Erinnerungen an 1984 / 85

Teil 1 Sie hiess Steffi – damals ca. 21 – und wir waren zusammengezogen. Für mich war das eine Premiere: ich war 24, das erste Mal mit einer jungen, geilen Frau in einer gemeinsamen Wohnung, in der wir ungestört und nach herzenslust vögeln, bumsen und ficken zu konnten. Und wir taten es oft und gern – wir waren ja jung und heiss ! Wir waren etwa gleich gross, sie war weder zu dünn, noch zu dick, aber alles was sich ein Kerl wünscht war am rechten Fleck bei ihr.

Ihre Titten waren vielleicht etwas gross geraten, ihre Möse behaart aber meistens feucht genug um sich einen Bolzen wie meinen hineinstecken zu lassen. Ein kleiner Nachteil war, dass ihr Job Schichtarbeit erforderte – und das auch an Wochenenden. Um so mehr freuten wir uns, wenn sie mal ein Wochenende frei hatte um etwas gemeinsam zu unternehmen, vom Vögeln einmal abgesehen. Eines Morgens wachte ich auf und hörte, dass sie im Bad war. Ich hatte Druck auf der Blase und musste mich erleichtern, was ich auch tat.

Sie stand nackt am Waschbecken und trocknete ihr nasses Haar, wobei sie die Arme heben musste. Das hob natürlich auch ihre Brüste, was mir sehr gefiel. Ich trat hinter sie, küsste ihren Nacken und Hals, drängte mich an ihren Hintern und sagte scherzhaft zu ihr: “Ich mach dir mal den BH, aber mit eingebauter Massagefunktion, ok !?” Sie antwortete: “Ja, mach das, das fühlt sich immer so gut an !” So dauerte es nicht lang, bis nicht nur ihre Nippel hart wurden.

Es war, als gäbe es eine Art magische Verbindung zwischen ihren Titten, ihrer Muschi und meinem Schwanz, denn dieser begann sich langsam aufzurichten und ebenfalls hart zu werden. “Hey, du machst mich schon wieder so heiss mit deinem Stab !” meinte sie mit lüsternem Tonfall in der Stimme. “So, so !” antwortete ich “Soll das etwa heissen, dass dein Fötzchen feucht geworden ist ?” “Ich laufe fast schon aus !” gab sie zurück und beugte sich nach vorn mit den Worten: “Steck ihn mir rein, bitte, ich will ihn spüren !” Natürlich liess ich mir das nicht zwei mal sagen und ausserdem wiess sie ihm mit ein paar Fingern den Weg in ihre nasse Spalte.

Ruck zuck steckte ich zu zwei Dritteln etwa in ihr und fing langsam an zu stossen. “Du tust mir so gut mit deinem Massagestab !” stöhnte sie “Und so ein “Guten-Morgen-Fickerchen” ist immer geil !” Langsam erhöhte ich das Tempo, während sie sich den Kitzler rieb und dabei stöhnte: “Ja, so ist es schön, das ist so geil, mir kommt's gleich, stoss so weiter, ja, ja jetzt kommts !” Ihre Schenkel zitterten, ihre Scheidenmuskulatur massierte mein hartes Glied und hatte ich Mühe, nicht abzuspritzen.

Ich zog den nassen Freudenspender aus ihrer Pussy und schlug vor: “Wie wäre es, wenn wir erstmal frühstücken und dann im Bett eine Nummer schieben ? Meine Sahne ist noch drin !” “Geile Idee, aber vorher lutsch ich ihn noch sauber !”antwortete sie und als sie merkte, dass ich wieder kurz davor war, hörte sie auf. Mit steil aufgerichtetem Penis ging ich in die Küche, setzte die Kaffeemaschine in Gang und bereitete den Rest vor.

Als wir das nacktes Frühstück beendet hatten, fragte sie leicht spöttisch: “Ooh, was hat der kleine, warum schaut er denn so traurig zu Boden, ist er etwa müde ? So wird das aber nichts mit der Nummer im Bett, Schatzi, setz dich auf die Tischkante und ich mach ihn wieder gross und stark !”.

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