Hilkijs Abenteuer: Auf dem Rastplatz

Hilkijs AbenteuerAuf dem RastplatzIch brauche unbedingt eine Pause und fahre auf den Parkplatz. Es ist zwarnicht mehr weit nach Hause aber ich bin einfach zu müde und habe Sorge imSekundenschlaf einen Unfall zu bauen. Ich suche mir am Ende der PKW Parkplätze einen freien Platz und steige aus. Ich setze mich an einen der Pikniktische und genieße die frische Luft! Es ist jetzt auch abends noch angenehm warm. Ein leichter Wind kommt auf und ich knöpfe mein Hemd etwas weiter auf umden Luftzug zu spüren.

Herrlich, das tut richtig gut. Endlich frische Luft und leichte Brise!Ich stecke genüsslich meine verkrampften Beine und mache isometrischeÜbungen für meinen verkrampften Nacken. Die Sonne wird bald untergehen. Beim Drehen einer Zigarette sehe ich mich ein wenig um auf dem Parkplatz. Ruhige Atmosphäre in der Abendstimmung!Genauso könnte ich auf Fahrt in den Urlaub sein und Pause in einem anderenLand machen!Die üblichen LKW, die ihre Pflichtpausen machen. Die meisten Fahrerkabinensind schon mit Vorhängen verdunkelt. Einige wenige PKW, die kurz Rast machen.

Pinkelpausen. Mir gefällt es hier zu sitzen, ich habe keine Eile. Es ist nicht mehr weit, in 20 Minuten bin ich bequem daheim. Ich habe Zeit genug und genieße die Sonne. Ich drehe mich zur Sonne und knöpfe mein Hemd weiter auf damit meinDekolleté´auch etwas abkriegt!Jetzt sieht man zwar meinen BH hervorblitzen, aber was soll`s schaut ehkeiner!Irrtum, merke ich als der Kerl, der vorhin vorbeigegangen ist zurückkommtvon der Toilette! Der schaut mich schon von weitem unverhohlen an.

Ichkann seinen Blick spüren. Jetzt bleibt er vor mir stehen und setzt sich sogar mir gegenüber auf die Bank. Nur der Tisch ist noch zwischen uns. Der starrt verlangend auf meine geöffnete Bluse. Der sieht meinen BH undmeine Halskette mit dem „SUB“ Anhänger. Vorhin dachte ich noch, der gehört zum Straßenbau, weil er so eine Hoseträgt. Aber jetzt ist nicht zu übersehen, dass er was von mir will!Er ist Südländer, vielleicht ein Türke oder Iraner?Sein gieriger Blick ist starr auf meine Brüste in dem schönen schwarzen BHgerichtet.

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Ich lächle ihn an und strecke meine Brüste in ihrem B-Körbchen etwas vor. Ja schau nur denke ich, der BH umhüllt sie nur, die sind echt!“Schön heute“, sagt er im Plauderton, ohne den Blick von meinen Brüstenabzuwenden. „Ja“, sage ich, „angenehm warm hier an der frischen Luft!“ Dabei strecke ichmeinen Oberkörper dem leichten Wind wohlig entgegen! „Ah, sogar einwenig Wind der mich kühlt. “ Dabei schaue ich ihm in die Augen. Ich will seinem unverwandten Blick auf meine Brüste standhalten, mich nichtverstecken.

Ich will die Abendsonne genießen und den Wind auf der Haut spüren. Ja ich bin Sissy und heute im „Räuberzivil“ unterwegs, habe nurMännerkleidung angezogen, weil ich in der Stadt war. Ich bin stolz auf meine erogenen Brüste aber ich biete mich nicht an!Er scheint alles zu verstehen, richtig einzuschätzen und den Moment zuakzeptieren. Er schaut weiter auf meine Brüste und plaudert ganz selbstverständlichweiter. „Da vorne der Wagen steht schon die ganze Woche hier! Wird nichtbewegt!“Ich schaue zu dem schwarzen BMW, den er meint.

„Vielleicht ein Defekt?““Einfach abgestellt!“ antwortet er. Er steht auf, geht ein paar Schritte auf die Wiese und uriniert!Der macht sich nicht die Mühe zur Toilette zu gehen oder sich zu verstecken. Das ich ihm dabei zusehe stört ihn in keiner Weise. Wenigstens hat er sich abgewandt. Er kommt zurück zur Bank. Er setzt sich aber nicht wieder auf seinen Platz auf der anderen Seite desTisches. Er stellt sich direkt neben mich und schaut von oben in mein Hemd, sieht jetztmeine Brüste im schönen BH ganz.

Er greift mir einfach in die Bluse und fühlt nach meinen Brüsten. Mit beiden Händen greift er zu und prüft ihre schwere, hebt sie und lässt siefallen. Er knetet und walkt sie durch. Alles ohne ein Wort, ganz selbstverständlich als gehöre ich ihm. Er entdeckt meine Erregung. Wie schnell er herausfindet mich zu erregen und mich mit meiner beginnenden Geilheit zu führen!Ich komme nicht dazu etwas zu sagen, zu entscheiden ob ich überhaupt will.

Meine erogenen Brüste in seinen sicheren erfahrenen Händen geben denTon an. Ich kann mich nur fügen oder protestieren und ihn zurechtweisen. Aber es gefällt mir und ich ergebe mich ganz dem Moment. Will nichtunterbrechen!Ihn finde ich gar nicht anmaßend. Er ist sehr männlich. Alles passt ztu seiner kraftvollen Erscheinung. Er ist selbstsicher auf direkte männliche Weise. Naturhaft selbstsicher. Ungebrochen durch Zweifel oder Rücksicht aufKonventionen. Er nimmt eine Gelegenheit wahr. instinkthaft erkannt und selbstsichergenutzt. Für ihn stellt sich nicht die Frage ob er mich haben kann.

Er hat mich längst!Seine Hände haben meine Brüste als erogen erkundet und er weiß Bescheid!Er zwirbelt meine Nippel und erregt mich mehr. Er fühlt wie ich mich ergebe und seinen Händen entgegen dränge, forderndwerde. Er wird es mir besorgen!Er streift mir den BH tiefer und berührt das Fleisch meiner Brüste, fasst an meine Nippel und zieht daran. Sie werden immer steifer, stehen steil hervor. Er dreht meine Nippel zu lustvollem Schmerz, er schlägt mit den Fingern nachmeinen steif erregten Nippeln und entlockt mir ein lustvolles Aufstöhnen!Er spielt mit meiner aufsteigenden Geilheit und macht alles richtig.

Was für ein Mann!Er knöpft mein Hemd ganz auf und sieht den Rand meines Spitzenslipshervorblitzen. Er streift meine Hose tiefer und fühlt nach meinem Po. Seine Finger tasten nach meiner Rosette. Ich lupfe meinen Po ein wenig und er findet sofort den Eingang. Er schiebt mir ganz langsam und zärtlich einen Finger hinein. „Oh Ja!“ stöhne ich. Für einen Moment lässt er meine Nippel in Ruhe um sich seine Hose zu öffnenund seinen Schwanz hervorzuholen.

Er ist beschnitten und erregt. Ein leichter Druck auf meine Schulter ist der Hinweis mich um seinen Schwanzzu kümmern!Seine Hände sind wieder an meinen Nippeln als ich seinen Schwanz küsse unddie Eichel ablecke. „Schöner Schwanz!“, sage ich und schaue ihn an. Es scheint ihn zu freuen!Er lehnt jetzt an der Tischkante und ich lutsche seinen schönen Schwanz. Mit einer Hand umfasst er meine Kehle und schiebt mir seinen Schwanz ganztief hinein!Ich atme konzentriert durch die Nase bis er ihn zurückzieht!Ich züngle seinen Schwanz, lecke seine Eichel und er schiebt ihn dann wiedertief hinein.

Ich streife bei dieser Gelegenheit mein Hemd ab und auch meine Hose runter!Ich bin nur noch geil und will mich ihm nackt hingeben!Er greift wieder nach meinen nackten Brüsten und knetet sie. er zieht an denVorhöfen, zwirbelt sie und schlägt auf meine steifen Nippel!Ich stöhne erregt und lutsche seinen Schwanz, nehme ihn immer wieder ganztief in die Kehle. Ich will ihm Lust bereiten so gut ich kann, voller Hingabe nur für ihn!Keine Ahnung was um mich rum passiert!Er zieht mich an den Brüsten hoch und drückt mich über den Tisch.

Er spielt an meinen schwingenden Titten mit einer Hand und fickt mich mitden Fingern der anderen ins Poloch. Meinen Spitzenslip schiebt er tiefer unter meinen Po. Er ist hinter mir und ich spüre wie er seinen steifen Schwanz ansetzt. Langsam bohrt er sich hinein. Er lässt mir Zeit, er ist rücksichtsvoll und sanft. Dabei ist er so stark. Was für ein Mann!Ich genieße jeden Zentimeter mit geschlossenen Augen!Endlich füllt mich jemand aus!Ich bin ganz konzentriert auf das schöne Gefühl genommen zu werden.

Ja, das ist es. Endlich!Genau das wollte ich schon so lange. Wie lange schon? Jetzt bekomme ich alles!Er nimmt mich!Er besorgt es mir!Er fickt mich zur richtigen Frau!Er ist jetzt ganz tief in mir und ich stricke ihm meinen Hintern entgegen!Er soll mich durchpicken, mich rammeln. Er beginnt ganz langsam, zwingt mir seinen Rhythmus auf, sosehr ich auchfordere und ihn dränge!Ich ergebe mich seinem Rhythmus, finde mich in seinen Takt und es istschiere Lust.

Er weiß mich zu nehmen. Er verlangsamt wieder, spürt meine Erregung hält mich an den Hüftenumschlungen mit seinen starken Armen. Wir sind jetzt eins. Das Tier mit den zwei Rücken!Er bestimmt und ich spüre wie er mich auslotet!Er beherrscht mich und schein endlos Zeit zu haben!Jetzt wird er heftiger, stößt plötzlich hart und schnell in mich hinein. „Oh Gott, ja, ja“, ich schreie meinen Lust heraus!Wohin fickt er mich, so geil war ich nie?Wieder wird er langsamer, wechselt seinen Rhythmus!Seine Stöße sind hart, dann sanft vorschiebend, dann schnell und kurz!Er überrascht mich, ist unberechenbar für mich.

Ich empfange nur noch. Ich bin erfüllt, kann nicht mehr fordernd sein. Schon längst nicht mehr!Und dann spüre ich eine neue Erregung in mir aufsteigen!Mein kleiner Sissyschwanz, der schon längst hart meinen Spitzenslip ausbeultwird aktiv!Es beginnt über meine Schwanzwurzel höher zu steigen nach vorne zu meinersteifen Clit. Mein Schwänzchen schmerzt beinahe, nur beinahe. Dann kommt es mir!Ich spritze mein Höschen voll, drei Fontänen spritze ich aus, dann laufe ichnur noch aus!Oh Gott, welche Mengen an Samen ich absondere, mein Spitzenhöschen kanndas nicht fassen, ich tropfe den Tisch voll!Jetzt spüre ich, wie er auch zuckt und in mich hineinspritzt.

Schübe um Schübe!Er füllt mich ab!Als er seinen Schwanz herauszieht läuft sein Samen aus mir heraus, rinnt mirdie Beine herab. Ich spüre das nur, liege ermattet auf dem Tisch!Er gibt mir einen Klaps auf den nackten Po und geht weg!Irgendwie, habe ich es geschafft mich zu ordnen und nach Hause zu kommen,ohne das die Nachbarn etwas merkten!Ich bin Frau und stolz darauf! Ich weiß gar nicht ob er bemerkt hat, dass icheinen Schwanz habe!(Alle Rechte an dieser Geschichte liegen bei mir, dem Autor! Ich freue mich auf Euch als Leser! Eure Kommentare sind mir willkommen!).


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