Eine zarte Versuchung

Wann immer sich Jens und Anna begegneten, lag irgendwie diese „knisternde Erotik“ in der Luft.

Natürlich bekam niemand etwas davon mit, außer sie beide. Und das war auch gut so, denn sie beide waren längst verheiratet. Und in der Tat würden Außenstehende ihre Ehen als glücklich bezeichnen. Schon lange waren Jens und seine Frau Melanie mit Anna und ihrem Mann Gerd befreundet.

Sie kannten sich noch aus der Studentenzeit. Im Laufe der mittlerweile gut 15 Jahre war das freundschaftliche Band zwischen den zwei Pärchen gewachsen, und alle genossen jedes Mal die gemeinsamen Unternehmungen, die Kochabende, die Kinobesuche und was man sonst noch alles so macht.

In letzter Zeit war aber auch die Vertrautheit zwischen Jens und Anna gewachsen… Und genau das war das Problem.

Cuckold:ich habe Fremdgefickt,Schatz! 😉

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Nie zuvor hatten die beiden über ihre heimlichen Empfindungen gesprochen. Wusste Anna überhaupt, wie Jens für sie empfand? Und hatte Jens eine Ahnung davon, wie sehr sich Gerds Frau nach ihm verzehrte? Wie auch immer…

Mittlerweile musste es sogar für Außenstehende spürbar sein, dass die zwei mehr verband, als bloße Freundschaft. Diese sehnsüchtigen Blicke, die er ihr immer wieder zuwarf, oder ihr häufiges Erröten, wann immer er den Raum betrat.

Beim gemeinsamen Fondue-Abend neulich berührten sich Jens‘ und Annas Hände nur für Sekundenbruchteile, und beide zuckten heftig zusammen. Melanie und Gerd schien all das nicht aufzufallen. Vielmehr waren sie ziemlich amüsiert über das, was da am Tisch soeben vorgefallen war. Doch dann kam der Nachmittag, der alles verändern sollte…

Die beiden Paare hatten beschlossen, am kommenden Wochenende an der See einen kurzen Campingurlaub zu verbringen. Man hatte vereinbart, dass Jens, weil er einen großen Fahrzeuganhänger besaß, die sperrigen Utensilien zwei Tage vor der Fahrt bei den Freunden abholen und sorgsam verstauen wollte.

Es war kurz nach 21 Uhr, als er an der Haustür von Anna und Gerd klingelte. Zunächst regte sich nichts, doch dann öffnete sie die Tür – nur mit einem Morgenmantel bekleidet. So spät hatte sie nicht mehr mit Besuch gerechnet.

Sie wollte ein Bad nehmen, weil sie es hin und wieder genoss, alleine zu sein. Ihr Mann war zu einer Messeveranstaltung und würde erst am Folgetag wieder nach Hause kommen.

„Gerd sagte mir, du kommst erst morgen, um den Grill und all das ganze Zeug abzuholen. Ich hatte gar nicht mit dir gerechnet.“

„Störe ich?“, fragte Jens. „Ich wollte gerade ein Bad nehmen. Aber komm‘ doch rein.“

Er betrat das Haus und bemerkte, dass ein sonderbares Plätschern aus dem Bad zu hören war. „Kann es sein, dass das Wasser über den Wannenrand tropft? Dann solltest du den Wasserhahn zudrehen, Anna.“

Erschrocken rannte sie an ihm vorbei und stellte dann fest, dass sogar bereits im Flur eine Wasserlache zu sehen war. Oh nein! Das konnte doch alles nicht wahr sein. Das war es dann wohl mit ihrem gemütlichen Wellness-Abend.

Dass sie heute noch den Flur und das Bad sauber machen musste, ärgerte sie. Auf einmal spürte sie, dass Jens unmittelbar hinter ihr stand. Sie roch sein Aftershave, und es war ihr, als könne sie seinen Atem in ihrem Nacken spüren. Mit einem Mal war sie aufgewühlt wie ein Teenager.

Statt sich umzudrehen, blieb sie einfach stehen und schaute ihn nicht an. Er trat noch näher an sie heran. „Anna…“, flüsterte er. „Oh, Anna…“

Er fasste ihre Taille und zog sie vorsichtig an sich heran. Ein Schaudern überfiel sie. Aber Anna wehrte sich nicht. Langsam und sehr zärtlich strich er ihr Haar zur Seite und hauchte dann einen sanften Kuss auf ihren Hals.

Sie zitterte und drehte sich dann langsam zu ihm herum. Jetzt standen sie sich gegenüber. Sie waren einander so nah, wie es noch niemals zuvor der Fall gewesen war. Und wie es niemals sein durfte. Dies war beiden nur allzu bewusst.

Genau dies schien jedoch in diesem Moment vollends an Bedeutung verloren zu haben. Jens nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste vorsichtig ihre Lippen. Ganz leicht öffnete sie nun ihren Mund und spürte sogleich, wie sich seine Zungenspitze vorsichtig, und dann mit sinkender Zurückhaltung ihren Weg bahnte. Der Kuss, der jetzt folgte, war so unbeschreiblich und so voller Intensität, dass die zwei die Welt um sich herum vergaßen.

Nur das Hier und Jetzt zählte. Gerd und Melanie waren weit fort. Sogar der nasse Zimmerboden war nun zweitrangig. Die Küsse waren innig, so voller Sehnsucht und Verlangen, und sie schmeckten so unglaublich gut.

„Ich will dich, Anna“, flüsterte er ihr ins Ohr, und sein heißer, erwartungshungriger Atem in ihrer Halsbeuge machte sie schier verrückt.

Sie griff nach seiner Hand und führte ihn langsam in ihr Schlafzimmer.

Es waren keine drei Meter zu gehen, jedoch küssten sie sich zwischen Flurtür und Bad gefühlte 1.000 Mal. Und viele weitere Male sollten noch folgen… – heute Abend.

Sie legte sich auf das Ehebett, und Jens setzte sich auf die Bettkante. „Wolltest du nicht gerade ein Bad nehmen?“ Leicht irritiert blickte sie ihn an. „Leg dich hin, und entspanne dich. Ich bin gleich wieder da.“

Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis Jens zurück kam, mit der brennenden Kerze in der Hand, die er schnell aus dem Bad geholt hatte. Anna hatte vorhin vergessen, sie auszupusten. Mit sehnsüchtigem Blick schaute er Anna an und konnte nicht anders.

Er küsste sie erneut, wieder und wieder und öffnete dabei langsam und vorsichtig den Gurt ihres Morgenmantels. Der weiche Stoff glitt sanft zur Seite, sodass sie jetzt fast nackt vor ihm lag. Ihm wurde fast schwindelig. Sie war so schön.

Noch schöner, als er sich in all den Jahren zuvor ausgemalt hatte, wenn er sie anschaute. Jetzt war alles anders. In diesen kostbaren Momenten würden sie beide einander endlich, endlich das tun können, was er sich schon so lange wünschte.

Auch sie, dessen war er sicher, hatte lange auf eine intime Begegnung dieser Art mit ihm gehofft. Und tatsächlich schaute sie ihn jetzt mit großen, sehnsuchtsvollen Augen an und lächelte. Sie schien sich undendlich auf das zu freuen, was er nun mir ihr vorhatte.

Er nahm seine Krawatte ab und verband damit ihre Augen. Mit dem weichen Gürtel ihres Morgenmantels band er ihre Hände an den Messingstangen des Bettes fest, sodass sie ihm nun wehrlos ausgeliefert war. Der Gedanke erregte ihn bis ins Unermessliche.

Die Frau, die er so lange nicht begehren, die er so viele Jahre nicht besitzen durfte, lag nun vollkommen nackt vor ihm und genoss dieses Wahnsinnsgefühl, mit ihm, Jens, alleine zu sein. In ihrem und Gerds Ehebett…

Nur das Leuchten der kleinen Flamme erhellte noch den Raum. So wirkte ihr Körper noch aufregender, noch verführerischer. Er hörte, wie sie ganz leise seinen Namen flüsterte. Nun entledigte er sich auch seiner Kleidung und setzte sich dann vorsichtig auf ihren Unterleib. Ein kleines bisschen spreizte sie ihre Beine, und Jens nahm diese Einladung nur allzu gern an. Er rückte ein Stück herab, um leichter mit seiner Zunge an ihre Scham zu kommen.

Ganz sanft, fast unmerklich, küsste er ihren Venushügel. Sie atmete sofort schneller. Noch einmal beugte er sich über ihr Lustzentrum. Jetzt jedoch verweilte er länger hier und berührte ihre äußere Klitoris wieder und wieder mit seiner Zunge und mit seinen Lippen.

Er sog ihren Duft ein wie ein Schwamm. Als er spürte, wie sie ihren Unterleib hin und her zu bewegen versuchte, machte ihn das zusätzlich an. Er liebte es zu erleben, wie Anna immer erregter wurde und dies durch ihre leicht kreisenden Bewegungen und ihr sehnsüchtiges Stöhnen zum Ausdruck brachte.

Jens ahnte, dass sie jetzt nichts mehr wollte, als dass er endlich in sie eindrang. Aber diesen Hochgenuss wollte er noch ein wenig hinaus zögern. Sie hatten Zeit. Unendlich viel Zeit… Sie und er…

„Erschrick nicht“, flüsterte er.

Er griff zu der brennenden Kerze, setzte sich wieder aufrecht auf Annas Schenkel und hauchte dann ihren straffen Bauch mit einem seichten Atemzug an. Dieses prickeln ließ sie erneut wohlig erschaudern, und ein kleiner Schrei entfuhr ihren Lippen.

„Jens…, was hast du vor?“

Ein wenig ließ er nun seinen Unterleib kreisen, sodass sie durch diese zusätzlichen Berührungen eine Ahnung davon bekam, wie steif sein Penis zwischenzeitlich geworden war. Als sie erneut kurz aufstöhnte, ließ er drei, vier Tropfen des heißen Kerzenwachses auf ihren Bauch tropfen.

Anna erschrak, und als sie jetzt erneut Jens‘ kühlen Atem auf ihrer Haut spürte, ließ der Schmerz sogleich nach, und ein wunderbares Gefühl des Prickelns machte sich erneut in ihr breit. Diesen Moment ihrer Entspannung nutzte Jens, um nun mit der Spitze seines Penis ihre äußere Klitoris zu berühren.

Immer und immer wieder. Diese kreisenden Bewegungen schienen sie verrückt zu machen. Ihr Unterleib bewegte sich nun heftig, und auch er war kurz davor zu explodieren. „Gleich, mein Schatz. Gleich ist es soweit, Anna…“

Sie wusste genau, was er meinte, und er spürte, wie sie immer feuchter wurde. Er konnte nicht anders. Er musste diese Feuchtigkeit in sich aufsaugen. Mit seiner gierigen Zunge drang er erneut in sie ein und hielt dabei ihre Taille ganz fest.

Anna stöhnte laut auf, sie wollte sich aufbäumen, was ihr jedoch wegen der Krawattenfessel an ihren Handgelenken nicht gelang. Seine Zunge bewegte sich weiterhin im Kreis, drang tief in sie ein, um dann erneut den äußeren Bereich ihrer Vagina zu stimulieren.

Ihre Brustwarzen waren stahlhart – und luden ihn geradezu ein, sie fest und innig zu küssen.

Er beugte sich weiter nach vorne zu ihren Brüsten, umfasste ihre Hüfte und lag nun mit seinem Schwanz auf ihrem Venushügel. Seine Zunge umkreiste ihre Nippel, seine Zähne bissen vorsichtig hinein und verwöhnten nach allen Regeln der Kunst ihren Warzenhof, während er sich mit seinem Unterleib in wachsendem Tempo an ihrem Oberschenkel rieb.

Seine Hände waren nun überall und er konnte den Blick einfach nicht von ihr lassen.

Sein steinharter Penis machte sie immer erregter. In diesem Moment bat sie ihn, die Augenbinde zu entfernen. „Ich will dir dabei in die Augen sehen“, flüsterte sie. Mit einer Handbewegung befreite er sie von der Binde und gab ihr kurz Zeit, sich an die vom Kerzenschein erleuchtete Dunkelheit im Raum zu gewöhnen.

„Du bist so schön, Anna“, sagte er.

Sie erwiderte seinen Blick und sie küssten sich heiß, innig, und mit einer schier grenzenlosen Leidenschaft. Sein erigierter Penis lag nun genau auf ihrer Öffnung, und endlich drang er in sie. Vorsichtig, aber tief und fordernd.

Ihre Blicke trafen sich, Jens‘ Bewegungen wurden jetzt immer schneller und waren doch zugleich so tief. Gänzlich von seinem Penis ausgefüllt, so schien es Anna, waren die beiden nun miteinander verbunden.

Während er immer tiefer in sie eindrang und sich sein Unterleib immer heftiger bewegte, schloss sie die Augen – und spürte, wie sie ein nie gekanntes inneres Zittern erfasste. Ihr Unterleib passte sich seinen Bewegungen an, und es war ihr, als hätte sie nie etwas Schöneres erlebt.

Als hätte Jens auf den Höhepunkt Annas gewartet, ergoss auch er sich jetzt hemmungslos in ihr. Mit einem Schrei entlud sich die angestaute Leidenschaft, die einfach nicht enden wollte.

Immer wieder rief er ihren Namen. Wieder und wieder war immer nur ein Wort zu hören: „Anna“.

Es war nur noch das leise Knistern der kleinen Kerzenflamme zu vernehmen. Jens Blick schweifte über Annas Körper, und immer wieder trafen sich ihre Blicke. Seine großen Hände streichelten liebevoll ihre Rundungen, und Anna lächelte ihn einfach nur an.

„Kannst du meine Fesseln lösen, Jens?“, fragte sie.

„Am liebsten würde ich dich ganz an mich ketten“, entgegnete er nur. An seiner Stimme und an seinem Blick erkannte sie, wie ernst es ihm in diesem Augenblick mit seinen Worten war.

Sie lagen schweigend nebeneinander und genossen es einfach nur, dass sie beide nun endlich das erleben konnten, was ihnen über all die Zeit verboten war.

Aber dennoch wagte niemand von ihnen, zu fragen, wie es weiter gehen sollte. Dafür war jetzt einfach nicht der geeignete Moment. Die Welt sollte noch ein paar Stunden da draußen bleiben. Alles andere würde sich bestimmt irgendwie regeln.

Viel wichtiger war, dass sie beide jetzt wussten, dass auch der jeweils andere gleich empfand. Und nur das zählte.

Autorin:

FFantasies


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