Hallo Nachbarn

Heute war ich am Briefkasten. Darin fand ich einen Benachrichtigungszettel, dass mein langersehntes Paket mit wichtigen Ersatzteilen für meinen Pool bei den Nachbarn abgegeben worden war. Fein!Also ging ich sofort rüber und klingelte. Es dauerte eine Weile, aber dann hörte ich die Stimme meiner Nachbarin Gina: „Moment noch, komme gleich. “ Gina ist ne nette und auch auf den zweiten Blick attraktive. Wenn wir uns sehen, grüßen wir uns und haben auch schon das ein oder andere Mal gefrozzelt und aufgezogen.

Es gab schon immer viel zu lachen, wenn man sich mal sah. „Moment noch, bin gleich da. “„Lass dir Zeit, ich muss erst morgen wieder arbeiten und hab heute nix mehr vor,“ frozzelte ich zurück. Die Tür ging auf. „Ach du bist es. Du bist sicher wegen des Pakets da. Komm rein. “Sprachs, öffnete die Tür, drehte sich um und ging ins Wohnzimmer. Ich stieß einen leisen Pfiff aus. Sie hatte nasse Haare und Wassertropfen am ganzen Körper.

Sie schien barfuß bis ans Kinn zu sein und nur ein Handtuch, dass vom Brustansatz bis knapp auf die Oberschenkel reichte, verhüllte das Notwendigste. „Ich war grad vom Dienst gekommen und weil bei mir alle ausgeflogen sind, bin ich in unseren Pool gehüpft, weils heute so heiß ist. “ Ich fragte zurück: „Ach die kids wieder bei den Großeltern und dein Mann ……. ?“„Genau, mein Göttergatte ist dienstlich unterwegs und hat mir nicht gesagt, wann er kommt….

Sorry,“ sagte sie dann, „ich bin halt noch tropfnass, weil ich husch husch aus dem Wasser gestürzt bin. “„Ach, du warst so im Wasser? Nackig?“„Ja,“ grinste sie, „warum nicht? Störts dich, mein Lieblingsnachbar?“, fragte sie beinah kokett. „Nein,“ räusperte ich mich, „ganz und gar nicht. Im Gegenteil. Ich finds gut. “„Was denn,“ feixte sie zurück und drehte sich langsam mit angedeuteten Tanzschritten um die eigene Achse. „Na deinen Anblick. Du bist doch der Traum meiner schlaflosen Nächte.

Weißt Du das nicht?“ sagte ich und versuchte, sowas wie Ironie in meine Stimme zu legen. Ich ergriff ihre Hand und ließ sie um mich rumtanzen. Sie musste ihr Handtuch festhalten, sonst hätte sie im Evakostüm dagestanden. Sie kicherte und lies sich willig führen. Sie summte und warf ausgelassen den Kopf zurück. Dann sah sie mich unvermittelt an. „Soso, der Traum deiner schlaflosen Nächte? Ich wusste schon immer, dass in dir ein Ferkel steckt.

“„Woher weißt du denn, was ich denke?“ verteidigte ich mich. „Gefall ich dir oder nicht?“ tanzte sie wieder um mich rum. „Dann weiß ich auch, was du denkst!“ meinte sie bestimmt. Das Telefon klingelte. Sie lachte, drehte sich rum und wackelte demonstrativ mit dem Po. Dann griff sie nach dem Mobilteil und sprach hinein: „Ja? … ach du bists, Schatz … nein, hab gearbeitet und war im Pool….. nein, die kids übernachten bei den Großeltern… Wie….

Du kommst heute nicht mehr? Schaaade, lässt du deine kleine Gina heute völlig alleine?“ schmachtete sie und begann, wieder mit dem Po in meine Richtung zu wackeln – oder bildete ich mir das nur ein?„Wo bist Du gerade?“, sagte sie gerade ins Telefon, „warte, ich schreibst mir auf. “ Sie griff nach einem Stift und notierte auf einem Zettel etwas. Dabei glitt ihre Handtuch zu Boden. Sie telefonierte weiter. Ich hob das Handtuch auf und hielt es ihr hin.

Keine Reaktion. Da begann ich ihren sanft immer noch nassen Rücken abzutrocknen. Sie wand sich wohlig und telefonierte weiter. Plötzlich wandte sie sich ab, ging zum Sofa und legte sich rücklings hin. „Mein Schatz,“ säuselte sie ins Telefon, „du fehlst deiner kleinen Gina…. Stell dir vor, ich liege jetzt auf dem Sofa… natürlich nackt. Ich stelle mir vor, du wärst gerade da. Du würdest gerade vor mir stehen und deine Gina mit gespreizten Beinen vor dir liegen sehen.

“Sie sah mich dabei an und grinste, als ich näher kam. Ich zog mein T-shirt aus. Sie telefonierte weiter: „du würdest dein T-shirt ausziehen, Schatz…“Ich zog meine Hose aus. „Dann würdest du deine Hose ausziehen und ich würde deinen Schwanz sehen, wie er sich in der Unterhose abzeichnet. “Ich zog die Unterhose aus. Sie legte ihre Hand auf ihre Muschi und bespielte ihre Knospe. „Ich sehe deinen Schwanz vor mir, Liebling. Ich spiele gerade an mir rum.

Mein Finger ist an meiner Knospe. Wichst du dich auch, Schatz?“ Ich brauchte nicht mehr zu wichsen, meine Latte stand. Ich kniete mich vor sieh. „Ich stelle mir vor, dass du mir jetzt dein Rohr reinsteckst, Schatz,“ geilte sie ihren Mann am Telefon weiter auf. „Los, mach schon. Nimm deinen Schwanz und jetzt steck ihn mir ganz langsam rein. “ Sie sah mich dabei an, ich sie. Meine Latte verschwand ganz langsam in ihrer Muschi … tief und bis zum Anschlag.

„Oh, jaaa,“ stöhnte sie auf und versuchte, das Telefon in der Hand zu behalten. „Weiter…stoß .. mich …… Ich wichse meinen Kitzler ….. los, komm, meine geile Sau..“ rief sie ins Mobilteil und wurde immer wilder dabei. Sie kam meinen Stößen entgegen, immer erregter und leidenschaftlich. Eine Zeitlang hörte ich nur ein Stöhnen aus dem Hörer, das immer lauter wurde. Dann kam sie unter geilen spitzen Schreien und auch das Stöhnen im Hörer wurde heftig und brach dann ab.

Ich steckte noch immer in ihr und durfte mich nicht bewegen, um mich nicht durch unnötige Geräusche zu verraten. Irgendwann begann sie wieder in den Hörer zu sprechen. „Danke, mein großer Stecher. Das war ne absolut geile Nummer. “ Dabei sah sie mich tief und eindringlich an und leckte sich über die Lippen. Dann legte sie auf. „Bleib in mir..“ flüsterte sie leise. Da klingelte schon wieder das Telefon. „Ja?“ meldete sie sich. „Ach du bists, Susi.

… nein…. alle ausgeflogen, habe sturmfrei sozusagen…. “ Plötzlich kicherte sie. „Das mit dem vögelfrei hast du gesagt, Susi. ………. Ob ich heute noch was vor habe?“Da sah sie mich an und ich begann, sie wieder mit leichten Stößen zu ficken. „Naja, großartig weg wollte ich nicht mehr. Aber es gibt ja auch noch ein paar Dinge, die man zuhause erledigen kann, wenn einen der Mann schon so völlig alleine lässt. “ informierte sie Susi.

Susi war eine immer fröhliche, etwas übergewichtige Frau, mit der ich nur selten Kontakt hatte. Und die wurde so anzüglich, die war so versaut drauf? „Sag mal, Susi, wenn du doch heute nix mehr vorhast…..“ sprach sie ins Telefon, „du wollest doch schon immer mal um unseren Nachbarn kümmern… …. Na komm tu nicht so, du bist doch ne ganze Zeit auf ihn scharf …. Hast du mir gesagt, nachdem du ihn auf der Terrasse beinahe nackig gesehen hast ……… Ganz wuschig hat er dich gemacht, hast du gesagt.

“Zur Belohnung für diese positiven Worte fickte ich Gina nun tiefer… harte Stöße…. sie stöhnte…..Sie telefonierte weiter „ja mich macht er ja auch an ……… ich …. find …….. ihn ……….. geil“, sprach sie und stöhnte immer lauter. Ich hörte Susis Stimme nun aus dem Mobilteil „ oh Mann, wenn der wüßte, dass ich den gerne vernaschen würde….. grad heute… ich bin sowas von wuschig…. Ich hab schon die ganze Zeit den neuen Vibrator drin….

“Gina stöhnte nur auf… dann zu Susi: „er…. Ffffff … aaaah… jaaa, ja, ja …. ah fickt ….. Susi: „Ich bin eh auf dem Weg zu dir rüber, bin gleich da…..“Gina: „Ja… los … koooooooommm“Susi: „Ich komm hinten rum durch den Garten…. “ „Kuckuck“ scholl ihre Stimme durch den Raum. Ich beförderte meinen Riemen gerade langsam mit tiefen Stößen rein und raus, tief und fest… rein … raus… schneller …. Susi stand da wie vom Schlag getroffen… und suchte nach Worten.

Sie hatte nen kurzen Rock an, aus dem das Ende ihres Vibi zu sehen war. Susi kam auf uns zu und begann, Gina überall zu streicheln und küssen. Dann züngelte sie mit ihr. Schließlich setzte sie sich auf ihr Gesicht und liess sich durch Susis Zunge verwöhnen, wo der Vibi Platz lies. Stellungswechsel:Susi kniete nun vor mir…. Gina verwöhnte mit Susis Vibi deren tropfende Muschi und wurde nun selbst an ihrer Lustpforte geleckt. Susi drehte sich kurz um: „Los, zeig mir auch was du kannst….

Ich bin noch ungevögelt heute. “Aber es zeigte mir nur noch ein freies Loch entgegen. „Das werden wir jetzt ändern……. Mit deinem Prachtarsch legen wir los…..“ und setzte meinen Schwanz an ihrem Po an. “Gina sah das auch der Nähe und grinste nur, als mein Prügel in Susis Rosette verschwand. Sie leckte Susi Lustgrotte und streichelte meine Eier…..Susi versteifte sich, als sie mein Rohr in sich spürte…. und bewegte sich dann sanft abfedernd im Takt meiner Stöße….

schließlich war ich bis zum Anschlag drin und ich hörte ihr Grunzen…. Ihr Stöhnen , ihr „Jetzt besorgs mir härter…. stoß zu, ich brauch das jetzt…..“Susi war schon so aufgegeilt, dass sie abging wie ein Zäpfchen. Sie hatte mittlerweile die ganze Faust bei Gina drin und fistete sie ausdauernd… und Gina geilte die Situation so auf, dass sie schon wieder kurz vor einem Orgasmus stand. Susi schrie….. Susi bebte …. Susi begann zu tropfen… und plötzlich hatte Gina einen Strahl im Gesicht.

Ihr „Aaah“ als sie gerade kam, gluckerte…. Ich kam auch…… heftig, in Susis Arsch……. das Sperma tropfte aus ihrem Loch. Gina leckte es ab und leckte auch meinen noch leicht zuckenden Schwanz sauber…..Dann ließen wir voneinander ab und begannen zu lachen………Gina sagte: „Ab in den Pool…… saubermachen“Susi schnurrte wie ein Kätzchen und sagte nur: „Au ja, nächste Runde!“Und ich freute mich auf einen langen, geilen Abend.


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