Fantasie 27 – Nachhilfe 3 – Jule soll es richten

Vorwort:Eine neue Kurzgeschichte aus meiner Fantasie-Reihe, die Welt meiner sexuellen Gedankenspiele. Diesmal eine Fortsetzung an der Storyline „Nachhilfe“. Die Vorgängerstories:Fantasie 22 – Nachhilfe 1 – Vicki und RenéFantasie 22 – Nachhilfe 2 – Spaß mit Mutter GundulaUnd jetzt noch eine KurzgeschichteFantasie 27 – Nachhilfe 3 – Jule soll es richtenDie Nachhilfeaktion mit Rene und Detlef brachte nicht den erhofften Erfolg. Die Dauergeilheit von Gundula auf die beiden jungen Männer und die sexuellen Begehrlichkeiten von Victoria auf Rene machten einen vernünftigen Nachhilfeunterricht unmöglich.

Gundula sprach mit Vickis Mathelehrer und der empfahl ihr Jule, ein Mädchen aus der Parallelklasse. In ihrer Schulzeit hatte sie bereits zwei Klassen übersprungen und galt als äußerst begabt. Jule war knapp über 1,70 m und trotz ihrer jungen Jahre, schon weiblich rund. Ihre Bluse war mit den C-Cups gut gefüllt. Ihr Arsch war rund und fest und ihre Pussi zierte ein dunkler Pflaum. Sie trug ihre dunkelbraunen Haare modisch kurz. Und Jule hatte ein kleines Geheimnis.

Sie fühlte sich nicht so sehr zu Jungen hingezogen. Jule bevorzugte Mädchen, in der Hauptsache blonde Mädchen. So hatte sie auch keinen Augenblick gezögert, als sie gefragt wurde, ob sie der blonden Victoria aus der Parallelklasse in Mathe unter die Arme greifen würden. „Und nicht nur unter die Arme,“ dachte sie sich, „auch unter ihren Rock!“Vicki war sauer, dass ihre beiden Jungs nicht mehr zur Unterstützung kamen. Gleichzeitig wollte sie aber auch das Schuljahr schaffen, um nicht sitzenzubleiben und von ihren Freundinnen getrennt zu werden.

Also beherrschte sie sich und als Jule das erste Mal kam, hatte sie sich schick gemacht: Hübsch, aber dezent, geschminkt, die blonden, langen, lockigen Haare frisch gewaschen, ihre B-Cups in ein schneeweißes, enges Shirt gepackt und dazu einen rosafarbenen Minirock, der beim Bücken oder Strecken ihr knappes Höschen nicht verbarg. Dem Dickerchen wollte sie es zeigen!Als Jule dann kam, war Vicki überrascht. So dick wirkte Jule gar nicht, sondern lediglich gut geformt. Ihre großen Brüste versteckte sie in einer modischen Bluse und ein etwas längerer weiter Rock kaschierte ihren runden, festen Po.

Ihr braunes Haar trug sie kurz und sie hatte es heute leicht gelockt. Auf grelle Schminke hatte sie verzichtet. Ein dezenter Hauch eines bekannten Parfüms folgte ihr in jede Ecke eines Raumes. Sie saßen nebeneinander am Schreibtisch und ackerten den Stoff des letzten Monats durch. Vicki rutschte immer näher zu ihr, so betörend war das Parfüm. Sie beugte ihren Kopf zu Jules Hals und sog den Duft ein. Zärtlich drückte sie ihr einen Kuss in den Nacken.

Jule schaute sie verwundert an: „Was war das denn?“ – „Tschuldigung, aber Du riechst so geil, da konnte ich gerade nicht anders. “ Jule hielt ihr ihren Hals wieder hin. „Nur keine Hemmungen,“ meinte sie und Victoria schnupperte weiter. „Riechst Du überall so gut?“ Erst als die Worte draußen waren, fiel Vicki auf, was sie da gerade gesagt hatte. Sie wollte doch nichts mit einem jungen Mädchen anfangen. Oder was passierte hier gerade? „Du kannst ja mal weiterschnuppern und auf Entdeckungsreise gehen,“ bot ihr Jule an und rutsche mit ihrem Stuhl zurück.

Verlegen lächelnd stand Vicki auf und auch Jule erhob sich. Vicki ging um Jule herum und blieb hinter ihr stehen. Sie wühlte kurz in ihren Haaren und nahm den Geruch von Shampoo, Gel und einem Hauch dieses Parfüms auf. Wie in Trance drückte sie Jule einen weiteren schüchternen Kuss ins Genick. „Lasse uns eine kleine Pause machen,“ flüsterte Victoria. „Aber wir müssen leise sein, damit uns meine Mutter nicht erwischt. “ Vicki stand auf und schloss lautlos die Tür ab.

„Erwischt? Bei was erwischt?“, fragte Jule. – „Dabei,“ sagte Vicki, umarmte Jule und schob ihr beim Küssen ihre Zunge in den Mund. Jule ging sofort darauf ein und legte ihre Hände auf Victorias Po. Das kleine Höschen bot nicht viel Widerstand und so schob sie einen Daumen am Bündchen vorbei, an ihre Möse. Vicki zog Jule zu ihrem Bett und sie umarmten sich darauf kniend. Nach vielen Zungenküssen wollte Victoria Jules Titten sehen. Sie fing an, Jules Bluse aufzuknöpfen und achtlos auf die Seite zu werfen.

Jule hakte sich den BH auf und Vicki schaute ihr aufgegeilt zu, wie sie ihre C-Titten freilegte. Die Spannkraft hatte trotz ihrer jungen Jahre schon nachgelassen und sie hingen fast bis zu ihrem Bauch. Victoria streichelte Jules Speckröllchen und den Bauch und schob ihre Hände unter die Hängebrüste. Sie hob sie so weit an, dass sie mit ihrem Mund, die großen Warzen und Höfe lutschen konnte. „Deine Figur macht mich so geil!“, raunte Vicki ihrer neuen Freundin ins Ohr.

“Fühle mal, wie nass ich schon bin. “Sie nahm Jules Hand und führte sie zu ihrer Pflaume. Sie zog sich das Höschen zur Seite und Jule streichelte das rasierte Fötzchen. Wieder küssten sich die Zwei lange, manchmal hitzig, manchmal zärtlich. „Willst Du mir Deine Muschi zeigen?“, fragte Vicki. Jule lächelte und nickte. Sie stand auf und zog ihren Rock und ihr Höschen aus. Ihre Pussi zierte ein dunkler Pflaum, der allerdings in Form geschnitten war.

Vulva und Vagina waren trotz Haare gut zu erkennen. „Mal sehe, ob sie so gut schmeckt wie sie aussieht,“ meinte Vicki. „Komm setzt Dich auf meinen Mund!“ Sie legte sich auf den Rücken und Jule kletterte auf sie. Sie hielt ihre Möse über Vickis Gesicht und zog sich ihre Schamlippen auseinander. „Dann bediene Dich mal,“ flüsterte sie und ließ sich langsam auf Vickis Mund herab. Vicki streckte ihre Zunge heraus und probierte den schon hervortretenden Saft von Jule.

„Mmh, Du schmeckst gut,“ flüsterte sie und zog ihr die Zungenspitze durch die ganze Spalte, bis hoch zum Kitzler. „Dann leck mich aus,“ sagte Jule leise. Sie nahm zwei Finger und spielte selbst an ihrem Kitzler. Sie wurde immer geiler und ihr dunkler Pelz wurde immer nasser. Vicki sog den austretenden Saft mit ihrem Mund ein und man glaubte, Schmatzgeräusche zu hören. Ihre Hände wanderten nach oben. Sie passierten die kuscheligen Speckröllchen an Jules Hüften und erreichen bald die erwartungsfrohen Brustwarzen, die stramm abstanden.

Die schweren Titten luden zum Kneten ein. Und immer weiter lutschte und sabberte sie an der nassen Fotze herum. Um ihre Geilheit noch zu steigern, rutschte Jule immer wieder auf Vickis Mund hin und her. Jule wollte mehr. Sie rutschte von Vickis Mund herunter bis zu den hübschen B-Cups und schaute lächelnd in ihr Gesicht. Das war von oben bis unten mit Jules Fotzenschleim bedeckt. Vickis dezente Schminke war verschmiert. „Fick mich mit Deinen Fingern,“ wünschte sich Jule von ihrer neuen Freundin und legte sich breitbeinig auf den Rücken.

Vicki kniete sich zwischen die Schenkel und leckte sich ihren Zeige- und Mittelfinger an. Dann schob sie ganz behutsam diese beiden Finger in Jules Grotte und begann sofort mit leichten Fickbewegungen. „Na, mein Schatz, gefällt Dir das?“, wollte sie von Jule wissen. – „Ja, mach weiter, mach bitte weiter und höre nicht auf!“ – „Jetzt bekommt Du meine Spezialbehandlung,“ flüsterte Vicki und steckte ihr zusätzlich nach und nach ihren Ringfinger und ihren kleinen Finger hinterher.

Dabei drehte sie ihre Hand ganz vorsichtig in alle Richtungen. Sie spitze die vier Finger zu und legte den Daumen oben drauf. So versuchte sie ihre ganze Hand in Jules schon ordentlich geweitete Möse zu schieben. Nach ein paar Versuchen nahm Jule den Unterarm von Vicki und schob ganz sachte mit, bis sie ihr Eingangstürchen vollständig geentert hatte. Vicki ballte ihre kleine Hand zur Faust und fistete Jule. Immer wieder drehte sie ihre Hand und ihre Knöchel reizten stark die Tiefen von Jules Muschi.

Jule hämmerte sich Vickis Faust immer tiefer und fester in ihre Möse und es dauerte nicht lange, bis sie ihre Beine ruckartig anzog und sich noch einmal selbst ihren Kitzler rieb. Dann kam es ihr und sie jauchzte ihren Orgasmus heraus. Erschrocken versuchte Vicki noch ihr den Mund zuzuhalten. Zu spät. Ihre Leidenschaft war im ganzen Haus zu hören. Nur kurze Zeit später hörten sie schnelle Schritte die Treppe hochkommen. Die Türklinge senkte sich aber Vicki hatte ja zum Glück abgeschlossen.

„Victoria, mache bitte die Tür auf, sofort!“, sprach Mutter Gundula streng. – „Nein, Mama, später. Gehe jetzt bitte. Ich komm dann gleich zu Dir. “Wütend schnaubend stampfte Gundula die Treppe wieder herunter. Vicki küsste Jule noch einmal. „Ich glaube, es ist besser, wenn Du jetzt gehst! Mit meiner Mutter komme ich schon klar. “ Die Zwei zogen sich an, huschten leise die Treppe herunter und Vicki ließ Jule schnell durch die Tür. Gerade noch rechtzeitig, um der Strafpredigt von Gundula zu entrinnen.

„Du kleines, geiles, verkommenes Biest! Juckt Dir Deine Pflaume eigentlich immer? Kannst Du nicht ein paar Stunden OHNE SEX auskommen? Ist es Dir egal? Ein oder zwei Schwänze, oder jetzt eine andere Möse? Und alles unter meinem Dach! Wer hat wen verführt? Los, sag schon!“ – Ich sie,“ sagte Vicki kleinlaut. „Ich weiß auch nicht, wie das kam. Sie hatte so ein geiles Parfüm und dann ist es eben über mich gekommen. “ – „Ich würde Dir jetzt am liebsten Deinen Hintern versohlen, aber ich bin mir nicht sicher, ob Dir das am Ende nicht sogar gefallen würde.

Los, geh auf Dein Zimmer, ich will Dich heute nicht mehr sehen!Victoria hatte mehr Glück als Verstand. Trotz einer Fünf in Mathe schaffte sie so gerade die Versetzung in die nächste Klasse.

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