Geile Überraschung für Lars

Das folgende ereignete sich etwa drei, vier Wochen nach der Bumserei mit Lars und Michael. Ich hatte inzwischen herausgefunden wann Lars Geburtstag hatte. Es war dieses Jahr ein Samstag und er wollte seinen sechzehnten Geburtstag mit seinen Kumpels feiern. Wir hatten ausgemacht, dass ich nicht rüberkomme, damit seine Eltern nicht noch Verdacht schöpfen. Ich hab ihm dann aber mitgeteilt, dass er sein Geschenk am Sonntag Nachmittag bei mir abholen könne. Vermutlich hat er gedacht, dass wir dann miteinander bumsen könnten, Das war aber nicht mein Plan. Er klingelte am Sonntag Nachmittag und alles war für ihn vorbereitet. Ich öffnete ihm die Tür (ich trug wieder dasselbe Outfit wie vor einem Jahr – also mein Stretchkleid, schwarze halterlose Strümpfe und hohe schwarze Lackpumps). Er wollte mir
auch gleich unter den Rock fassen, aber ich schob seine Hände erst mal beiseite und küsste
ihn. Er war ein wenig schockiert und dachte wohl schon daran, dass er mich heute nicht ficken
dürfe. Als ich ihm dann aber sagte, er solle sich ausziehen, damit ich seinen Pimmel blasen
kann, war wieder alle Hoffnung bei ihm erkennbar. Er zog sich ganz aus und ich kniete
mich vor ihn hin. Dann zog ich die Vorhaut zurück und saugte an seinem Schwanz bis er prall
nach oben stand. „Komm, jetzt hab ich eine Überraschung für Dich“ sagte ich zu ihm und
packte ihn am Schwanz. Ich zog ihn dann ins Schlafzimmer und da sah er das erste mal sein
Geburtstagsgeschenk: Sylvia streckt ihm ihren blanken Arsch entgegen. Sie saß so auf dem
Bett, dass er sie sofort von hinten hätte besteigen können. Sylvia sagte nur „Hallo Lars. Fick
mich bitte in den Arsch!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Seine Eichel war ja schon
nass, so dass er seinen Prügel gleich in Sylvias Anus einführen konnte. Da Sylvia – wie sie
auch zugab – regelmäßigen Analsex mit großen Penissen liebte, war ihre Rosette auch schön
gedehnt und Lars konnte ihren Arsch voll durchficken. Während sein Kolben in sie einfuhr,
prallten Sylvias dicke Titten aneinander und ergaben ein rhythmischen Klatschen. Er zog seinen
Pimmel bis zum Eichelkranz heraus und versenkte ihn dann wieder bis zu den Hoden in
ihrem Arsch. Das ganze ging so rasant zu, dass Sylvia jedes Mal kurz aufschrie als er seinen
Pimmel bis zum Anschlag drin hatte. Ich holte inzwischen meinen Dildo, rieb ihn leicht mit
Gleitcreme ein und führte ihn in Sylvias Pussi ein. Lars spürte sofort wie sich die Reibung des
Gummischwanzes auf seinen Pimmel übertrug. Sylvia reagierte auf den 4cm dicken Plastikprügel
nur mit einem japsenden „Ohhh, mein Gott.“. Wir fickten sie beide noch ein paar Minuten,
als sie sich mit einem stöhnenden „Verdammt…ich kann nicht mehr.“ meldete. Das war
uns aber beiden egal und Lars rammte ihr seinen Prachtkerl noch einige Minuten in den Arsch
bis auch er aufschrie „Ahhh…ich spritz Dir alles in den Arsch…“. Ich kitzelte seine Hoden und er entleerte sich mit einem langen Seufzer in ihr. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrem
Arsch und legte sich erschöpft neben sie. Sylvia war keineswegs böse auf ihn, dass er sie trotz
ihrer Erschöpfung weiter durchgestoßen hatte, sondern legte ihre Brüste auf seinen Köper und
küsste ihn innig. Ich ging ins Bad und kam mit einer kleinen Wanne heißen Wassers und einem
Waschlappen zurück. Ich rieb seinen Penis mit meinen Händen und Seife ein wobei er
ein wenig schauderte, da seine Eichel inzwischen wieder ganz klein geworden war. Dann
nahm ich den Waschlappen und wusch damit sein Glied ab. Dann streckte mir Sylvia ihren Po
entgegen, den ich auch abwusch. Ich zog mein Kleid aus, legte mich neben Lars und fragte
ihn, ob ihm die Überraschung gefallen hätte. Er war zu erschöpft, um groß zu antworten,
meinte aber, dass Sylvias Arsch hervorragend wäre und er gerne meinen Hintern auch noch
durchvögeln wollte. Na, das waren Aussichten! Sylvia hatte sich schon ein wenig erholt gehabt,
als ich noch mit Lars rumknutschte. Sie nahm sich meinen Dildo und cremte ihn ein. Sie
befahl Lars seinen Hintern anzuheben. Langsam dirigierte sie den Gummipimmel an seinen
Anus und führte ihn behutsam ein „Damit Du spürst was für ein tolles Gefühl das ist.“ Erst
wollte er nicht, aber ihre Drohung, dass sie sich sonst anziehen und gehen würde, wirkten. Er
ließ es mit sich machen. Sie fickte ihn also mit dem Dildo in seinen jungen Po. Bei jedem
Stoß versenkte sie ihn tiefer, bis er an die 15cm in ihm drin war. Dabei massierte sie mit einer
Hand seinen Damm und die Hoden. Ohne dass wir Hand (Oder Mund) an sein Glied gelegt
hätten, konnten wir sehen wie sein Penis wieder zu stattlicher Größe anwuchs. Als er schon
fast wieder prall war, zog sie die Vorhaut zurück und saugte das kleine Pimmelköpfchen in
den Mund. Sie lutschte eine Weile an seiner Eichel rum, bis sie auf die Idee kam, dass er mich
ficken könne, während sie den Dildo in seinen Arsch bohrte. Da wir keine geeignete Stellung
fanden, gingen wir raus in mein kleines Wohnzimmer. Lars setzte sich in den Sessel und saß
dabei soweit vorne auf der Kante, dass seine Rosette für Sylvia gut zugänglich war. Ich setzte
mich dann auf sein Rohr und ritt ihn langsam, während er meine kleinen Kirschen saugte. Als
er ein kurzes „Ohhh, verdammt.“ ausstieß, wusste ich dass Sylvia dabei war ihn einzuführen.
Wir drei fickten so eine ganze Weile, bis ich meinen zweiten Orgasmus hatte. Auf die Dauer
war die Stellung für mich zu anstrengend – ich wollte jetzt genommen werden. Also stand ich
auf und Sylvia zog ihr Spielzeug aus ihm heraus. Ich stellte mich breitbeinig vor die Lehne
des Sessels, so dass er mich von hinten besteigen konnte. Tat er dann auch und schob mir seinen
Pimmel wieder in die Pflaume. Er fickte mich dann zum nächsten Orgasmus, zog sein
Rohr raus und versenkte ihn ohne große Worte in meinem Po. Inzwischen hatte ihn Sylvias
Dildo wohl so geil gemacht, dass er nicht mehr lange ficken, sondern endlich spritzen wollte.
Jedenfalls ritt er mein Arschloch richtig zu, dass mir fast Hören und Sehen verging. Nach ein paar Minuten kräftigen Fickens spürte ich wie seine Finger sich in meinen Pobacken verkrampften
und dann kam es auch schon aus seinem Schwanz herausgeschossen. Heiß strömte
sein Saft in mein Rektum. Er zog sein Glied dann aus mir heraus und hielt es Sylvia hin, die
es behutsam abwusch. Sie tupfte dann seinen schlaffen Penis vorsichtig mit einem Handtuch
ab während ich mir meine kleine Rosette mit etwas Nivea einrieb. Schließlich war ich solche
festen Arschficks nicht gewohnt und mein Poloch schmerzte schon etwas. Wir schmusten
dann noch etwas rum und Lars gestand, dass er es herrlich findet eine Frau mit bestrapsten
Beinen und Highheels stehend von hinten zu ficken. Das nahm Sylvia dann gleich zum Anlass,
um sich ein paar weiße Halterlose anzuziehen. Dann zog sie ihre weißen Pumps wieder
an (Das waren diesmal bestimmt 10cm hohe Absätze), stellte sich vor Lars, der erschöpft
breitbeinig im Sessel saß und kitzelte seinen schlaffen Penis und seine Hoden mit ihren
Pumps. Sie setzte sich neben ihn auf die Lehne und bat ihn ihre Titten zu saugen. Das tat er
natürlich nur zu gerne. Sie nahm dabei seinen Penis in eine Hand und massierte ihn vorsichtig.
Ich hatte für heute genug vom Ficken, aber sie wollte wohl gerne noch ein, zwei Ficks
mitnehmen. Also kniete sie sich zwischen seine Beine und drückte seinen Halbsteifen zwischen
ihre festen Titten. Dabei fragte sie ihn worein er sie am liebsten bumsen möchte und er
gab ihr zu verstehen, dass erst mal ihr Fötzchen und dann ihr Arsch drankämen. Ich ging
schon mal nach nebenan und suchte nach der Gleitcreme. Irgendwie war die Tube unters Bett
gefallen und ich suchte eine ganze Weile nach ihr. Als ich wieder zurück ins Wohnzimmer
kam, stand sie breitbeinig vor dem Fenstersims während er von hinten in ihre Pflaume eindrang.
Bei jedem Stoß gab sie wie einen leichten Seufzer von sich – aber bei weitem nicht so
intensiv wie beim Doppelfick mit dem Dildo. Lars stand wirklich seinen Mann und rammelte
sie eine weitere Viertelstunde ins Pfläumchen ehe er in rauszog und mich bat ihn in den Mund
zu nehmen und schön nass zu lutschen. Während ich ihm also den Penis schön mit meinem
Speichel befeuchtete nahm er die Tube und schmierte etwas Gleitmittel um ihre Rosette, verteilte
etwas gleichmäßig über den Mittelfinger und drückte den Finger dann in ihren Anus.
Dabei gab sie einen leisen Seufzer von sich und bat ihn darum sie jetzt lang und fest in den
Arsch zu ficken. Ich ließ also von seinem Pimmel ab und dirigierte sein rotes Köpfchen vor
ihr Portal. Lars umklammerte Sylvias Hüften und als er merkte, dass seine Eichel gegen Sylvias
Rosette drückte, drückte er zu und schob dann auch gleich mehr nach. Mit langen Stößen
– aber nicht so fest wie am Anfang – bumste er ihren kleinen Po durch. Sylvia stöhnte kaum,
sondern beschrieb ihm wie toll sich sein steifes Glied in ihrem Po anfühlte. Ich schaute mir
das Schauspiel bald eine Viertelstunde an, während die beiden sich innig fickten. Beide zwinkerten
mir und sich selbst zu. Sylvia war glücklich seinen ausdauernden aber doch erst sech zehnjährigen Pimmel in allen Löchern spüren zu dürfen und Lars war überglücklich so eine
Rassefrau wie Sylvia mit ihren Titten wie aus Granit besteigen zu dürfen. Na, und ich war
auch froh darüber, dass es beiden so viel Spaß machte. Und mein Pfläumchen hatte ja auch
seinen Spaß gehabt. Als Lars dann soweit war zog er seinen Riemen aus Sylvias Arsch, sie
drehte sich um, kniete sich hin und nahm ihn tief in den Mund. Sie bewegte ihren Kopf leicht
vor und zurück während sie seine Hodenbällchen kitzelte. Das war regelmäßig zuviel für ihn,
wenn eine Frau seine Eier liebkoste. Er verdrehte kurz die Augen, stieß mit seinem Unterleib
vor – tief in ihren Rachen und entleerte seine letzte Ladung in ihrem Mund. Wir sind dann
erschöpft alle drei auf mein Bett und haben uns noch innig und heiß geküsst und liebkosten
uns gegenseitig. Lars verbrachte noch richtige Wunder mit seiner Zunge, als er meinen Kitzler
noch mal dazu bewegte mir einen Orgasmus zu verschaffen. Als Belohnung saugte ich noch
an seinem Penis, aber er wurde nicht mehr richtig hart. Ich pumpte mit meinen Lippen dann
noch eine Weile an seinem Schaft, aber als er sich erlöste, waren nur noch einige Tropfen
seines salzigen Saftes zu spüren – Lars war wirklich leergepumpt. Die ganze Zeit hatte er an
Sylvias Busen gesaugt mit dem Ergebnis, dass sie wieder scharf war. Also nahm er den Dildo
in die Hand und befriedigte sie, worüber sie ihm sehr dankbar war. Sie blieb länger als ausgemacht
und er durfte noch den ganzen Abend an ihren Titten saugen. Kap.4 Zur Zeit hatte
ich kaum noch intime Kontakte mit Lars, da er seine erste Freundin hatte. Ich hatte sie ab und
an im Garten oder auf der Terrasse von Lars Eltern gesehen. Ich hab ihn mal auf Susanne (so
heißt seine Freundin) angesprochen, ob er schon mit ihr im Bett war und so. Süß fand ich,
dass er dabei immer noch rot wurde. Jedenfalls erzählte er mir, dass sie schon 18 Jahre alt und
auch nicht unerfahren im Bett sei, es aber ablehne, wenn er ihre Pussi saugen wollte und es
auch ablehnte seinen Penis in den Mund zu nehmen. Irgendwie sah er mich dabei so an, dass
ich sofort merkte er wollte mich bitten sie mir mal ‚vorzunehmen‘. Also lud ich sie an einem
Samstag Mittag mal zu mir ein und als sie Lars fragend ansah, ob es ihm recht sei, dass sie
ihn allein ließe, meinte er nur „Na auf, ich muss eh noch die Garage aufräumen.“ Sprach’s
und verschwand in der Garage. Susanne kam zu mir rüber und wir quatschten ein wenig über
Make-up, Klamotten usw. Irgendwann kam dann das Thema auf Sex und ich fragte sie, ob sie
schon mal mit Lars im Bett war. Sie druckste etwas rum, gab dann aber zu, dass sie schon
miteinander geschlafen hatten, als ihre Eltern verreist waren, und dass sie viel zu wenig Gelegenheit
dazu hätten. Sie gab zu, dass er recht erfahren sei, jedoch wollte er ihr nicht erzählen
wo er soviel gelernt hatte. Er hatte ihr zwar erzählt, dass er schon mal eine Freundin hatte,
aber sie nahm ihm nicht ab, dass ein junges Mädchen so sexerfahren gewesen sein könne ihm
soviel beizubringen. Ich erzählte ihr dann von meinem ersten Sexabenteuer mit Sylvia und Lars (die Arschficks hab ich aber erst mal weggelassen). Sie sah recht schockiert aus als wolle
sie gleich rüberlaufen, um ihm ein paar zu scheuern. Ich erzählte ihr aber auch, dass das vor
ihrer Zeit war und ich nicht mehr mit Lars gebumst hätte seit sie da war. Sie taute dann mit
der Weile etwas auf und fragte mich warum Jungs so versessen drauf wären, dass sie ihre
Pimmel in den Mund nehmen solle – ich merkte, dass sie sich ein wenig ekelte. Ich beschrieb
ihr wie herrlich es ist die Geilheit eines Mannes im Mund zu spüren, ihn soweit zu verwöhnen
bis er seinen Orgasmus bekam. Meine Erzählungen stimulierten sie etwas – sie griff unwillkürlich
mit einer Hand zwischen ihre zusammengepressten Schenkel. Ich spürte, dass sie
förmlich an meinen Lippen hing. Sie wollte das unbedingt mal erleben, konnte vor Lars aber
nicht so hopp la hopp einen Rückzieher machen. Ich beschloss daher einen Versuch zu wagen.
Ich nahm sie mit ins Schlafzimmer und zeigte ihr meinen Kleiderschrank, da sie auch
Konfektionsgröße 36 hatte und ihr auch meine Schuhe passten, obwohl sie größer war als ich
(1.75m). Ich machte sie jedenfalls hübsch zurecht. Ihr langes, dunkles, glattes Haar band ich
zu einem Pferdeschwanz und kämmte ihren Pony über der Stirn etwas nach vorne. Danach
schminkte ich sie. Ihre wunderschönen, braunen Augen verhalf ich mit etwas Lidschatten zu
noch mehr Glanz. Lippenstift ließ ich aus einem besonderen Grund weg. Danach verpasste
ich ihr ein sexy Outfit. Eine weiße Bluse ohne BH (sie hatte kleine Brüste), einen schwarzen
Faltenrock und ein paar halterlose, schwarze Seidenstrümpfe, die kurz über dem Rocksaum
endeten. Wenn sie sich vornüber beugte, sah man ganz deutlich, dass sie Strümpfe trug. Den
Slip hatte ich ihr schon vorher – trotz Proteste – ausgezogen. Dazu bekam sie ein paar schwarze
Wildlederpumps mit 8cm Absätzen. Als sie so hübsch zurechtgemacht war, ging ich zu
Lars in die Garage, sagte ihm er solle mal eine Pause machen, sich duschen und nicht zuviel
anziehen. Als er nach einer Viertelstunde rüberkam, sah er seine Freundin auf der Couch sitzen,
ich saß im Sessel. Er betrat mein Wohnzimmer und strahlte über alle vier Backen, als er
uns so sah. Ich hatte übrigens nur schwarze Hochhackige und mein Stretchkleid an. Susanne
war wirklich eine Augenweide. Ich stand auf, nahm ihn an der Hand und führte ihn zur
Couch. Dann setzte ich mich neben Susanne und sagte Lars, dass wir gerne seinen Pimmel
sehen möchten. Ob das auch ihr Wunsch war, weiß ich nicht, aber meiner auf alle Fälle. Lars
wollte erst nicht, aber als ich ihm an die Wäsche ging ließ er nach und zog sich die Hose runter.
Da hing nun sein kleiner Freudenspender – vor Aufregung ganz klein. „Pass auf Susanne,
ich zeig Dir wie man ihn bläst.“ Ich beugte mich vor, zog die Vorhaut zurück und sog ihn mit
den Lippen in den Mund. Lars fing an schwerer zu atmen und Susanne saß still neben mir und
beobachtete jede meiner saugenden Bewegungen. Nach fünf Minuten stand sein Penis prall
von ihm ab und ich schaute Susanne an: „Jetzt bist Du dran.“ Sie sah Lars an und er sah sie bittend an meiner Aufforderung zu folgen. Erst nahm sie nur die Eichel in den Mund und
leckte an ihr. Als es ihr anfing Spaß zu machen, stülpte sie ihre Lippen über den Schaft und
pumpte vor und zurück. Immer wieder. Sie war richtig in Extase. Das Schauspiel zog sich
noch fast fünf Minuten hin. Dann merkte ich, dass ihm die Soße bis oben hin stand. Ich zeigte
ihr, dass sie seine Bällchen kraulen soll – was sie dann auch tat. Wenige Sekunden später
stöhnte er auf, nahm ihren Kopf in seine Hände und rotzte ihr seinen Saft in den Mund. Nachdem
sie den letzten Tropfen runtergeschluckt hatte, löste sie sich von seinem Glied und meinte
„Schmeckt gar nicht mal übel!“ Sie küssten sich innig und er dirigierte sie zum Sessel. Sie
nahm Platz, er schob ihren Rock hoch und die Beine auseinander. Sie hat herrlich lange Beine
mit wunderschönen schlanken Oberschenkeln. Er knibbelte ihr dann eine ganze Weile am
Kitzler rum. In der Zwischenzeit zog ich mich aus und wichste ein wenig seinen Schwanz.
Nachdem ihre Pussi schön nass war, stand Lars auf und entledigte sich dem Rest seiner Kleidung.
Ich nahm die Gelegenheit wahr und kniete mich zwischen ihre Schenkel. Sie hatte das
nicht mitbekommen, denn ihre Augen waren noch verschlossen. Erst als sie sie öffnete und
sah wie ich ihr Pfläumchen mit meiner Zunge bearbeitet, wollte sie ihre Beine zusammenpressen.
Aber Lars setzte sich neben sie und redete ihr gut zu, sie solle gut aufpassen. Ich
leckte also ihre Muschi noch ein paar Minuten, während sie Lars Pimmel wieder mit ihren
Lippen auf Vordermann brachte. Bei mir sammelten sich auch schon die Säfte und ich fragte
sie, ob sie was dagegen hätte, wenn ich mich von Lars ficken ließe. Die Frage verunsicherte
sie ein wenig, doch sie schüttelte nur den Kopf. Also kniete ich mich auf die Couch, streckte
meinen Arsch raus und befahl Lars mich von hinten zu nehmen. Leise flüsterte ich ihm dann
zu „Erst mal in die Muschi.“ Er grinste und schob mir seinen Pimmel in die Pflaume. So
bumste er mich erst mal zehn Minuten, bevor es mir kam. Eigentlich hätte ich noch weitermachen
können, aber ich wollte, dass er erst mal seine Freundin befriedigt. Sie zog daraufhin
Bluse und Röckchen aus. Ich dirigierte sie hinter den Sessel und sie beugte sich vorn über. Da
lag nun ihre weibliche Lustgrotte nur Zentimeter vor seinem zuckenden Pimmel. Er rieb ihre
Poback und ich führte seinen Penis in ihre feuchte Pussi. Er bumste sie mit festen Stößen in
ihre enge Pflaume – eine volle Viertelstunde lang. Ich beugte mich zwischen ihre Beine und
knibbelte an ihrem Kitzler. Dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis sie von einem Orgasmus
geschüttelt wurde. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse raus. Ich fragte sie, ob sie noch
könne – sein Pimmel war ja noch hart! „Na, klar“ sagte sie etwas erschöpft. Sie drehte sich
wieder nach vorne und erwartete Lars Penis. „Einen Augenblick, ich sauge ihn erst mal und
mach ihn schön nass.“ murmelte ich ihr zu. Tat ich dann auch. Als ich fertig war drehte sich
Lars wieder Susannes Po zu. Ich zwinkerte ihm zu und er verstand sofort. Er packte Susanne fest an den Hüften und drückte sie wenig runter während ich seinen Pimmel an ihre Rosette
führte. Sie wusste immer noch nicht was jetzt passieren würde. Als Lars dann seinen pochenden
Riemen in ihren nie gefickten Arsch schieben wollte, drehte sie ihm ihren Kopf zu und
meinte nur trocken „Du bist in meinem Arsch!“. „Da will ich auch rein“ antwortete er. Sie sah
ihn mit weit aufgerissenen Augen an und wollte gerade etwas sagen, als er seine Eichel in ihr
Rektum schob. „Oh mein Gott, tut das weh. Du zerreist mich ja. Verdammt, Dein Schwanz
reißt mich kaputt.“ Ich streichelte ihren Bauch und sagte ihr, dass er auch der erste in meinem
Arsch war und dass es mir Spaß gemacht hätte. Sie wollte noch protestieren, da war er aber
auch schon fast bis an die Eier in ihr drin. Dann begann er sie langsam mit tiefen Stößen anal
ranzunehmen. Sie stöhnte bei jeder Bewegung seines Pimmels wobei ich sie zärtlich streichelte.
Nach ein paar Minuten wurde ihr Stöhnen lustvoller und sie begann ihren Freund anzufeuern
ihr den Verstand aus dem Arsch zu ficken – ein Zeichen, dass sich der Schmerz der Defloration
in Lust gewandelt hatte. Die Worte heizten ihn noch mehr an, so dass er jetzt ohne
Rücksicht auf Susannes enges, wundes Poloch in ihren Hintern reinvögelte. Nach etwa fünf
Minuten rief er nur „Mir kommt’s“ und spritzte seinen Saft in ihren Arsch rein. Während Susanne
ermattet auf den Sessel sank, nahm ich ihn mit ins Bad und wusch sein Glied ab. Kap.5
Diese Geschichte ereignete sich einen Tag nach meinem 21. Geburtstag. Es war an einem
Sonntag und ich wusste nicht was ich anstellen sollte. Am Abend zuvor war ich mit einigen
Freundinnen – Sylvia war auch dabei – auf einem Zug durch die Gemeinde gewesen. Wir waren
erst spät – oder besser gesagt früh – nach Hause gekommen. Ich war immer noch etwas
matt und legte mich erst mal in die Badewanne, um mich bei einem Schaumbad zu entspannen.
Ich streichelte meine straffen, aber doch recht kleinen Brüste und die Wirkung meiner
Liebkosung konnte ich gleich spüren. Meine Nippelchen standen hart nach oben. Ich griff
dann zum Rasierer, da ich beim Spielen an meiner Pussi einige Haarstoppel gespürt hatte. Die
rasierte ich fein säuberlich ab und cremte meine Spalte ein. Nachdem ich mich abgetrocknet
hatte, frisierte ich mir meine Haare. Anschließend schminkte ich mich ein wenig, da ich vor
hatte Sylvia zu besuchen. Vielleicht konnten wir uns ja in eins meiner Lieblings-Straßencafes
setzen und die Jungs beobachten. Also griff ich mir ein kurzes rotes Sommerkleid und meine
hochhackigen schwarzen Lackpumps. Ich cremte meine Beine ein wenig ein, damit sie schön
in der Sonne blitzten – auf meine Beine bin ich nämlich besonders stolz. Ich wollte mir grade
meine kurze Lederjacke anziehen, als das Telefon läutete. Es war Sylvia und sie fragte, ob sie
kurz vorbeischauen könnte und ob ich diesen Abend noch was vor hatte. Hatte ich natürlich
nicht und sie bemerkte, dass ich auf sie warten solle und wir würden dann gemeinsam weitersehen.
Also setzte ich mich wieder und wartete auf sie. Nur wenige Minuten später klingelte es. Ich öffnete die Tür und Sylvia begrüßte mich. Sie war in Begleitung von Lars, Michael
und Susanne. Die beiden Jungs hatten nur kurze Hosen, Turnschuhe und T-Shirt an. Susanne
und Sylvia waren richtig sexy anzusehen. Sylvia trug ein weißes Top, das bewusst eine
Nummer zu klein war, um ihre großen Titten richtig zur Geltung zu bringen. Dazu trug sie
einen knappen blauen Stretchmini, weiße Halterlose und ihre weißen Highheels. Susanne hatte
einen kurzen schwarzen Faltenrock an, halterlose, schwarze Strümpfe und schwarze Wildlederpumps.
Obenrum trug sie eine kurze Lederjacke. „Überraschung!“ riefen sie, als sie reinstürmten.
Sylvia hatte mich von der Telefonzelle an der Ecke angerufen, daher war sie so
schnell drüben. Lars, Michael und Susanne meinten, da ich ihnen ja erst die richtige Fickerei
beigebracht hätte, wäre es heute an der Zeit, dass sie mir was ‚zurückzahlten‘. Und Sylvia dürfe
dabei natürlich nicht fehlen. Die Jungs entledigten sich sofort ihrer Kleidung und ließen
ihre Halbsteifen runterhängen. Nur Michael wollte seinen Riemen mit leichten Wichsbewegungen
hart bekommen bis Susanne ihm auf die Finger klopfte und wie zu einem Hund meinte
„Aus!“. Sie zog jetzt ihre Lederjacke aus und ich konnte sehen, dass sie darunter ganz nackt
war – nicht mal einen BH trug sie. Ihre kleinen Titten standen prächtig. Sie kniete sich vor
Michael, hielt seinen Schwanz in der linken, zog die Vorhaut von der Eichel und meinte nur
„Mann, was für eine Riesennille.“ Sie leckte zuerst an seiner Eichel wie an einem Eis, als er
jedoch von alleine stand, legte sie beide Hände auf seine Pobacken und stülpte ihre Lippen
über seinen Schwanz. Schmatzend lutschte sie an seinem Penis. In der Zwischenzeit hatte sich
auch Sylvia ausgezogen, bis auf ihre Highheels und die Strümpfe. Sie kniete vor Lars und
saugte seine Stange in den Mund. Als sein Penis prall und hart war, drückte sie ihn zwischen
ihre Granittitten und rieb seine Eichel über ihren bronzefarbenen Busen. Das war ein herrlicher
Anblick. Ich griff mir unwillkürlich unters Kleid, zog den Stringtanga beiseite und
wichste mein Fötzchen. „Ja, mach Dein Fötzchen schön nass“ hörte ich Michael. „Gleich ficken
wir Dir den Verstand raus, Du geiles Luder.“ Dazwischen dann die schwatzenden Laute
der Mädels, wie sie sich abrackerten die Schwänze einsatzbereit zu bekommen. Beide Jungs
entzogen den Mädels fast gleichzeitig ihre Pimmel, traten dann zu mir und zogen mich bis auf
die Pumps aus. „Du Luder hast ja überhaupt keine Strapse an. Dafür wirst Du büßen.“ sagte
Lars. Sie nahmen mich mit ins Schlafzimmer und Michael legte sich aufs Bett. Lars befahl
mir ihn zu reiten. Also setzte ich mich auf sein dickes Ding. Ich stöhnte leise auf, als seine
dicke, pralle Eichel meine Schamlippen teilte. „Und jetzt reite.“ befahl Michael. Ich nahm den
Rhythmus auf und nach wenigen Beckenbewegungen befahl mir Lars mich nach vorne zu
beugen. Ich dachte mir schon, was nun kommen müsste – und die Jungs hatten es auch so geplant:
Lars schob mir seinen Pimmel langsam in den Arsch. Nur gut, dass Sylvia ihn so nass bekommen hatte. Beide Jungs hielten nun still und ich begann mich vor und zurück zu bewegen.
Lars Pimmel drückte gegen Michaels Rieseneichel und ich dachte in manchen Momenten,
dass sie gleich das dünne Häutchen dazwischen durchstoßen würden. „Oh verdammt, ihr
reißt mich noch kaputt. Verdammt, tut das weh“ schrie ich sie an. Aber den zweien ging es
nicht schnell genug. Beide nahmen nun das Tempo in die Hand. Lars ranzte mir seinen Pimmel
in den Arsch, dass mir fast Hören und Sehen vergangen wäre. Bei jedem Stoß drückte er
seinen Pimmel bis an die Eier in mich rein und berührte dabei Michael Penis, der sich nun
auch langsam vor und zurück bewegte. Lange konnte ich das jedenfalls nicht aushalten. Es
waren vielleicht höchstens zehn Minuten vergangen, als ich Lars aufstöhnen hörte. Er rotzte
mir seinen Saft tief in den Arsch. Jetzt hatte mich Michael für sich allein, aber er meinte ich
solle von ihm runtersteigen. Tat ich auch und er nahm mich doggystyle und bohrte mir dabei
zwei Finger in den Arsch. Mein Arschloch war richtig wundgefickt, da zog er sein pralles
Glied aus mir raus, drückte meinen Oberkörper runter und bockte mich von hinten. Er drückte
seine pralle Eichel gegen meine wundgefickte Rosette und bevor ich noch protestieren konnte,
hatte ich schon sein fast golfballgroßes Pimmelköpfchen im Arsch. Mit einem brüllendem
„Ahhhh“ schob er dann mehr nach – bis an die Hoden. „Das war’s!“ dachte ich nur und erwartete
jeden Augenblick, dass mich sein Schwanz auseinander riss. Tat er aber nicht, sondern
begann mich richtig in den Arsch zu ficken. Mann, war das ein Kolben. Als ich mich halb vor
Lust, halb vor Schmerz krümmte, sah ich hinter mir Susanne, wie sie Lars Pimmel wieder
bearbeitete. Sie hatten wohl noch einiges mit mir vor. In dem Augenblick grunzte Michael
und ejakulierte mir seine heiße Sahne in den Hintern. Ich fiel vorn über und war fertig. Mein
Arschloch schmerzte, meine Muschi pochte und jeder Muskel in mir tat weh. Michael ließ
sich von Sylvia den Schwanz waschen, als Lars mich rumdrehte, so dass ich auf dem Rücken
lag und mir seinen Pimmel in die Fotze schob. Mit einem mehr flüsterndem „Lars, ich kann
nicht mehr“ wollte ich ihn bitte aufzuhören, aber er meinte nur „Keine Angst, Du verträgst
noch was.“ und ranzte mir seinen Pimmel mit langen harten Stößen in den Unterleib. Kurze
Zeit später krümmte ich mich in meinem dritten oder vierten Orgasmus, während Lars weiter
in mich reinpumpte wie ein Stier. Als Lars merkte, dass ich seinen Fick nur noch im Trance
mitbekam, zog er sein langes Rohr aus meiner Möse raus. „Was ist los mit Dir, Baby?“ fragte
er. „Ich kann einfach nicht mehr. Ich könnte Dir jetzt noch nicht mal einen blasen, Schatz“
war meine ermattende Antwort. „Na gut, dann bin ich jetzt dran.“ hörte ich Sylvia sagen.
„Los, Du Wicht. Leg Dich hin“ befahl sie Lars. Sie bestieg seinen Pimmel und nach einigen
Ritten befahl sie Michael sie ins Ärschchen zu ficken. Das ließ der sich nicht zweimal sagen
und drückte seinen Harten an ihr Poloch. „Los, komm schon, fick mich in den Arsch.“ Als Michael dann mit seiner Eichel in Sylvias Porosette eindrang, konnte selbst sie ein lautes
Aufstöhnen nicht unterdrücken. Mit einem „Ohh… verdammt ist der dick…“ machte sie sich
ein wenig Luft. Aber schon nach wenigen Bewegungen hatte sie sich an die zwei Pimmel in
ihr gewöhnt und nahm einen schnellen Fickrhythmus auf. „Ich mach Eure Schwänze richtig
fertig!“ hörte ich von ihr und sie pumpte mit ihrem kleinen Po gegen Michaels Becken, der
sich an ihren Hüften abstützte. Dabei schaukelten ihre großen Brüste vor Lars Gesicht, der
wohl nur zu gern da mal reingebissen hätte. „Los kommt schon, spritzt mir Eure Sahne rein.“
Ich konnte den beiden ansehen, dass sie ihre Soße nicht mehr lange zurückhalten konnten.
Michael war der erste, der sich mit einem langen Schrei in Sylvias Arsch entleerte. Er zog ihn
aus ihrem Anus und überließ Lars das Feld. Die gewonnene Bewegungsfreiheit genoss Sylvia
richtig, denn nun ritt sie Lars Pimmel wie eine Teufelin. „Los, mach schon. Ich will, dass Du
kommst.“ Mit einem kurzen „Ah… jetzt… gleich.. mir kommt’s…“ machte Lars auf sich aufmerksam.
Sylvia stieg von ihm runter, packte seinen Schwanz, stülpte ihren Mund drüber und
wichste ihm die Soße in ihren Mund. Mit einem lauten „Ahhh jetzt.. ich spriiiiiitze“ entleerte
er seinen Saft in ihren wartenden Mund. Sie schluckte genüsslich jeden Tropfen und schleckte
anschließend seinen Pimmel sauber. Ich verschwand mit Michael im Bad und wusch seinen
Riemen. Sylvia legte sich neben Lars und ließ ihn an ihren Titten saugen. Susanne saß mit
gespreizten Beinen in einem kleinen Sessel in meinem Schlafzimmer. Mit ihren langen
bestrapsten Beinen und den hohen Pumps sah sie einfach hinreißend aus. Eine so feurige
Gruppensexparty hatte sie wohl nicht erwartet. Es schien ihr aber offensichtlich Spaß zu machen,
denn ich konnte aus dem Bad erkennen, wie sie ihre kleinen Nippel drückte und eine
Hand zwischen ihren Beinen verschwand. Vermutlich wichste sie ihren Kitzler. Ich trocknete
kurz Michaels Pimmel ab und knutschte ein wenig mit ihm rum. Wir gingen gemeinsam zurück
ins Schlafzimmer. Lars saugte noch immer an den herrlich dicken Brüsten meiner
Freundin während sie behutsam seinen Penis knetete. Ich führte Michael zu Susanne und sagte
ihr, dass sie ihre Beine und Pumps an Michaels Pimmel reiben sollte, da ich ja wusste, dass
ihn das extrem scharf machte. Als er seine Eichel über ihre Seidenstrümpfe schob, lächelte sie
ihn an und forderte ihn auf weiterzumachen, da sie sein dickes Pimmelköpfchen einfach hinreißend
fand „Was für ein schöner Freudenspender, ein richtiger Prachtkerl.“ hauchte sie ihm
entgegen. Diese Worte waren wie ein Blaskonzert für seinen Riemen. Er zuckte schon wieder
nach oben. Susanne und ich knieten uns vor seinen Schwanz und saugten diesen herrlichen
Ladykiller abwechselnd in den Mund. Michael wollte, dass wir seinen Pimmel beide ablutschen,
aber Susanne hatte ihr Fötzchen noch nicht gestopft bekommen, so dass ich ihn davon
zurückhalten musste in Susannes Mund abzuspritzen. Sylvia schmatzte auch schon wieder an Lars Pimmel und er hatte einen herrlichen Ständer. „So, Jungs. Susanne ist noch nicht gepimpert
worden. Ich möchte, dass ihr dieser langbeinigen Schönheit einen langen Fick verpasst.“
sagte ich zu den beiden Burschen. Susanne war etwas schockiert auch von beiden hergenommen
zu werden, war aber nach einigen innigen Küssen durch Lars und durch meine flinke
Zunge an ihrem Poloch und Möschen dazu bereit. „Aber nur wenn Michaels Pimmel in meinem
Pfläumchen bleibt.“ sagte sie, als sie Lars ansah, behutsam in ihren Po einzudringen.
Zwar hatten die beiden schon Analsex gehabt, aber ein Doppeldecker war für Susanne neu.
Sie setzte sich auf Michaels Pimmel und stöhnte lange bis sein pralles Glied ihr Pfläumchen
komplett ausfüllte. Jetzt war Lars dran das Poloch seiner Freundin zu besteigen. Langsam und
behutsam drückte er seine Eichel gegen ihre kleine Rosette. Aber nichts passierte, außer dass
Susanne bei jedem Versuch anal in sie einzudringen aufstöhnte. „Los, mach meinen Pimmel
richtig nass.“ befahl er Sylvia. Sylvia kam dieser Aufforderung nur zu gern nach. Sie lutschte
seinen Penis und benetzte seine rote Eichel mit ihrem Speichel. Ich beugte mich derweil über
Susannes Po und leckte liebevoll ihr kleines Poloch. Michael zog mit beiden Händen ihre Pobacken
auseinander, so dass ich mit meiner Zungenspitze schön in ihren Anus eindringen
konnte. Susanne dankte es mir mit ein langsamen Stöhnen „Jaaa, leck mein Poloch. Ahhh ist
das herrlich, wie Du mich leckst!“. Sylvia hatte Lars Pimmel inzwischen schön nass gelutscht.
Jetzt wollte er endlich in seine Liebste eindringen. Also platzierte er sein Pimmelköpfchen vor
ihrer Rosette und drückte zu. Leicht öffnete sich Susannes Rosette unter ihrem Stöhnen. „Ja
mein Schatz… jetzt fick ich Dich in den Arsch.“, dann drückte er fest zu. „Ohhh verdammt,
Du bist so tief in mir…“ stöhnte sie. Lars begann sie jetzt fest in den Po zu ficken. Auch sie
krümmte sich unter den zwei Pimmeln wie schon Sylvia und ich. Die zwei Jungs ranzten auch
sie voll durch. Lars war der erste, dem die Soße hochstieg. Er fickte sie aber weiter unaufhörlich
in ihren kleinen Arsch und rotzte ihr unter einem spitzen Aufschrei sein milchiges Sperma
tief in ihr Rektum. Er zog seinen Pimmel aus seiner Freundin. Jetzt stieg sie von Michael
und bat ihn sie doggystyle zu nehmen. Das tat er nur zu gern, konnte er doch so ihr herrlich
langen, bestrapsten Beine sehen. Er umklammerte ihre hohen Absatze und sie bewegte ihren
Körper vor und zurück. Jedes Mal bis an die Hoden rein und bis zum Eichelkranz, der bei ihm
sehr dick war, wieder raus. Das Spielchen trieben die zwei weitere zehn Minuten, dann zog er
seinen Penis aus ihr heraus, befahl ihr sich umzudrehen und ihn abzulutschen. Sie kniete vor
ihm und wichste ihm lutschend die Hoden leer. Auch bei ihm dauerte es nicht lange und Susanne
wurde mit seinem wohlschmeckenden Sperma belohnt. Er spritzte so gewaltig in sie
rein, dass ihr die Soße an den Mundwinkeln herunterlief. Wir schmusten den ganzen Abend
noch und die Jungs fickten beide abwechselnd auch noch Sylvias große Titten. Ich begab mich mit Susanne in eine 69 Position und wir schleckten gegenseitig unsere Pfläumchen. Es
war ein herrliches Gefühl ihre flinke Zunge an meinem Kitzler zu spüren. Als jeder Arsch und
jede Muschi wundgevögelt war, kein Pimmel mehr waagerecht blieb schliefen wir erschöpft
aber sehr glücklich und befriedigt ein.


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