Herr Meyerhans

Ich habe lang gezweifelt ob ich diese Geschichte hier erzählensoll. Seit Jahren lieb ich es mit anderen Frauen zusammen zu seinLiebe machen unter Lesben ist das Schönste dieser Welt. Zwischendurchhatte ich immer wieder Affären mit Männern, sehr oft mit Erfahrenen. Ich genoss es besonders wenn diese reifen Herren sich Mühe gaben,alle Wünsche erfüllen zu können. So habe ich fast alles sexy Klamottenim Schrank von denen geschenkt erhalten. Es sind aber meist so krassenuttige Kleidchen oder Schuhe dabei, die jetzt alleine nie mehr zu tragen wage.

Eine ganz andere Männergeschichte wollte ich hier erzählen. Ich wohnein einem 6- Familienhaus in einer kleine 2 Zimmerwohnung. Habe keinenWaschturm in der Wohnung und muss deshalb die Waschkücheim Keller benutzen. Mein Waschtag ist immer der Dienstag. Ich gehe meist morgen vor der Arbeit runter, wasche und hänge aufbevor ich wegfahre. Am Abend muss ich die aufgehängten Sachen holen, daja am Mittwoch jemand anders seinen Waschtag hat. Seit mehreren Monaten schonwar immer im Keller nebenan ein älterer Mann, der seinen Werkraum hatte.

Kaum hatte er mich bemerkt kam er zum Quatschen in die Waschküche. Der Herr Meierhans war nett aber ein unansehnlicher und ungepflegter alter Herr,wollte aber immer über erotische Themen mit mir sprechen. Er fragte mich dauernd aus und das ärgerte mich gewaltig. So holte ich dann die Wäsche immer später nachts,um dem Meierhans zu entfliehen. Oft gelang es mir, aber oft hatte ich Pech undder geile Bock war immer noch im Keller. So versuchte ich dann dasGespräch von den aufdringlichen Sexfragen in andere Themen zu leiten.

Aber alle Künste von mir waren erfolglos. Nun ist es gut sech Monate her,da machte Herr Meyerhans mir ein unanständiges Angebot. Er bot mir 300 Franken,wenn er meine Muschi lecken kann. Ich wollte ihm erst eine runterschlagen. Meyerhans bot mir dann 400 Franken und da ich das Geld dringen brauchen konnte,fragte ich, wie er sich denn das vorstelle. Er meinte in seinen Bastelraum habe er einen Tischund Stuhl und da wären wir ungestört. Da der Meyerhans bis jetzt sehr nett war, dachteich, dass ich es riskieren könnte.

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Sein Bastelraum war erstaunlich schön eingerichtet. an der Wand hing ein grosser Bildschirm. Ein schön grosser Tisch und so Plüschstühle. Ich wollte ihm schon ein Kompliment machen als ich einen ganz anderen Meyerhanserfahren habe. Kaum hatte er die Türe hinter sich geschlossen, befahl er mir mit schroffem Ton,ich soll rücklings auf den Tisch mich legen und die Beiden spreitzen. Ich hatte kaumZeit meinen Rock und den String auszuziehen. Ich zitterte am ganzenKörper, als ich seine Hand an meiner Muschi spürte, seine Finger eindrangen.

Ich sei ja nicht feucht, schimpfte er. Er setzte sich auf einen Stuhl zwischen meinen Beinenund begann meine Muschi zu lecken. Noch kein Mann hat mich so raffinert geleckt derMeyerhans war der erste, der mir so in Kürze mehrere Orgasmen erzeugte. Nach seinerinnigen Zungenarbeit war ich fast wie betrunken. Der geile Lecker gab mir einen200 Hunderter Schein und sagte der Rest bekomme ich am nächsten Dienstag. Schwanken mit weichen Knien ging ich zu meiner Wohnung hoch.

ich duschte mich und wolltemich schlafen legen. Von Schlafen war keine Rede. Ich war so angeturnt, dass iches mir nochmals mit den Vibi machte und dabei an die geile Zungenbehandlung des alten Mannes denken musste. Ich wusste nicht, ob ich vor dem nächsten Dienstag Angst oder Freude haben sollte. Jeden Tag kamen mir diese Gedanken auf. Der Dienstag, mein Waschtag war wieder da. Herr Meyerhans wartete schon auf mich und öffnete mir gleich die Türe zu seinem Bastelraum.

Er griff mir gleich zwischen die Beine und fingerte neben meinem String vorbei in’s Muschi. Er drückte mich rücklings auf den Tisch, riss mir Rock und String runter. Drückte meine Beine auseinander und begann meine Muschi zu fingern. Dann setzte er sich mit dem Stuhl wieder zwischen meine Beine und begann mich weder himmlisch zu lecken. Seine Zunge raste auf und ab über meinen Clit und immer wieder stiess er seine Zunge weit rein.

Diesmal hatte ich noch schneller den ersten Orgi. Ich war wieder wie angetrunken schwach und es kam mir noch mehrere Male. Nur diesmal hatte ich keine Angst mehr und ich genoss die Behandlung sehr intensiv. Meyerhans bezahlte auch den Rest. Um es gleich abzukürzen. Von jetzt an konnte ich es kaum erwarten bis es wieder Dienstag war. So ging es Woche für Woche weiter. Dass es dann noch eine Steigerung der Geilheit von Meyerhans gab, dies erzähle ich ein andermal.

Regula.

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