Hausherrin

Ich melde mich mit einer neuen Geschichte zurück. Eine dominate Frau spielt mal wieder die Haupt Rolle. Ich hoffe sie gefällt euch. Erika sitzt am Esstisch. Es gibt Hühnerfrikassee, wie jeden Mittwoch. Wirklich jeden. Seit Jahren. Erika, 44 Jahre alt, stochert in ihrem Essen rum und träumt vom letzten Bodenseeurlaub vor sechs Jahren. Früher waren sie jedes Jahr dort, haben auf dem gleichen Campingplatz ihren Wohnwagen abgestellt. Jetzt fährt Detlef nur noch alleine zu seinen Treffen des „Südlicher Rangierbahnof“.

Einem Modellbauverein. Nächste Woche ist es wieder soweit. Detlef ist ihr Ehegatte. Drei Jahre älter, recht hager, ein Stück kleiner als sie und inzwischen ziemlich kahl auf dem Kopf. Er trägt seinen Vollbart bereits genauso so lange wie seine altmodische Brille. 25 Jahre sind sie nächstes Jahr verheiratet. Das Interesse scheint er an ihr bereits vor einer Ewigkeit verloren zu haben. Ihr ehemaliges Feuchtgebiet ist nur noch eine ausgetrocknete Oase. In ihrem Tagtraum erscheint plötzlich Rudi, ihr erster Freund.

Der hatte es ihr immer ordentlich besorgt. Er konnte kaum die Finger von ihr lassen und hat sie sogar damals im Freibad in der Umkleide heftig von hinten …. „EEEErikaaaaa!“: ertönt es plötzlich aus dem Hintergrund. Erika! Hörst du mich nicht?“: zerreißt Detlefs Stimme ihre heißen Erinnerungen. „Was? Was Schatz?“: antwortet sie noch nicht wieder ganz im Hier und jetzt. „Bist du denn jetzt auch noch taub Erika? Ich sage: Ich muss noch einige sehr wichtige Dinge für das Treffen managen.

Ich will nicht gestört werden! Du kannst ja schon mal das Geschirr abwaschen. „“Ja Schatz. „: antwortet sie ihrem Mann und hört schon gar nicht mehr richtig zu. Ihre Gedanken sind bereits wieder bei Rudis riesigem Schwanz der sich früher durch ihre Muschi gepflügt hat. Detlef schaufelt den Rest des Essens in sich rein und verschwindet kommentarlos in seinem Arbeitszimmer. Früher hat er wenigstens mal gesagt das es ihm schmeckt. Sie räumt den Tisch ab und macht sich an den Abwasch.

Das ist auch so etwas das sie immer wieder beschäftigt. Warum bekommt sie keinen Geschirrspüler? Jeder hat inzwischen so ein Teil. Nur Detlef ist der Meinung es funktioniere ja auch super ohne. Heute regt es sie wirklich wieder auf. So steht sie an der Spüle und schrubbt immer heftiger an dem Besteck herum. Erikas volle Titten wackeln davon schon auf und ab. Auch der Rest ihres Körpers ist mit weiblichen Rundungen gesegnet. Sie hat eine sehr breite Hüfte und einen recht großen runden Arsch.

Sie ist nicht fett, aber auch nicht schlank. Die Jahre haben ihren Tribut gefordert und alles an ihr ist etwas weicher als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Detlev erinnert sie bei jeder Möglichkeit daran. Deswegen ist ihre Figur auch unter einer weiten Bluse ohne Ausschnitt und einem langen Rock versteckt. Ihre Füße stecken in Pantoletten mit Keilabsatz. Vollendet wird ihr Outfit von einer Schürze. Lange hat sie sich schon nicht mehr so geärgert.

Hat vieles hingenommen, hat sich damit abgefunden. Zum Beispiel mit diesen Reisen zu Treffen von Detlefs Verein. Er vergnügt sich und sie darf das Haus hüten. Warum eigentlich? Wann ist es soweit gekommen? Inzwischen reibt sie vor Wut schon fast das Dekor von den Tellern. Und warum sitzt Detlef dauernd in seinem möchtegern Arbeitszimmer und hilft nie im Haushalt? Es reicht!Sie schmeißt eine Tasse quer durch ihre Küche. Mit lautem Schäppern zersplittert sie an der gegenüberliegenden Wand.

Wenn Detlef jetzt hier reinplatzt kriegt er was zu hören. Bevor er fährt steht hier angeschlossen ein Geschirrspüler … und sie kommt mit und macht endlich mal wieder Urlaub. Nichts. Detlef taucht nicht auf. Ein Teller beschleunigt spontan und erleidet das gleiche Schicksal wie die Tasse. Ganz langsam und ordentlich trocknet sie sich die Hände an ihrer Schürze ab, dann rennt sie los. „Bist du denn jetzt auch noch taub geworden?“: macht sie ihren Ehemann nach.

An der Tür zum Arbeitszimmer hält sie in ihrer Wut gar nicht an. Jahre des Frustes wollen sich ein Ventil suchen. Als sie jedoch die Tür aufreißt stockt ihr der Atem. Ihr Mann sitzt auf seinem Sessel. Große Kopfhörer auf den Ohren und ihr den Rücken zugekehrt. Sein Arm macht ganz eindeutige Bewegungen. Im ersten Moment will sie explodieren. Der Schlappschwanz kriegt bei ihr keinen hoch und holt sich vorm Bildschirm einen runter. Durch die Kopfhörer scheint er sie nicht zu hören.

Erika schleicht sich an und Detlef wichst nichtsahnend weiter. Mit jedem Schritt steigert sich ihre Wut. Hinter seinem Sessel angekommen sieht Erika ein Video von einer Frau in Lack und Leder gekleidet auf seinem nagelneuen Bildschirm laufen. Sie gestikuliert mit einer merkwürdigen Peitsche und scheint in einem rauen Ton mit ihm zu sprechen. Hören kann sie nichts doch ihre Gestik ist eindeutig. Im Hintergrund stehen obzön große Dildos. Am liebsten würde sie Detlef mit einem von denen eine überbraten und ihn dann dorthin stecken wo die Sonne nicht scheint.

Plötzlich schaut die Frau verblüfft in Erikas Richtung und zeigt fast schon mit ihrer Peitsche auf sie. Die Frau in Lack und Leder sagt etwas und Detlef hört abrupt auf seinen kleinen Pimmel zu wichsen. In diesem Moment wird Erika klar das es sich nicht um ein Video handelt. Das ganze ist live. Ihre Hand packt sich eine der Armlehnen und reißt den Sessel herum. Detlef schaut sie erst erschrocken, dann missmutig an und öffnet seinen Mund.

Eine schallernde Ohrfeige lässt ihn vor dem ersten Ton verstummen und schleudert seine Kopfhörer von seinem fast kahlen Haupt. Plötzlich ist die Frau im Internet zu hören. Einem herzlichen Lachen folgt: “ Gibs im feste! Der mickrige Sklave kann das vertragen!“Das brauch man Erika in ihrem aufgebrachten Zustand nicht zu sagen. Eine zweite Ohrfeige lässt Detlef aufschreien. „Du kleiner Wichser fässt mich seit Jahren nicht an und schaust dir stattdessen solch einen Schmuddelkram im Internet an?“: schreit sie ihn an.

Sie holt aus, Detlef zuckt jedoch zusammen. „Du bist jämmerlich!“: faucht sie ihn mit angewidertem Blick an und überlegt wie sie sich von so einem Würstchen jahrelang hat rumscheuchen lassen. Erika hebt ihren rechten Fuß. Mit ihrer Schuhspitze drückt sie Detlefs immer noch harten Minipimmel nach oben. Dann tritt sie zu. Detlef schreit vor Schmerz auf und Erika kann sich ein grinsen nicht verkneifen. Als ob sie eine Zigarette austritt bearbeitet sie die Eier und den Schwanz ihres Gatten.

Sie spürt wie seinen Rosineneier unter ihrem Keilabsatz zerquetscht werden. Im Hintergrund jubelt die die Onlinedomina. Detlef klammert sich an ihr Bein und versucht sie weg zudrücken. Erika sagt im Befehlston: „Finger weg!“Detlef hört jedoch nicht, bittet sie sogar ihren Fuß weg zunehmen. „Willst du gehorchen!“: schreit sie ihn an und schlägt ihm auf die Hand. Das ist zu viel für Detlef. Erika spürt wie seine Eierchen unter ihrem Schuh zusammenkrampfen, seine Finger graben sich in ihre Wade und stöhnend schießt er seine Ladung auf ihre Schuhsohle.

„Das ist doch jetzt nicht wirklich dein Ernst du nichtsnutziger Schnellspritzer?“: fragt sie Detlef. Der schaut seine plötzlich erstarkte Frau nur gedemütigt von unten an. „Du hast mir doch nicht tatsächlich meinen Schuh vollgesaut?“: setzt sie nach. Detlef nickt vorsichtig. Sie spuckt ihm ins Gesicht und lässt eine saftige Ohrfeige folgen. „Das wirst du schön sauber machen du kleiner Wichser!“: ordnet sie an. Detlef schaut sich verzweifelt um. Irgendwo hier müssen Taschentücher liegen. „Nein nein nein! So nicht!“: kommt Erika ihm zuvor und zieht im vom Stuhl.

Krachend landet er auf dem Boden und seine sonst so unterwürfige Ehefrau macht es sich auf seinem Sessel bequem. Mit stahlhartem Blick schaut sie ihm in die Auge und sagt: „Deine Schweinerei kannst du schön ablecken. Für deinen dünnen Saft wollen wir doch kein Tuch verschwenden!“Detlef nimmt ihr Bein in beide Hände und hebt es an. Seine Wichse läuft langsam an Erikas Schuhsohle herab. Er zögert bis Erika zur Warnung die Hand erhebt. Zum ersten mal seit langem zufrieden beobachtet sie wie Detlef wie ein Hund vor ihr hockt und mit angeekeltem Gesichtsausdruck seine Zunge auf ihren Schuh drückt.

Langsam wandert sein Lappen über die Sohle und leckt seine eigene Wichse ab. „Schön sauber machen! Ich will keinen Fleck mehr sehen!“: sagt sie und kann sich ein Lachen nicht verkneifen. Detlef gibt sich inzwischen richtig Mühe und scheint leidenschaftlicher bei der Sache zu sein. Erika lehnt sich zurück und genießt den Anblick. Endlich konnte sie ihren Frust und ihre Wut heraus lassen. Leben pulsiert in ihr und der Anblick von ihrem unterwürfigen Gatten zu ihren Füßen lässt eine fast vergessene Hitze in ihr er Muschi aufflammen.

Die neue Rollenverteilung könnte ihr gefallen. Detlef ist fertig mit ihrem Schuh und lässt in ab. Schnell springt sie auf und schnappt sich eines seiner Ohren. „Mitkommen! Es gibt noch was für dich zu tun!“: sagt sie und zieht ihn am Ohr mit sich wie einen unzegonen Bengel. Sein Gejammer auf dem Weg in die Küche lässt sie ganz feucht werden. Vor der Spüle lässt sie ihn frei. „Abwaschen! Und wehe das wird nicht zu meiner Zufriedenheit erledigt!“: sagt sie in einem unmissverständlichem Ton und greift sich einen Kochlöffel aus Holz.

Zaghaft macht sich Detlef an den ersten Teller. Klatsch!Der Löffel hinterlässt einen roten Streifen auf seinem nackten Po als Erika ihn auf seine Hinterteil krachen lässt. Vor Schreck und Schmerz lässt er den Teller in die Spüle fallen und Erika lässt ihren Löffel gleich nochmal sprechen. Über die Schulter sagt sie ihm ins Ohr: „Mach mal ein bisschen hin und gnade dir Gott falls du noch einen fallen lässt!“ Bei jedem kleinen Fehler oder auch nur mal aus Lust und Laune versohlt Erika ihm den Arsch während Detlef den Abwasch macht.

Als das letzte Besteck abgetrocknet ist, zieren zwei Dutzend Striemen sein Hinterteil. Detlef lässt sich nach vorne auf die Arbeitsplatte sinken, an sitzen ist in nächster Zeit nicht zu denken. Erika schmiegt sich von hinten an ihn. Streichelt mit einer Hand über sein geschundenen Arsch und sagt: “ Was hälst du davon dich anzuziehen, in die Stadt zu fahren und einen Geschirrspüler zu kaufen?“Detlef graut es davor sich eine Hose überziehen zu müssen aber er antwortet: „Das ist eine hervorragende Idee Schatz.

„Erika klatscht ihm mit der flachen Hand auf seinen Po und entlässt ihn mit: “ Dann beeil dich lieber, du wirst ihn heute noch anschließen!“Ich hoffe ihr hatten euren Spaß mit dieser kleinen Geschichte. Lasst mich in den Kommentaren wissen was ihr von ihr haltet. Vielleicht wird eine Reihe daraus.


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