Freitag, der 13.

Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber an diesem Tag war mir doch etwas seltsam zu Mute. Es handelt sich um Freitag, den 13.7.90. Dieser Tag machte seinem Ruf alle Ehre. Das Debakel begann gegen 5 Uhr. Zu dieser Zeit bin ich normalerweise schon auf dem Weg zur Straßenbahn, heute blickte ich gerade erst verschlafen an den Wecker. „Erst 4.15 Uhr“, dachte ich, bis mir die unnatürliche Stille auffiel: Der Wecker war stehengeblieben! So schnell wie heute war ich noch nie aus den Federn. Waschen, Zähneputzen, Anziehen und Frühstücken war eine Sache von 10 Minuten. Rekordzeit!, aber alles eine halbe Stunde zu spät. Nach einem Spurt zur Bahn konnte ich erst einmal Luft holen. Der Fahrer hatte mich kommen sehen und gewartet. Wenigstens das ging gut. Aber wir hatten ja Freitag, den 13. Durch die kurze Zeit, die der Fahrer auf mich gewartet hatte, waren einige Ampeln auf Rot. Das Ergebnis: der Bus fuhr
pünktlich ab, aber ca. 2 Minuten bevor ich an der Haltestelle war. „Nur nicht aufregen“, sagte
ich mir, bis es plötzlich anfing zu regnen. War ja auch nicht anders zu erwarten an diesem
Tag.
Immerhin kam der nächste Bus pünktlich und nach einem kurzen Sprint war ich gerade mit
Arbeitsbeginn auf der Baustelle. In diesem Moment begann es zu gewittern, und zwar genau
über uns. Dabei sollte doch heute die Sonne scheinen, hieß es im Wetterbericht! Und das gerade
heute, wo ich einen Kollegen auf dem Kran vertreten sollte. Dieser hatte es gut, er war
im Urlaub. Aber bei Gewitter ist Kranfahren so eine Art russisches Roulette und ich hatte am
wenigsten Lust, Zielscheibe zu spielen, wenn die Natur um die Wette streitet. Aber nicht nur
ich hatte an diesem Tag Pech: unser Schichtleiter hatte sein Auto unter einem Baum geparkt
und irgendeinem idiotischen Blitz hatte gerade dieser Baum im Weg gestanden. Jetzt parkte
sein Auto immer noch unter dem Baum, aber dieser hatte sich auf seinem Dach breitgemacht.
Heute war anscheinend alles möglich. Bis auf die Tatsache, das die Baumaterialien nicht
rechtzeitig geliefert wurden, verlief der Arbeitstag ohne größere Probleme. Kaltes Essen aus
der Kantine waren wir ja schon gewohnt (der Baum, der jetzt auf dem Autodach unseres
Chefs lag, hatte auch einige elektrische Verteiler erlegt), und das Wetter hatte sich auch wieder
beruhigt. Also war wieder alles normal, abgesehen von der Tatsache, das der Tag ja noch
nicht zu Ende war. Aber jetzt ging es erst einmal nach Hause!
Irgendwie macht auch ein langweiliger Arbeitstag müde. So fielen mir dann auch auf dem
erkämpften Sitzplatz in der Bahn bald die Augen zu. Ab und zu gingen sie wieder auf, denn
ich wollte ja nicht das Aussteigen verpassen. Als ich also wieder einmal die Augen öffne, sehe ich unmittelbar vor mir einen grünen Ausweis. „Schwerbeschädigtenausweis“ lese ich,
noch halb im Schlaf. „Sch…“, denke ich mir und stehe langsam auf. Eine ältere Dame mit
schwarz – gelber Armbinde lächelt mich freundlich dankend an und setzt sich. Schwankend
stehe ich nun in der halbvollen Bahn.
Plötzlich bin ich jedoch putzmunter, denn neben mir sehe ich in zwei lustige, braune Augen.
Unauffällig beobachte ich meine Nachbarin, die sich mit ihrer Freundin unterhält, die einen
Sitzplatz erwischt hatte. Das Mädchen mit den braunen Augen hat braune, schulterlange gewellte
Haare und eine wunderbare Figur. Ich dachte, ich würde noch träumen, aber ich war ja
soeben höchst unsanft geweckt worden. An der nächsten Haltestelle, als die Bahn voller wird,
rücke ich langsam und unauffällig zu den beiden hin.
Kurz darauf wußte ich ihre Namen. Die braunäugige Schönheit hieß Karin und ihre Freundin
Sylvia. Ich bekam auch mit, daß Karins Eltern im Urlaub sind und daß ihre Mutter eine Woche
später Geburtstag haben würde. Aus diesem Grund hatte Karin ihr eine Kristallvase gekauft.
Sie griff in die Tasche und holte diese hervor, um sie ihrer Freundin zu zeigen. Es war
eine wunderschöne Vase, blau mit goldenem Rand. In diesem Moment stieg der Fahrer auf
die Bremse. Ich sah etwas Blaues auf mich zufliegen und griff zu. Durch die Vollbremsung
aus dem Gleichgewicht gebracht, kam Karin hinterhergeflogen und hing mir plötzlich im
Arm. „Nicht so stürmisch!“, sagte ich lachend und half ihr auf die Beine. Mit hochrotem Kopf
bedankte sie sich bei mir, und als ich ihr die Vase zurückgab, gab sie mir sogar einen Kuß.
Anscheinend kann auch ein solches Datum nicht nur Unglück bringen. Wir unterhielten uns
noch kurz, dann mußte ich aussteigen. „Hoffentlich läuft sie mir noch einmal über den Weg“.
dachte ich mir. Meine Gedanken fuhren mit der Straßenbahn (und mit Karin) weiter, während
ich nach Hause ging.
Aus irgendeinem Grund war ich auf die Idee gekommen, an diesem Abend in eine etliche
Kilometer entfernte Disco zu fahren. Freitags war dort immer Stimmung angesagt und die
wollte ich mir trotz aller Pannen am heutigen Tag nicht entgehen lassen. Gegen 19 Uhr saß
ich auf meinem Motorrad und war unterwegs. Nach einer dem Datum nach fälligen Reifenpanne
kam ich dann auch kurz vor 20 Uhr an. Jan und Thomas, zwei meiner besten Freunde,
waren schon da. Es wurde ein lustiger Abend, so ausgelassen wie heute waren wir schon lange
nicht mehr. In der überfüllten Scheune, die zur Disco umfunktioniert worden war, verloren
wir uns aber dann kurz vor Schluß aus den Augen. Nach dem anstrengenden Abend setzte ich
mich erst einmal in die Nähe der Tür, um mich etwas auszuruhen, bevor ich mich auf den
Heimweg machen wollte. Es war unterdessen nach Mitternacht. Wenn sich also nicht gerade einige Geister in diese Gegend verirrt hatten, sollte es eigentlich keine Probleme mehr geben.
Ich drehte mich öfter um, ob nicht noch jemand Bekanntes in der Nähe war.
Mit einemmal durchfuhr mich ein feuriger Schmerz! Jemand war mit einem Absatzschuh auf
meinem Fuß gelandet. Ich sprang fast im Quadrat und wollte dem Übeltäter, oder besser gesagt,
der Übeltäterin gehörig meine Meinung sagen. Es war ein ca. 18-jähriges Mädchen mit
schulterlangen, braunen Haaren und lustig blitzenden braunen Augen, die mir irgendwie bekannt
vorkamen. Da hatte ich ja meinen Geist, passend zur Uhrzeit! Mich durchfuhr ein freudiger
Schreck. „Ist das der Dank für heute Nachmittag?“ fragte ich sie mit einem Gesicht, in
dem sich immer noch die Schmerzen im Fuß widerspiegelten. „Wieso, was war denn…“, fing
sie an, als sie mich auf einmal erkannte. „Heute geht aber auch alles daneben“, sagte sie entschuldigend.
„Da haben wir ja etwas gemeinsam.“, war mein Kommentar, „Bloß gut, daß wir
mittlerweile Samstag haben. Jetzt passiert vielleicht auch mal eine angenehme Überraschung!“
Ich erfuhr, daß sie mit Sylvia hierher gekommen war, aber diese aus den Augen verloren
hatte. Nun wußte sie nicht, wie sie nach Hause kommen sollte, denn der letzte Bus war
vor 10 Minuten abgefahren. Sie war begeistert, als ich ihr sagte, daß ich mit meinem eigenen
Fahrzeug hier war. Da sowieso gleich Schluß war, machten wir uns auf den Weg. Wir hatten
noch über die Hälfte der Strecke vor uns, als die ersten Blitze ihr gespenstisches Licht durch
die Nacht schickten. Im nächsten Moment öffnete der Himmel alle Schleusen. Binnen kürzester
Zeit waren wir bis auf die Haut durchnäßt. Da tauchte vor uns, von einem Blitz aus der
Dunkelheit gerissen, eine Scheune auf, die ich sofort ansteuerte. Einige Minuten später waren
wir im Trocknen, aber nur äußerlich. Im trüben Licht einer Deckenlampe sahen wir riesige
Strohberge vor uns. Eine wahrhaft romantische Situation.
„Ich will ja nicht aufdringlich werden, aber wenn wir uns nicht erkälten wollen, müssen wir
aus den nassen Sachen raus“, sagte ich zu ihr.
„Gute Idee!“ war ihre Antwort und sie begann sich auszuziehen.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und kurz darauf standen wir uns sehr spärlich bekleidet
gegenüber.
„Wenn uns jetzt jemand sehen könnte, der würde ganz schön auf falsche Gedanken kommen!“
lachte ich und hörte erstaunt ihre Antwort: „Wieso denn auf falsche?“
Mit einem „Los, fang“ mich!“ begann sie, einen der Strohhaufen zu erklimmen. Das ließ ich
mir nicht zweimal sagen und kletterte hinterher. Kurz vor dem Gipfel bekam ich sie zu fassen.
Wir tollten eine ganze Weile im Stroh herum. Immer wieder versuchte sie, mich abzuhängen,
schaffte es aber nicht. Schließlich lagen wir erschöpft nebeneinander im Stroh und hörten dem
prasselnden Regen zu. Ich zog sie zu mir und sah in ihre Augen. „Na, ausgetobt?“ wollte ich wissen.
Als Antwort spürte ich ihre feurigen Lippen auf den meinen. Ihre zarten Hände schoben sich
unter mein T-Shirt und ich spürte ihre Fingernägel auf meinem Rücken wild auf- und niederfahren.
Sacht begann ich sie zu streicheln. Meine Hände fanden ihren Weg, als ob sie noch nie
etwas anderes getan hätten. Sanft glitten sie über ihre Haut, so daß sich die feinen Härchen
aufstellten. Als ich ihr das T-Shirt auszog, sprangen mir ihre wohlgeformten, jungen, festen
Brüste entgegen. Wie konnte man da kühl bleiben? Schon begann meine Zunge zu wandern.
Meine Lippen glitten über ihren weichen Hals bis zu ihren Brüsten. Schon bei der leisesten
Berührung stellten sich ihre Brustwarzen auf als Zeichen für die unbezwingbare Erregung, die
sie erfaßt hatte. Unsere letzten Hemmungen wurden von dem immer noch tobenden Gewitter
fortgespült. Meine Zunge hatte unterdessen ihren Bauchnabel erreicht. Gleichzeitig begannen
meine Hände, ihren unnützen und störenden Slip abzustreifen, um den Weg zu schönsten
Wonnen freizumachen. Mit einem wohligen Seufzer bekundete sie ihr Einverständnis. Sie
spreizte ihre wunderschöner Beine, so daß ich mit meiner Zunge ihr Lustzentrum erkunden
konnte. Als ich ihre zarten Lippen auseinander drängte, bäumte sie sich mit einem Schrei der
Ekstase auf. Sie war bereit, bis zum Äußersten zu gehen, aber ich wollte es noch ein wenig
hinauszögern. Ich ließ meinen Mund wieder über ihren Körper gleiten.
Als ich an ihren Brüsten angekommen war, zog sie mich hoch und unsere Lippen verschmolzen
miteinander. Unsere Zungen machten sich selbständig und erkundeten den Mund des anderen.
Dann begann sie, meinen Körper zu erkunden. Ihre Zunge hinterließ einen feuchten
Streifen auf meiner Haut, die sich beim leisesten Luftzug zusammenzog. Dieses prickelnde
Gefühl konnte einen wahnsinnig machen vor Lust. Mit den Zähnen zog sie mir den Slip aus
und entblößte damit mein bestes Stück. Zärtlich umschloß sie es mit ihrem Mund und gab mir
eine Vorstellung von dem, was man im allgemeinen als siebten Himmel bezeichnet. Mit ihrer
Zunge brachte sie mich in kürzester Zeit zum Höhepunkt. Durch ihr kräftiges Saugen schluckte
sie den Lebenssaft hinunter, der eigentlich einem anderen Körperteil zugedacht war. Da ich
damit erst einmal außer Gefecht gesetzt war, zog ich sie zu mir herauf und ließ meine Hände
spielen. Ich öffnete sacht ihre Schenkel und meine Finger erkundeten den Weg, den mein
Glied heute auch noch nehmen sollte. Sanft glitten sie am Eingang ihres Lustschlößchens entlang
und streichelten ihren Kitzler. Dabei spürte ich, wie feucht sie mittlerweile geworden
war. Lange konnte sie ihre Erregung nicht mehr zügeln. Während dieser sanften Massage
spürte ich, wie das Beben, das erst nur zwischen ihren Schenkeln war, nach und nach ihren
ganzen Körper erfaßte. Mit einem Schrei löste sich ein Teil ihrer Erregung in einem Orgasmus
und kurz darauf in einem Zweiten. Inzwischen war auch ich wieder voll einsatzfähig. Ich drehte mich auf den Rücken und zog sie auf mich. Sie richtete sich auf, spreizte ihre herrlichen
Schenkel und setzte sich auf meine Oberschenkel. Mit ihren Händen massierte sie meine
Hoden und streichelte das von ihr so begehrte Körperteil. Dann hob sie ihr Becken an und
rutschte ein Stück nach vorn. Langsam ließ sie sich niedersinken und lenkte dabei mein Glied
in die richtige Bahn. Ich spürte ihre Feuchtigkeit an meiner Eichel. Dann sank sie tiefer. Mit
einem leisen Aufschrei ließ sie mich in sich eindringen. Eine feuchte Hitze umfing mich. Als
ich vollständig in sie eingedrungen war, begann sie, ihr Becken langsam hin und her zu bewegen.
Ich wand mich unter ihr im selben Rhythmus.
Sie wurde immer schneller, ihre spitzen Schreie immer lauter. Sie ritt ihrem nächsten Orgasmus
entgegen. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten. Mit einem letzten Schrei sank sie
auf mich herab, aber ich konnte mich zurückhalten. Ich wollte ihr noch zeigen, was man noch
so alles erleben kann. Ich drehte sie auf den Bauch. Sie verstand und stützte sich auf Ellenbogen
und Knie. Mit einem kurzen Stoß drang ich wieder in sie ein. Sofort fanden wir wieder
unseren Rhythmus. Dabei massierte ich, auf ihrem Rücken liegend, ihre Brüste. Auch sie hatte
die Hand aus- gestreckt und knetete sanft meine Hoden. Sie stöhnte nur noch, zum Schreien
hatte sie keine Kraft mehr. Durch Zusammenpressen ihrer Schenkel preßte sie ihre Scheide so
zusammen, daß jeder Stoß die doppelte Wirkung des vorangegangenen zu haben schien. Ich
spürte, daß ich nicht mehr lange brauchen würde. Mit ein paar schnellen Stößen brachte ich
sie soweit, das wir im selben Moment mit einem Schrei explodierten. Eine Hitzewelle durchfuhr
unsere Körper. Erschöpft schaufelten wir uns eine Höhle ins Stroh, kuschelten uns eng
zusammen und schliefen unendlich glücklich ein. Draußen goß es immer noch in Strömen.
Wir hörten davon nichts mehr.
Am nächsten Morgen blickte ich gegen 10 Uhr das erste Mal verschlafen auf die Uhr. Karin
lag noch immer schlafend neben mir. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, löste ich mich sanft
aus ihren Armen und zog mich leise an, um draußen nach dem rechten zu sehen. Der Regen
hatte aufgehört, die Sonne stand schon hoch am Himmel und schickte ihre warmen, fast schon
heißen Strahlen unbarmherzig auf die Erde. Das Feld, an dessen Rand unsere Scheune stand,
war noch immer mit Pfützen übersät, so ein Gewitter wie letzte Nacht geht eben nicht spurlos
vorüber. Wieder drinnen, suchte ich leise Karins Sachen zusammen und legte sie zu ihr ins
Stroh. Mit einem Strohhalm kitzelte ich sie wach. Wohlig reckte sie sich, bevor sie ihre großen
braunen Augen aufschlug. Zärtlich beugte ich mich über sie und küßte sie endgültig
wach. Sie schlang ihre warmen Arme um meinen Hals und wollte mich gar nicht wieder loslassen.
Nach einer kurzen Balgerei zog sie sich an und wir machten uns auf den Heimweg.
Auf der Landstraße überlegten wir, zu wem wir fahren würden. Da Karins Eltern im Urlaub waren und in ihrer Wohnung eine Dusche war, fuhren wir zu ihr. Wir fuhren kurz bei mir
vorbei, ich packte schnell ein paar Sachen zusammen und dann machten wir uns wieder auf
den Weg. Sie lotste mich durch ein Gewirr von Straßen, bis wir schließlich vor einem Einfamilienhaus
standen. Ich war doch etwas überrascht, denn eine „Wohnung“ hatte ich mir etwas
kleiner vorgestellt. Aber das sollte nicht von Nachteil sein, im Gegenteil.
Ich warf meine Sachen schnell ins Gästezimmer und entschloß mich, erst einmal zu duschen.
Karin schien genauso gedacht zu haben, denn sie stand schon unter der Dusche. Sie hatte
mich nicht gehört und erschrak, als ich sie plötzlich von hinten umarmte. Wir seiften uns gegenseitig
ein und ließen dabei kein Körperteil aus. Natürlich steigerte das unsere Erregung
und unser Verlangen. Sacht drängte ich sie an die Wand, hob ihr rechtes Bein an und drang
ganz langsam in sie ein. Mit sanft wiegenden Bewegungen schaukelten wir uns noch einmal
auf Wolke Nr. 7.
Nach einem ausgiebigen Frühstück verschwanden wir wieder im Bett, diesmal aber, um etwas
Schlaf nachzuholen. Von dieser Nacht an waren wir unzertrennlich. Nichts und niemand kann
uns trennen, Daran kann auch kein Freitag, der 13. etwas ändern. Noch oft fuhren wir nach
der Disco in „unsere“ Scheune und erlebten noch etliche faszinierende Nächte im Stroh.


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