Hammeridee

Hi, ich bin Stefanie, 22 Jahre alt und seit 2 Jahren mit Philipp zusammen. Ich war von Anfang an in Philipp verknallt, obwohl er noch eine Freundin hatte.

Offensichtlich ging es ihm gleich, denn schon beim zweiten Treffen vögelten wir miteinander. Natürlich hatte ich irgendwie ein schlechtes Gewissen, seiner Freundin gegenüber, aber Philipp sagte mir, dass es bei ihnen ohnehin schon einige Zeit kriselt.

Ich war so scharf auf ihn, dass ich nicht genug kriegen konnte. Immer wieder fickten wir, sobald wir uns trafen. Philipp ist bereits 40 Jahre und beruflich recht erfolgreich. Da ich noch studiere, habe ich viel Zeit und wünsche mir immer wieder, dass er auch tagsüber zu mir kommt und es mir besorgt. Leider geht das bei ihm nicht immer, da er wichtige Projekte für seinen Boss umsetzen muss, aber immer wieder kommt er auf einen Quickie in meine Wohnung.

Natürlich hatte ich schon mehrere Männer mit denen ich gefickt habe, aber sein riesiger Schwanz und seine Ausdauer lassen mich jedes Mal aufs Neue fast wahnsinnig werden. Philipp war es auch, der mich zum ersten Mal in den Arsch gefickt hat. Er war zwar ganz vorsichtig, aber sein dicker Prügel sprengte mein Arschloch fasst. Die Grenze zwischen Schmerz und Lust war nicht mehr zu erkennen. Einerseits tat mir mein Arschloch weh, aber andererseits wollte ich immer mehr. Ich genoss die Verbindung von Schmerz und Geilheit derart, dass ich immer wieder von ihm in den Arsch gefickt werden wollte.

Eines Tages erzählte ich alles meiner Freundin. Sie wollte alles ganz genau wissen. Wie er es mir in den Arsch besorgt, wie groß sein Schwanz wirklich ist usw. Sie wollte alle Einzelheiten wissen und geilte sich dabei sogar auf. Ich genoss es ebenfalls, ihr von meinen Erlebnissen mit Philipp zu erzählen, bekam aber bald Angst, dass sie ihn einmal „ausprobieren“ möchte.

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Sofort machte ich ihr klar, dass ich das niemals dulden würde. Sie lachte nur und sagte: Wo denkst du denn hin. Ich habe da ganz andere Dinge im Kopf. Jetzt war ich es, die neugierig wurde. Sie erzählte mir, dass sie ebenfalls auf große Schwänze steht und sich gerne in den Arsch ficken lässt. Und der Hammer war, dass sie mir dann gestand, dass sie immer wieder in einen Swingerclub geht und sich dort von zwei Schwarzen vögeln lässt.

Diese Schwänze müsstest du sehen, sagte sie und du würdest sofort geil werden. Es ist mir Sicherheit kein Gerücht, dass Schwarze große Schwänze haben, sagte sie weiter, denn die beiden sind Extraklasse. Immer wieder fragte ich nach und meine Freundin spürte, wie geil ich auf die beiden schwarzen Typen wurde. Am liebsten wäre ich sofort mir ihr dorthin gegangen, aber sie seien nur am Wochenende dort, sagte meine Freundin. Und eines muss dir klar sein, sagte sie weiter, sie vögeln jede Frau und benutzen dich nur.

Mir war das so was von egal. Ich wollte sie nur mehr kennen lernen und ihre riesigen schwarzen Schwänze in meine Löcher gestopft bekommen. Du bist ja ein noch größeres Luder als ich, sagte meine Freundin und wir verabredeten uns fürs Wochenende. Philipp war ohnehin mit seinem Sportverein unterwegs und so konnte ich machen was ich wollte.

Kaum waren wir beim Club angekommen, schlotterten mir die Knie. Ich war so aufgeregt und meine Möse hatte mein Höschen schon komplett nass gemacht. Wir zogen uns aus und betraten den Club nur mit unseren Dessous. Zu meiner Überraschung waren viele Leute anwesend. Einige Pärchen, auch 3 Solo-Damen und vor allem jede Menge Männer. Von den beiden Schwarzen war allerdings nichts zu sehen.

Nachdem wir an der Bar einen Drink genommen und uns ein wenig mit anderen unterhalten hatten, führte mich meine Freundin durch den Club. Offensichtlich wusste sie genau, wo sie mich zum Schluss hinführte. Wir kamen an ein großes Fenster, durch das wir in einen runden Raum blicken konnten und da waren sie. Beide waren da und ihre schwarze Haut elektrisierte mich förmlich. Obwohl sie gerade eine andere Frau, sie war sicher schon an die 50 Jahre alt, hatte aber eine tolle Figur, vögelten wurde ich immer geiler.

Meine Freundin hatte nicht zuviel versprochen, denn die beiden sahen sehr gut aus und vor allem ihre Schwänze waren der Hammer. Solche Prügel hatte ich noch nie gesehen. Sicher 5 cm dick und ca. 25 cm lang. Die muss ich haben, stammelte ich vor mich hin. Erst als meine Freundin zu lachen begann, merkte ich, was ich gesagt hatte. Geh mit mir zu ihnen hinein, sagte ich zu meiner Freundin, aber sie machte mir klar, dass das nicht geht, da die Tür sicher verschlossen ist. Mir war es egal, ich wollte es wissen und ging zur Tür, drückte die Klinke nach unten, aber leider hatte meine Freundin recht. Es war zu.

Ich wieder an das Fenster, um die 3 zu beobachten. Jetzt vögelten sie doch tatsächlich die Frau gleichzeitig in Arsch und Fotze. Mir rann mein Fotzensaft bereits zwischen den Schamlippen heraus und mein Höschen war bereits klitschnass. Immer wilder fickten die beiden die geilen Löcher der Frau. Sie schrie unter ihren Stößen so laut, dass wir es gut hören konnten.

Noch bevor die beiden abspritzten hatte sie einen Orgasmus, der gewaltig war. Ich beneidete sie. Und noch mehr, als sie keine Minute später ein zweites Mal kam. Plötzlich ließen sie von ihr ab, zogen sie vom Bett hoch, führten sie zur Tür und schubsten sie förmlich hinaus. Jetzt war meine Chance da, dachte ich. Sofort beeilte ich mich zur Tür und die ältere Frau war noch ganz fertig, von der wilden Fickerei.

Ich betrat den Raum und die beiden grinsten über das ganze Gesicht, als hätten sie mich schon erwartet. Einer sperrte hinter mir die Tür zu und der andere zog mich bereits aufs Bett. Sofort stülpte ich meinen Mund über seine riesige Eichel. Ich hatte anfangs Mühe überhaupt richtig Luft zu bekommen. Schon spürte ich, wie der andere mein Becken hochhob. Ich kniete mich hin, blies den riesigen schwarzen Prügel und schrie auf.

Wieder und wieder entfuhr mir ein Aufschrei. Jedes Mal wenn er mir seinen Schwanz in meine Muschi rammte. Es war großartig. Da war selbst der Schwanz von Philipp klein dagegen. Es dauerte nicht lange und er zog seinen Schwanz aus meiner triefenden Möse. Ich wusste sofort was kommt. Ich konnte es kaum erwarten und hatte gleichzeitig Angst. Nur wenige Augenblicke später stieß ich einen langgezogenen, extrem lautenSchrei aus. Er hatte mir seinen Wahnsinnshammer in den Arsch gerammt.

Schmerz, Geilheit, unglaublich harte Stöße, meine Schreie, alles wechselte in Bruchteilen von Sekunden. Ich war im Himmel. Da setzte er sich auf die Bettkante und gab mir zu verstehen, dass ich mich rücklinks wieder auf seinen Schwanz setzten sollte. Mir war klar, dass er nicht in meine Muschi, sondern wieder in meine Arschfotze wollte. Jetzt tat es nicht mehr so weh. Das ist gut, du kleine Nutte, sagte der zweite. Jetzt kriegst du auch noch dein anderes Loch gestopft.

Ich wollte es ja, aber ich hätte nicht einmal die Gelegenheit gehabt, es zu verhindern. Schon war er in mir drinnen und beiden fickten mich in einem wunderbaren Rhythmus. Immer tiefer und schneller fickten mich die beiden. Ja, du Nutte sagten sie immer wieder zu mir, gib uns deine beiden Löcher. Ja, ja, ja schrie ich. Fickt mich, macht mich fertig. Sie vögelten mich so heftig in meine beiden Löcher, dass ich bald darauf am ganze Körper zu zucken begann und einen nie da gewesenen Höhepunkt erlebte. Ich weinte sogar vor Glück und mitten hinein erbebte mein Körper erneut unter ihren Fickbewegungen und ich kam noch zwei- dreimal hintereinander.

Etwas grob schoben sie mich von ihren Schwänzen und einer der beiden nahm mein Kinn ganz fest in die Hand. Mach deinen Mund weit auf du Nutte, hörte ich ihn sagen und schon spürte ich die heiße Ficksahne des anderen in meinem Mund. Der eine hielt mich noch immer am Kinn und befahl: Schluck alles du kleine versaute Hure. Ich schluckte die riesige Ladung und schon hatte ich den zweiten Schwanz ganz tief in meinem Mund, dass ich nur mehr röchelte. Ich bekam fast keine Luft mehr und plötzlich entlud auch er sich in meiner Mundfotze. Als er seinen Schwanz heraus zog, japste ich nach Luft und schluckte im nächsten Moment auch seine Ladung.

Ich war noch gar nicht richtig bei mir, waren die beiden schon verschwunden. Dafür war jetzt meine Freundin neben mir und sagte: War das nicht eine Hammeridee von mir? Ich nickte nur, denn zu mehr war ich noch nicht fähig. Meine beiden Löcher taten etwas weh, aber ich wusste, dass das sicher nicht das letzte Mal mit den beiden war.

Danke an Stefanie22 für diese Sexgeschichte


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