Giselas Erziehung

„Es gibt drei Grundpositionen.“ erklärte ich, „zwei davon kniend, eine im Stehen. Die zwei knienden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung. Du wirst also keine Probleme haben, sie zu erlernen. Alle Positionen haben gemein, daß sie den Zugang zu einer oder mehreren deiner Körperöffnungen erleichtern.“ Gisela nickte.
„Wir fangen gleich mit der ersten Stellung an. In dieser Stellung wirst Du mich in Zukunft empfangen. Knie dich hin.“ Gisela tat wie ihr geheißen.
„Gut. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Noch weiter! Gut so. Jetzt kannst du dich zurück auf deine Füße setzen, halte aber deinen Rücken gerade. Nun die Hände, leg sie mit den
Innenflächen nach oben auf Deine Schenkel, dorthin, wo Deine Knie anfangen. Und jetzt senke
den Kopf. Nicht so weit. Dein Kinn darf die Brust nicht berühren. Versuche einen Punkt
etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Sehr gut! Präge dir diese Stellung gut
ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich, dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte
besonders darauf, daß deine Beine weit genug gespreizt sind. Sollte ich dich dabei erwischen,
wie du sie zu weit schließt, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dann so lange
tragen wirst, bis du es gelernt hast. Verstanden?“
Sie versuchte zu nicken, besann sich dann aber darauf, daß sie den Kopf gesenkt halten mußte
und antwortete mit „Ja“.
„Womit wir schon bei einer weiteren Regel wären. Du hast mich mit MEISTER oder HERR
anzureden! Klar?“
„Ja, MEISTER.“
„Gut. Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch
eine veränderte Armhaltung. Nimm deine Arme auf den Rücken und verschränke Sie, so daß
du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms berührst oder hältst.“ Mit
etwas Mühe gelang es ihr, die Arme hinter dem Rücken zu verschränken. Einer der Gründe,
warum ich Gisela ausgewählt hatte war ihr schmaler Rücken. Ein anderer ihre Titten. Sie waren
etwas über Durchschnitt, aber durch den schmalen Rücken wirkten sie noch größer. Es
würde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst mußte sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen. Ich hatte Gisela über ein einschlägiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine
Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte es aber auf den Versuch ankommen lassen.
Nachdem ich mich bis dahin nur gedanklich mit Erziehung beschäftigt hatte, schien mir die
Zeit gekommen, es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Darum die Anzeige. Ich war
dann doch über die Menge der Antworten überrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten
sich gemeldet. Gisela erfüllte einige wichtige Kriterien: Sie wohnte in der Nähe und war wie
ich Anfängerin. Allerdings erzählte ich ihr nicht, daß sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie
war nicht zu jung und nicht zu alt, ungefähr einen halben Kopf kleiner als ich und sah blendend
aus. Sie hatte langes dunkles Haar und große dunkle Augen. Ihr ganzer Körper schien
fragil. Was mich besonders überraschte, war, daß ich mit einem Arm fast ganz um ihre Hüfte
kam.
Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte sie erfahren,
was ich mir für sie vorstellte, aus ihren erfuhr ich, daß sie Buchhändlerin war und durch
einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam
geworden war. Schon lange hatte sie den Wunsch verspürt, sich völlig in einer Partnerschaft
aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persönlichkeit zu verlieren. Ihre bisherigen Partnerschaften
waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fühlte sie sich und ihre Wünsche auch nicht ernst
genommen. Meine Briefe schienen sie davon zu überzeugen, daß ich und meine Art, sie zu
lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns
gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau überlegt. Nachdem die Tür ins
Schloß gefallen war, drängte ich sie dagegen. Ich ergriff ihre Hände und hielt sie über ihrem
Kopf an die Tür gedrückt. Ich suchte ihren Mund und küßte sie hart. Sie schloß die Augen
und erwiderte den Kuß. Da wußte ich, daß ich die Frau fürs Leben gefunden hatte.
Als wir uns voneinander lösten, schluckte sie.
„Was für eine Begrüßung!“
„Du wirst noch ganz andere Begrüßungen erleben.“, antwortete ich.
Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es für angebracht, sie noch einmal auf
das Kommende hinzuweisen.
„Gisela, bevor wir weitermachen, möchte ich einige Dinge klarstellen. Du sollst genau wissen,
was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen,
und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden?“
„Ja, MEISTER. Aber ich habe dir doch schon geschrieben, daß…“
Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuß. Nachdem ich sie wieder losließ
schwieg sie und senkte wieder den Blick. „Ich weiß, was du mir geschrieben hast. Dennoch will ich es noch einmal von dir hören. Also
hör mir jetzt gut zu: Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten
Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze.“
Sie regte sich nicht, die erste Klippe war genommen.
„Wie du hörst, werde ich dabei kein Blatt vor den Mund nehmen, um das, was du bist, oder
das was du tust oder tun sollst zu benennen. Aber natürlich kann sich deine Erziehung nicht
auf eine sprachliche Ebene beschränken. Darum werde ich dich völlige sexuelle Unterwürfigkeit
lehren. Ich werde deinen Körper und seine Öffnungen nach meinen Wünschen benutzen
und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen.“
Damit bückte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief
befohlen hatte, trug sie keinen Slip unter ihrem Rock. Das war aber nicht das Wichtigste.
Wenn sie wirklich so unterwürfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofür sie sich auch
selbst hielt – ja! Sie war klatschnaß. Mühelos konnte ich ihr zwei Finger in die Möse schieben.
Mein Angriff hatte sie überrascht und ihre Hüfte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen
stöhnte sie laut auf. Als ich meine Hand zurückzog, sank sie mit einem enttäuschten
Laut wieder zurück. Ich fuhr fort:
„Wie du siehst, habe ich deine Wünsche erkannt. Alles was ich tue, dient der Erfüllung dieser
Wünsche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen, aber du weißt selbst, daß
die Erfüllung einer Sehnsucht um so schöner ist, je länger man auf sie warten muß. Daß sie
dann aber schließlich doch eintritt, dessen kannst du gewiß sein.
Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste in deiner Erziehung, jedoch der
Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich züchtigen. Ich werde dich fesseln und dir
Schmerz zufügen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der
Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden?“
„Ja, MEISTER.“
„Bist du damit einverstanden?“
„Ja, MEISTER.“
„Mit allen Punkten?“ „Ja, MEISTER.“ Ich beugte mich zu ihr und ließ sie aufstehen. Zärtlich umarmte und küßte ich sie.
„Ich danke dir für dein Vertrauen.“, sagte ich.
„Ich werde deine gehorsame Dienerin sein, weil ich weiß, daß du nie erlauben würdest, daß
mir etwas Schlimmes geschieht.“, erwiderte sie. „Nein, das werde ich nie zulassen. Gleich als ich dich sah, habe ich mich in dich verliebt.
Wenn du nicht zugestimmt hättest, hättest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin,
die Arme auf den Rücken.“
Gisela nahm wieder ihre Stellung ein.
„Dies ist die Stellung, in der du die meiste Zeit sein wirst, wenn wir zusammen sind und ich
nicht anderweitig Gebrauch von Dir mache.“
Ich öffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Außerdem hatte ich einen
Harten, daß es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie
zu mir auf.
„Falsch!“ sagte ich. „Wenn Du in einer der beiden Stellungen bist, die ich dir beigebracht habe
und es tippt dich jemand auf den Kopf, dann hebst Du ihn, bis dein Blick geradeaus bis
zum Schwanz gerichtet ist. Und noch was. In meiner Gegenwart ist es dir verboten, die Lippen
zu schließen.“
Gehorsam öffnete sie ihren Mund etwas.
„Schon besser. Und jetzt leck meinen Schwanz.“
Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie hatte einen feuchte, weiche
Zunge, die kaum zu spüren war. Ich schloß die Augen und streichelte über ihren Kopf. Plötzlich
fühlte ich ihre Hände an meinem Schwanz.
„Die Hände weg!“ rief ich. „Wenn ich möchte, daß du mich wichst, werde ich es dir sagen.
Jetzt öffne den Mund!“
Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurück, und ich schob meinen Prügel in
ihren geöffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich sofort um ihn, und sie begann daran zu
saugen. Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und zog mich etwas aus ihr zurück, jedoch
nur um mit dem nächsten Stoß noch etwas tiefer einzudringen. Ich stieß fast an ihren
Gaumen, aber Gisela konnte den Würgereiz unterdrücken. Wieder zog ich mich zurück, und
wieder stieß ich zu. Langsam, aber regelmäßig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren
saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stieß ihr meinen ganzen
Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles.
„Das hast du gut gemacht, meine kleine Hure.“, sagte ich. „Dein Mund ist wie zum Ficken
geschaffen, und du hast brav alles geschluckt. Du bist sicher auch eine gute Bläserin, aber das
werde wir erst später testen. Ich sehe, daß du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt
selbst befriedigen.“
Ihre Hände waren sofort an ihrer Möse und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden.
Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Bald verfiel sie in ein lustvolles Stöhnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Säfte abzulecken. Immer heftiger
zuckten ihre Hüften, bis sie schließlich mit lauten Schreien kam.
Sie sank erschöpft nach hinten. Ihr Körper war mit Schweiß bedeckt.
„Danke, MEISTER!“ flüsterte sie, bevor sie zur Seite kippte und sich vor meinen Füßen zusammenrollte.
Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmer war es hell, denn
es hatte keine Vorhänge. Draußen herrschte die Ruhe, die für einen Vorort an einem Sonntagmorgen
typisch ist. Ich löste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Küche. Nach
etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Frühstück für uns beide
zu bereiten. Plötzlich fühlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur
mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Türrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie
mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen.
„Halt, halt!“ sagte ich, „jetzt doch nicht. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung
rutschen? Hilf mir lieber beim Frühstück machen.“
„Entschuldige, MEISTER.“
Ich umarmte und küßte sie.
Als wir am Tisch saßen weihte ich Gisela in einige der Pläne ein, die ich an diesem Tag für
sie hatte.
„Als erstes nach dem Frühstück müssen wir Dich rasieren. Ich nehme nicht an, daß Du die
dafür notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen.
Danach werden wir Deinen Kleiderschrank näher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie
Du Dich kleidest.“ Gisela sah mich entsetzt an.
„Keine Angst.“ sagte ich, „ich werde Dich nicht als Vogelscheuche durch die Gegend laufen
lassen. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit.“
Ihr Gesicht klärte sich auf, und sie begann laut zu lachen.
„MEISTER, obwohl Du erst eine Nacht über mich bestimmst, kennst Du mich wirklich inund
auswendig. Ich hatte tatsächlich mehr Sorgen, was Deinen Kleidergeschmack angeht, als
wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren möchtest.“
Ich mußte mit lachen.
„Offen gesagt,“ fuhr sie fort, „ich habe selbst schon manchmal mit dem Gedanken gespielt,
mich zu rasieren, habe aber nie den Mut dazu gefunden. Aber wie willst Du es denn machen?
Ich habe tatsächlich keine Rasiersachen.“
„Abwarten.“ antwortete ich. Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, ließ ich Gisela wieder die Grundstellung
annehmen.
„So, meine kleine Hure! Wie Du schon sagtest, fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen
Fall von meinem Plan abgehen. Deine Mösenhaare müssen weg. Darum wirst Du Dich
jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Wenn
Dich jemand fragt, wozu Du die Rasiersachen benötigst, antwortest Du wahrheitsgemäß. Sollte
der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm
aber an, in Dein hübsches Hurenmaul spritzen zu dürfen. Hast Du das verstanden?“
Rot vor Verlegenheit nickte meine kleine Schlampe.
„Ja, MEISTER, aber darf ich nicht vielleicht doch vorher…?“
„Nein!“ unterbrach ich sie scharf, „Tu, was ich Dir gesagt habe!“
Gisela stand auf und verließ die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen,
bevor sie aus der Tür trat. Ich vergab ihr diese kleine Unzulänglichkeit. Bald würde sie
eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfüllung ihrer Lust als auf kleinbürgerliche Konventionen
achten.
Ich setzte mich vor den Fernseher und sah mir die Sonntagmorgencartoons an.
Es dauerte einige Zeit bis ich die Tür wieder hörte und Gisela eintrat.
„Nun?“ fragte ich.
Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehörigen
Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber für eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet.
„Sehr gut. Komm her!“
Als sie vor mir stand, ließ ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten.
Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Möse. Sie war feucht. Ich zog meine
Hand zurück und roch an meinem Finger. Mösensaft! Sie hatte meine Anweisung befolgt.
Ich sagte es ihr. Sie öffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weiße Flüssigkeit
sehen. So also hatte sie für das Rasierzeug bezahlt und war deswegen auch so feucht.
„Braves Mädchen. Du darfst es jetzt schlucken.“
„Danke, MEISTER.“ sagte sie, nachdem sie es getan hatte.
Ich holte meinen Schwanz aus der Hose. Er war augenblicklich steinhart geworden.
„Mach gleich hier weiter. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlaß Dir Zeit, wir haben es
nicht eilig.“
Sie kniete sich zwischen meine geöffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst
wichste sie ihn ganz zärtlich, dann etwas fester. Sie ließ ihre Zunge um meine Nille kreisen,
um dann ihre Lippen darüber zu stülpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit
der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, während sie
meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zähnen und nahm sie abwechselnd in den Mund.
Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immer wieder ließ sie ihn zwischen ihren Lippen
verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen,
mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie
diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpaßt. Immer wenn sie merkte, daß ich kurz
vorm dem Kommen stand, ließ sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn
der ganzen Länge nach ab, und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm
sie das normale Tempo wieder auf. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zu
verstehen.
Sie sah mich kurz an. „Wohin möchtest Du spritzen MEISTER?“
„In Deinen Mund!“ antwortete ich.
Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab.
Kurz darauf schoß ich ab. Sie hörte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefühl, daß mein
Samen direkt aus dem Rückenmark käme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschöpft sank
ich zurück. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken.
Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoß auf den erschlafften
Schwanz gelegt, stand ich auf und führte sie ins Badezimmer. Dort ließ ich sie sich
hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Nachdem sie die Beine gespreizt
hatte, war mein „Arbeitsgebiet“ offen zugänglich. Mit einer Nagelschere machte ich
mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach füllte ich heißes Wasser in eine Schale
und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte
kurz, als ich sie mit dem heißen Lappen berührte, aber sie gewöhnte sich schnell daran. Ich
erklärte ihr, daß es so heiß sein müsse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schäumte
alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Möse blank. Gisela verhielt
sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um möglichst
vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu können. Nachdem alles vorbei war, säuberte ich den
Schamhügel und ihre Möse gründlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und
leckte sie, bis sie heftig kam. Ich machte weiter. Sie schmeckte köstlich. Nach der Rasur war
sie überall empfindlich, so daß ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen mußte, um ihre
Säfte zum Fließen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze.
„Mehr!“ keuchte sie. Ich ließ meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch
noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich hätte ich sie mit der ganzen Hand ficken können,
aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es
schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knöcheln in sie
schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt
aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch
nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stieß
zu. Ich nahm ihre Beine hoch und stütze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein
Schwanz in ihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren, und ich legte mir
ihre Beine über die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten
flogen hin und her von meinen Stößen. Wenn ich so weiter machte, würde ich bald kommen,
und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurück und ließ sie auf alle Viere knien.
Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Möse. Ich bumste sie jetzt in regelmäßigen
Stößen. Gisela stöhnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus
stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam.
Gleich darauf war auch ich so weit. Diesmal sollte sie alles ins Gesicht bekommen. Ich kletterte
nach oben, bis ich ihre Titten direkt unter meinen Eiern hatte und begann mir den Samen
aus dem Schwanz zu wichsen. Stoß um Stoß landete auf ihrer Stirn, ihrer Nase, ihren Wangen.
Als ich alles verspritzt hatte, legte ich meinen Schwanz zwischen ihre Brüste und fuhr
noch ein wenig hin und her.
Gisela sah mich lächelnd an und ich lächelte zurück.
„Zeit zu duschen,“ sagte ich.
Gisela fing an, lauthals zu lachen.


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