dass bei mir von Lust keine Rede mehr sein konnte, erlöste er mich. Dafür machte er einen Ring an das untere Ende des Vibrators, einen einfachen Schlüsselring. Wenn ich jetzt genug habe, gehe ich zum Schlüssel, der an einem bestimmten Kästchen steckt. Jetzt etwas in die Knie und den Ring auf den Schlüssel gefädelt. Ja! Mach das mal ohne Hände! Meist fummle ich da auch noch längere Zeit herum und die Beine beginnen zu schmerzen, von der suboptimalen Stellung und es brummt und rüttelt in meinem Bauch.

Wenn er dann endlich heraus ist und an dem Schlüssel zappelt, ein Bein hoch, herunternehmen und am Bett die eingangs geschilderte Prozedur zurück. Damit ist der gewonnene Genuss auch schon wieder aufgebraucht. Einerseits habe ich mich an die Abwesenheit von Händen gewöhnt, andererseits vermisse ich sie schon sehr oft. Vor allem, dass ich Johannes‘ Glied nicht angreifen und verwöhnen, seine Hoden nicht streicheln kann, fehlt mir sehr. Aber es gibt für mich auch andere Einschränkungen in der Erotik.

Johannes legt mir manchmal eine Augenbinde an und das über Stunden. Will ich auf die Toilette oder woanders hin, muss ich mich mit den Füßen vorantasten. Da kam er auf die perfide Idee mit einer Spreizstange. An den Knöcheln angebracht hält sie meine Füße weit auseinander. Abgesehen davon, dass damit das Tasten mit den Füßen unmöglich ist, kann ich damit kaum gehen. Dafür hat Johannes freien Zugang zu meiner Pussy. Ich kann ja nicht sehen, was er macht und erschrecke immer, wenn er mir plötzlich zwischen die Beine greift oder was in die Muschi steckt.

Er neckt mich dann immer, weil das bei mir immer geht. Augenbinde und Spreizstange wären für mich so leicht zu entfernen, wenn ich Hände hätte. Einmal hat er mich wie schon oft mit gespreizten Beinen ans Bett gebunden. Aus Erfahrung legen wir da immer einen bestimmten Bereich des Bettes mit Handtüchern aus. Ich liege also da mit weit gespreizten Beinen (wir haben ein ziemlich großes Doppelbett) und natürlich mit Augenbinde. Johannes streichelt mich zärtlich und meine Erregung wird allmählich immer größer.

Seine Finger gleiten über meinen Venushügel weiter über meine Lippen und machen meine Klitoris und mein ganzes Mäuschen verrückt. Da lässt er ab und ich höre wie er die Terrassentür öffnet und kurz darauf wieder schließt. Ich erfuhr aber schnell, was er getan hatte. Er hatte den schönen großen Eiszapfen vor der Tür gepflückt und schob ihn mir nun in meine erhitzte Muschi! Instinktiv wollte ich die Beine zusammenpressen, was mir aber verwehrt war, ich konnte nur an den Bändern zerren, mit denen sie an den Bettpfosten fixiert waren.

Erst war es ein ungewöhnliches, erregendes Erlebnis, den kalten Eiszapfen in meiner heißen Pussy. Johannes hatte ihn mir natürlich mit dem dicken Ende voran eingeführt, so dass er nicht herausrutschen konnte. Ein paarmal stieß er ihn hin und her, dann ließ er mich einfach liegen mit dem kalten Ding intus. Allmählich wich die Hitze in meiner Scheide und es war nurmehr kalt, außerdem war das rauströpfelnde kalte Schmelzwasser unangenehm. Ich wollte den Zapfen raushaben, aber ich konnte betteln wie ich wollte, Johannes rührte keinen Finger.

Stimmt auch nicht, ich hörte, ich fühlte, wie er mit ihnen seine Nudel bearbeitete. Ich richtete mich auf, unwillkürlich wollte ich mir das Ding aus dem Leib ziehen, aber es wurde nur ein hilfloses herumfuchteln mit meinen Armstummeln. Sitzen war ganz schlecht, da drückte ich das Eis nur noch weiter einwärts. Ich ließ mich wieder in den Kopfpolster fallen. Langsam bekam ich Angst, dass ich mir Erfrierungen zuziehe. Wie soll man einem Arzt erklären, dass man Erfrierungen an den Schamlippen und in der Scheide hat? Ich fühlte nichts mehr, nur mehr Kälte.

Da tauchte Johannes endlich seine Finger in mich und holte das letzte Stückchen Eis aus mir. Jetzt wäre es auch schon egal gewesen. Aber seine warmen Finger spendeten mir aufs Neue Wohltat. Langsam erwärmte sich meine Muschi und einige Zeit später war es kein Eiswasser mehr, das draus hervorquoll.

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