Erstes mal Bi…..Klaus und Ich ;)

…oh man. Das war ein Samstag. Und wie der geendet ist. War einfach ein extrem geiler Fick mit Klaus. Ich liege Sonntag Morgen gegen 9 noch im Bett. Eigekuschelt. Mein Po ist etwas gereizt. Aber ok. Ich spüre noch jedes bisschen, von dem was Klaus mit mir angestellt hat. Gott…ich bin eine kleine zweilochschlampe die sich von ihm hat benutzen lassen. Erst erschreckt mich der Gedanke. Aber je weiter ich drüber nachdenke, umso geiler finde ich es.

Scheiß egal. es ist geil, ich bin niemand Rechenschaft schuldig, also warum nicht auskosten und es genießen! Ich grinse. Greife nach meinem Handy und schreibe Klaus. Wir wünschen uns einen guten Morgen, texten über gestern. Wie toll der Abend war und wie geil der Fick war. Und schreiben einfach noch ein bisschen. Klaus fragt mich, ob ich evt. in der Woche auch mal Zeit hätte? Ich könnte gerne mal vorbei kommen, ne Runde Quatschen, Kaffee trinken, ihm bei seinen Bastelprojekten helfen (wir haben raus gefunden, das wir beider gerne in der Freizeit was mit Holz basteln, schreinern.

Er hat es sogar gelernt. ). Ich nehme die Einladung gerne an, da wir allein über dieses Thema ewig quatschen könnten. Wir texten noch ein bisschen und machen für Mittwoch Nachmittag was aus. Ich steh auf, erstmal frühstücken und den Sonntag genießen. Die Woche startet mit recht ruhigen Zeiten auf der Arbeit. So kann ich zwischendurch mal mit Klaus texten. So lässt sich die Zeit aushalten. Bis es Mittwoch wird. Ich dusche nach Feierabend zu ihm.

Parke und klingle an der Tür. er öffnet, eine herzliche Begrüßung. Und als die Tür zu ist und wir nicht mehr gesehen werden können, bekomme ich einen geilen Kuss. Zack…die Lust ist sofort wieder da. Wir gehen auf die Terrasse und trinken was, quatschen über dies und jenes. Und dann zeigt mir Klaus seine Garage, bzw. Werkstatt. Wir haben viel zu reden. Projekte, Ideen, Maschinen usw. Danach gucken wir uns sein angefangenes Projekt “Gartenhütte” an.

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Reden darüber, ich bringe Ideen ein. Die Zeit rennt geradezu. Anschließend sitzen wir noch bis gegen halb 1 auf der Terrasse. Einfach entspannt die zeit genießen und diesmal komplett ohne das Thema Sex. Total klasse. Leider muss ich dann gehen. Er bringt mich zur Tür und bevor er sie öffnet, beuge ich mich vor und küsse ihn. Geil..lustvoll lassen wir die Zungen spielen. Ich löse mich…”wenn es nicht so spät wäre, würde ich gerne noch bleiben”.

Klaus sieht es ebenso. Wir müssen beide früh raus. Aber er fragt, ob ich nicht am Freitag vorbei kommen wolle, ich könne auch hier schalen und wir könnten an seinem Projekt zusammen arbeiten. Mir gefällt die Idee und ich stimme zu. Also verabschiede ich mich und fahre heim. Ab ins Bett und schlafen. Freitag freu ich mich auf Feierabend. Direkt nach Hause, Duschen, Tasche packen, kurz Klaus texten und dann auf den Weg machen.

Ich komme bei ihm an, parke vor seiner Garage und klingle an der Haustür. Wieder die Begrüßung hinter verschlossener Tür. Nur diesmal länger. Intensiver. Bei beiden ist es pure Lust und Geilheit. Ich löse mich…grinse und sage…”so kommst du nie zu deiner Gartenhütte”. Er lacht. Wir gehen rein und hoch in die 1. Etage, er zeigt mir Bad und mein Gästezimmer. Ich packe meine Sachen aus und gehe zu ihm runter. Wir schnappen uns eine Tasse Kaffee und gehen in den Garten.

Wir überlegen und planen was wir machen wollen, was wir brauchen usw. Damit verbringen wir den restlichen Abend. Dazu Pizza bestellt und ein kühles Bier. Wetter passt auch. Zu späterer Stunde gehen wir in unsere Zimmer und schlafen, da wir früh anfangen wollen. Am nächsten Morgen frühstücken wir gegen 8 und besorgen anschließend die nötigen Materialien im Baumarkt. Wieder zu Klaus. Und dann geht's an die Arbeit. Wir werkeln so den lieben langen Tag, kommen gut voran, können viel über alles mögliche reden, auch über unsere Leben.

Über seine Ehe und verstorbene frau, seinen Werdegang, seine Kinder usw. Genau wie über mich. Zwischendurch gibt's immer mal ne kleine Pause. Für nen Kaffee oder ein Brötchen. Gegen 17 Uhr machen wir Schluss. Tagesziel erreicht und wir sind zufrieden. Wir gehen rein…ziehen uns unten im Keller die Arbeitsklamotten aus. Nackt geht's in die Dusche, Klaus zieht mich mit…”zu zweit spart man Wasser” und grinst. Ich gehe mit rein. Zum Glück ist sein Keller toll ausgebaut und die Dusche groß und offen gehalten.

Wir seifen uns ein…und dabei bleibt es nicht. Wie zwei verliebte Teenager knutschen wir. Fummeln. Ich spüre seinen harten Schwanz schon wieder. Seine Finger überall auf mir. Einfach geil. Er gibt's sich Mühe meinen Po und die Rosette besonders zu reinigen…wobei ihm immer wider ein Finger in mich rutscht. Bis ich es nicht mehr aushalte, mich umdrehe…Gesicht zur Wand und ihm meinen Arsch quasi hinhalte. Sofort bekomme ich 2…3 Schläge auf die Backen und seine Finger ficken mich.

“Du kleine Sau, na warte…. später werde ich es deinen kleinen süßen Fotze geil besorgen”. Ich hab die Augen geschlossen…” ja bitte…. nimm sie dir geil vor”. Er grinst…”später”. Damit lässt er ab von mir. Duscht zu ende und trocknet sich ab. Mir bleibt nix anderes übrig und tu es ihm gleich. Dann gehen wir wieder hoch. Wir decken den Tisch im Wintergarten, von dem man direkt auf die Terrasse kann. Klaus wirft den Grill an.

Wir sitzen in Gartenstühlen neben dem Grill, kühles Bier in der Hand. Und quatschen. Dann kommt das Fleisch auf den Grill. So lassen wir es uns gut gehen. Bis es irgendwann zu frisch wird und auch dunkel. Wir räumen auf. Spülen ab. Aber das Bier, die Dusche unten und überhaupt, die ganze Situation lässt meine Geilheit wieder auflodern. Ich kann meine Finder nicht bei mir lassen. Muss ihm ständig an den Arsch oder in den Schritt greifen.

Ihm geht's wohl nicht anders. Die Beule in seiner Hose ist deutlich zu sehen. Lass uns fertig werden und dann gehen wir in den Keller. Dabei grinst er dreckig. 15 min später sind wir in dem kleinen “Spielzimmer”. Wie immer schön war, Wir lassen die Hüllen fallen und gehen nackt ins Bett. Er übernimmt die Führung. Küsst mich. Greift mich ab. Meine kleinen Speckbrüste werden geknetet, an den Nippel gezwirbelt, geleckt. Wir züngeln, wild knutschend rum.

Unsere Schwänze stehen hart. Ich spüre seine aufgestaute geile Lust. “du bist so eine geile Sau, ich will dich. ich will dich als meine Fotze haben. Du wirst von mir zur geilen Sissy Fotze gemacht. Am liebsten würde ich dich sogar mal anderen vorführen und mit abficken lassen. Na wie wäre es”?? Ich bin perplex…weiß nicht was ich sagen soll…. “Sissy? anderen vorführen? Klaus…keine Ahnung. ich weiß nicht”! Aber eigentlich hat er mich schon damit.

Der Gedanke von 2 oder 3 Männern gefickt zu werden oder ihren Samen in den Mund zu bekommen, lässt bei mir jegliche Bedenken verschwinden. Er sagt..” na komm, wir probieren ein bisschen, schauen mal was uns gefällt. Und ich bin mir sicher, so einer kleinen Schlampe wie dir, würden mehrere Schwänze sicherlich gefallen. Und deine prallen Rundungen in Dessous sind auch geil”. Mit den Worten stand er auf, ging zu dem kleinen Schrank, öffnete ihn und rief mich zu sich.

Ich ging zu ihm, schaute jetzt mal genauer hin was alles im Schrank war. Porno DVDs, Dessous, Schuhe, Sextoys, Öle, Tuben, Fesselutensilien, Augenmasken, Handschellen, Fotoalben, und jede Menge anderes Zeug. Ich war fasziniert. Er griff sich eine Tube Flutschi, eine Augenmaske, einen Dildo, ein paar Fesseln und eine Art Strumpfhose. “los zieh die mal an, wir machen eine heiße Schlampe aus dir”. Ich schluckte, griff sie mir. es war eine Strapsstrumpfhose. Ich hatte ein bisschen Mühe sie anzuziehen.

Aber es klappte. Irgendwie ein geiles Gefühl auf der Haut. Jetzt stand ich da…nackt vorm Bett in der Strumpfhose. Klaus hatte sich zwischenzeitlich am Bett beschäftigt. Er begutachtete mich…dreht mich, griff mich ab. Ich mochte es wenn er mich so anfasste. Dann zog er mich zu sic. Wir küssten uns wild. Dann legten wir uns hin… Ich sollte auf den Rücken, in die Mitte vom Bett. Er küsste und berührte meinen Körper überall. Fasste mich mal sanfter, mal fester an.

dann machte er mir die Maske über meine Augen. Ich war gebannt. Konnte mich nicht bewegen. Wollte wissen was kommt. Dann nahm er meine Arme, hob sie über meinen Kopf und fixierte die erste Hand am Kopfteil, dann die Zweite. Ich sah nix. Jetzt konnte ich mich nicht mal mehr bewegen. Er griff mich weiter ab. Steckte mir die Zunge in meinen Mund. Es knisterte. Meine Schwanz stand steil ab. Klaus befahl mir mein Becken anzuheben.

Damit er ein festes Kissen darunter schieben konnte. Ich bestand nur noch aus Geilheit, Ungewissheit und Devotheit. Klaus spreizte meine Beine. Lecke meinen Schwanz. Steclte den Kopf zwischen meine Schenkel und leckte meine Rosette. Ich stöhnte vor Lust. Dann kam wieder das Flutschi. Seine Finger die sich in mich bohrten und fickten. Ich schnaubte, stöhnte. Stachelte ihn an…”ja fick meine geile fotze”. Er bearbeitete sie schön weiter. Zog die Finger raus und setzte den Dildo an.

Den er genüsslich rein schob. “ja entspann dich schön, damit ich dich ordentlich ficken kann”. Er ließ irgendwann den dildo tief in mir stecken. Krabbelte zu meinem Kopf, küsste mich und schob mir dann seinen Schwanz in dem Mund. Darauf hatte ich gewartet. Ich saugte, lutschte. Da ich die Hände nicht nehmen konnte, übernahm er auch hier das Kommando. Er fing an meinen Mund zu ficken. Ich spürte wie hart sein Schwanz war. Ich versuchte ihn so tief wie möglich in den Mund zu bekommen ohne zu würgen.

Zwischendurch stopfte er mir seine Eier in den Mund zum saugen. Er grunzte geil..”du geile Sau…ich liebe es so”…. dann fickte er meinen Mund wieder. “so und jetzt werde ich mir deine süße Fotze vornehmen”. Bei den Worten ließ er von meinem Mund ab. Kroch zwischen meine Beine, die ich gerne für ihn so breit machte wie möglich. Er zog den Dildo raus. Setzte seinen Schwanz an und schob in mir rein…ganz tief. Ich stöhnte…ein bisschen vor schmerz, aber zu 90 % vor Lust.

Ich fickte mich. Mit tiefen, langen Stößen. Hart, fest und geil fickte er meinen Arsch. Ich genoss jeden Stoss. Sah nichts, konnte mich nicht wehren. Spürte nur. Und ich genoss dieses Ausgeliefert sein, dieses benutzt werden. Klaus fickte mich einfach nur ab. Er stöhnte immer lauter und dann spürte ich wie er sich anspannte, wie sein Schwanz in mir zuckte, wir mir sein Samen in den Po spritzte. Unglaublich geil. Er hatte mich blank gefickt.

Ich spürte wie seine Sahne im meinem Po war. Warm und geil. Ich genoss es. (Und da er regelmäßig Kontrollen hatte aus gesundheitlichen Gründen und Blutspender war, machte ich mir keine Gedanke wegen blank ficken). Ich genoss es seine Stute zu sein, die er mit seinem Sperma vollgepumpt hatte. “das war ein mega fick” sagte Klaus. dabei glitt sein Schwanz aus mir. Ich spürte wie das Sperma ein bisschen aus mir lief. Klaus befreite meine Hände und die Augen.

ich musste kurz blinzeln. ” ja das war der Hammer…. ich liebe es so von dir benutzt zu werden”. War das gerade wirklich von mir gekommen? Oh Gott. Klaus grinste, küsste mich und dann kniete er sich wieder neben mein Gesicht, “los sauber lutschen”. Ich tat wie befohlen. Ich lutsche sämtliche Sperma Reste ab, quetschte ihm den letzten Tropfen raus und leckte ihn geil ab. Während ich das tat,,,wichste Klaus meine Latte, die binnen Sekunden spritzte.

Ich konnte kaum stöhnen, da ich seinen Schwanz noch im Mund hatte. Aber es war alles einfach nur geil! Das stand fest. Und es stand fest, das Klaus mit mir gerade machen konnte, was er wollte. Und wenn ich von mehreren gefickt werden sollte, dann auch gerne das! Wir brauchten eine kleine Pause, bevor wir uns duschten und anzogen. Dann saßen wir wieder im Wintergarten. Tranken was. Meinen Po merkte ich deutlich. Aber ich würde mich schon dran gewöhnen.

Wir redeten noch ein bisschen und dann wurde es Zeit zum schlafen, Ich schlief auch direkt ein. Bis mich am nächsten Morgen, der Duft von frischen Brötchen und Kaffee weckte. Ich zog mir was an und ging runter. Klaus bereitete das Frühstück vor. Ein langer Kuss zur Begrüßung und dann wurde gegessen und geredet und geredet und geredet. Aber es war schon wieder diese Spannung in der Luft. Klaus saß nur mit Bademantel am Tisch.

Und ich konnte nicht anders…. ich musste mal zugreifen. Ich ließ meine Hand unter den Mantel gleiten und erwischte seinen schon wieder halbsteifen Schwanz. Er wollte was sagen, doch ich legte ihm nur einen Finger auf die Lippen und knetete sanft seinen Schwanz. Dem schien es zu gefallen, denn er nahm Schnell Form an. Ich wichste ihn, kraulte seine Einer. Klaus saß breitbeinig auf dem Stuhl. Der Bademantel war jetzt offen. Ich musste einfach.

Ich ging auf die Knie, Leckte seinen Schwanz. Meine Hände auf seinen Schenkeln. Sein molliger, aber strammer Körper leicht angespannt. Ich leckte seine Eichel, seine Eier. Und dann stülpte ich meinen Mund darüber. Ich saugte, spielte mit der Zunge. Und steigerte das Tempo. Mein Kopf ging schnell , hoch und runter. Ich versuchte ihn ganz in den Hals zu bekommen, was noch nicht funktionierte. Sein Schwanz war voll Spucke. Ich genoss es ihn so zu verwöhnen.

Er saß da, Augen geschlossen, stöhnte leise…. “ja…perfekt du kleine Schwanzlutscherin”…. Ich machte einfach weiter, immer geiler. Dann stöhnte Klaus auf…”ja ich komme jetzt”…. ich ließ den Schwanz raus. Öffnete den Mund, streckte die Zunge raus und wichste seinen Schwanz. Und dann kam er. Sein warmes Sperma spritzte in meinen Mund, auf meine Zunge. Er stöhnte nur und zuckte. Während mir seine warme Suppe in den Mund floss. Ich war mittlerweile so gierig auf dieses Zeug, unglaublich.

Nachdem der letzte Tropfen raus war, schluckte ich seine Ladung langsam runter. Ich lutsche seinen schlaff werdenden Kolben nochmal. Bis alles sauber war und ich alles geschluckt hatte. Ich setzte mich zufrieden hin und grinste. “ah das war geil. Geht doch nix über eine Ladung frische Sahne zum Kaffee”. Klaus grinste. “Da hast du recht, du Sau”. Wir tranken danach den Kaffee aus. Räumten auf. Und besprachen noch einiges wegen der Hütte, weitere Pläne, Besorgungen usw.

Bis es leider zeit wurde zu fahren. Die Verabschiedung im Flur war lang und voller Knutschereien. Dann fuhr ich Heim. Mein Po hatte sich langsam beruhigt. Und ich brauchte auf der Rückfahrt auch nicht so viel grübeln. Ich genoss die Fahrt, die Musik und wusste, das ich genau das bin was Klaus wollte. Und Klaus genau das war, was ich brauchte. Zwei geile Menschen, die Spaß hatten. Und das definitiv nicht nur im Bett.

Grinsend genoss ich die letzten Kilometer!……………. to be Continued ;).

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