Ein Regentag

Ein Regentag – In einem mehr oder weniger fremden Ort auf das Haus der zukünftigen Schwiegereltern aufzupassen ist schon nicht wirklich spannend, aber wenn es dann auch noch schüttet wie aus Eimern macht es noch weniger Spaß. Meine Freundin war arbeiten und ich verabredete mich mit einem Follower zu einem erotischen Chat per Kik Messenger. Ich machte es mir im Wohnzimmer gemütlich, zog mich mehr und mehr aus und befriedigte mich. Der Gedanken- und Bildertausch war in vollem Gange als es plötzlichan der Scheibe klopfte.

Draußen stand eine aufgebrachte Nachbarin vor dem gekippten Fenster. Sie war bei dem Regen durch den Garten gekommen. ,,Du kannst dir doch nicht in aller Öffentlichkeit einen runterholen! Wenn das irgendwelche Kinder sehen!“ usw. , war sie lauthals am schimpfen. Das Argument es am regenen war und durch keine spielenden Kinder – die es in der Nachbarschaft eh nicht gibt – zu erwarten waren, überhörte sie einfach. Da ich nicht durch das Fenster diskutieren wollte, sagte ich das sie erstmal rein kommen sollte um in Ruhe darüber zureden.

Also stand ich auf und öffnete recht spontan und unüberlegt die Terrassentür. Ich hatte mir zuerstein Handtuch holen oder zumindest etwas überziehen sollen, aber irgendwie wollte ich einfach nur das diese Furie aufhört draußen so einen Alarm zu machen. Nun stand ich nackt mit abschwellender Erektion vor einer nassen mehr oder weniger unbekannten Frau. Um sie zu etwas zu besänftigen bot ich ihr einen Kaffee an und sagte, dass sie sich doch bitte setzen sollte.

Ich ging in die Küche um Kaffee zu kochen. Parallel schrieb ich meiner Freundin: ,,Eure Nachbarin hat mich nackt erwischt. Was soll ich tun?“ … ,,Egal, Hauptsache sie macht nicht unnötig Ärger!“, schrieb sie. Als der Kaffee fertig war ging ich zurück in Wohnzimmer. Die Nachbarin saß auf dem Sofa. ,,Hier bitte schön der wärmt auch ein bisschen“, sagte ich als ich ihr die Tasse in die Hand gab. Dann dachte ich erst wieder daran das ich immer noch nackt war.

Tina allein zu Haus….

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,,,,Oh Entschuldigung, ich ziehe mir erst noch schnell was über!“ Sie entgegnete zwar forsch das es jetzt auch nicht mehr nötig wäre, aber ich zog mir trotzdem eine Boxer und einen Hoodie über und setzte mich dann zu ihr in den Sessel. Sie war schon gar nicht mehr so aufgebracht als wir uns Gespräch kamen. ,, Entschuldige das ich dich so aufgebracht angegangen bin“, startete sie in das Gespräch. Dann erzählte sie mir das sie von ihrem Mann verlassen wurde und jetzt mit 42 alleine Zuhause sitzen würde.

Unnützes Wissen für mich, aber um keinen weiteren Ärger zu provozieren hörte ich „aufmerksam“ zu. Als ich dann mal zu Wort kam, entschuldigte ich mich natürlich auch und erklärte das die Lust mich einfach überkam und ich mich dann nicht anders konnte als mich zu befriedigen. Dabei hätte ich nicht daran gedacht das man das Wohnzimmerso gut einsehen kann. Auf einmal wurde aus der aufgebrachten Furie ein verständnisvolle Frau. So alleine würde es ihr auch ab und zu so gehen und dann müsste man seiner Lust auch nachgehen.

Ich war überrascht über die plötzliche Wendung. Noch überraschter war ich als sie plötzlich sagte, das ihr mein Spiel eingentlich ganz gut gefallen hätte und nur der Frust über ihr Singledasein sie so auf die Palme gebracht hätte. Mir gegenüber saß nun eine Frau Anfang 40 mit feuchten Klamotten, etwas kräftiger gebaut, dunkle Haare, mit großen Brüsten. Nicht unbedingt mein Typ aber insgesamt sehr ansehnlich. Ihr BH und ihre Brustwarzen zeichneten sich durch das Oberteil ab.

Ich musste mich konzentrieren damit ich nicht gleich wieder geil wurde. Um gut Wetter zu machen redete ich ihr gut zu. Das sie doch recht attraktiv wäre und sie mit Sicherheit bald wieder einen Mann für sich begeistern könnte. Den Kopf in den Sand zu stecken wäre ja keine Option. Dabei beobachtete ich sie. Sie lächelte. Sie hatte sich total beruhigt. ,,Du siehst aber auch gut aus und eigentlich hat mir das zugucken sehr gefallen“, sagte sie frech.

Da war es mit meiner Konzentration am Ende. Nicht unbemerkt wuchs meine Erregung in der Boxer. ,,Möchtest du nicht da weiter machen wo ich dich unterbrochen habe?“ Sie schaute mich frech lächelnd an. ,,Das würde ich sehr gerne tun, aber um weiterem Ärger aus dem Weg zu gehen, mache ich das dann im Schlafzimmer“, entgegnete ich ihr. „Das war doch alles nicht so gemeint. Der Frust über meinen Ex hat das alles ausgelöst. Ich würde dir gerne zuschauen!“ Ich war etwas überfordert.

Erst wollte sie mich in der Luft zerreißen und jetzt zugucken. Ich fragte sie was ich ihrer Meinung nach tun sollte. ,,Zieh dich aus und mach da weiter wo du aufgehört hast, wie ich sehe bist du eh schon wieder sehr erregt“, antwortete sie. Es war geil so etwas von einer immer noch „fremden“ Frau zu hören. Ich zog also meinen Pulli aus und dann meine Boxer herunter. Mein steifes Glied schnellte nach oben.

,,Er sieht gut aus, befriedige dich für mich“, sagte sie. </div><div>Ich setzte mich wieder in den Sessel und fing an mein Glied zu massieren. Dabei wanderten meine Blicke über ihren Körper. Auf einmal fing sie an meinen Blicken mit ihren Händen zu folgen. Sie streichelte sich vom Hals abwärts über ihre Brüste, den Bauch, ihre Beine bis zu ihrer Vagina. Dabei beobachtete sie meine Reaktion. ,,Wie unhöflich von mir dir nur zuzuggucken, soll ich dir vielleicht auch was von mir zeigen?“, fragte sie plötzlich.

,,Wenn du möchtest darfst du das tun, aber ich möchte dich zu nichts drängen“, antwortete ich. ,,Keine Sorge, es ist wieder alles gut zwischen uns!“Sie stand auf und zog sich langsam vor mir aus. Als erstes die Jeans und ihr feuchtes Shirt. Sie schaute auf meine Reaktion und massierte kurz ihre Brüste bevor sie ihren BH öffnete. Ihre großen Brüste rutschten nach unter heraus. Ihre Nippel standen erregt hervor. Dann zog sie ihr Höschen aus.

Um ihr Lustzentrum waren kleine Stoppeln zu sehen. Sie war sonst wohl glatt rasiert. Sie setzte sich wieder, streichelte sich weiter Mienen Blicken folgend und fing an sich ebenfalls zu befriedigen. ,,Bring dich zum Orgasmus“, forderte sie mich auf. Ich sagte ihr das ich nicht mehr lange brauchen würde. ,,Bitte spritz auf mich“, sagte sie und stöhnte leise. Ich nickte, stand auf und stellte mich vor sie. Mit der einen Hand massierte sie ihre Brüste, spielte mit ihren Nippeln und mit der anderen befriedigte sie ihre Vagina als ich meinen Schwanz massierend vor ihr stand und mit einem stöhnen zum Orgasmus kam.

Mein Sperma schoss aus mir heraus und traf ihre Brust und ihren Bauch. Sie fing an es einzumassieren und kam kurz danach auch unter Stöhnen zum Orgasmus. Nach einer kurzen Pause zum runterkommen zogen wir uns dann beide wieder an. ,,Ich muss jetzt wieder rüber, vielleicht wiederholen wir das noch mal!“ Ich entgegnete das ich da nichts gegen hätte und ich noch eine Woche zum aufpassen da wäre…Als die Nachbarin weg war schrieb ich meiner Freundin das ich die Lage entspannt hätte und ich ihr später alles erzählen würde.

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