Frau Fester – Massage

Wie Ihr ja bestimmt schon mitbekommen habt, wohne ich in einem Reihenhaus und in diesem, 2 Etagen höher, wohnt eine ältere, allein stehende Dame, Namens Hildegard Fester. Wir haben uns immer sehr gut verstanden und eines Tages hörte ich von einer Nachbarin, daß sich Frau Fester den Rücken verrissen hatte. So bin ich nach der Arbeit einfach zu Ihr nach oben und fragte Sie, ob alles in Ordnung sei, oder ob ich Ihr irgendwie helfen könnte.

Sie meinte, daß mein Angebot bestimmt lieb gemeint sei, Sie aber nicht wisse, wie ich Ihr helfen könnte. Daraufhin bot ich Ihr an, Sie zu massieren. Sie schaute etwas verlegen und meinte: „Sven, bist Du sicher, daß Du das tun möchtest ?“ Ich nickte und durfte eintreten. In Ihrer Wohnung hatte Sie eine große, passende Liege und so wollte ich Genaueres wissen, aber Frau Fester hatte bereits begonnen, Sich zu entkleiden. Sie hat rücksichtslos alles abgelegt, schwang sich ganz nackt auf die Liege und ich machte große Augen, denn so nackig hatte ich Sie zu vor noch nie gesehen.

Sogleich begann ich Sie zu massieren, erst am Nacken, dann am Rücken und auch an den Beinen, als Sie mich fragte: „Sven, ist es für Dich in Ordnung, wenn Du meinen ganzen Körper massierst ?“ Natürlich war das für mich kein Problem und so griff ich wollüstig und herzhaft zu. Für Ihr Alter hatte Sie noch eine sehr gute Figur und Ihr Po, meine Güte war der knackig. Mit aller Hingabe bearbeitete ich nun also auch Ihre nackte Kehrseite und Ihr hat dies sichtlich gut gefallen, so sehr, daß Sie mich sogar fragte, ob ich auch Ihre Vorderseite massieren würde, obwohl Sie es mit dem Rücken hätte.

Ich war mir nicht ganz sicher und wie ich noch überlegte, ob ich darauf antworten sollte, drehte sich Frau Fester um und ich wußte gar nicht, wohin ich schauen sollte. Ich konnte nicht glauben, was mir gerade geboten wurde. Also begann ich auch gleich weiter zu machen, da wo ich aufgehört hatte, doch Sie bat mich, die Beine nun außer acht zu lassen und mich Ihrem Busen zu widmen. Noch schnell etwas Massageöl drauf und dann rein ins Vergnügen.

Meine Güte, ich fasste Ihr einfach an die prallen nackten Hupen und begann diese erst sanft, dann aber auch richtig heftig zu streicheln und zu kneten. Dabei ließ ich mich auch nicht davon abhalten, Ihre Nippel zu drehen und zu zwirbeln. Wie ungeniert Frau Fester da lag und genossen hatte, was ich gerade mit Ihr anstellte. Ja, man hätte auch sagen können, das dies genau das war, was ich bei Ihr schon immer machen wollte.

Ich hatte mich regelrecht an Ihrem blanken Busen vergangen, Sie hatte die Augen geschlossen und genoß es und mein Blick richtete sich auch immer wieder nach unten, zwischen Ihre langen Beine. So eine schöne Pflaume. Ich haderte lange mit mir, sollte ich Sie auch dort massieren ? Sollte ich einfach meine Hand dort hin wandern lassen ? Dann hab ich Sie leise gefragt: „Frau Fester, tut das gut ?“ Sie stöhnte mir sanft entgegen: „Ja Wahnsinn, sehr gut Sven.

“ Schließlich ging ich auf`s Ganze und habe nicht nach gefragt. Meine Hand wanderte nach unten, erst auf Ihren Schenkel und von dort dann aufwärts, genau auf Ihre Möse. „Soll ich Sie da auch ein wenig massieren ?“ hatte ich noch gefragt, aber ich bekam als Antwort nur ein: „Ohhh ja, das tut gut. “ Nach einer sanften Streicheleinlage an der Pussy dieser Nachbarin, begann ich Sie zu fingern und Sie keuchte immer mehr und stöhnte langsam auf.

Zwischendurch hat Sie sogar leicht gezuckt und als ich dann sagte: „Frau Fester, jetzt werde ich Sie richtig massieren“, da nickte Sie und meinte: „Ja Sven massiere mich richtig. “ Ich schob Ihre Beine ein wenig auseinander, Sie schaute zu mir und ich beugte mich zwischen Ihre Schenkel. „Sven, das traust Du Dich nicht, oder ?“ Und wie ich mich traute. Ja, ich habe Frau Fester dann mit der Zunge geleckt und Sie stöhnte hemmungslos und laut in Ihrer Wohnung auf der Massageliege herum.

Sie griff sogar meinen Nacken und versuchte mich fester gegen Ihre Spalte zu drücken. Es war der Hammer und das ich schon lange ein Rohr hatte, war völlig logisch. Zu gerne hätte ich Sie jetzt gefickt, aber es war meine Nachbarin und Sie war gut 50 Jahre älter als ich. Würde Sie so etwas denn überhaupt noch machen ? Dann schrie Sie ganz laut auf und Ihr Körper wurde heftigst durch zuckt. Ich hörte auf und schaute Sie an.

Sie meinte: „Geil Sven das war mein erster Orgasmus seit Langem. Noch einmal wollte ich ein wenig an Ihrer Pussy lecken, doch Sie meinte, Sie würde mir nun auch nur all zu gerne etwas Gutes tun. Noch ehe ich mit bekam, was gemeint war, spürte ich Ihre Hand an meiner Hose, Sie öffnete mir diese und riss diese herunter. Heraus schnellte meine Latte und als Sie diese sah, meinte Sie allen Ernstes zu mir: „Wow Sven, den würde ich Dir gerne blasen.

“ Hatte ich richtig gehört ? Meine Nachbarin, die ich gerade noch massiert und geleckt hatte, will mir mein Rohr blasen ? Ich schaute Sie komisch an, aber Sie meinte: „Komm Sven, das passt schon, ich will, daß Du mir den Prügel in den Mund schiebst und mich dann oral fickst, während Du an meinem Busen herum spielst. Das war doch mal eine Ansage. Ich ging um die Liege herum, ganz nach vorne zum Kopf, Sie rutschte hoch und Ihr Kopf senkte sich vor der Liege ins Leere.

Dabei drückte Sie mir ganz geil die Titten raus und ehe ich wußte, wie es genau gemeint war, war es auch schon passiert. Meine Latte drang in Ihren Mund ein und Sie leckte und saugte an meinem Rohr, während ich Sie sanft aber bestimmt an vögelte. Dabei drang mein Prügel auch gerne mal ein wenig tiefer in Ihren Rachen ein und ich bearbeitete, so wie verlangt, auch Ihren blanken Busen. Es war so was von geil, wie Sie da herum saugte und mich meinem Rohr an nahm, während ich mich an Ihrem Busen verging.

Kurz darauf hatte ich Sie dann von hinten genommen, richtig geil. Sie konnte Ihr Glück beinahe nicht fassen, als ich Sie von hinten, so richtig geil, her gevögelt habe und Sie stöhnte und stöhnte und stöhnte. Wohin das Alles führen würde, war mir natürlich nun auch schon einige Minuten lang bewußt. Nach mehr als 5 Minuten bestem Fick, spürte ich, das es gleich soweit sein würde und das habe ich Frau Fester dann auch gesagt.

Sie stieß mich weg, hüpfte von der Liege und kniete vor mir nieder. Meine Latte war direkt vor Ihrem lieben Gesicht und Sie bat mich dann tatsächlich: „Los Sven, trau Dich und spritz mich voll. “ Das ließ ich mir natürlich nicht 2x sagen. Von meiner Geilheit getrieben wichste ich meine Latte vor Ihrem Gesicht und Sie konnte es beinahe nicht erwarten, bis mir das Sperma heraus spritzte und Sie im Gesicht, auf der Zunge und im Mund traf.

Sie bekam meine volle Ladung ab und hat mir danach sogar noch die Palme komplett leer gesaugt. Danach mußte ich erst einmal tief durch atmen, aber Frau Fester meinte dann zu mir: „Sven, das war mal eine richtig gute Massage. Ich hoffe doch sehr, daß Du in den nächsten Tagen weiterhin Zeit und Lust hast, zu mir zu kommen und diese tolle Massage zu wiederholen, bis es meinem Rücken wieder besser geht ?“Und ob, ich kam täglich zu Ihr, 4 Wochen lang und jeden Tag hatte ich nun mit Ihr Sex, ja ich habe diese alte Schachtel derart geil und heftig durch gevögelt, daß Sie es täglich kaum erwarten konnte, bis ich von der Arbeit nach Hause kam.

Dann wurde der Zeitraum zwischen den Einheiten immer größer, doch ab und an, schaue ich bei Ihr vorbei und dann geht Sie mir ans Rohr und ich vögel Ihr das Hirn raus, bis Sie beinahe Ohnmächtig zusammen bricht. Mittlerweile ist Sie fast 80, doch ich kann und will nicht auf hören. Sie ist so scharf und zieht nun auch immer öfter so richtig heiße und enge Klamotten an. Diese Frau werde ich rammeln, bis Sie der liebe Gott zu sich ruft.

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