Falsch verbunden II

Am anderen Morgen, als ich erwachte, stieg mir sofort der Kaffeegeruch in die Nase. Sonja
war schon aufgestanden und machte wohl gerade Frühstück. Ich stand auch auf und da ich vor
dem Frühstück noch einmal kurz duschen wollte, zog ich mir auch nichts über. Ich ging zur
Küche um Sonja zu begrüßen. Sie kramte gerade in den Küchenschränken herum. Sie trug ein
langes T-Shirt. Ich sah zur Sitzecke und lief auf einmal knallrot an. Dort saß eine Frau am
Tisch. Ich stand hier, völlig nackt, mit meiner Morgenlatte. „Du bist bestimmt Karsten. Richtig?
Sonja hat nicht gelogen.“ sagte die Dame. Jetzt merkte Sonja auch das ich in die Küche
gekommen war. Sie konnte sich ihr Lachen nicht verkneifen. Sie fand die Situation wohl
ziemlich komisch. Dies fand ich aber verständlicherweise nun nicht gerade.
Nachdem Sonja sich wieder einigermaßen gefangen hatte klärte sie mich erst einmal auf
„Karsten. Darf ich vorstellen. Karla, meine Schwester.“. Ich sagte das ich mir erst einmal was
überziehen wolle. Karla hielt mich aber auf und meinte „Bleib doch. Ich hab nichts dagegen.“.
Sonja stimmte ein „Setz dich. Brötchen sind gleich fertig.“. Etwas zögernd gab ich mich meinem Schicksal hin und setzte mich mit an den Tisch. Meine Röte schwächte auch langsam
wieder ab. Wir aßen alle erst einmal und Karla erzählte mir das sie vorhin mit Sonja schon
eine ganze weile telefoniert hatte. Sonja hatte ihr den gestrigen Tag beschrieben. Karla meinte
noch, das sie sich für Sonja freute das sie wieder jemand hätte. Wie Horst mit ihr Schluß gemacht
hatte, war mit Sonja nicht viel anzufangen. Nach dem Frühstück meinte Karla, sie
würde sich jetzt wieder auf den Heimweg machen, wir hätten wohl auch was besseres zu tun
als mit ihr zu quatschen. Karla verließ uns dann.
Wir räumten den Tisch ab. „Ich gehe erst einmal duschen.“ sagte ich zu ihr. „Warte ich komm
mit. Spart Wasser.“ meinte sie lächelnd. Auf dem Weg zog sie sich ihr T-Shirt aus und warf
es auf das Bett, während wir am Schlafzimmer vorbeikamen. Unter Dusche seiften wir uns
gegenseitig ein. Bestimmte Stellen natürlich ziemlich intensiv. Ich hatte dadurch auch wieder
einen stehen. Sonja nahm den Duschkopf, stellte ihn auf Massagestrahl und hielt ihn mir unter
meine Eier. Man war das scharf. Mit der freien Hand umfasste sie meinen Schaft und massierte
ihn gleichmäßig. Sie hockte sich runter und leckte ständig an meiner Eichel. Ich deutete an
das es mir gleich kommen würde und dachte sie würde jetzt meinen Schwengel in den Mund
nehmen, was sie aber nicht tat. Sie massierte ihn einfach weiter bis ich abspritzte. Die Tropfen
landeten alle in ihrem Gesicht. Einiges tropfte auf ihre Brust. Sie drückte alles aus mir heraus.
„Jetzt bist du dran.“ forderte sie mich auf und übergab mir den Duschkopf. Sie stellte sich hin
während ich mich hinhockte. Den Duschkopf hielt ich ihr nun an ihre Muschi, während ich
gleichzeitig ihre Klit bearbeitete. Sie quieckte vor Erregung. Als sie kam schrie sie beinahe
ihren Höhepunkt heraus. Wir duschten uns jetzt noch zuende. Trockneten uns ab, gingen ins
Wohnzimmer, setzten uns auf die Couch und überlegten was wir heute noch anstellen wollten.
Sie schlug vor, das wir zu einer Hobbymesse gehen könnten die zur Zeit stattfand. Ich
fand die Idee nicht schlecht. Ein bisschen Ablenkung könnte nicht schaden. Wir blieben noch
einige Zeit im Wohnzimmer sitzen bis wir aufstanden um uns was anzuziehen. Wir setzten
uns ins Auto und fuhren zur Messe. Die Messe war ziemlich interessant. Besonders lange hielten wir uns bei den Modellflugzeugen
auf, wo einige Vorführungen stattfanden. Wir trafen dort ein Paar mit dem wir uns auch
eine ganze Weile unterhielten. Nach einiger Zeit meinten die beiden das sie eigentlich alles gesehen hätten und uns gerne zu einen Kaffe zu sich nach Hause einladen würden. Sonja und
ich sahen uns an und stimmten zu. Wir vier gingen langsam Richtung Ausgang. Die beiden
fuhren mit ihren Wagen voraus. Sonja folgte ihnen. Sie wohnten etwas außerhalb der Stadt in
einen kleinen Häuschen. Nachdem dem wir das Haus betreten haben, führte uns Bärbel, so
hieß die Frau des Paares, ins Wohnzimmer. Dies war ähnlich eingerichtet wie Sonjas Wohnzimmer.
Die beiden hatten nur noch zusätzlich einen Kamin aber keinen Kronleuchter sondern
nur einen, auf alt getrimmten, Halogenstrahler. Frank, der Mann des Paares, war in der
Küche und bereitete den Kaffee zu. Bärbel erzählte uns von sich und ihren Freund, wie wir
erfahren sollten. Heiraten wollten die beiden nicht. Sie kannten sich inzwischen 8 Jahre und
waren glücklich zusammen. Wir verschwiegen das wir uns erst seit 2 Tagen kennen. Wir erzählten
nur wie wir uns kennengelernt hatten. Dies fanden Bärbel und Frank, der inzwischen
auch im Wohnzimmer war, sehr amüsant. Sie erzählten uns das sie sich am Strand kennengelernt
hatten. An einen ziemlich freizügigen FKK-Strand, um genau zu sein. Sonja flüsterte mir
ins Ohr „Das möchte ich auch mal mit dir machen.“. Bärbel hat es aber trotzdem gehört und
meinte nur „Wir können euch ja mal mitnehmen wenn wir demnächst wieder hinfahren.“. „Ja
gerne.“ erwiderte Sonja.

Frauen kennenlernen

„Mein Bärchen wird dort immer ziemlich geil, und ich muß es ihr auf der Stelle besorgen.
Sonst holt sie sich einen anderen der dort gerade herumläuft. Single-Männer sind dort ja genügend vorhanden.“ sagte Frank, wobei er langsam die Brust von Bärbel streichelte. Wir waren ziemlich verdutzt über die Offenheit, die die beiden an den Tag legten. „Ich werde auch
langsam wieder feucht, und wie sieht’s mit dir aus?“ fragte Sonja und gab sich die Antwort
gleich selber indem sie mir ungeniert in den Schritt griff. Mein Schwellkörper pumpte sich
auch langsam voll, was Sonja natürlich bemerkte. Sie hatte wohl inzwischen ihre Hemmungen
verloren. Mir wurde klar worauf das hier heute hinaus laufen wird, also hielt ich mich
auch nicht weiter zurück. „Da muß ich doch mal prüfen wie naß du schon bist.“ sagte ich zu
Sonja und griff ihr einfach unter den Rock den sie trug. Ich schob meine Hand unter ihren
Slip und konnte ihre Feuchtigkeit deutlich spüren.
Frank hatte inzwischen die Bluse von Bärbel geöffnet und war dabei den BH-Verschluß zu
öffnen. Sonja fummelte an meinen Hosenverschluß. Sie hatte aber Schwierigkeiten diesen zu
öffnen, also half ich ihr und zog mir meine Hose und Unterhose aus. „Schau mal. Die beiden
verschwenden keine Zeit.“ sagte Frank zu Bärbel. „Nee. Wir sind zu langsam.“ konterte Bärbel
und begann ebenso, ziemlich hastig, Franks Hose auszuziehen. Sonja konnte sich nicht
mehr zurückhalten, zog schnell ihren Rock und Slip aus. Schwang sich über mich und setzte sich direkt auf meinen Prügel. Sie umarmte mich, so das mein Gesicht zwischen ihre Brust
gedrückt wurde. Sonja umarmte mich ziemlich kräftig. Ich hatte leichte Schwierigkeiten zu
atmen. Sie hüpfte auf mir herum. Sonja war sie gierig, als wenn wir wochenlang getrennt gewesen wären, dabei war unser letzter Sex erst ein paar Stunden her. Ich hörte Bärbel noch
irgend etwas zu Frank sagen, dann bekam ich nichts mehr mit. Wir vergaßen unsere Umwelt
vollkommen. Wir hätten jetzt auch mitten in einem Einkaufszentrum sein können. Es hätte
uns nicht gestört. Sonja stöhnte und wimmerte vor Lust. Es hat nur ein paar kurze Minuten
gedauert bis sie ihren Höhepunkt herausschrie. Ihr Orgasmus schien mir endlos zu sein.
Nachdem er endlich nachließ fing mein Speer auch an zu spucken. Wir blieben noch einige
Minuten so sitzen bis wir uns trennten.
Jetzt merkten wir erst das wir alleine im Wohnzimmer waren. Sonja und ich waren etwas verunsichert was wir jetzt machen sollten. Wir blieben erst einmal sitzen und warteten ab. Nachdem wir uns einige Zeit unterhalten hatten, hörten wir, wie eine Tür geöffnet wurde. Das
mußten die beiden sein. Sie kamen ins Wohnzimmer. Keiner von beiden hatte irgendwelche
Kleidung an. Frank meinte nur „Ihr konntet ja nicht genug voneinander kriegen. Bärbel hat
euch ja noch gefragt ob ihr nicht mit in unser ‚Spielzimmer‘ kommen wollt. Aber ihr habt ja
nichts mitbekommen.“. Sonja und ich schauten uns an und fragten fast einstimmig „Spielzimmer?“.
Bärbel lächelte uns an und sagte „Kommt mit. Ich zeig’s euch.“. Wir standen auf
und gingen Bärbel hinterher. Frank folgte uns.
Wir gingen in ein großes Zimmer. In der Mitte stand eine Matratze, die eine Größe von ca.
3×2 Meter hatte. Auf der einen Seite hingen Schlaufen von der Decke herunter. An einer Seite
des Zimmers war ein Regal in dem diverse Utensilien lagen. Dildos, Vibratoren, Penisringe,
Fesseln und noch so einige Sachen die nicht kannte. An der einen Seite der Matratze war an
der ganzen Wand ein Spiegel angebracht. Das Fenster war aus Milchglas, das man nicht hereinsehen
konnte. An der Decke war ein Netz aus lauter kleiner Lampen gespannt. In der Mitte
hing eine Spiegelkugel. An einer Ecke war ein kleiner Strahler befestigt der auf die Kugel
gerichtet war. Er war mit einer roten Glühlampe versehen. Frank und Bärbel konnten unser
Verwunderung ansehen. Bärbel bemerkte das Sonja ganz interessiert auf die Schlaufen, die an
der Decke, sah. Sie konnte sich wohl nicht erklären was man damit macht.
„Möchtest du es gern einmal ausprobieren?“ fragte Bärbel Sonja. Sonja nickte nur stumm.
Bärbel nahm sie an die Hand und führte sie an die Schlaufen. Sie half Sonja die Beine durch
die Schlaufen zu heben. Nun hing Sonja dort wie in einer Schaukel. Bärbel erklärte weiter „Jetzt kann Karsten sehr gut in dir eindringen. Du brauchst dann nur noch ein wenig schaukeln
um…“. Bärbel schaute auf meinen kleinen Prinzen. Er war wirklich noch recht klein.
„Darf ich?“ fragte Bärbel dann Sonja. „Du mußt wohl. Ich kann ja nicht.“. Bärbel kniete sich
vor mir hin und gab meinen kleinen eine Zungenbehandlung. Der Erfolg blieb nicht aus. Er
hatte wieder seine Einsatzgröße. Sie stand auf und führte mich zu Sonja. Sonja hing genau in
der richtigen Höhe. Ich brauchte nur noch eindringen. Bärbel half mir ein klein wenig. Sie
nahm meinen Schwengel und hielt in an Sonjas Pussy und ich stieß zu. Sonja schaukelte zurück.
Beinahe flutschte ich wieder aus ihr hinaus aber Bärbel hielt Sonja noch rechtzeitig fest.
Bärbel erklärte uns noch wie wir unser Tempo am besten kontrollieren konnten. Sonja gefiel
diese Behandlung. Sie stöhnte und wandte sich in den Schlingen hin und her. Ich hatte leichte
Mühe in ihr zu bleiben.
Bärbel hatte in der Zwischenzeit etwas aus dem Regal geholt. Es sah aus wir ein Kissen nur
mit dem Unterschied, das auf der einen Seite ein Gummidildo befestigt war. Sie legte ihn auf
den Boden und ließ den Dildo in ihren Hintern verschwinden. Frank hockte sich jetzt auch
nieder. Er hatte keine weitere Anregung mehr nötig. Seine Latte hatte eine beachtliche Größe.
Er legte sich über Bärbel und ließ seinen Pint in der Vagina von ihr verschwinden. Sonja
schaukelte sich langsam zum Höhepunkt den sie dann auch kurz danach mit einem Schrei
bekam. Ich war noch nicht soweit. Meine Säfte sammelten sich noch. Bärbel stöhnte auch vor
Wonne während Frank seinen Hammer immer wieder in ihr hineinjagte. Dies ging einige Minuten
so weiter. Sonja bekam wieder einen Orgasmus. Jetzt spuckte mein Schwengel seinen
Saft auch in ihr hinein.
Nachdem unsere Höhepunkte abgeklungen waren, umarmte ich Sie und wir küßten uns innig.
Dabei vernahmen wir einen Aufschrei von Bärbel, die jetzt ebenfalls ihren Höhepunkt erlebte.
Ich glitt aus Sonja hinaus und half ihr aus den Schlingen zu steigen. „Das war spitze.“ gab
Sonja als Kommentar für die neue Erfahrung ab. „Das können wir ruhig wiederholen, wenn
ihr wollt.“ sagte Frank der aber immer noch auf Bärbel lag. Sonja und ich gingen ins Bad was
gegenüber der ‚Spielwiese‘ war und wir reinigten uns notdürftig. Im Wohnzimmer saßen Bärbel
und Frank und hatten Kaffee eingeschenkt den wir jetzt gut gebrauchen konnten. Die Diskussion
ging die ganze Zeit über die Spielchen die man noch so machen konnte. Sonja und
ich lernten an diesem Tag eine ganze Menge dazu. Sonja sagte noch „Ihr müßt uns unbedingt
noch einiges beibringen.“ bevor wir aufstanden, anzogen und uns langsam wieder auf dem
Heimweg machten. Wir fuhren nicht den direkten Weg sondern fuhren einen Umweg. Da ganze Zeit unterhielten
wir uns über das eben Geschehene. Sonja und ich kamen zu dem Schluß das wir uns wohl
relativ häufig mit Bärbel und Frank treffen werden. „Karsten“ fing Sonja wieder an. „Ja.
Was?“. „Ich kann schon wieder. Du auch?“ fragte sie mich dann. Die Frau war wirklich unersättlich.
„Mit dir immer.“ gab ich frech zurück. Sonja lenkte uns auf den nächsten Parkplatz.
Sie stieg aus. Ich auch. Sie nahm mich an die Hand und wir verschwanden in den naheliegenden
Wald. Sie lehnte sich gegen einen Baum und streifte ihren Slip ab. Ich hockte mich hin
und begann ihr Glücksperle und die Spalte erst einmal mit der Zunge zu verwöhnen. Wäre
eigentlich nicht nötig gewesen, sie lief bald schon wieder aus vor Erregung. Ich stand auf und
zog mir ebenso meine Hosen aus. Mein Speer sprang hervor und freute sich auf das was
kommen sollte. Ich lehnte mich an Sonja und ließ meine Stange in ihr versinken. Ich brauchte
nur einige Bewegungen, da kam es ihr auch schon. Bei dauerte es diesmal wieder ein wenig.
Sonja fieberte mittlerweile ihren dritten Orgasmus entgegen bevor ich mich ebenso in ihr ergoss.
Ich entzog mich ihr. Sonja gab mir noch einen Kuß und meinte nur „Danke. Warum
haben wir uns bloß nicht früher kennengelernt?“. Diese Frage mußte leider unbeantwortet
bleiben. Wir zogen uns wieder an und gingen wieder zum Wagen. Da bemerkten wir ein Pärchen
was sich kräftig streichelte und küßte. Die Frau bemerkte uns und winkte uns kurz zu.
Sie hatten unser Treiben wohl beobachtet und konnten sich auch nicht mehr zurückhalten.
Wir stiegen ins Auto und fuhren weiter. Einige Minuten redete keiner von uns. Sonja fing
wieder an „Karsten.“. Mittlerweile wußte ich, das Sonja immer so anfing wenn sie sich unsicher
war ab ich es wollte. „Was gibt’s“ wollte ich jetzt wissen. „Ich hab da noch ’nen
Wunsch.“. Es dauerte einige Sekunden bis sie weitersprach. Sie überlegte wahrscheinlich wie
sie mich fragen soll. „Ich würde gern mal einen Club besuchen“. Wieder einige Sekunden
Pause. „Einen Swingerclub, um genau zu sein.“. Sie schaute mich gespannt an und wartete auf
eine Antwort. Ich machte mir aber einen kleinen Scherz und neckte sie ein wenig. „Was willst
du da denn?“ fragte ich, obwohl das ja wohl klar sein dürfte. „Och Karsten. Nun sag schon.“
sagte sie ungeduldig. „Wenn du möchtest. Natürlich. Ich war da auch noch nie.“ gab ich ihr
dann zur Antwort. Sichtlich erleichtert, lehnte sie sich zurück.
Auf den weiteren Heimweg sprachen wir nicht weiter. Wir waren wohl beide ziemlich geschafft.
Bei zu Hause knallten wir uns auf die Couch und schauten Arm in Arm etwas Fern. Wir saßen so einige Zeit und beschloßen jetzt ins Bett zur gehen. Da wir beide morgen eigentlich
wieder arbeiteten müßten, einigten wir uns das jeder ein Tag Urlaub nehmen sollte. Wir
gingen ins Schlafzimmer und zogen uns aus. Sonja stellte noch den Wecker das wir nicht zu
lang schliefen.
Nachdem wir uns hingelegt hatten, fragte ich Sonja, wie sie auf die Idee mit dem Swingerclub
gekommen war. Sie erzählte mir das Karla, ihre Schwester, früher ab und zu mal in einen solchen
Club ging. Sie wollte Sonja zwar immer wieder mal mitnehmen. Sonja wollte dort nicht
ohne Partner hin. Dann lernte sie ja Horst kennen und das Thema war gegessen. Für solche
‚Schweinereien‘ hatte Horst kein Verständnis. „Aber jetzt hab ich ja dich“ sagte mir Sonja
noch mit einem süßen lächeln. Wir kuschelten uns eng zusammen und schliefen bald darauf
ein.Der Wecker piepte und riss mich aus den schönsten Träumen. Ich mußte erst einmal ein paar
Sekunden realisieren wo ich eigentlich war. Sonja wurde auch wach und begrüßte mich „Guten
Morgen, Poppel“. Ich mußte grinsen. Wie kommt sie den jetzt auf den Namen? Ich erwiderte
„Guten Morgen, Poppellienchen.“. Mir fiel nichts besseres ein. Ich hatte eine kräftige
Morgenlatte was Sonja natürlich bemerkte da ich ja eng an ihren Rücken lag. Ich streichelte
mit meiner Hand ihre Oberschenkel, glitt langsam tiefer und erreichte ihre Vagina. Sie war
auch ziemlich feucht vor Erregung. Ihre Schamlippen quollen hervor. Sonja seufzte kurz auf
sagte dann aber „Laß uns erst einmal bei der Arbeit anrufen. Sonst kriegen wir noch Ärger.“.
Die Vernunft siegte und wir standen auf um zu telefonieren. Erst rief Sonja an. Bei ihr gab es
keine Probleme. Sie gab vor ihr Wagen müsse in die Werkstatt und das könnte etwas länger
dauern. War nicht ganz gelogen. Der müßte wirklich mal durchgecheckt werden. Jetzt rief ich
in meiner Firma an. Am Nachmittag war noch ein Termin den ich aber verschieben konnte.
Es gab also auch keine größeren Probleme. Wir zogen uns an und ich ging jetzt erst einmal
los um ein paar Brötchen fürs Frühstück zu holen. Sonja bereitete den Rest vor. Wir vereinbarten
es heute etwas ruhiger angehen zu lassen. Der Tag gestern war doch ziemlich aufregend.
Diese Vereinbarung hielt gerade mal 1,5 Stunden. Dann lagen wir schon wieder, uns
heiß liebend, in den Armen. Dies zog sich bis in den Nachmittag hin, bis es auf einmal an der
Tür klingelte.
Wir gingen schnell ins Schlafzimmer. Sonja reichte mir schnell einen Bademantel. Sie zog
sich schnell ein T-Shirt und einen Rock an und ging dann zur Tür um diese zu öffnen. Ich ging ins Wohnzimmer. „Was willst du denn hier. Na du hast Nerven, hier nach einer Ewigkeit
wieder aufzutauchen.“ hörte ich Sonja sagen. Es war auch eine Männerstimme zu hören. Sie
bat den Mann hinein und kam mit ihm ins Wohnzimmer. Er sah mich und war wohl ein wenig
überrascht, nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen. Sonja stellte uns erst einmal vor
„Horst, das ist Karsten. Mein Freund. Karsten, das ist Horst. Mein Ex.“. Etwas zögerlich gaben
wir uns die Hände. Sichtlich war Horst nicht gerade begeistert was er dort hörte.
„Ich…Ich…wollte m..m..mich bei dir entschuldigen.“ stotterte Horst los. „Ich weiß. Ich habe
damals einige Fehler gemacht, dich einfach abzuservieren. Das war nicht richtig.“. Er klang
ziemlich bedrückt.
Sonja hatte sich inzwischen neben mich gesetzt. „Ich habe 3 Jahre auf dich gewartet. Ich habe
dich gesucht. Du hast mich durch deinen Freund an der Nase herumgeführt. Und jetzt, jetzt
wo ich es endlich, dank Karsten, überwunden habe, tauchst du hier auf und bittest mich um
Verzeihung.“. Ich fühlte mich hier irgendwie überflüssig. Ich dachte schon daran, erst einmal
nach Hause zu gehen damit die beiden sich in aller Ruhe unterhalten konnten. Ich wußte aber
auch, wenn ich jetzt gehen würde, könnte ich Sonja wieder an Horst verlieren. Ich blieb. Sonja
beugte sich in diesem Moment zu mir herüber und gab mir einen innigen Kuß. Obwohl mir
klar war das dieser Kuß nicht die pure Leidenschaft war, sondern nur um Horst zu ärgern,
genoß ich ihn und erwiderte ihre Züngeleien. Horst stotterte noch kurz „Ich..ich..“, mußte
wohl aber einsehen das er keine Chance mehr bei Sonja hatte und verschwand leise aus der
Wohnung. „Ich muß mich jetzt erst einmal abreagieren, ich hoffe das stört dich nicht“ meinte
Sonja als sie die Tür zuschlagen hörte.
Sonja glitt mit ihrer Hand unter meinem Bademantel, wanderte weiter bis zu meinem Luststab
und massierte ihn leicht, so das er wieder ‚in Form‘ war. Jetzt verstand ich auch was sie mit
‚abreagieren‘ meinte. Ich öffnete den Bademantel und streifte ihn ab. Danach glitt ich mit meiner
Hand unter ihren Rock und streichelte ihre Muschi. Diese war noch relativ Trocken. Erst
als ich begann ihre Knospe leicht zu massieren stellte sich bei ihr eine entsprechende Feuchtigkeit
ein. Ich wollte sie jetzt richtig auf Touren bringen. Ich rutschte von der Couch runter,
auf der wir saßen, kniete mich vor Sonja. Zog sie ein wenig zu mir heran und fing an ihre
Spalte mit Zungenküsse zu überdecken. Sonja stöhnte jetzt „Jaaa, weiter. Das brauch ich jetzt.
Du biiist viiiel beeessser aals der blöde Hooorst.“.
Die Sache eben hat sie wohl ziemlich aufgewühlt. Sie sagte das sie mich jetzt spüren wollte.
Ich rutschte zu ihr hinauf und versenkte mein Rohr in ihre heiße Grotte. Sonja öffnete den Mund und atmete ganz tief durch. Ich bewegte mich sehr sanft. Ich wollte das es so lange
dauert wie möglich. Wir machten auch längere Pausen. Zu ‚gewagteren‘ Spielchen konnte ich
Sonja jetzt nicht bewegen. Sie wollte sich wohl einfach das Erlebnis von eben herausvögeln
lassen. Nachdem wir beide unseren Höhepunkt hatten, zogen wir uns nett an und gingen Essen.
Während des Diner’s sprachen wir noch einige Zeit über ihn. Nach diesen Abend hat
Sonja aber nie wieder ein Wort über Horst verloren.
Wir hatten und haben eine sehr schöne Zeit zusammen. Zu dem Swingerclubbesuch kamen
wir nie. Meistens wurden die Pläne dann aufgegeben wenn wir uns die entsprechenden Dessous
für den Abend raussuchten. Kurz nachdem lagen wir engumschlungen auf dem Bett und
entschieden uns, das ein Abend zu Hause auch ganz nett wäre. Mittlerweile sind wir seit 1,5
Jahren verheiratet und ‚arbeiten‘ an unseren Familienzuwachs. Ich hätte nie gedacht auf diesen
Wege meine Traumfrau kennenzulernen.

 

Zimmer doppelt belegt! Dann nimm mich bitte BLANK!

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Autorin:

 

 

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