Heißer Spaß auf Ibiza

Eigentlich sollte man niemals außerhalb der Hauptsaison in Richtung Mittelmeer fliegen, wurde ich gewarnt. Es hieß das Wetter sei im Mai noch unbeständig und wenn ich etwas vom Nachtleben der Inseln sehen möchte, so würde an den meisten Orten gähnende Leere herrschen.

Stur buchte ich meinen Entspannungs-Trip nach Ibiza und freute mich auf eine Woche erholsamen Urlaub am Strand, ganz gleich, ob es regnen oder schneien sollte. Hauptsache weg aus der Tretmühle des grauen Alltags. Vielleicht war es riskant alleine zu reisen, aber ich war 27 Jahre alt und keine 18 mehr und ich hatte geglaubt, es gäbe nicht mehr vieles, was mich auf dieser Welt schockieren konnte. Meine letzte Beziehung lag mehrere Monate in der Vergangenheit, sexuell bot mir ein kleiner Vibrator genügend Abwechslung und es tat einfach unglaublich gut, der Tristesse Deutschlands zu entfliehen, während alle anderen in ihren verstaubten Büros herumsitzen mussten, um sich auf den scheinbar nicht einsetzenden Sommer zu freuen.

Die Flugreise war problemlos, aber langweilig. Eine relativ übersichtlich befüllte Maschine lud mich nach ungefähr zwei Stunden am Aeroport d'Eivissa ab.

Im Gegensatz zum störrisch angekündigten Wetter erwartete mich brillanter Sonnenschein und ein knallblauer, wolkenloser Himmel. Ich spürte die kräftigen Sommerstrahlen auf meiner hellen, vom deutschen Wetter geprägten, Haut und ein Gefühl der Erleichterung überkam mich, als ich munter meinen Rollkoffer schnappte und meine Winterboots noch im Ausgangsbereich des Flughafens gegen meine sommerlichen High Heels tauschte.

Meine streng nach hinten gebundenen, braunen, leicht gewellten, langen Haare erlöste ich von ihrem Gefängnis, dem Gummiband, setzte mir meine dunkel getönte, überproportionale “seht her ich bin eine Touristin”-Sonnenbrille auf die Nase und klackerte fröhlich stolzierend zu einem der vielen, wartenden Taxen.

Ich brauche es hier und jetzt!

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Wäre ich bereits urlaubstauglich angezogen gewesen, wären meine Beine nicht von einer langen tiefblauen Jeans bedeckt und meine Strickjacke einem engem Top gewichen oder einem farbenfrohen Bikinioberteil.

So hatte ich außer meinen Heels und den offenen Haaren nicht viele Reize zu bieten, die den Taxifahrern am Flughafen die Augen aus dem Kopf hätten fallen lassen, um mir den Vorzug zu geben. Rings um mich herum warteten lediglich eine Handvoll Touristen auf ihre Fahrt ins Hotel.

Vier missmütige Rentnerpärchen aus Bayern standen vor ihrem Shuttlebus. Eine kleine Horde Briten, denen man die ersten 2cl Schnäpse sowie die sengende Sonne des Mittelmeers bereits an der Rötung ihrer Köpfe ansah, hatten sich das erste Taxi in der Reihe geschnappt und ließen sich grölend, voller Vorfreude, bestimmt in eine der nächsten Kneipen kutschieren. Mein Taxi hingegen brachte mich ganz unspektakulär auf direktem Wege ins Hotel.

Nach kurzer Zeit erreichte ich mein Zimmer.

Die Sonne stand zu diesem Zeitpunkt schon recht hoch. Es war Mittag und die wohlige Hitze der Insel strömte langsam durch die offene Terrassentür meines Zimmers. Meine Jeans war bereits zu einer zweiten Haut geworden und klebte nun an mir.

Ich streifte sie angestrengt ab und entledigte mich auch meines durchschwitzen Oberteils.

Der Blick auf die Terrasse offenbarte etwas Sonne, den Hotel eigenen Pool sowie den gegenüberliegenden Zimmern. Eine Gardine gab es nicht. Für einen kurzen Moment überlegte ich, ob mich jemand von draußen sehen könnte, wie ich da in String und BH, halb nackt und verschwitzt vor dem Spiegel stand. Aber im Grunde genommen war es mir egal. Ich war im Urlaub und mich kannte hier sowieso niemand. Um diese Zeit an diesem Ort Bekannte oder Freunde zu treffen, war in etwa so realistisch wie vom Blitz getroffen zu werden. Ohne die vielen Überstunden hätte nicht mal ich mir diese Woche, spontan zu dieser Zeit, freinehmen können. Aber eine Auszeit vom Büro war dringend nötig. Eine Brise vom warmen Sommerwind Ibizas trocknete binnen Sekunden die letzten Schweißperlen auf meinem Dekolleté und meinen Oberschenkeln.

Ich streifte mir meine Hotpants aus hellem Jeans Stoff über meinen Arsch die so knackig eng saßen, dass ich jeden Schritt in diesen kurzen Shorts deutlich spüren würde. Meine Pobacken blitzten sichtbar heraus und wenn ich mich bückte fehlte nicht sehr viel um sich den Rest meines Intimbereichs ausmalen zu können.

Der BH musste nun einem engen, cremefarbenen Bikini-Top weichen, dessen leichten Stoff ich sofort ins Herz schloss, obwohl sich unter ihm meine Nippel abzeichneten. Vielleicht waren sie hart vor Vorfreude oder weil mir hier auf Ibiza die Welt so egal schien. Meine Füße flutschten in zwei bequeme Flip-Flops aus Bast.

Ich hatte keine Lust mich über das Auspacken des Koffers zu kümmern. Ich wollte raus. Raus in die Sonne, in die Freiheit. Wahllos zog ich eine meiner Taschen aus dem Vorderfach meines Koffers, stopfte eines der Hotelhandtücher hinein, meine übrig gebliebene Flasche Wasser aus dem Flugzeug sowie etwas Sonnencreme und marschierte schnurstracks, mit hinter mir zufallender Zimmertür, Richtung Hotellobby.

“Es tut mir leid …” waren die ersten Worte, die ich auf die Frage nach einem Strand in nächster Nähe vom Rezeptionisten empfing und die man in einem Urlaub lieber nicht hören wollte.

“Es tut mir leid” war grundsätzlich mit Abstrichen und Problemen verbunden.

Meines war eine Baustelle. Eine Baustelle “die noch zum Beginn der Hauptsaison ihren Abschluss findet” wie er mir versprach.

Das ich die Hauptsaison um knapp vier Wochen verpassen würde schien ihm dabei entgangen zu sein. Ich war nicht sauer aber enttäuscht. Zumindest im Urlaub sollten Probleme weit, weit weg sein. Doch da waren sie wieder. Diese kleinen alltäglichen Dinge, die mich normalerweise in Rage versetzt hätten. Vielleicht war es das freundliche Klima oder die Herzlichkeit der Spanier aber vermutlich war ich einfach noch extrem abgelenkt von meiner, eng sitzenden, Hotpants, die sich jedes Mal so anfühlte als würden sämtliche Nähte auf einen Schlag platzen und ich stünde nur noch im String herum.

“Ich kann Ihnen eine Alternative anbieten, wenn Sie möchten”, riss mich der Rezeptionist mit seinem hartem, spanischen Akzent aus meinen Gedanken.

Sein buschiger, schwarzer Schnäuzer machte ihn wirklich sympathisch. Er sah aus wie eine Karikatur eines typischen alten Spaniers der jeden Moment darauf wartet zurück zu seinen Oliven Hainen gehen zu können um anschließend etwas Siesta zu machen.

Trotz enormer Hitze trug er ein langes weißes Hemd und eine schwarze Weste. Er schwitzte kein Stück.

“Ah ja? Was ist das für eine Alternative?”, entgegnete ich störrisch. “Senorita, wir haben hier viele hübsche Strände auf Eivissa.

Nur einige Minuten von hier befindet sich bereits ein weiterer Strand. Aber sie finden dort mit Sicherheit keine Ruhe vor Touristen. Wenn sie Sport mögen und etwas mehr auf Spaß aus sind, könnte Ihnen Playa d'en Bossa gefallen …” sagte er. “Sport ist eher gerade nicht das was ich möchte. Ich möchte einfach die Sonne genießen, etwas baden und ohne Zwänge am Strand herumliegen”. “Er zwirbelte an seinem Schnäuzer und wühlte gleichgültig in seinen Unterlagen. Schließlich legte er eine übersichtliche Karte der Insel auf den Tresen und kringelte mit einem blauem Kugelschreiber den unteren Bereich ein. “Es Cavallet”, murmelte er mystisch und blickte mich dabei eindringlich an.

“Hier unterliegen sie keinerlei Zwängen. Der Strand ist sauber aber zu Fuß sehr schlecht zu erreichen. Aber wissen sie was? Wenn Sie mir versprechen mir anschließend zu verraten, wie es ihnen dort gefallen hat und natürlich auch als Entschuldigung für die Baustelle an unserem Strandabschnitt, übernehme ich die Fahrtkosten für ein Taxi zu diesem Strand”.

Kurz dachte ich daran, dass ich eigentlich keine Lust auf eine weitere Fahrt in einer dieser spanischen Rikschas hatte. Auf der anderen Seite schien es mir ein faires Angebot zu sein und ich willigte ein. Der Rezeptionist winkte mir fröhlich zum Abschied und der Fahrer rollte los.

Keine zehn Minuten Später bog das Taxi nach einer etwas sperrigen Hügellandschaft in einen schmalen, sandigen Pfad. Rechts davon wurde er von Salinenfeldern gesäumt, das sind Salz Plantagen, wenn man so will, wie mir der Fahrer in schlechtem Englisch erklärte. Am Ende befand sich der Anfang eines Strandabschnitts. Ich dankte dem Fahrer und er überreichte mir gestikulierend seine Telefonnummer für die Rückfahrt.

Endlich geschafft. Das leise rauschen des Meeres zog über den Strand und ich spürte die heißen Sandkörner am Rand meiner Flipflops. Weißer Sandstrand und türkisblaues Wasser. Mutig stapfte ich in Richtung der malerischen Kulisse ohne eines der wichtigen Schilder zu beachten das mich deutlich darauf vorbereitet hätte was das besondere am Strand von Es Cavallet war. Am Horizont türmten sich die hässlichen Hügel empor die ich bereits aus dem Taxi bestaunen durfte.

Zu meiner Überraschung gab es eine kleine aber hübsche Strandbar zwischen Sanddünen und Meer. Hier tummelten sich einige neureiche Pärchen oder solche, die es sein wollten. Ich bahnte mir den Weg durch lachende und essende Menschen, weiter über den endlos scheinenden Strand. Trotz der Behauptung des Rezeptionisten lagen hier deutlich mehr Urlauber und Handtücher, als er es angepriesen hatte.

Daher führte mich mein Weg wieder die Dünen hinauf. Hier gab es denselben Sand und einzelne, ausgedörrte Büsche boten ein wenig das Gefühl von Einsamkeit, auch wenn die nächsten sonnenhungrigen Menschen keine zehn Meter entfernt lagen. Es erschien mir fast, wie ein kleines Abenteuer, als ich mir meinen Weg über die kleinen Hügel der Sanddünen bahnte, um mir das schönste Plätzchen aussuchen zu können.

Plötzlich hielt ich inne. Noch bevor ich es realisieren konnte, kam mir ein völlig nackter Mann entgegen. So schnell ich ihn gesehen hatte so schnell ging er an mir vorbei und verschwand in eine der hinteren Abzweigungen. Verunsichert erklomm ich einen der höchsten Punkte der Dünen, um einen erneuten Überblick des Strandes zu erhaschen. Zuerst hatte ich es überhaupt nicht wahrgenommen. Ich kniff die Augen zusammen und dann dämmerte es mir.

Am Strand lagen bis auf zwei Personen sämtliche Menschen vollkommen nackt nebeneinander. Das musste ein FKK-Strand sein. Als mir dieser Gedanke durch den Kopf schoss, lief bereits ein weiterer nackter Mann mit Strandmatte und Sonnenschirm unter den Armen an mir vorbei. Er beachtete mich nicht einmal und fand in unmittelbarer Entfernung einen schattigen Platz, den er dazu nutzte, seinen Schirm aufzuschlagen.

Mein Herz pochte beim Gedanken daran am falschen Strand gelandet zu sein. Auf der anderen Seite fand ich es aufregend. FKK, warum eigentlich nicht. Zumindest kann ich es mir mal anschauen. Ein paar Meter weiter lichteten sich die Büsche auf den Dünen und ich fand einen sonnigen Platz, der abgesehen von der höheren Lage einem Platz am Strand in nichts nach stand. Hier war weit und breit niemand zu sehen und etwas aufgeworfener Sand bildete zwischen mir und den Menschen am Strand eine natürliche Sichtbarriere.

Ich legte das Handtuch aus und schmiss meine Tasche auf dem Boden.

Mit einem Ruck streifte ich mir die Hotpants ab. Oben ohne zu liegen, machte mir nichts aus. Also fiel auch mein Bikini Top. Es war eine ausgesprochene Wohltat die heiße Sonne auf meinen Brüsten spüren zu können.

Das Bikiniunterteil hatte ich in meiner Eile im Koffer vergessen. Auf dem Rücken liegend und mit meinen Unterarmen abstützend betrachtete ich meinen hellblauen Stringtanga der für mich nun, wie ein störendes Textil-Stück von einem anderen Stern wirkte.

Unter dem dünnen, verschwitzten Stoff zeichneten sich ganz deutlich meine Schamlippen ab. Zum Glück hatte ich meine Bikinizone noch vor dem Abflug gründlich rasiert, aber wenn ich über den Stoff des Strings streichelte, spürte ich dennoch, wie sich die ersten harten Stoppeln meiner Schambehaarung erneut ihren Weg ans Tageslicht bahnten.

Mit einem Ruck und etwas aufgewirbelten Sand stolperte just in diesem Moment wieder ein nackter Mann den Hang hinunter.

Diesmal keinen Meter von mir entfernt. Meine Hand lag noch sichtbar auf dem Stoff meines Strings, für ihn musste es sicher so aussehen als massierte ich meine Muschi.

Wie in Zeitlupe fing er sein Stolpern gekonnt auf und ging in meiner Richtung vorbei.

Dabei fixierte sein Blick zunächst meine Hand. Er war nicht älter als Ende 30. Nicht dick, nicht durchtrainiert aber durchaus sehr gut aussehend. Sein zweiter Blick galt meinem Blick. Unsere Blicke trafen sich und meine Augen wanderten verlegen nach unten.

Dort erblickten sie gute zwanzig Zentimeter baumelnde, eindrucksvolle Fleischeslust.

Sein Penis war nicht steif aber leicht angeschwollen.

Seine Vorhaut lies eine ziemlich große Eichel erahnen und seine dicken Eier wackelten rhythmisch entgegengesetzt zu seinem wippenden Halb-Ständer im Schritttempo hin und her. Er lief an mir vorüber. Ich schaute angespannt gerade aus und zog ganz langsam meine Hand von meinem String.

Im Augenwinkel konnte ich sehen, wie er langsamer wurde und sich noch einmal kurz nach mir umdrehte, seinen Schwanz anfasste und schließlich um die Ecke bog. Ich starrte ins Leere. War ich geschockt oder hatte ich gar Angst? Mein verschwitzter String lenkte mich kurzzeitig ab und ich hoffte das die Sonne ihn schnell wieder trocknen lies. Ich griff ein letztes Mal zwischen meine Beine und stellte fest ich schwitzte überhaupt nicht.

Ich war feucht.

Nein ich war nicht nur feucht ich war ausgesprochen nass. So nass das Es fast schon unaufhaltsam aus mir herauslief. Dieser nackte Typ hatte mich tierisch geil werden lassen. Zügig zog ich den klitschnassen String herunter und stopfte ihn in meine Tasche. Wenn sowieso jeder hier nackt herumlief, spielte das nun auch keine Rolle mehr. Um meine spontane Geilheit unter Kontrolle zu bekommen, rollte ich mich auf den Bauch.

Meine Arme und der restliche Sand dienten als Kissen und die getönte Sonnenbrille sowie meine offenen Haare vor meinem Gesicht als Schutz vor den sengenden Strahlen der Sonne. Ich konnte ja nicht ahnen das mein nackter Arsch, einsam in den Dünen liegend, als unmissverständliche Einladung angesehen werden würde …

Wärme umhüllte meinen Körper.

Bevor ich das Hotelzimmer verlassen hatte, cremte ich mich mit einigen Schichten Sonnenöl ein welches nun im Licht des Nachmittags glitzerte. Obwohl meine Haut vom deutschen Frühling geprägt eher über einen hellen Teint verfügte, färbte sie sich durch die wenigen Stunden unter Ibizas Sonne bereits in ein leichtes Braun. Winzige, vereinzelte Sommersprossen, die zuvor noch ein wenig meine Wangen und meine Schultern bedeckten, wurden von der neuen Hauttönung förmlich verschluckt. Mit einem Meter sechzig gehörte ich sicherlich nicht zu den größten Frauen. Ich hatte keine Modellmaße aber ich wusste, ich brauche mich nicht zu verstecken.

Lange, schmale und glatt rasierte Beine prägten meinen Körper sowie ein üppiges B-Körbchen mit kleinen aber strammen Brüsten. Meine Brustnippel besaßen eine dezente Form und waren kaum größer als ein zwei Euro Stück. Besonders stolz aber war ich auf meinen Po. Er war weder trainiert noch sonderlich stramm. Aber er besaß das nötige Volumen um Kerle verrückt werden zu lassen, und wenn jemand drauf klatschte, wackelte er sogar ein wenig.

Ich lag noch eine Weile auf dem Handtuch und dachte nach. Für eine kurze Zeit verfiel ich in leichten Schlaf und wurde abrupt geweckt, als ich dachte, es würde anfangen zu regnen. Hatten meine Freunde doch recht gehabt und das eben noch so prächtige Wetter Ibizas verwandelte sich schlagartig in einen Regenschauer? Ich vernahm einen kleinen Tropfen, der zwischen meine Schulterblätter rann.

Unmittelbar darauf folgte ein weiterer, spürbar größerer Tropfen, der meine rechte Po-Backe sprenkelte und sich nun einen Weg zwischen meine Beine bahnte. Gleichzeitig erwischte mich ein Tropfen am Oberschenkel und einer schaffte es sogar, meine Schamlippen zu benetzen.

Es fühlte sich warm an. Ich blinzelte.

Im hellen Licht der gleißenden Sonne benötigten meine Augen einige Sekunden, um sich an die Umgebung zu gewöhnen. Es waren keine Wolken zu sehen und es regnet auch nicht. Ich drehte mich leicht gestützt auf einem Arm nach hinten. Die knorrigen alten Büsche standen genauso starr wie zuvor auf den Dünen herum.

Keine Spur von Regen, es herrschte nicht einmal Wind. Mein Blick wanderte meinen Rücken hinab. Trotzdem wurde ich von etwas getroffen. Es war weiß und versetzte mir zunächst einen Schrecken. Mit meiner Hand griff ich an meinen Po und streifte etwas der klebrigen Substanz auf meine Finger. Keine Frage, das war Sperma. Jemand hatte meine Situation, in der ich nackt auf dem Handtuch lag, genossen und mich ganz dreist als pure Wichsvorlage benutzt um eine ziemlich große Ladung Sperma auf meinen Körper zu spritzen.

Im Normalfall hätte ich mich vor Ekel winden müssen.

Doch nichts dergleichen geschah. Seltsam. Ich betrachtete die zähflüssige Masse, wie sie in der Hitze langsam verklumpte und einen Teil meines Körpers bedeckte. Auf eine seltsame Art erregte es mich. Jemand war so scharf auf mich das Er nicht an sich halten konnte und sein Sperma über mich verteilen musste. Niemand hier kennt mich dachte ich. Und wenn es mich erregte, konnte es nichts Schlimmes sein.

Ich richtete mich auf und konnte fast zuschauen, wie das Sperma in kürzester Zeit in der Hitze verdunstete. Ein kräftiger Schluck Wasser lies mich darüber nachdenken, ob es vielleicht der nackte Mann von eben war, der bereits seinen Schwanz anfasste, als er mich in meinem nassen String auf dem Handtuch liegen sah. Ich war gelassen und irgendwie sogar ein wenig erfreut. Den Rest des Wassers goss ich über Rücken, Po und meine Brust. Nicht wegen des Spermas aber diese Erfrischung tat mir mehr als gut.

Weniger gut war der Druck, der sich auf meine Blase ausübte. Ich musste dringend pinkeln. Der Weg zum Wasser war zu weit, also entschied ich mich für einen der Büsche, um meine Tasche nicht ganz aus den Augen zu verlieren. Nach einigen Metern Entfernung konnte ich zwischen den Ästen wilde Bewegungen erkennen. Ich ging um die Büsche herum und traute meinen Augen kaum. Auf der anderen Seite wurde ich gerade vollgespritzt, also konnte ich mich über das lustvolle, etwas ältere Paar aus Deutschland kaum beschweren.

Sie saß auf ihm und grunzte ein gut hörbares ” Fick mich”, während er sie an ihren Hüften festhielt und kraftvoll zustieß. Ich beobachtete das komische Treiben ein wenig.

Ihr dicker Arsch klatschte bei jeder Bewegung auf seine haarigen Schenkel. Seine Badehose saß an seinen Fußgelenken und ihre großen Titten schlackerten im Takt, als sie etwas ungelenk auf ihm ritt. Das war wohl das Praktische an einem FKK-Strand.

Wenn man wollte, hatte man jederzeit die Möglichkeit sich in stillen Ecken seiner Lust hinzugeben. Etwas belustigt wandte ich mich in die entgegengesetzte Richtung und fand auf einer Anhöhe in einem Feld aus Hohem, von der Sonne ausgeblichenen, Gestrüpp nicht nur einen guten Punkt um einen Blick auf meine Tasche zu werfen.

Vollkommen nackt, ging ich in die Hocke und ein warmer Strahl Pisse plätscherte auf den trockenen Sand der Dünen. Inmitten des Vorgangs hörte ich leises Geraschel und Geknackse hinter mir. Mein Blick über die Schultern bewies, dass ein Mann sich unterhalb von mir aufstellte und meinen Blick höflich erwiderte. Er war schwarz, sehr groß und ziemlich muskulös. Womöglich war er ein Arbeiter vom nahegelegenen Salinenfeld.

Er schien ebenfalls zu pinkeln doch seine untere Hälfte konnte ich aufgrund meiner Position nur erahnen. Für was sollte ich mich also schämen? Wir waren beide nackt und es gab keine Hose, die ich plötzlich hätte hochziehen können. Ich spreizte mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander und presste die letzten Tropfen Urin aus mir heraus. Dabei machte ich unweigerlich ein Hohlkreuz mit meinem Rücken und reckte, in der Hocke, meinen prallen Arsch etwas zu lasziv heraus.

In dieser Lage reizte es mich, dem Kerl ein wenig was bieten zu können. Aus der Perspektive des Typen, der unter mir Stand musste, sich ein entweder sehr lächerliches Bild oder ein extrem geiles Bild bieten. In diesem Fall turnte es mich ziemlich an das Er den perfekten Blick auf meine beiden rasierten Löcher erhaschen konnte.

In mir stieg Schamesröte auf. Als ich ein weiteres Mal über meine Schulter blickte, war er verschwunden. Vielleicht überforderte ihn mein kleines Spielchen doch etwas und deshalb schämte ich mich.

Der Blick zu meiner Tasche verriet immerhin, dass alles an seinem Platz lag. Erneut raschelte es im Gebüsch. Wie festgefroren blieb ich lauschend in der Hocke sitzen. Dann trat unvermittelt ein schwarzer Fuß, aus dem Geäst kommend, vor mich.

Als ich hochblickte, empfing mich ein praller, dicker, massiver Schwanz unbeschreiblicher Größe. Es war der Schwarze, der sich nach oben geschlichen hatte und nun sein riesiges Gemächt in meiner Sichthöhe baumeln ließ.

Seine Muskeln waren perfekt definiert und die Sonne ließ seine Haut sexy schimmern. Dicke Adern durchzogen diesen völlig haarlosen Körper und machten auch vor seinem Glied nicht halt.

Ich war starr vor Schreck und Geilheit. Langsam zog er seine Vorhaut zurück und präsentierte mir die wohl größte, rosafarbene Eichel, die ich jemals zu Gesicht bekommen hatte. Sie war außerordentlich prall und zuckte leicht vor sich hin.

Ein winziger Lusttropfen entglitt ihm, als er wenige Zentimeter näher rückte. Nicht einmal die Breite eines Fingers trennten nun meine Lippen von seinem schwarzen Schwanz. Ich wollte aufstehen, weglaufen, mich umdrehen, vielleicht etwas sagen, doch gleichzeitig spürte ich, wie in mir eine ungeheure Lust anstieg, mein Herz schneller schlug und meine Muschi stetig nasser wurde.

Konnte ich es wirklich wagen?

Solche Dinge passieren in schlechten Pornos, dachte ich, aber doch nicht mitten am Tag am Strand.

Mit einer leichten Bewegung tätschelte seine dicke Eichel meine Lippenspitzen. Der Lusttropfen seines Gliedes zog einen kleinen Faden bis seine Eichel erneut meinen Mund berührte. Was geschah hier nur, dachte ich. Wie gelähmt öffnete ich langsam meinen Mund und starrte ihm dabei in seine braunen Augen. Langsam schob er seinen Schwanz über meine Lippen hinweg in meinen Mund hinein.

Seine Eichel war so groß, dass sie meinen Mund komplett ausfüllte. Meine Zunge ertastete die geäderte Struktur seines Schwanzes und er schien nicht daran interessiert zu sein, seinen Schwanz so schnell wieder herauszuziehen. Hinter mir bewegte sich ein weiterer Schatten.

Plötzlich wurde mir schlagartig bewusst, in welch peinlicher Situation ich mich hier befinden musste.

Nackt, in der Hocke, inmitten einer halb eingetrockneten Pfütze aus Pisse und den gigantischen Schwanz eines fremden, schwarzen Mannes im Rachen. Was wäre, wenn eine entrüstete Gruppe alter Damen oder gar die spanische Polizei das Ganze nicht so erregend findet, wie ich es in diesem Moment tat.

Doch es war nicht die Polizei, die dort die Düne herauf schlurfte, sondern der nackte Typ, der mich bereits vor einer Weile in meinem String bewundern durfte.

Seine blonden, kurzen Haare waren nass, vermutlich war er gerade schwimmen, aber sein Schwanz hing nun nicht mehr halb erigiert zwischen seinen Beinen, sondern stand prall und aufrecht nach oben. Ihm schien zu gefallen, was er sah und er erklomm in langsamen Schritten die kleine Anhöhe, auf der ich hockte. Sein Schwanz wirkte steinhart. Der Penis des Schwarzen in meinem Mund hingegen war zwar gewaltig, prall, dick und sichtlich erregt, aber er war nicht annähernd so steif, wie der des blonden Schönlings. Vermutlich, so dachte ich, hatte das sicher etwas mit der enormen Größe zu tun.

Ich war froh, dass ich diesen dicken Schwanz auch nur ansatzweise in meinen Mund bekam. Während ich dies dachte, packte mich der Schwarze an meinen Haaren und schob sein Glied tiefer hinein. Er bewegte sich mit Anmut doch seine Art war bestimmt und fordernd, ich hingegen musste auf ihn den Eindruck des devoten, kleinen deutschen Mädchens machen, das sich willig ficken lassen wollte.

Und es gefiel mir.

Sehr sogar. Während ich langsam versuchte, mich an diesen Schwanz zu gewöhnen und ich in der Hocke meine Zunge ein wenig um seine Eichel tänzeln ließ, spürte ich, wie zwei oder drei Finger ohne Vorwarnung in meiner Fotze verschwanden.

In diesem Fall traf das Wort Fotze, so vulgär es auch klingt, vollkommen zu. Meine niedliche Muschi, Pussy oder gar Vagina gab es in diesem Moment nicht mehr. Es war ein extrem feuchtes, nasses, heißes und vor extremer Geilheit tropfendes, gieriges Fotzenloch, das so viele Schwänze und Sperma in sich aufsaugen wollte, wie es der Strand nur hergeben konnte.

Ich genoss die Aufmerksamkeit und die Selbstbestätigung und diese beiden unbekannten Männer schienen mir seit Langem das Beste zu sein, was mir passieren konnte.

Nun hockte der Blonde also hinter mir und bearbeitete meine Fotze mit seinen Fingern in schnellen, aber zielstrebigen Bewegungen. Seine Finger glitten mühelos in mein glitschiges Loch. Ich spürte, wie er seinen Daumen dabei auf mein Arschloch legte. War mir das recht? Bevor ich darüber nachdenken konnte, stieß der Schwarze seinen mächtigen Prügel tief in meinen Rachen. Ich riss meine Augen auf, wollte mich von ihm wegstoßen und musste heftig würgen doch er packte mich härter an meinen Haaren und drückte seinen Schwanz noch tiefer rein.

Mein Maul war bis aufs Äußerste geöffnet. Es war mir kaum möglich, diesen voluminösen, schwarzen Knüppel aufzunehmen.

Ich würgte erneut und bekam kaum Luft, da hatte seine Eichel bereits die Stelle des Würge-Reflexes durchbrochen und er stieß noch tiefer in meinen Hals hinein. Sein kräftiger Pimmel besaß eine Wölbung nach vorne, sodass er sich trotz der Größe meinem Schlund anpasste. Meine Arme zitterten, aber ich konnte mich nicht wehren. Es fühlte sich trotz allem geil an. Niemals hätte ich geglaubt, ich sei zu so etwas fähig, doch sein Schwanz hatte die tiefstmögliche Stelle meines Halses erreicht, in der ich seine pralle Eichel nun spürte und merkte, wie sein Glied heftig pulsierte.

In Sekunden gewöhnte ich mich an die neue Situation. Er war gar nicht darauf aus meinen Hals zu ficken.

Er schob ihn einfach nur so tief rein, wie es ihm möglich war. Wollte er mich erniedrigen? Spucke lief über meine Lippen und glitt auf dem Boden. Sein kompletter Schwanz war nun in mir und ich berührte mit meinem Kinn seinen großen, warmen, rasierten Sack.

Gerade als ich mich an diese Situation gewöhnt hatte, stellte ich fest, dass der Daumen des blonden Mannes hinter mir nicht mehr auf meinem Arschloch lag, sondern tief in ihm steckte. Ich hatte es zuerst kaum gemerkt, aber sein Daumen glitt ohne Probleme in mich.

Nun begann er mit sanften Bewegungen mein Arschloch weiter zu dehnen, ohne das es unangenehm wurde.

Es erregte mich zutiefst und er verstand seine Sache gut. Dass er mit seinen restlichen Fingern nun nicht mehr in meiner Fotze steckte, sondern zart über meinen Kitzler strich, turnte mich an. Abrupt flutschte sein Daumen aus mir heraus und seine Finger verschwanden von meinem Kitzler. Ich vermisste das Gefühl. Sofort konzentrierten sich meine Sinne wieder auf den fetten, schwarzen Schwanz, der in meinem Rachen ruhte und nun langsam begann, sich zu bewegen.

Er würde mir seinen gesamten Saft tief in meine Kehle pumpen, dachte ich. Das Sperma eines fremden Mannes. Ich wusste nicht genau, ob ich das zulassen wollte.

Moralische Bedenken durchschossen meinen Verstand als ich etwas Großes, Warmes, Hartes spürte, das sich langsam meinem After zu nähern schien.

Zwei muskulöse Hände umpackten meine Hüften und vergruben sich tief in meiner Haut.

Schweiß und Wasser berührte meinen Rücken, ein stöhnender Atmen strich mir über den Nacken.

Der Schwarze zog sein Glied einige Zentimeter zurück und ein Gefühl der Leere machte sich in meiner Kehle breit.

Dafür bohrte sich nun der knüppelharte Penis des Blonden in meinen Arsch.

Ich spürte, wie er zunächst Mühe hatte, seine Eichel an mein Arschloch zu legen und ich verkrampfte mich leicht. Ich versuchte, mich nur auf meine Geilheit zu konzentrieren. Mit einem zarten Ruck drückte er sein Glied in meinen Arsch hinein, ohne ihn wieder herauszuziehen.

Er presste seine harte Latte tiefer in meinen Darm. Mein Arschloch dehnte sich auseinander und ich merkte, wie sein Penis tief in meinem Arsch begann das Innere meiner Vagina zu reizen. Meine Fotze war nass und überstimuliert.

Jeder Stoß in meinen Darm fühlte sich so an, als würde ich jeden Moment den heftigsten Orgasmus meines Lebens erleben.

Der Schwarze zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wechselte einen Blick mit dem Blonden und auch dieser zog seinen Schwanz aus mir heraus. Was war nur los? Ich drehte mich um und sah, dass er noch immer über einen harten Ständer verfügte.

Er war also nicht in mir gekommen. Was hatten die beiden vor? Der Schwarze packte mich und gab mir zu verstehen, dass ich mich hinstellen solle. Er schob mir seine Zunge in den Mund, während er meinen Kopf nach hinten riss und mich brutal zu dem anderen Mann drehte.

Diesem fiel ich fast in die Arme.

“Halt dich an mir fest und setz dich auf meinen Schwanz”, sagte er zu mir.

Er war also deutsch und wahrscheinlich auch als Urlauber hier. Ich erwiderte seine Anweisung, ohne das ich ihm antwortete, indem ich meine Arme um ihn schlang und er mich stehend auf seinen Schwanz stülpte. Sein Glied flutschte bis zum Anschlag in meine Fotze. Seine Eier klatschten an meinen Arsch. Darauf war ich nicht vorbereitet und mir entglitt ein lautes Stöhnen.

Ich verhütete nicht einmal und nun steckte dieser harte, fremde Penis in den intimsten Regionen meines Körpers.

Er war kräftiger als ich zunächst gedacht hatte und packte meine beiden Arschbacken so fest das ich keinerlei Mühe hatte meine Beine in der Luft auseinander zu spreizen und ihn willig hinein gleiten zu lassen. Sowohl sein Schwanz in meinem Loch als auch seine Zunge in meinem Mund stimulierten mich nun intensiv. Als ich überlegte, was der Schwarze währenddessen trieb, spürte ich bereits seine Hände an meinem Rücken entlang gleiten.

Sie waren rau, aber gefühlvoll.

Er küsste mich am Nacken, dann am Hals und auf meinen Schultern. Während der steife Schwanz des blonden Deutschen meine Vagina durchhämmerte, umfassten die starken Hände des anderen meine Titten und massierten meine harten, strammen Nippel. Ich war kurz davor, laut schreiend einen fantastischen Orgasmus zu erhalten, doch ich wollte immer noch mehr. Während der Blonde ohnehin schon viel Mühe hatte, mich im Stehen zu ficken, begann ich, meinen Arsch ein wenig in die Richtung des Schwarzen hervor zu schieben. Ich spürte, wie sich mein ausgedehntes Arschloch nach einer weiteren Behandlung sehnte. Sofort schob sich ohne Vorwarnung die gewaltige, schwarze Schlange in meine Gedärme und füllte mich bis zum letzten Punkt aus. Nun hatte ich zwei Schwänze in mir.

Ich stöhnte laut auf, ich schwitzte und spürte, wie beide fast zeitgleich begannen, in mir zu zucken und zu pulsieren. Auch ich konnte es nicht mehr aushalten und schrie laut auf. Während zwei gewaltige Ladungen heißes Sperma tief in meine Fotze und meinen Arsch gepumpt wurden, erlebte ich den wohl besten Orgasmus meines Lebens. Er fühlte sich an, wie eine Ewigkeit und doch war er leider viel zu schnell wieder vorbei. Beide zogen ihre mächtigen Schwänze aus meinen Löchern und setzten mich sanft auf den Sand. Sperma lief in Strömen meine Beine hinab. Ich strich über meine Pussy, betrachtete eine Handvoll des weißen Goldes, leckte es genüsslich ab und stieß einen Seufzer aus.

Der Schwarze verschwand als Erstes. Ich fragte mich, ob er jeden Tag an diesem Strand das Glück hatte, solch geilen Sex zu genießen. Der Deutsche fragte mich nach meiner Nummer, doch ich winkte ab. Ob ich denn alleine hier sei oder ob ich nicht noch Lust hätte, etwas von Ibizas Nachtleben zu entdecken, löcherte er mich. “Ich bin verheiratet”, log ich ihn an, “aber es war sehr toll. Wer weiß, vielleicht sieht man sich, wie man so schön sagt, ein zweites Mal im Leben.

Doch für den Moment bin ich wunderbar befriedigt. Das möchte ich nicht zerstören.” Er schaute etwas verunsichert, aber letztlich verstand er, was ich damit sagen wollte. Ich denke nicht, dass er sich wirklich darüber Sorgen machen musste, die restliche Zeit seines Urlaubs auf dieser Insel alleine zu verbringen. Er wünschte mir noch einen schönen Tag und verschwand in den Büschen

Nachdem ich meine Sachen packte, den Fahrer rief und wieder im Taxi saß, musste ich das geile Erlebnis noch einmal Revue passieren lassen. Ich war Single, es war geil und es gab nichts, wofür ich mir einen Vorwurf machen sollte, entschied ich schließlich, während ich feststellte das der Fahrer mich musternd über den Rückspiegel anblickte wie ich dort fast breitbeinig in meinen Hotpants, ohne einen String drunter, auf der Rückbank seines Wagens saß.

Er konnte einen Blick auf meine prallen, rasierten Schamlippen werfen, da sich meine Hotpants tief in meine Fotze zog. Bestimmt klebten an mir sogar noch die Reste des getrockneten Spermas. Ich grinste ihn an, bedankte mich in schlechtem Spanisch für die Fahrt und lief in die menschenleere Lobby meines Hotels. “Hatten Sie einen schönen Tag, Senorita?”, fragte mich der schnauzbärtige alte Spanier.

“Einen sehr schönen, wenn Sie es genau wissen wollen”, entgegnete ich ihm mit einem Grinsen. “Das freut mich. Und noch mehr würde ich mich darüber freuen, wenn Sie einem alten, spanischen, gelangweilten Rezeptionisten den Abend versüßen würden, indem Sie mir kurz erzählen, was Sie auf Es Cavallet erlebt haben. Haben Sie keine Scheu Senorita, ich kenne diesen Strand seit Jahrzehnten und ich weiß, welch tolle Dinge dort geschehen.

Aber ich habe kaum Freizeit und ich war seit Langem nicht mehr dort. Um so mehr würde es mich freuen , ihren Geschichten lauschen zu dürfen und wenn es nur für einige Minuten ist”. Ich blickte mich um, es war tatsächlich niemand hier. Das Abendessen im Hotel war längst vorbei und auch sonst konnte sich das Hotel wahrlich nicht über eine Überbuchung ihres Angebots erfreuen.

“Wissen Sie, ich denke, ich mache Ihnen eine Freude, so wie Sie mir eine Freude gemacht haben”, entgegnete ich ihm. ” Dann bin ich aber gespannt. Soll ich uns ein Tässchen Kaffee zubereiten?”. “Nicht nötig…” säuselte ich vor mich hin, schritt um den Tresen herum, streckte ihm meinen Arsch mit den knalleng sitzenden Hotpants entgegen, zog diese lasziv nach unten und bot ihm einen prächtigen Anblick auf meine durchgefickte, spermadurchtränkte Möse und mein gedehntes, geiles Arschloch…

Autorin: Lisa Bottner

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