Geschichten eines Trios

A N F A N G – Wie haben Heike und Roger sich kennen gelerntVORWORT: Für die, die uns nicht kennen!Wir sind ein Ehepaar, Roger Jahrgang 1929, Heike Jahrgang 1943, mit Paul, unserem Hausfreund, Jahrgang 1935, seit 1975, also vor der Zeit von Aids zusammen. Beide Männer sind unterbunden, also können wir unsere Spermaspiele immer ohne lästige Gummihülle geniessen. Als uns Paul mal Ausdrucke aus dem Internet zeigte und wir uns darüber aufregten, wie manche Geschichten einfach nur vom Ein- und Ausfahren der Schwänze berichteten und keine Rücksicht auf die Gefühle der beteiligten Frauen nahmen, regte sich schon bald bei uns der Wunsch, unsere gemeinsamen Erlebnisse ebenfalls einem erweiterten Publikum bekannt zu geben.

Fotos könnt ihr infolge unseres Alters nicht mehr erwarten, dafür ist umso mehr eure Fantasie gefragt. So wünschen wir allen viel Vergnügen beim Lesen!HEIKEIn verschiedenen Mails, die mir Leserinnen zugeschickt haben, für die ich ihnen an dieser Stelle ganz herzlich danke, war öfters die Frage, wie wir zwei uns überhaupt kennen gelernt haben bei solch einem großen Altersunterschied. Dies ist schnell erzählt, ich war als Krankenschwester in meiner Ausbildung, noch nicht ganz 20, da haben sie in Basel, wo ich zur Schule musste, einen großen Ärztekongress abgehalten, für die sie Helfer suchten.

Es war gutes Geld zu verdienen und das Spital, bei dem ich meine Ausbildung machte, gab dafür frei bei voller Bezahlung, also meldete ich mich. Anlässlich der ersten Besprechung gab es einen Teil mit der allgemeinen Erklärung für alle, d. h. wir wurden als Pfadfinder für die verschiedenen Besucher eingesetzt. Mit andern Worten, wir mussten den Einzel-Personen oder Paaren die Wege zeigen zu den verschiedenen Vortragsorten, Museen, Ausstellungen und Restaurants. Am Abend hatten wir immer frei, denn da waren alle zusammen im Kongresszentrum.

Ich muss noch vorausschicken, dass ich sehr gut Spanisch sprechen kann, bin ich doch bei der Schwester meiner Mutter aufgewachsen, die einen Spanier als Mann hatte. So waren wir nur drei junge Frauen, die eben von Roger in ihre Rolle getrimmt wurden und weil wir so wenige waren, musste ich als Beispiel gleich zwei Ehepaare aus Südamerika und einen Arzt aus Costa Rica unter meine Fittiche nehmen. Der Kongress ging wundervoll zu Ende, alles klappte wie am Schnürchen und ein paar Wochen später wurden alle Helfer zu einem großen Essen und Abschiedsfest eingeladen, wo uns gedankt wurde und Präsente und eben noch unsere Entschädigungen verteilt wurden.

dies war gegenständlich zapfig (kalt)

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unter Einschluss von irgendwer Henkel Menge überredet !!

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Panoptikum deiner Herrin bei dem pissen zu!

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Bei der Übergabe derselbigen durch Roger machte ich so nebenbei die Bemerkung der Mohr hat seine Pflicht getan – der Mohr kann gehen! Er zuckte etwas zusammen und lud mich dann doch noch zu einem persönlichen Abschiedsessen ein, das dann erst ein paar Monate später stattfand. In der Zwischenzeit fragte ich mich dauernd, wie kommt es, dass dieser eigentlich gut aussehende und mir sympathische Mann keine Frau hat, er hatte bei der Abschlussfeier auch keine Freundin dabei, wie alle andern ledigen Leiter.

Ja so kam dann der besagte Abend, wir gingen Essen, und wie. Ins schönste und teuerste Lokal in Basel entführte er mich, ach ja, und ich war scharf angezogen wie eine scharfe Prinzessin, denn er hat dies so gewünscht! Was soll man noch erzählen, ich brachte das Gespräch auf seine Freundin und er sagte ganz sachlich, dass vor einem halben Jahr wieder so eine Beziehung in die Brüche gegangen sei, seiner sexuellen Neigungen wegen.

Also habe ich diese ausgelotet und fand heraus, die waren mir wirklich nicht fremd, sie deckten sich mit meinen geheimen Wünschen, die mir bisher auch niemand erfüllen konnte. So kam es wie es kommen musste, wir landeten am gleichen Abend in seinem Bett und ich erlebte meinen Roger wirklich von seiner tollsten Seite. Er hat mich verwöhnt, wie niemand es vorher gemacht hat und auch in der nächsten Zeit haben wir zwei uns unsere bisher geheimen Wünsche endlich erfüllen können, oh wie war dies so wunderschön.

Und wenn man solch einen Hecht an der Angel hat, dann lässt man ihn nicht mehr frei und so habe ich seinen baldigen Heiratsantrag sofort angenommen und nun sind wir seit Februar 1963 ein Paar. Übrigens Paul hat seine Frau im gleichen Jahr geheiratet, muss ein guter Jahrgang gewesen sein behaupte ich!!!ROGER Die Heike ist mir bereits bei der ersten Zusammenkunft aufgefallen, sie war etwas vorlaut. Niemand wollte Fragen stellen, und die hat gleich organisiert! War wirklich einmalig, eine solch junge Frau mit solch einem Weitblick.

Als die beiden Paare übrigens von uns Abschied nahmen auf dem Flughafen von Basel-Mulhouse, nahm mich eine der Frauen auf die Seite, dankte überschwänglich für die ausgezeichnete Betreuung durch Heike und gab mir zu verstehen, wir zwei gäben auch noch ein nettes Paar. Lächelte charmant und verschwand! War sie die Fee die den Menschen die guten Botschaften überbringen? Mich hat sie dann ganz gekauft, als ich von ihr vernahm, dass das, was ich mit einer Frau so gerne anstelle, sich ebenfalls mit ihren Vorstellungen decke.

Also habe ich die Chance gepackt und bin immer noch glücklich mit diesem Entscheid. Und dann noch was zur Entgegnung auf die freche Bemerkung von Heike vorher von wegen scharf angezogener Prinzessin. Ganz klar habe ich ihr auf die Frage, was sie denn anziehen solle, die Wahrheit gesagt: „am liebsten nichts! Oder mindestens etwas Scharfes!“ Die war dann tatsächlich so frech und hatte bei unserm ersten gemeinsamen Abend eine Robe an, die es in sich hatte.

Sie wohnte damals in einem sogenannten Schwesternhaus, da hatten Männer keinen Zutritt, und es war ihr lieber, wenn ich mich dort nicht blicken liesse. Ich nehme mal an wegen meinem Alter. Also schickte ich ein Taxi vorbei, das sie vor unser Lokal brachte, wo wir verabredet waren. So trat sie dann unter die Eingangstüre, rank und schlank, wunderschön anzuschauen, ihre hochgesteckten Harre machten sie grösser, wie sie durch ihre Schuhe mit den hohen Absätzen schon war, ein weisses Cape aus künstlichem Pelz lag auf ihren zarten Schultern und darunter trug sie ein Kleid, das ihr bis zu den Füssen reichte.

Es war so eine Art Toga, wie sie die Römer zu tragen pflegten, verschiedene Stoffbahnen kunstvoll und leicht übereinander gelegt, oben auf ihren Schultern mit einer Art Knopf zusammengehalten, eben eine echte Prinzessin. Und galant wie ich nun war und noch bin, trat ich ihr entgegen, gab ihr einen Handkuss, so wie man(n) solche hohen Gäste eben begrüsst, und wollte ihr, ihr Cape ausziehen. Sie liess dies mit einem süffisanten Lächeln zu und jetzt weiss ich auch warum, sie war praktisch nackt darunter, also ihre vollen Brüste quollen fast aus ihrem Ausschnitt, der ihr bis zu ihrem Bauchnabel reichte.

Dieses Weib trug keinen BH und bei jeder ihrer Bewegungen glaubte ich, ihre Brüste würden voll auf die Wanderschaft gehen und nicht mehr zurück nach Hause finden! Jetzt war guter Rat teuer, aber mit ihrem bezauberndsten Lächeln liess sie ihr Cape von ihren Schultern fallen und liess sich durch mich an ihren Platz geleiten. Dort stellte ich gleich um, statt sie mit ihrem Rücken an die Wand, setzte ich sie so hin, dass sie ihren Rücken gegen die Leute im Lokal richtete, ihr Blick war dafür gegen die Wand und mich gerichtet.

Und ich konnte so in ihren so herrlichen Ausschnitt gucken, ich hatte wirklich einer der grössten und härtesten Ständer in meinen Hosen. Und das Teufelsweib bewegte ihren Oberkörper so gekonnt und frech hin und her, dass ich ihre wunderschönen Brüste ganz toll bewundern durfte und mich an ihren beiden Eutern voll begeilen konnte. Aber auch die Kellner bekamen jeweilen ausgebeulte Hosen, wenn sie uns zwei bedienen mussten, mir hat dies zu Beginn sogar missfallen.

Später haben wir zwei uns göttlich daran amüsiert! Und fragt ja nicht was wir damals gegessen haben, meine Augen waren so voll auf ihre Brüste fixiert und sie hat sich so herrlich darüber amüsiert, dass wir es schlicht vergessen haben. HEIKESo schlimm war mein Kleid übrigens gar nicht, Roger übertreibt hier ein bisschen, frech war es aber alleweil, das gebe ich ja schon zu. Es war ausgeliehen von meiner Freundin, von der wird gleich die Rede sein, und diese musste mir extra ein hautfarbenes Bändchen, das die beiden Kleiderteile links und rechts unterhalb meiner Brüste zusammen gehalten hätten, wegmachen.

Darum diese grosse Wirkung!An dieser Stelle muss ich noch eine Story loswerden, die mit meiner Neigung zum weiblichen Geschlecht im Zusammenhang ist. Während der Schule habe ich mit meiner Freundin Nancy hie und da auch Frau Onkel Doktor gespielt, meine Tante und der Onkel mussten ja tagsüber arbeiten gehen und ich war nach der Schule ausser Mittwochs alleine. So sind wir zwei Mädchen (ca. 14 oder 15) öfters nackt herumgetollt und haben uns so unsere ersten Erfahrungen mit der Sexualität geholt und die war wunderschön.

Sie war echt Spitze in Bezug auf das Kaufen oder Klauen von entsprechender Literatur und ich war frech genug, diese Sachen an mir oder an ihr auszuprobieren. Wir pissten uns in der Badewanne gegenseitig an, dann nahmen wir Schläuche von der Apotheke oder vom Chemieunterricht in der Schule und leiteten unsere Pisse in die Muschi der andern. Wir küssten, umarmten, schmusten um die Wette, feuchte Zungenküsse waren noch bald einmal unsere Spezialität. Und dann begannen wir uns auch unten umzusehen, im Anus mit einem, später mit mehreren Fingern (ohne Öl am Anfang, nachher nahmen wir Babyöl dafür) und eines Tages öffneten wir uns gegenseitig mit Dildos, die sie auch irgendwo aufgetrieben hat.

Kurzum wir hatten es faustdick hinter den Ohren und wir brauchten die Jungs dafür überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, es war wiederum meine Freundin die sich einen Gummischwanz (nicht Kunststoff und so schön verarbeitet wie heute) irgendwo erstand, und den wir ohne jeglichen Skrupel hinten und vorne bei uns einsetzten. Und so verwöhnten wir uns gegenseitig so schön und zärtlich, dass es mir so gut gefallen hat, dass ich davon nie mehr lassen konnte.

Bei einem Theaterbesuch, viele Jahre später, Roger und ich waren bereits verheiratet, habe ich sie wieder getroffen und sie erzählte mir, dass sie neu als Schneiderin eben in diesem Theater arbeite und bald eine leitende Stellung übernehme, sie sei sehr tüchtig bei ihrer Arbeit. Klar haben wir sofort einen Besuchstermin abgemacht und zuerst sind wir zwei Frauen nur bei mir zu Hause zusammengekommen, haben gequatscht bis uns die Ohren weh taten und schlussendlich haben wir dort weitergemacht, wo wir in der Schule aufgehört haben.

Es war wiederum echt geil und so schön für mich, dass ich diesen Teil meiner Gelüste wieder zu meinem Alltag machte. Wir mussten uns im geheimen treffen bei mir zu Hause, denn sie war in den festen Händen ihrer Freundin. Und die mochte ich nicht, sie war so der stark bestimmende Teil, nur sie hat immer Recht, nur ihre Gelüste sind da, um befriedigt zu werden. Aber ich habe Nancy dann auch einmal meinem Mann vorgestellt, mit ihm auch ein paar mal schöne Stunden erlebt, aber erst, als unser Hausfreund auftauchte, da genoss auch sie es mehr, von Männern verwöhnt zu werden.

Das ganz spezielle Fest, das wir dank den Zwei genießen konnten ist an einer andern Stelle beschrieben und verdient eure Aufmerksamkeit. PAULDieses Kleid hat Heike später durch ihre Freundin Nancy auf ihren hübschen und geilen Körper umändern lassen und hat es von ihr abgekauft. Bei einem meiner Besuche haben mich die beiden auch zu einem auswärtigen Nachtessen in ein Restaurant im nahen Elsass eingeladen und Heike hat ohne mein Wissen dieses Kleid angezogen, mir aber davon nichts gesagt.

Bei ihnen zu Hause ist sie bereits mit dem weissen aber künstlichen Nerzcape aus ihrem Zimmer getreten, von einem solch gewaltigen Ausschnitt habe ich wirklich überhaupt nichts mitbekommen. Üblicherweise haben Heike und ich uns immer auf den hintern Sitz im Auto gesetzt, wenn Roger gefahren ist. So konnten wir uns bereits köstlich vergnügen und ihm davon berichten, so dass er ebenfalls am Steuer geil werden konnte, was er so gerne getan hat. Diesmal war es anders, die beiden Eheleute hockten sich vorne hin, eben wie es sich für anständige Menschen so gehört.

Und auch meine frechen Betastungsversuche vom Hintersitz aus, liess Heike diesmal nicht zu, Roger hiess mich sogar Ruhe zu geben!Beim Restaurant angekommen, hat Roger den netten Chauffeur für die Herrschaft gespielt, liess uns zwei aussteigen und alleine ins Lokal gehen, er müsse noch einen Parkplatz suchen! Und so kam es eben wie beim ersten mal, beim reservierten Tisch angekommen, habe ich Heike galant aus ihrem Cape geholfen und auch mir blieb die Spucke weg, vor soviel Einblick – und dabei haben wir uns doch öfters nackt und geil genossen – doch diesmal war es eben so anders.

HEIKEEbenfalls häufig wurde ich speziell von Frauen angefragt, wie ich dies mit den zwei Männern erlebe, die Liebe, die Zuneigung, ob ich meinen Mann auch schon wegen unserm Hausfreund verlassen wollte. Da muss ich ehrlich ja dazu sagen, Roger hat mir mit seiner Art die sexuellen Lustbarkeiten auszuleben, viele unvergessliche Stunden geschenkt. Er hat mir aber mit seiner ungestümen und etwas egoistischen Ader auch Kummer bereitet, welche Frau ist denn gerne bereit, dass andere (der Ehemann eingeschlossen!) einfach über sie verfügen können, je nach ihrer Lust und Laune.

Und ich war tatsächlich nicht immer bereit, alle Ideen meines Mannes auszuführen. Lest nur nach, wo er mich als Strassendirne sehen wollte – und dies in Tat und Wahrheit. Und hier als Vergleich nun Paul, der sich unheimlich gut in die Seelenwelt einer Frau begeben konnte, mit dem ich stundenlang einfach nur quatschen konnte, dem ich so oft mein Herz ausschütten konnte, der eigentlich immer für mich Zeit hatte und da war. Und der aber auch mindestens so gute Ideen hatte, die wir drei oder auch nur zu zweit ausführen und voll geniessen konnten.

Es war schon tatsächlich hie und da sehr hart für mich und hätten Paul und ich jemals zur gleichen Zeit den gleichen Tiefgang gehabt, ich glaube ich wäre Roger davon gelaufen. Aber das Schicksal meinte es immer gut zu mir, hatte ich ein Tief, war es Paul der mich wieder auf die Oberfläche hob. Und als er mir mal so seine Zukunftsaussichten mit mir alleine zusammen schilderte, da war ich eben auf einem Zwischenhoch, und konnte ihm so aus seinen Zweifeln helfen.

Geliebt aber habe ich beide meiner Männer, wir haben uns aber mal darauf geeinigt, lieben tun wir nur unsere Ehehälften, den Lover darfst du nur gern haben, aber halt dann eben zum fressen gern. Wenn ich heute so im Internet herum schaue ist ja so ein Dreier ein Alltäglich-Ding. Es gibt doch heute so viel Ausgefallenes, Aufregenderes, aber auch Unsittlicheres (Kinder, Tiere, etc. ). Aber damals als Roger und ich mit unsern sexuellen Ausschweifungen begannen, da waren wir die Ausgesetzten, die Schweine, die extra Vaganten, nur konnte man damals mit keinem Menschen darüber sprechen.

Alles geschah immer nur im Dunkeln der Nacht (ist nicht wörtlich zu nehmen) und unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Und das letzte in diesem Zusammenhang, warum wir keine Kinder wollten, kriegten, bekamen, etc. Meine Mutter ist als junges Fräulein damals in eine grössere Stadt im Kanton Solothurn (Schweiz) gezogen und hat dort einen Sohn einer Industriellen-Familie kennen und lieben gelernt. Die Pille gab es noch nicht, Pariser waren damals nicht in und so kam es wie es kommen musste, trotz genauer Temperatur-Kontrolle und Kalenderangaben wann schwanger wann nicht, wurde sie eben schwanger mit mir, als der Kalender dafür noch grünes Licht gab.

Und weil die Familie die Verkäuferin nicht in ihrem Bunde haben wollte, gab man ihr Geld, damit sie sich in Zürich abtreiben liess. Sie nahm es wohl und zügelte umgehend nach Zürich wo ich auch auf die Welt kam, doch nachher musste sie sich mit ihrer Schwester einigen und mich ihr zur Betreuung übergeben. Meine Tante wurde so zu meiner Mutter und weil sie und ihr Mann (Spanier) unterschiedliche Schicht arbeiteten, hatte ich es wirklich toll bei ihnen und sah meine leibliche Mutter anfänglich noch fast jedes Wochenende.

Leider wurde damals in der Schweiz und auch anderswo noch an einem Samstag gearbeitet und so begann meine Mutter, je älter ich wurde je weniger mich bei ihrer Schwester im Kanton Solothurn zu besuchen. Waren es später monatliche wurden es bald einmal vierteljährliche Besuche und konnte ich in den Schulferien mal zu ihr nach Zürich, hatte meine Mutter nie Zeit für mich. Ich war meistens auf mich alleine angewiesen und habe mich schnell an mein Zuhause bei meiner Tante und Onkel gesehnt.

Und dies wollte ich einfach nicht mehr so weitergeben, ich hatte einen echten Horror, ein Kind zu kriegen und ihm kein richtiges Heim anbieten zu können. Sicher mit Roger und seinem Lohn hätten wir dies machen können, aber einmal ein gebranntes Kind bleibt ein gebranntes Kind. Und noch bei der Beerdigung meiner Mutter hat mir meine Tante gesagt, sie hätte nie verstanden, dass sich ihre Schwester so schlecht um mich gekümmert habe, sie hätte mich liebend gern adoptiert, weil sie und ihr Mann ja keine Kinder kriegen konnten, aber meine Mutter wollte dies nie.

Sie hat erst im hohen Alter von 56 Jahren geheiratet und mit ihrem Mann, den ich aber nie kennen gelernt habe (meine Mutter und ich waren sicher 15 Jahr lang zerstritten und haben uns nie gesehen, nie geschrieben, nie etwas gemacht, um das Eis, das uns umgeben hat, zu schmelzen!), auch wieder leider nur noch ein paar Jahr zusammen gelebt, denn er ist kurz vor seiner Pensionierung gestorben. So ist auch dieser offene Punkt nun beantwortet worden.

Ich erwarte keinen Applaus für meine Entscheidungen, ich schreibe sie hier nur nieder, damit keine falschen Meinungen über mich und meine zwei Männer entstehen. Heike und Roger mit PaulANFHEIROGNachtrag von PaulHeike ist 2003 nach einer Herzoperation in den USA gestorben, ihr Mann Roger lebt seit her in den USA bei seinem Bruder, der Arzt ist. Ich habe ihn letztmals im Juli 2003 in Zürich gesehen, als er seine Wohnung auflöste. Er gab mir keine Adresse, hat nie mehr telefoniert und war echt am Boden zerstört.

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