Erlebnisse einer Ehe (NS)

Diese Story ist nicht von mir geschrieben, sondern ein altes „Fundstück“ aus den Tiefen und Weiten des Internets. Und eh man sich versieht ist man verheiratet. Sex spielt in unserer Ehe Gottseidank eine nicht zu unterschätzende Rolle. Wir hatten nach drei Jahren immer noch sehr viel Lust aufeinander. Aber Sex ist eigentlich nicht der Grundstein unserer Beziehung. Gegenseitiges Vertrauen, hingeben und respektieren sind die eigentlichen Pfeiler unserer Ehe. Es ist immer noch schön sich mit Ihr an den ungewöhnlichsten Orten zu lieben.

Manchmal machen wir sogar regelrechte Sexwochenenden. Dann wird am Samstag Nachmittag die Wohnungstür fest verrammelt und los geht´s. Sie läuft dann bis auf sexy Unterwäsche und Strümpfe nackt in der Wohnung rum. Mal fasse ich ihr dann beim Abwaschen einfach zwischen die Beine und streichle ihre Muschi, die die ganze Zeit feucht und geschwollen ist, oder stecke ihr beim Wäscheaufhängen einfach meinen harten Schwanz in die Muschi. Sie spielt unter dem Tisch mit ihren bestrumpften Füßen mit meinem harten Schwanz und lutscht ihn nach dem Essen als Nachtisch langsam aus.

Im Winter baden wir auch schon des öfteren gemeinsam. Dies aber nicht nur der Reinlichkeit wegen. Sie steigt mit Dessous bekleidet in das warme Wasser und läßt sich von mir auziehen. Ihre straffen Brüste sehen in den nassen Dessous einfach zum Anbeißen aus. Manchmal wiederum holen wir uns für diese Wochenenden sechs oder sieben Pornofilme, die wir dann vom frühen Samstagnachmittag bis zum späten Abend gemeinsam anschauen. Und es ist eigentlich ihre Geilheit, die mich mehr anmacht als die gezeigten Filme.

Sie kann sich an Natursektfilmen wahnsinnig aufgeilen. Sie mag es, wenn die Frauen in den Filmen von drei oder vier Männern gleichzeitig mit Samen angespritzt werden. Sie ist nach zwei oder drei Filmen dann soweit, sich mit den Fingern oder mit irgendeinem Gegenstand vor meinen Augen zu befriedigen. Sie steckt sich manchmal leere Flaschen, Kerzen oder anderes in die nasse Muschi. Mich geilen dann diese Augenblicke besonders auf. Wie schon gesagt, ihr Anblick ist geiler als die Filme.

Wichslotterie 2

Wichslotterie 2

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Mehr und mehr beschleicht mich das Gefühl, das sie die Filme hauptsächlich zur eigenen Lust holt. Ich verliere so nach ca. vier Filmen meistens das Interesse. Es sei denn, es wären schon etwas härtere Sachen dabei. Szenen, in denen ich dann schon noch mal Herzklopfen kriege und denke, sowas müßten wir auch mal machen. Eine richtige Natursektorgie zum Beispiel wäre doch mal ganz lustig. Sie sieht sich solche Filme richtig gerne an. Und das nicht nur, weil ich ihr gestanden habe, so etwas geil zu finden.

Das war eigentlich mein Ziel. Sie zu einer Natursektspezialistin auszubilden. Viele Männer gehen zu professionellen Frauen, um sich daran aufzugeilen. Was für eine Geldverschwendung und Verlogenheit! Wenn man Lust auf etwas hat, so soll man es doch mit seiner Frau oder Partnerin besprechen. Falsche Schamgefühle sind in einer glücklichen Ehe eigentlich Fehl am Platze. Trotz der Heirat schaue ich auch gerne anderen Frauen hinterher. Ich muß aber gestehen, daß meine eigene Frau andere im Aussehen um Längen schlägt.

Sie sieht einfach toll aus. Sie verwendet sehr viel Zeit für Ihr Äußeres. Sie macht regelmäßig Sport, und hält sich auch durch andere Maßnahmen fit. Sie ist gepflegt, ohne gleich wie eine in einen Farbeimer gefallene Frau auszusehen. Sie duftet immer unterschiedlich, wobei ich sagen kann, daß sie auch auf meine Lieblingsdüfte Rücksicht nimmt. Es geht doch nichts über eine frisch rasierte Muschi, die nach Chanel duftet. Sie kleidet sich geschmackvoll, ohne zweitausend Mark im Monat für Kleider zur Verfügung zu haben.

Sie hat Geschmack und eine Vorliebe, genau wie ich, für sündige Dessous. Zu schicken Kostümen trägt sie im Büro auch mal modische mit erotischen Mustern versehene, oder geil glänzende Strumpfhosen. Ab und zu jedoch kommt ihre Vorliebe für Strümpfe durch. Ob mit Strapsen oder halterlos, das ist ihr dann doch egal. Sie ist an solchen Tagen dann besonders geil und feucht im Schritt. Und sie weiß ganz genau, wie sehr ich den Anblick von Strümpfen mag.

Das Gefühl, ihr unter den kurzen Rock zu fassen und die Ränder der Strümpfe zu fühlen. Sie hat auch Tage, an denen sie unter ihrer weißen Bluse eine geile Büstenhebe trägt, die ihre dunklen Brustwarzen vollkommen zur Geltung bringt. Ja, manchmal ist sie einfach zu sexy angezogen. Andere Männer sprachen mich schon des öfteren an, was sie sich eigentlich dabei denke und was ich davon halten würde. Was soll ich davon halten? Toll sieht sie dann aus.

Und ein bißchen stolz bin ich dann auch, wenn andere Männer sagen, daß sie sie auch nicht von der Bettkante schubsen würden. Aber zu solchen Fällen ist es in unserer Ehe noch nicht gekommen. Aber warum nicht? Wenn sie unbedingt das Verlangen nach zwei oder mehr Schwänzen hat, soll sie´s doch tun. Was ist denn schon dabei, der eigenen Frau dabei zuzusehen, wenn sie zwei Schwänze in sich drin hat? Wenn sie Lust darauf hat, sich von mehreren Schwänzen anspritzen zu lassen? Aber unsere gemeinsame Neugier für Natursekt wird immer stärker.

An einem Wochenende, an denen wir uns drei solcher Filme angeschaut hatten, mußte ich während des dritten Films zu Toilette, um zu pinkeln. Mehrere Flaschen Bier waren die Ursache. Ich war gerade am drücken, die ersten Spritzer verließen die Schwanzspitze, als ich ihre Hände an meinem Schwanz bemerkte. Sie nahm meine Hände beiseite und hielt mit ihren Händen den pinkelnden Schwanz. Oh war das gut. Sie ließ den Schwanz los und hielt beide Hände geöffnet in den durchsichtigen Strahl.

Dann umfaßte sie mit den nassen Händen meinen Schwanz und wichste ihn langsam. „Paß doch auf, wo Du hinpinkelst“, meinte sie scherzhaft. Durch ihre Wichsbewegungen ging die Hälfte neben die Schüssel. Irgendwann war dann der letzte Tropfen aus dem Schwanz. Ich wollte ihn gerade abschütteln, als sie sich neben mich kniete, den Schwanz in die eine Hand nahm und mit ihren Gesicht langsam darauf zukam. „Ich werd ihn jetzt sauberlutschen“, meinte sie nur und stülpte ihren Mund über den immer noch leicht tropfenden Schwanz.

Sie lutschte mir die letzten Tropfen raus und wischte sich dann über den Mund. „So schlecht ist es gar nicht“, sagte sie, stand auf und küßte mich mit ihren von meinem Urin feuchten Lippen auf den Mund. Ich schmeckte den leicht bitteren Geschmack auf den Lippen. „Lust auf mehr?“, fragte sie mich. „Das mußt Du mich nicht fragen“ entgegnete ich. Schließlich hatte ich immer mehr Interesse an solchen Spielchen. „Dann komm mit ins Wohnzimmer“, sagte sie, drückte die Klospülung und ging aus dem Badezimmer.

„Und was ist mit dem danebengepinkeltem?“ wollte ich wissen. „Laß es doch so, wie es ist. Vielleicht wird´s ja noch mehr“ rief sie aus dem Wohnzimmer. Okay, dachte ich, also wieder rein und lassen wir uns überraschen, was sonst noch so alles passiert. „Würden Dich solche Sachen auch aufgeilen?“ fragte sie mich, als ich wieder im Sofa saß und deutete dabei auf den Fernseher. Man konnte gerade sehen, wie eine schlanke Frau über einen Mann hockte und ihm direkt in den Mund pinkelte!.

„Find ich toll“ antwortete ich. „Ich hätte auch mal Lust so etwas auszuprobieren. “ meinte sie daraufhin. Wir sahen uns an und lachten. „Bist Du genauso geil wie ich darauf ?“ fragte ich sie. „Schon seit längerem“ antwortete sie. „Dann laß es uns doch einfach mal probieren“. „Gerne“ antwortete ich. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa und legte ihre Hand zwischen meine Beine. Meine Hände glitten wie von selbst zwischen ihre Beine und faßten ihr an die rasierte Muschi.

Sie war feucht wie noch nie! „Um zu pinkeln, mußt Du bloß mehr trinken“ bemerkte ich und sah sie dabei an. Sie stand auf und holte sich etwas aus der Küche. Eine ganze Flasche Selter! Na, das kann ja noch was werden heute Abend, dachte ich. Sie nahm große Schlucke und stellte das Glas wieder auf den Tisch, nachdem es ganz leergetrunken war. „Nicht mehr lange, sage ich Dir“ flüsterte sie mir zu und sah mir in die Augen.

Eine halbe Stunden widmeten wir uns dann dem Film und ich bemerkte, wie sie immer unruhiger auf ihrem Platz wurde. „Was ist“ fragte ich. „Ich muß gleich tierisch pinkeln“ gestand sie mir. „Willst Du mitkommen ?“ Sie stand schon auf und ging zum Badezimmer. Ich folgte ihr in einigem Abstand. Sie saß auf dem Klodeckel und hielt ihre rasierten Schamlippen gespreizt. „Ich muß jetzt wahnsinnig pissen“ hauchte sie. „Trink meine Pisse“. Ich hockte mich vor sie und wartete ab.

Plötzlich schoß ein gelber Urinstrahl genau auf mein Gesicht zu. Ich schloß die Augen und ließ mir von ihr ins Gesicht pinkeln. Sie bewegte während des Pinkelns ihre Muschi und lenkte den Strahl immer wieder von einer Seite zur anderen. Ich öffnete den Mund und ließ sie in den Mund pinkeln. Es schmeckte bitter. Nicht so dieser leicht bittere Geschmack wie Bitter Lemon, sondern schärfer. Ich öffnete meine Augen und sah ihr ins Gesicht.

Sie strahlte förmlich! „Ja, trink die ganze Pisse“ sagte sie immer wieder. „Lutsch mich aus. “ Die Hälfte ihres Saftes ließ ich einfach wieder heraus. Die andere schluckte ich. Plötzlich stoppte der Strahl. „Zieh Deine Hose aus, ich will Dir auf den Schwanz pinkeln. “ Ich stand auf, ließ meine Unterhose runter und hockte mich vor sie. Sofort schoß der gelbe warme Strahl wieder heraus und traf meinen mittlerweile steifen Schwanz. „Das ist gut“ hauchte sie.

Und es kam immer mehr. Die gelben Pfützen waren auf den weißen Bodenfliesen nicht zu übersehen. „Leck mir die Fotze sauber“ sagte sie, als der letzte Tropfen ihre Muschi verlassen hatte. Sie stand auf, spreizte die bestrumpften Beine und zog sich ihre Schamlippen obszön auseinander. Ich verbarg mein Gesicht in ihrer Muschi und leckte sie mit meiner fleißigen Zunge trocken. Alles was ich aufnahm, schluckte ich runter. „Laß mich jetzt mal. Mal sehen, wie geil Du wirklich drauf bist“ sagte ich.

Ich stand auf, faßte ihr an den Strumpfhalter und zog sie zu mir hoch. „Leg Dich auf den Boden“. Dank Fußbodenheizung war es im Badezimmer immer schön warm und angenehm. Sie legte sich mit angewinkelten Beinen in die warmen Urinpfützen auf den Boden und spreizte die Beine. „Pinkel mir auf die Muschi und ins Gesicht“ forderte sie. Ich stellte mich über sie und fing an zu pressen. Die ersten Strahlen trafen ihre Beine. Ich zielte genauer.

Erst auf ihre weit geöffnete Muschi, danach auf ihre aus dem BH gerutschten Brüste, die sie währenddessen mit ihren Händen knetete und zum Schluß in ihr Gesicht. Sie machte die Augen zu und öffnete den Mund. Ich beugte mich leicht nach unten und zielte mitten in ihren Mund. Sie machte Schluckbewegungen. Sie trank die Pisse tatsächlich! Ich hielt meinen halbsteifen Schwanz mit einer Hand fest und bewegte den Strahl immer wieder vom Gesicht zu den Brüsten.

„Das war wahnsinnig geil“, hauchte sie, nachdem der letzte Tropfen raus war. Sie stand einfach auf, gab mir einen Kuß auf den Mund und ging in die Küche. Augenblicke später schloß sie die Badezimmertür und zeigte mir ein Glas. Sie stellte sich mit gespreizten Beinen mitten in den Raum, hielt sich das Glas unter die Muschi und fing an zu pinkeln. Ich nahm ihr das Glas aus der Hand und hielt es fest. Nun hatte Sie beide Hände, um ihre Schamlippen auseinanderzuhalten.

Sie hatte noch so viel in der Blase, daß sie über den Rand des Glases weiterpinkelte. Tropfen fielen zu Boden. Sie hörte auf, nahm mir das Glas aus den Händen und hielt es in den Händen. Es war durch die hellgelbe Flüssigkeit angenehm warm geworden. Ich neigte den Kopf nach hinten und merkte nur noch, wie mir ein lauwarmer Schwall über das Gesicht lief. Nach der halben Stunde im Badezimmer schauten wir noch ca.

20 Minuten den Videofilm zu Ende und gingen dann ins Bett. Wir hatten uns nicht gewaschen. Wir dufteten nach gemeinsamer Pisse. Der Geruch war überall. Ich beugte mich in den letzten Minuten des Films zu ihr rüber und leckte ihre Brüste. Wie geil sie schmeckten ! „Laß uns richtig geil ficken“, sagte sie, stand auf und nahm mich bei der Hand. Im Schlafzimmer steckte ich ihr dann den halbsteifen Schwanz in die noch viel feuchtere Muschi und fing an zu pressen.

„Ohhh“ hörte ich es nur. Ich pinkelte ihr direkt in die Muschi! Sie stand im Bett auf und nahm meinen durch Urin und Fotzenschleim verschmierten Schanz in den Mund. Lange lutschte sie und bald war er auch steinhart geschwollen, so das ich sie ficken konnte und meinen Saft in ihre Fotze oder in ihren Mund spritzen konnte. „Spritz mir alles ins Gesicht,“ forderte sie, nachdem ich sie zwanzig Minuten hart gestoßen hatte. Als ich merkte, wie der Samen hervorschoß, zog ich den Schwanz aus ihrer verschmierten Fotze und hielt ihr den Schwanz mitten ins Gesicht.

Es gibt Frauen, die es wahnsinnig geil finden, Samen zu trinken. Und es gibt Frauen, die es lieben, wenn man ihnen direkt ins Gesicht spritzt. Ich spritzte meine ganze Ladung in ihr Gesicht ab. Sie öffnete auch noch weit den Mund, um noch einzelne Tropfen zu schmecken. Wir schliefen, ungewaschen, vollgepinkelt und vollgespritzt wie wir waren, wie die Toten. Es war beim ersten Mal keine vorsichtige Annäherung, es war Geilheit pur ! Seit diesem Tag probieren wir die ausgefallensten Natursektspiele aus.

Ich wiederhole mich. Aber unsere Ehe war geil wie noch nie. Ich liebte es auch, mich selber zu befriedigen, wenn ich ihre getragenen Slips oder Strümpfe anfaßte oder an die Nase hielt, um den Duft einzuatmen. Dieses Spiel wurde bald zu einer Gewohnheit. Dadurch bedingt, daß sie immer sehr viel später nach Hause kam als ich, fiel es ihr natürlich nicht auf. Nachmittgs um fünf war ich eigentlich immer zu Hause. So gegen sieben, halb acht kam sie dann, geschafft von ihren letzten Terminen, nach Hause.

Ich liebte es, ihre getragenen Slips oder Strümpfe zu riechen. Teils dieser Duft nach ihrem Parfum, teils dieser leichte Schweißgeruch, vermischt mit Parfum. Ich hatte es mir angewöhnt, die Unterwäsche von ihr zu nehmen, die im Wäschekorb lag. Ich bedeckte mich dann mit ihren getragenen Strümpfen, Slips und BH´s und wichste meinen Schwanz, bis ich spritzen mußte. Meistens hielt ich einen Ihrer Slips vor den spritzenden Schwanz. Die Sachen mußten sowieso in die Wäsche.

Es wurde nach einer ganzen Zeit bald zur Gewohnheit. Ich kam nachmittags nach Hause, zog mich aus und fing mit ihrer getragenen Wäsche an zu wichsen. Oh. dieser Duft. Sie sprühte sich jeden Morgen nach der Dusche einen kleinen Spritzer Parfum direkt auf die Muschi. Dementsprechend dufteten ihre getragenen Slips nach Parfum, Urin, Schweiß und ihr. Manchmal dachte ich mir sogar, sie trocknete nach der Toilette nicht mal ihre Muschi ab. Ihre Slips dufteten manchmal ganz schön streng.

Aber das war erst so richtig geil. Ich liebte den Schweißgeruch, der von ihren getragenen Strüpfen oder Strumpfhosen ausging. Es war teilweise richtig abartig. die nach ihrem Fußschweiß riechenden Strümpfe, die nach ihrem Urin riechenden Slips auf´s Gesicht zu legen. Aber erst dieser Geruch brachte mich dann auf Touren. Manchmal, wenn sie richtig geil aufwachte, trug sie tagsüber Strumpfhosen ohne Slip darunter. Manchmal wiederum dufteten ihre Slips oder ihre ohne Slips getragenen Strumpfhosen nach dem letzten Gang zur Toilette.

Ich war wie von Sinnen. Ich legte ihre getragene Wäsche über mein Gesicht, über meinen steifen Schwanz und wichste. Abends dann, wenn wir zu Bett gingen, bat ich sie des öfteren ihre Wäsche, die Sie den ganzen Tag getragen hatte, anzubehalten. Es war dann für mich immer sehr intensiv. Kurz vor dem Zubettgehen zog Sie dann ihre Schuhe, die Sie den ganzen Tag getragen hatte, aus. Ihre Füße. Ich liebte es, ihre verschwitzte Füße zu lecken, zu küssen und ihre Zehen zu lutschen.

Ihr Körper, ihr Duft und ihre Handlungen im Bett. Ich merkte, daß sie immer freizügiger wurde. Ich muß nebenbei noch erwähnen, daß wir uns die Hausarbeit teilten. Mal machte sie die Wäsche, mal ich. Mal kochte sie das Essen, mal ich. Es war Gleichberechtigung auf ganzer Linie. Manchmal jedoch wunderte sie sich darüber, daß schon seit längerem in der Wäsche liegende Unterwäsche nicht gewaschen wurde. Das lag ganz einfach daran, das ich manche Wäschestücke bevorzugte.

Ich liebe ihren Geruch. Dieses Spiel ging eine ganze Weile so. Aber eines Tages dachte ich mir: was soll´s. Warum ziehe ich nicht einfach ihre Wäsche an? Warum nicht. Allein Zuhause. Keiner da. Ganz alleine. Ich zog mich im Schlafzimmer aus und ging ins Badezimmer. Ich öffnete den Wäschekorb und fing an, ihre Wäsche rauszusuchen. Da ein Slip, da ein Paar Strümpfe und da eine Corsage. Je strenger der Geruch, desto besser. Ich fischte ein Paar halterlose Strümpfe, einen BH und einen schwarzen durchsichtigen Slip aus der Wäsche und fing an, mich anzuziehen.

Zuerst kam ich mir richtig blöde vor. Aber dieses Gefühl verging schnell. Bekleidet mit Strümpfen, durchsichtigem Slip und BH wechselte ich ins Schlafzimmer. Ich öffnete die Tür zum Schuhschrank und sah mir Ihre Schuhe an. Sie hat Schuhgröße 41. Ich 42. Kein Problem. Manche Schuhe sind eben etwas größer. Gesagt, getan. Schon zog ich mir ein Paar ihrer hochhackigen Pumps an. Die schwarzen halterlosen Strümpfe bedeckten nur zum Teil meine beharten Beine. Der BH fühlte sich etwas merkwürdig an ohne Füllung.

Die Schuhe paßten. Das war ein Gefühl ! Und zu allem Überfluß kuckte mein prallhart gewordener Schwanz aus dem durchsichtigen schwarzen Spitzenslip. So angezogen und aufgegeilt stellte ich mich vor den Spiegel. Während ich mit meiner Rechten den Schwanz wichste, streifte ich mit der Linken über meine bestrumpften Beine. Und das alles vor dem Schlafzimmerspiegel! Ich machte es immer öfter. Sie kam ja erst später nach Hause. Ich bemühte mich, ihre Sachen da wieder hinzupacken, woher ich sie genommen hatte.

Es wurde zu einer Obssesion. Immer häufiger zog ich mir ihre getragene Wäsche an und fing an vor dem Badzimmerspiegel an zu wichsen. Ich fand mich einfach geil in ihrer Unterwäsche. Es war ein tolles Gefühl, diesen sanften Stoff auf der Haut zu spüren. Am geilsten fand ich die Strümpfe. Irgendwann aber nervten mich die behaarten Beine. Kurz entschlossen ging ich, nachdem ich mich ausgezogen hatte, ins Badezimmer und fing an, mir die Beine zu rasieren.

So in der halbvollen Badewanne liegend überkam mich dann doch ein komisches Gefühl. Nicht schamhaft; ganz im Gegenteil. Ich wurde immer geiler. Ich spielte an meinem Schwanz rum, der immer härter wurde und versuchte, mich nicht zum Abspritzen zu bringen. Ich stand aus der nur halbgefüllten Wanne aus, ging zum Wäschekorb und suchte nach ihren getragenen Slips und Büstenheben. Nach kurzer Suche fand ich ihre immer noch duftende Wäsche und nahm sie mit zur Badewanne.

Ich steckte nacheinander die Beine aus dem Wasser, legte sie auf den Badewannenrand und fing rasierte mich weiter. Von den Fußknöcheln bis zur Leistengegend. Ich war richtig gründlich. Nachdem ich meine Beine von oben bis unten rasiert hatte, stieg ich kurz aus der Wanne und zog mir die vorher herausgesuchten Wäschestücke an. Was für ein geiles Gefühl, mit durchsichtigem Slip und Büstenhebe in der Wanne zu liegen! Aber Moment mal, sie hatte sich wegen mir die Muschi rasiert, weswegen sollte ich ihr nicht mal rasierte Eier präsentieren? Ich war wie von Sinnen.

Ehe ich noch weiter darüber nachdachte, war ich beim Rasieren meiner Eier. Komplettrasur!Ich befühlte meine Beine, meine Eier und meinen steifen Schwanz. Schön glatt. Seit dem Tage war es noch viel angenehmer, ihre Wäsche zu nehmen und in ihr zu wichsen. Irgendwann jedoch bemerkte sie, daß ihre Wäsche immer länger im Wäschekorb liegenblieb. Außerdem, so bemerkte sie, wären manche ihrer Slips an bestimmten Stellen etwas härter als an anderen. Dies kam, ich traute es mich nicht ihr zu sagen, nur durch den eingetrockneten Samen.

Freitag Nachmittag. Ich hatte mir den Nachmittag freigenommen und kam so gegen zwölf nach Hause. Niemand da. Das paßte. Ich hatte nämlich am Vormittag eine unheimlich geile Frau gesehen. Natürlich war sie nicht mit meiner zu vergleichen! Gar keine Frage. Trotzdem fühlte ich mich seltsam angemacht. Ich stellte mir schon auf der Nachhausefahrt vor, ihr in den BH zu fassen, ihre großen Brüste in die Hände zu nehmen und sie nach dem Anfassen zu ficken.

Ich stellte mir vor, wie es wäre, ihre Muschi zu lecken, egal ob rasiert oder nicht rasiert. Hauptsache die Muschi wird geleckt. Ich bin unheimlich geil auf´s Muschilecken. Ich mag diesen Geschmack von Muschi, vermischt mit Parfum, Schweiß und anderen Ausdünstungen. Ich hatte mich total ausgezogen, auf´s Bett gelegt und war am wichsen, als mir plötzlich der Gedanke durch den Kopf schoß, mich mit ihrer Unterwäsche zu bekleiden und weiterzuwichsen. Gesagt getan. Ich ging mit steifem Schwanz ins Badezimmer, öffnete den Wäschekorb und suchte nach ihrer Unterwäsche.

Ach ja; richtig. Wir waren ja diese Woche bei einem befreundeten Paar eingeladen gewesen. Sie hatte dazu fast durchsichtige Strümpfe, einen durchsichtigen BH und einen passenden Slip unter ihrem Kleid angehabt. Sie sah an diesem Abend total toll aus. Ich wollte ihr schon im Auto an die Wäsche gehen. Sie sah zum Anbeißen aus. Das Kleid hatte sie absichtlich zwei Knöpfe zu weit aufgelassen. Ihre Brüste drohten aus dem BH zu fallen. Und erst die fast durchsichtigen Strümpfe mit den passenden hochhackigen Schuhen dazu.

Was für ein Anblick! Der Gastgeber meinte, als wir einen kurzen Augenblick alleine im Raum waren, zu mir, daß er mal gerne mit ihr ficken würde. Ich schmunzelte, denn ich war auch reichlich scharf darauf, seine Frau mal zu ficken. Das sagte ich ihm natürlich nicht. Aber meine Augen mußten in diesem Augenblick Bände gesprochen haben, denn er meinte, als wir wieder zu viert im Raum versammelt waren zu mir: „Sollten wir uns nicht mal einen richtig schönen Abend zu Viert genehmigen ?“ Meine Frau schaute aufgrund dieser Äußerung nur kurz auf und lächelte.

Ich saß während des ganzen Abends neben unserer Gastgeberin. Und ich muß gestehen, daß sie sehr viel erotischer wirkte als ihr Mann, nämlich mein Freund, trotz der Äußerungen, die er traf. Wir kannten die beiden schon eine halbe Ewigkeit. Und an diesem Abend sah Simone einfach zum Anbeißen aus. Giftgrünes Kleid, hochgeschlossen, dunkle Strümpfe und hochhackige moderne Pumps im Stil der zwanziger Jahre. Simone hatte schon des öfteren Interesse an mir geäußert. Doch meine Frau, bzw.

meine Ehe waren mir immer wichtiger als Simone. Trotz des Aussehens. Trotz der Kleidung. Ich konnte mich immer beherrschen, mit ihr etwas anzufangen. Aber sie sah einfach zu geil aus. Aber ich schweife ab. Meine Frau hatte jedenfalls an jenem Abend Strümpfe mit sexy Unterwäsche an. Und eben diese Unterwäsche fand ich nun im Wäschekorb. Ich streifte mir ihre Strümpfe über die rasierten Beine, zog mir ihren getragenen Slip über meinen immer noch steifen Schwanz und ging wieder ins Schlafzimmer.

Ich legte mich aufs Bett, nahm mir ein paar Erotikzeitschriften und fing in aller Ruhe an zu wichsen. Ich stand kurz vor dem Orgasmus, als ich plötzlich das Drehen des Haustürschlüssels im Schloß hörte. „Hallo Liebling, ich bin schon Zuhause!“ Ich hatte gar keine Chance, zu reagieren. Ich lag immer noch wie betäubt auf unserem Ehebett, mit ihrer Unterwäsche bekleidet, mit Zeitschriften voller Nackten neben mir und konnte mich nicht rühren. Plötzlich stand sie im Schlafzimmer.

Wir waren beide wie erstarrt. Wohl etwas schockiert und sprachlos sah sie mich an. Die Situation war mir trotz unserer gemeinsamen Freizügigkeit etwas peinlich. Mein Schwanz schrumpfte augenblicklich in sich zusammen. Aber sie reagierte anders als erwartet. Sie schloß die Schlafzimmertür hinter sich und kam ironisch lächelnd auf´s Bett zu. „Keine Sorge“ meinte sie „ich finde es überhaupt nicht schlimm oder abstoßend, was Du da machst. Eher finde ich es amüsant. Und jetzt, wo ich Dein kleines Geheimnis entdeckt habe, kann ich Dir endlich mein eigenes zeigen.

“ Ich war immer noch wie vor den Kopf gestoßen. Ich brachte kein Wort heraus. Trotz ihrer Reaktion kam ich mir wie ein Idiot vor. Sie ging zu ihrem Schrank, bückte sich und holte aus der untersten Schublade einen hautfarbenen Dildo hervor. „Manchmal sitze ich breitbeinig auf dem Bettrand und sehe mir im Spiegel zu, wie ich mich mit damit befriedige. “ sagte sie lächelnd. „Hast Du nicht Lust, mich dabei zu beobachten?“ fragte sie mich.

Und ob ich sie beobachten wollte! Sie legte den Dildo neben mir auf´s Bett und trat einen Schritt zurück. Langsam knöpfte sie sich ihre Bluse auf. Was für ein Anblick! Sie hatte sich wohl erst vor ein paar Tagen neue Dessous gekauft. Diese hier jedenfalls kannte ich noch nicht. Erlebnisse einer Ehe Teil 2 Der schwarze Spitzen BH gewährte einen freien Blick auf ihre harten Brustwarzen. Ihre Nippel standen steif und fest. Mit einer lässigen Bewegung schmiß sie die Bluse auf den Boden.

Sie drehte sich um und machte sich den Reißverschluß ihres Rockes auf. Der Rock fiel raschelnd zu Boden. Der schwarze Slip paßte wunderbar zum BH. Von hinten sah ich die Haut ihres knackigen Hintern durch die schwarze Spitze schimmern. Wieder drehte sie sich um. Strümpfe waren wie schon erwähnt bei ihr obligatorisch. Die halterlosen Nahtstrümpfe schmiegten sich perfekt an ihre Beine. Sie stellte ihre Beine etwas weiter auseinander und ließ mir freien Blick auf den schrittoffenen Slip.

Ihre rasierte Muschi wirkte zwischen den beiden Spitzenteilen des Slips noch geiler. Ich lag immer noch auf dem Bett und schaute ihr beim Ausziehen zu. Mein Schwanz hatte sich wieder erholt und war im Begriff hart zu werden. Ungeniert fing ich einfach an zu wichsen. Sie hockte sich mit weit gespreizten Beinen so auf den Bettrand, daß ich ihre geöffneten Schamlippen deutlich sehen konnte. Sie setzte sich also hin und fing an, mit ihren Brüsten zu spielen.

Mein Schwanz wurde, trotz der zuerst peinlichen Situation, bei dem Anblick wieder steinhart. Sie holte sich die Brüste aus den Körbchen ihres BH´s und zwirbelte nun ganz zärtlich die harten Brustwarzen. Während sie noch mit ihren Brüsten spielte, beugte sie sich runter und küßte meine bestrumpften Beine. Sie fing an, mir die Beine bis zu den rasierten Eiern zu küssen. Ihre linke Hand strich mir immer wieder über die Beine, während ihre rechte an ihrer Muschi spielte.

Sie öffnete mit zwei Fingern die feuchten Schamlippen und bewegte dabei die ganze Hand mit kreisenden Bewegungen. Ich lag einfach auf dem Bett und schaute ihr zu. Meine Hand glitt wie von selbst zu meinem rasierten Schwanz um ebenfalls zu wichsen. Sie nahm die rechte Hand von meinen Beinen und nahm den Dildo, der immer noch am Bettrand lag. Langsam ließ sie den Dildo zwischen ihre geöffneten Lippen gleiten und saugte an ihm wie normalerweise an meinem Schwanz.

Sie ließ den Dildo zwischen ihren Lippen hin und her gleiten. Nach kurzer Zeit nahm sie den feuchtgeleckten Dildo aus dem Mund und steckte ihn sich in die inzwischen schon sehr nasse Muschi. Meine Hand dagegen bewegte sich immer schneller an meinem Schwanz. Ich war fast so weit wie vor ihrem Erscheinen. Sie dagegen schob sich immer wieder den Dildo in die feuchte Muschi. Rein und raus. Sie warf ihren Kopf zurück und fing an zu stöhnen.

Ich beobachtete sie beim wichsen. Was war das für ein Anblick! Sie sah so geil aus mit dem nassen Dildo in ihrer Muschi; und ich war kurz vor dem Abspritzen. Mit zwei Fingern machte sie dann doch tatsächlich den Dildo an. Ein leises surrendes Geräusch erfüllte den Raum. Es wurde mal leiser, mal lauter, je nach dem ob sie den Dildo in der Muschi hatte oder außerhalb. Ich konnte nicht mehr. „Ich muß jetzt abspritzen !“ flüsterte ich leise.

Flugs war der Dildo vergessen. Sie beugte sich über meinen Schwanz und fing an zu saugen. Ich spürte den Strom, der aus mir rausschoß. Genau in ihren Mund. Sie nahm den spritzenden Schwanz in ihren Mund und schluckte gierig den Samen. Aber während sie an meinem Schwanz saugte, sorgte der Dildo in ihrer Muschi auch für einen Orgasmus. Mit Samen im Mund stöhnte sie laut auf und ließ sich im Orgasmus treiben. „Das könnten wir ruhig öfters machen“ meinte sie, nachdem wir uns völlig fertig und engumschlungen ins Bett gelegt hatten.

„Was meinst Du damit ?“ fragte ich sie. „Ich hab natürlich schon bemerkt, daß Du mit meiner Wäsche was machst. Ich wußte allerdings nicht genau was. “ „Findest Du es schlimm ?“ „Nö, eher anregend. “ Und nach einer kurzen Pause „Eher etwas pervers. Aber manchmal macht gerade das perverse Spaß. “ Seit diesem Tag machen wir auch gemeinsame Dessous-Wochenenden. Es ist zwar zuerst immer etwas peinlich für mich, ihre Wäsche überzuziehen Aber das gab sich bald, da ich von ihr immer wahnsinnig bedient wurde.

Sie liebte es, den steifen Schwanz unter durchsichtiger schwarzer Spitze zu sehen. Einmal sogar steckte sie mir ihren kleinsten Dildo durch den Slip hindurch in den Hintern. Was war das für ein Gefühl! „So als Frau mußt Du auch schon mal was in den Hintern bekommen“ meinte sie bloß. Sie steckte den angeleckten Dildo von hinten in meinen Hintern und spielte mit der anderen Hand an meinen rasierten Eiern. Auch unsere Wochendend – Pinkelspiele wurden immer ausgefallener.

Mit Strümpfen bekleidet lag ich unter ihrer rasierten Muschi und ließ mich von ihr auf die bestrumpften Beine pinkeln. Je nachdem was sie getrunken hatte, zielte der Strahl entweder in meinen Mund oder zwischen meine Beine. Dann saß ich nach kurzer Zeit mit den Strümpfen bekleidet in einer gelben Pfütze. Ich legte meine Hände auf den beheizten und vollgepissten Boden und glitt dann mit meinen Händen ihre Beine rauf. Sie fand es auch richtig geil, wenn ich die nassen Hände unter ihren BH oder unter ihre Corsage fahren ließ.

Probehalber nahm sie einmal ihre von mir nasse Brust in den Mund und lutschte sich selber an der Brustwarze. Es war wirklich eine richtige Pinkelorgie. Was jeder schon mal festgestellt haben müßte: Wenn man gleich nach dem Aufstehen auf die Toilette geht, ist der Urin richtig dunkelgelb. Genau das richtige für uns an einem Sonntag Morgen. Sie stand auf und wollte ins Badezimmer gehen, um zu pinkeln. Durch ihr Aufstehen wurde ich geweckt. Und gerade an diesem Morgen hatte ich einen riesigen Ständer.

Sie hatte vom Vorabend noch ihre Unterwäsche an und drehte sich nach mir um. Schnell schlug ich die Bettdecke beiseite damit Sie den Schwanz, der schon ein ganzes Stück aus der Unterhose ragte, sehen konnte. „Bist Du so geil?“ fragte sie leise von der Tür aus. „Am liebsten würde ich ihn Dir so reinstecken“ antwortete ich und stand auf. „Dann komm doch mit. “ Sie ging vor in Richtung Badezimmer. „Kannst Du eigentlich pinkeln, wenn ich Dir den Schwanz in Deine süße Muschi stecke?“ fragte ich neugierig.

„Hab´s noch nie probiert. “ Ich legte ein Handtuch auf den Badewannenrand und setzte mich drauf. Sie wollte gerade den Klodeckel hochheben und sah mich an. „Komm setz Dich drauf,“ forderte ich sie auf. Sie zog sich langsam ihren Slip runter und ließ ihn zu Boden fallen. Nur mit einem grauen durchsichtigem Hemdchen bekleidet kam sie nun auf mich zu und setzte sich mir zugewandt auf den harten Schwanz. Ich muß dazusagen, daß ich einen wahnsinnigen Druck in der Blase hatte.

Aber erst wollte ich sie ficken. Langsam ließ sie den Schwanz in ihre schon feuchte Muschi gleiten. „Aaahh“ hörte ich nur von ihr. Sie glitt ein paarmal auf und ab und sah mich dann mit fragenden Augen an. „Wenn Du pinkeln mußt,“ meinte ich „dann tu´s doch. “ Gesagt, getan. Sie versteifte sich ein wenig und fing an zu presen. Ich spürte ihre Pisse langsam an meinem Schwanz herunterlaufen. Das war geil! Sie drückte etwas mehr und ein sattgelber Strahl lief zwischen meinen Beinen und meinen immer noch rasierten Eiern auf den gefliesten Boden.

Ich hatte das Gefühl, jederzeit abspritzen zu müssen. Doch sie hörte kurz auf mit dem pressen, stand auf und ließ meinen Schwanz aus der Muschi gleiten. Dann drückte ihre Blase richtig. Ein dunkelgelber Urinstrahl spritzte mir genau auf die Eier. Schon nach ein paar Sekunden standen unsere Füße in einer dunkelgelben Urinpfütze. „Gefällt dir das, du geile Sau?“ fragte sie plötzlich. „Willst Dich unbedingt von mit vollpissen lassen. “ Der Strahl traf mich immer noch.

Doch jetzt nicht nur mehr zwischen die Beine, sondern genau auf mein Gesicht. Ich öffnete den Mund und ließ mir den gelben Geilsaft direkt in den Mund spritzen. Es schmeckte wirklich pervers. Ziemlich streng. Voll von Sinnen legte ich meinen Kopf etwas tiefer, damit sie besser in den Mund pinkeln konnte. „Jaahh“ stöhnte sie nur noch, „schluck meine Pisse. “ Und ich schluckte. Es war absolut pervers. Doch dies sollte sich im nachhinein noch als relativ harmlos darstellen.

Es wurde für uns noch ausgefallener. Nachdem sie fertig war, gab Sie mir einen Kuß direkt auf den Mund. Doch was sie nicht merkte: Ich hatte den Mund voll mit ihrer warmen Pisse!Sie legte die Lippen auf meine und plötzlich mußte sie schlucken. Sie trank ihre eigene Pisse. „Hhmmm, ist das geil. Das war gut. “ „Willst Du mehr ?“ fragte ich vorsichtig. „Jetzt haben wir schon mal angefangen“ meinte sie darauf. „Dann leg Dich mit dem Bauch doch auf den Boden.

“ schlug ich vor. Wortlos kniete sie sich in die gelbe, schon nicht mehr ganz so warme Pfütze. Doch bevor sie sich hinlegte, nahm sie ihre Brüste aus dem Hemdchen. „Es ist immer noch warm“ meinte sie. Mein Schwanz war zwar immer noch steif, aber dennoch hatte ich das Gefühl pinkeln zu können. Ich konzentrierte mich und ließ meinen Strahl ab. Genau zwischen ihre gespreizten Beine. Sie drehte sich auf den Rücken, schloß die Augen und öffnete den Mund.

Eine eindeutige Aufforderung, dachte ich mir und zielte direkt in ihren Mund. Sie machte immer wieder Schluckbewegungen, als ob sie die ganze Pisse schlucken wolle. Das graue Hemdchen war schon ganz naß und ihre Brüste glänzten feucht. Mein Strahl versiegte. „Mehr“ flüsterte sie, nachdem sie den letzten Schluck genossen hatte. „Jetzt will ich viel mehr. “ Meine Blase war leer. Ich konnte nicht mehr. Aber fast der gesamte Badezimmerboden war eine einzige gelbe Pfütze.

„Leg Dich auf den Bauch, dann hast Du mehr. “ antwortete ich. Sie stützte sich mit den Händen ab und drehte sich auf den Bauch. In einem Gemisch aus unserer Pisse wälzte sie sich herum. Sie drehte sich immer wieder um die eigene Achse und tauchte dabei die Hände in die Pisse. Sie ließ sich die nassen Hände immer wieder über ihren Mund gleiten und leckte sie ab. „Wenn Du so geil auf Pisse bist, dann leck sie doch vom Boden auf.

“ meinte ich vorsichtig. Sie antwortete nicht, sondern kniete sich hin und leckte mit ihrer Zunge über die gelben Stellen. „Hast Du einen Schluck für mich übrig ?“ fragte ich und hockte mich neben sie. Anstatt zu antworten nahm sie meinen Kopf zwischen ihre Hände und gab mir einen feuchten Kuß. Ich schluckte fast alles, was sie im Mund hatte. Ich umarmte sie, immer noch hockend, und fragte ganz vorsichtig: „Kann ich Dich jetzt ficken?“ Sie lachte und meinte „ich bin jetzt feucht genug.

“ Wieder legte sie sich in die gelbe Pfütze und spreizte die Beine. Mit beiden Händen öffnete sie ihre Schamlippen. „Fick mich jetzt richtig durch“. Zehn Minuten später konnte ich nicht mehr. Schnell zog ich den harten Schwanz aus ihrer schmatzenden Muschi und hielt ihn ihr vor den geöffneten Mund. An diesem Morgen war mein Samen etwas dickflüssiger als an anderen Tagen. Man konnte deutlich die weißen Tropfen auf ihrem Gesicht erkennen. Sie nahm die Hände vom Boden und verrieb den Samen mit der aufgenommenen Pisse in ihrem Gesicht.

„Leck mir das Gesicht ab. “ Zuerst war ich etwas skeptisch. Ich sollte meinen eigenen Samen schlucken? Ich beugte mich zu ihr runter und ließ meine Zunge über ihr Gesicht gleiten. Es schmeckte wundervoll.


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