Fantasie 28 – Eine schrecklich geile Familie Teil

Vorwort:Eine neue Geschichte aus meiner Fantasie-Reihe, die Welt meiner sexuellen Gedankenspiele. Heute einmal eine Kurzgeschichte!Fantasie 28 – Eine schrecklich geile Familie Teil 1Isabell und RomanSonntagabend, nach dem Tatort, kuschelte sich Mutter Isabell an ihren Mann. „Und wie lange bleibst Du diesmal fort?“, wollte sie von ihm wissen. – „Donnerstag will ich zurücksein,“ antwortete Vater Roman. „Dann haben wir ein ganz langes Wochenende für uns. Oder hast Du einen Auftritt?“ – „Nein, erst eine Woche später.

Aber ich bekomme in den nächsten Tagen schon vorab einige Dessous zur Anprobe, die wir vorführen sollen. Du kannst mir ja am Wochenende bei einer Privatvorführung Deine Meinung zu den einzelnen Teilen sagen. Mutter Isabell trat in ihrer Freizeit häufig als Curvy-Model auf. Sie war 40 Jahre alt, 1,75 m groß, wog 91 Kilo und hatte Kleidergröße 44. Ihre BH-Größe lag bei 75 G. Ihre Haare trug sie modisch kurz und hatte sie dunkelbraun gefärbt.

Ihr Hintern war rund und fest. Ihre Pussi zierte ein dunkler Flaum, den sie aber vor jedem Modellauftritt zurechtstutze. Ihr Mann Roman war 42 Jahre alt, hatte kurze blonde Haare und war 1,80 m groß und schlank. Als selbständiger Versicherungsmakler, Spezialgebiet Großfirmen, war er häufiger im Süd- und Westdeutschen Raum auf Reisen. Seine Frau liebte besonders seinen dicken 18 cm Schwanz und seine schmalen langen Finger an ihm. Besorgst Du es mir noch heute Nacht,“ Isabell war wie immer scharf wie Rettich und sehnte sich nach ihrem Mann.

Roman brauchte nur daran zu denken, wie seine Frau vor vielen Leuten in sexy Klamotten auftrat, dann bekam er schon einen Ständer. Er freute sich darüber, dass er so eine gutaussehende Frau hatte, die von so vielen Männern, aber bestimmt auch Frauen, begehrt wurde. Auf einschlägigen Softpornoseiten mit Dessous war Isabell auch vertreten. Seine schmalen Finger verirrten sich von oben in ihren Ausschnitt und er schob sie in ein BH-Körbchen. Ihre harte Brustwarze reckte sich ihm entgegen und ihr zwirbelte sie zwischen seinen Fingern.

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Isabell beugte ihren Kopf weit zurück und ließ sich von ihrem Mann leidenschaftlich küssen. Eine Hand lag auf seiner Hose und stimulierte seinen wachsenden Schwanz. „Lass uns ins Bett gehen,“ flüsterte sie und entwirrte die Stellung auf dem Sofa. Roman ging vorab schon mal ins Bad, während seine Frau noch die Gläser in die Küche brachte und das Wohnzimmer aufräumte. Als sie ins Schlafzimmer kam, lag Roman schon frisch geduscht auf dem Bett. Das Bettlaken verdeckte seine intimsten Stellen.

Nach dem Duschen zog sich Isabell ein dunkelrotes Negligé an und warf sich noch einen dünnen Bademantel über ihre Schultern. Sie schminkte sich noch etwas nach, denn nichts war für sie unangenehmer, als zum Liebesspiel ungeschminkt zu ihrem Mann ins Bett zu steigen. Lieber stand sie nach dem Akt noch einmal auf und schminkte sich ab. Sie trat ins Schlafzimmer und machte das Deckenlicht an. Ihr Mann sollte sie schließlich richtig bewundern können. Sie drehte sich um ihre eigene Achse und ging auf ihren Mann zu.

„Kannst Du mich so gebrauchen, mein Schatz?“, fragte sie ihn und drehte sich noch einmal um. „Ist da unter dem Bademantel noch etwas?“, wollte Roman wissen. Isabell ließ den dünnen Bademantel von ihren Schultern zu Boden gleiten und präsentierte sich ihrem Mann in dunkelrot. Roman pfiff durch die Zähne: „Du siehst wieder umwerfend aus. Mit was habe ich eine so schöne Frau verdient. „Schmeichler“, sagte seine Frau und zog ihm das Laken weg. Vielleicht mit dem da?“ Zur Ansicht kam sein Schwanz, der durch den kleinen Strip seiner Frau schon hart geworden war.

Darunter thronte sein mächtiges Gehänge mit seinen großen Hoden. Seit ein paar Jahren rasierte er sich seinen Unterleib, weil er es liebte, wenn Isabell seine Eier leckte und sie in den Mund nahm. Sie legte sich zu ihm und sie küssten sich leidenschaftlich. Ihre Hand spielte mit seinem Steifen und wichste ihn leicht. Lustvoll arbeiteten sich ihre Lippen nach unten zu seinem besten Stück. Zärtlich küsste sie seine Schwanzspitze und wanderte von dort aus runter zu seinen Hoden.

Ihre Hand war schon da unten und sie knetete und presste seine Kugeln liebevoll. Gekonnt nahm sie eine davon in ihren Mund und saugte daran. Dieses Spielchen zeigte Wirkung, denn sie hatte das Gefühl, dass sein Pint immer härter wurde. Die Hand ihres Mannes lag auf ihrem Po und er suchte immer wieder den Weg zu ihrer Möse. Die bisherigen Spielchen hatten Isabell schon scharfgemacht und ihr Fotze war gut durchnässt. Sie stieg mit ihrem Unterleib auf das Gesicht ihres Mannes und wollte von ihm verwöhnt werden.

Er leckte ihre Vulva und schob ihr gleichzeitig zwei seiner dünnen, aber langen, Finger in ihre Vagina. Vor lauter Lust richtete sich Isabell auf und drückte dadurch ihr Geschlecht noch fester auf sein Gesicht. Routiniert drehte Roman seinen Kopf so, dass er einiger Maßen gut Luft bekam. Schmatzend und fingernd bearbeitete er ihre Möse weiter, bis sie von ihm herunterkletterte. Sie zog ihr Negligé aus und leckte ihren Fotzensaft von seinem Gesicht. Dann legte sie sich auf den Rücken und wollte endlich gefickt werden.

Er kniete zwischen ihren Schenkeln und hob mit seinen Händen ihr Becken an. „Steck ihn Dir rein!“ bat er seine Frau und die ließ sich nicht lange bitten. Sie griff zu und hielt seine Eichel an ihre Vagina. Beide gingen mit ihren Becken nach vorn und sein dicker Schwanz drang tief in sie ein. Seine Hände hatten jetzt endlich Gelegenheit, ihre großen Brüste zu liebkosen. Sie liebte es, wenn er an ihren Brustwarzen saugte und es machte sie noch zusätzlich scharf.

Während er ihre Muschi durchpflügte, schaute er in ihr Gesicht. „Du siehst so verdammt gut aus,“ flüsterte er und vergrub seinen Kopf zwischen ihre Titten. Ihre Arme drückten seine Schultern fest auf ihren Oberkörper und ihre Beine umklammerten seinen Hintern. „Und jetzt fick mich schön durch, mein Schatz!“ Roman ließ seinen Schwanz immer bis zur Eichel aus ihrer Möse gleiten und schob dann das ganze Stück zurück in ihre Pflaume. „Oh ist das schön, von Dir so tief gefickt zu werden,“ stöhnte sie in sein Ohr.

„Mach weiter, mach einfach so weiter. “ Roman erfüllte nur zu gern den Wunsch seiner Frau, wusste er doch, dass sie in dieser Stellung eine unglaubliche Lust empfand. Roman war ein ausdauernder Liebhaber und konnte seine Frau lange glücklich machen. Und auch diesmal bekamen sie nicht genug voneinander und liebten sich sehr, sehr lange in der Missionarsstellung. Als sie dann kam, massierte er ihre Brüste so lange, bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Dann zog er das Tempo noch mal kurz an und spritzte in ihre Pussi.

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