Ein heißer Sommer…

Die Neuvermietung unserer Einliegerwohnung steht an. Um 15.00 Uhr habe ich einen Besichtigungstermin mit einem jungen Paar, die sich die Wohnung anschauen möchten. Es ist sehr heiß an diesem Tag, mitten im Sommer, bei ca. 27 Grad, die Kinder sind alle im Schwimmbad, und ich nutze die Zeit vor der Besichtigung für ein Sonnenbad in unserem Garten. Da unsere Nachbarn in Urlaub sind, hat niemand Einblick auf das Grundstück, und ich kann unbesorgt meine nackten Brüste zur Sonne strecken. Den Slip behalte ich an, obwohl das weiße Streifen gibt, aber ganz so mutig bin ich nun doch nicht. In ein Buch vertieft liege ich auf der Sonnenliege, mit einem Eistee, und lasse es mir richtig gut gehen. Ab und zu etwas Entspannung muss ja wohl auch sein, bei all diesem täglichen Stress. Es muss so gegen 14.20 Uhr gewesen sein, als eine Stimme mich von meinem Buch hochschrecken
lässt. Ich blicke nach oben und sehe einen jungen Mann vor mir stehen, den ich
noch niemals zuvor gesehen habe. Als mir bewusst wird, dass ich oben ohne bin, versuche ich
verzweifelt nach meinen T-Shirt zu schnappen. Er lächelt mich einfach nur an, und hält mir
ganz unverschämt mein T-Shirt entgegen, und meint: “ Sie sind bestimmt auf der Suche nach
diesem Teil. Also wenn das wohnen hier genauso schön ist wie dieser Anblick, haben Sie
einen neuen Mieter.“
Erst jetzt konnte ich diesen Typen zuordnen. Es war der Mietinteressent.
Ich stellte mich vor ihn. (Will mal sehen wie er sich aus der Affäre zieht……..) Langsam griff
ich nach dem T-Shirt, schaute ihm in die Augen und sagte: Und was kann gibt es bei Ihnen
alles zu sehen???? Etwas verdutzt, na fast verschämt erwiderte er, dass er doch nicht alleine
sei. Im gleichen Moment hörten wir seine Freundin rufen. Ich zog mir was über und holte den
Schlüssel. Die Besichtigung verlief zufriedenstellend. Die beiden waren sehr angetan von der
Wohnung. Wir setzten uns in den Garten um die Einzelheiten zu besprechen.
So das war’s. Der Mietvertrag war unterschieben. Monate vergingen und es wurde Herbst.
Unsere Mieter waren sehr nett, aber immer wenn wir vier uns trafen lag eine gewisse Spannung
in der Luft. Eines abends kam mein Mann auf die Idee die Sauna anzumachen und unsere Mitbewohner
einzuladen. Ich traf alle Vorbereitungen….Handtücher…….Duschzeug……aufräumen…..Ofen
im Wohnzimmer anmachen…..Duftkerzen……u.s.w. Wer weiß was noch passiert……
Pünktlich um 20.00 Uhr standen beide vor der Tür. Micha und ich waren schon in Saunatücher
gehüllt, die Kinder übernachteten auswärts….wir hatten also „sturmfreie Bude “
Wir setzten uns alle vier, tranken noch was…….so……..ich ließ mein Handtuch fallen und sagte:
jetzt wollen wir aber los…..Micha stand auch gleich nackt da. Unser Besuch schaute sich
an, nickte sich zu, und begann sich langsam zu entkleiden. Aber nicht jeder für sich sondern
gegenseitig. Dieser Anblick war sehr anregend. Ich sah bei Micha gleich was los war. Sein
Schwanz wurde langsam größer und größer. Unsere Mieterin, wir nennen Sie ab jetzt Tanja,
zog Ihrem Freund, ab jetzt Klaus, ganz langsam die Hosen runter. Er trug keine Unterwäsche….
und stand sogleich in voller Pracht vor uns. Jetzt war Tanja dran. Ganz langsam entblätterte
Klaus Tanja. „Möchtest Ihr mir nicht Helfen??? “ Diese Frage war an uns beide gerichtet.
Micha machten sich an der Hose zu schaffen, ich versuchte es mit dem BH. OOOOHHHHHHH…….
Mann……was hat die ne Figur. Also ich als Frau Würde sagen: TOLL:
BH – Größe 80 b und sonst alles optimal proportioniert.
Irgendwie war die Sauna jetzt gar nicht mehr wichtig. Jeder wandte sich seinem eigenen Partner
zu. Es wurde heftig geknutscht und gefummelt. Ich konnte nicht widerstehen, kniete mich
vor Micha und nahm seinen Schwanz, der jetzt schon ganz prall war, in den Mund.Tanja
machte das gleiche mit Klaus. „Wie wär’s, wenn die Damen jetzt mal tauschen würden? kam
von irgendeinem der Männer zu hören……….“
Warum trauen sich die Männer das auszusprechen, was wir Frauen uns wünschen?
Aber eine gute Idee, gleichgültig von wem die Anregung kam. zum erstem Mal spürte ich die
Männlichkeit von Klaus ; seit dem Erlebnis im Garten, als wir uns das erste mal gesehen hatten,
war dieser Wunsch irgendwo in mir drin. An seiner Reaktion – als ich meinen Mund
langsam über sein erigierten Schwanz schob, ich Ihn mit der Zunge verwöhnte – merkte
ich,das auch er auf diesen Moment gewartet hatte. Für mich ist es immer was sehr schönes
und auch absolut erregend einen Mann mit dem Mund zu verwöhnen.
Micha und Tanja hatte ich ganz vergessen – bis – bis zu dem Moment, wo ich merkte das sich
jemand mit seiner Zunge meinem Lustdreieck näherte und auf Entdeckungsreise ging. Wie hat Micha das wieder geschafft, an meine Fotze zu kommen? “ schoss es mir im Unterbewusstsein
durch den Kopf
Aber weit gefehlt. Meinen Irrtum merkte ich in dem Moment wo ein zweiter Schwanz sich
meinem Gesicht näherte und mir zum Verwöhnen angeboten wurde. Ein Schwanz zu blasen,
mach mich schon geil, zwei Schwänze gleichzeitig machen mich fast wahnsinnig. Ganz zu
schweigen von der Zunge dich mich wunderbar – mal sensibel und zärtlich – mal fordernd
und fest leckte. Ich wollte nicht, aber innerlich merkte ich, wie sich mein erster Orgasmus auf
den Weg machte Ich spürte ganz deutlich wie ich immer schneller und schneller atmete, wie
mir die Konzentration auf die so geilen Schwänze entglitt und ich laut aufschrie und in einen
gewaltigen Orgasmus Strudel versank. Die beiden Männer hielten mich fest, während Tanja
unter mir, den Sprudel meiner Lust mit dem Mund auffing. ( Nicht nur Männer können Spritzen
auch ich kann es ).
Irgendwann, wann kann ich nicht sagen, als ich wieder einigermaßen klar denken konnte –
schaute ich nach unten, Tanjas Gesicht sah aus als ob sie sich gerade geduscht hätte – und
auch ihr Körper bebte – sie hatte sich die ganze zeit während sie mich so toll geleckt hatte,
gestreichelt und war in dem Moment, wo sich meine Schleusen öffneten – auch gekommen
und welche Überraschung – auch Tanja konnte spritzen.
Klaus und Micha schauten sich kurz an und grinsten, Klaus nahm mich bei der Hand, legte
mich rücklings auf das Sofa und kniete sich zwischen meine Beine um meinen Liebessaft zu
kosten ; Micha der Schlingel, hatte die gleiche Idee und beglückte nunmehr Tanja und kostete
bei Ihr. MÄNNER – sie sind doch fast alle gleich.
Obwohl ich eigentlich total befriedigt sein müsste – weckte die Zunge von Klaus neue Lebensgeister
– oder sollte man besser sagen – Liebesgeister in mir. Ich genoss seine Zunge,
seine Finger die mich streichelten und wurde erregter und erregter. Ich nahm die freie Hand
von Klaus und legte sie vor meinen Po. Klaus verstand sofort und verwöhnte meinen Hintereingang
mit einem Finger und ließ seine Zunge zwischen beiden Öffnungen hin und her wandern.
„Klaus “ hörte ich Micha sagen, “ was hältst du davon wenn wir mal kurz die Frauen uns in
sich spüren lassen – kurz vorne in Ihrer Fotze und kurz Hinten in Ihrem Arsch. “ Hörte ich da richtig, hat Micha zu Klaus gesagt das er mich mal ficken soll und das er Tanja
genauso ficken will. Bisher haben wir zwar schon einiges sexuelles Erlebt – mit einem zusätzlichen
Mann und einer zweiten Frau – aber noch nie Partnertausch gemacht.
Klaus antwortete nicht, sondern drehte mich einfach um, und ich streckte Ihm voller Erwartung
mein Hintern entgegen, Aber nur kurz – hörte ich Klaus sagen – einmal vorne einmal
hinten und dann gehen wir mit den fremdgefickten Frauen in die Sauna.
Warum redete er und handelt nicht, dachte ich. aber manchmal kommt das handeln gleich
nach dem Reden, denn ich spürte wie sich sein Schwanz meinem Scham näherte, Ihn öffnete
und in die feuchte Enge in mir eindrang – Langsam und vorsichtig schob er mir seinen
Schwanz rein und ich konnte nicht anders als geil aufzustöhnen, Ja jetzt ein geiler Schwanz
der mich richtig fickt, das war genau das richtige. Neben mir stöhnte Tanja laut auf, auch Micha
war in Ihr drin – aber daran verschwendete ich keinen Gedanken, ich war nur noch Lust.
Klaus bewegte sich langsam in mir – dann wieder schnell und fest – er spielte mit meiner
Lust. Sein Daumen spielte an meiner Rosette, und weitete den Eingang.
Ich wusste, wenn er mich so weiterficken würde, konnte es nicht mehr lange dauern, bis ich
erneut kam, und Klaus merkte das. Sein Schwanz zog er mir plötzlich ganz heraus und legte
Ihn vor meinen Arsch, nein – er wusste was er machte den ich spürte den Druck an meiner
Rosette, merkte wie Sie sich entspannte und wollte Ihn auch nun in meinem Hintern spüren.
Er machte es ganz toll, und war sehr schnell ganz in mir eingetaucht. Oh nein – es kam mir
schon – der geilen fremden Schwanz in mir – da hatte ich keine Chancen mehr – ich kam und
kam und kam – alles um mich herum war wie weggewischt.
Irgendwann öffnet ich die Augen, sag Tanja ganz vergnügt lächeln und sah die beiden Männer
die stolz wie Gockel sich angrinsten. „Na Bea,“ sagte Tanja, schau dir die zwei Schwanzträger
an, uns fertig machen, und dann anschließend so ruhig da zu sitzen ; ich bin bisher noch
nie in den Arsch gefickt worden und dann nun das erste mal nicht von Klaus, sondern von
Micha ; aber es war total geil.
“ Weißt du Tanja was ich besonders mag? “ antwortet ich Ihr “ zwei Männer gleichzeitig in
mir spüren, einen vorne und einen hinten, aber das heben wir uns für später auf! “ Ein lautes Lachen von Klaus und Micha begleitete unsere kurze Unterhaltung. Ich nahm Micha
ganz fest in die Arme, Tanja drückte Ihren Klaus und Arm in Arm gingen wir vier nun in
die Sauna.
Das tat richtig gut, diese Wärme. Und war absolut entspannend. Wir redeten nicht viel. Jeder
lag auf seinem Handtuch mit geschlossen Augen. Also wenn die anderen auch an das dachten,
was ich dachte wird es gleich mit uns vieren wild weitergehen. Ich rief mir das ganze Geschehen
noch mal ins Gedächtnis. Es war schon ein geiles Gefühl, als der Schwanz von Klaus in
mich eindrang. Ich begann mich langsam zu streicheln, zuerst die Brust, ganz nass vom
Schweiß. Langsam glitt meine Hand zwischen meine Beine. Ein absolut geiles Gefühl überkam
mich, aber ich sollte mir doch noch was für die nächste Runde aufheben. Ich öffnete
meine Augen, und was ich da sah war doch wohl ein Traum: Tanja lag auf dem Rücken –
Klaus hatte seinen Schwanz in ihr drin, und fickte sie ganz langsam. Und Micha saß auf Ihrem
Gesicht und ließ sich genussvoll einen blasen. Ich hatte meine Hand immer noch zwischen
meinen Beinen und begann leicht meinen Kitzler zu streicheln. Es war ein geiler Anblick
was die drei mir darboten. Micha kam zu mir rüber, dran in mich ein, und begann mich
wie wild zu ficken. „Tiefer, bitte…..ja…..mach’s mir „. Auch Tanja hörte ich laut aufstöhnen,
sie krallte sich mit Ihren Fingern in den Rücken von Klaus. Ich sah den beiden zu, spürte den
Schwanz von Micha in mir drin, und konnte mich gegen den aufsteigenden Orgasmus nicht
mehr wehren. Ich stöhnte laut auf, und eine Welle der Lust überkam mich.
Total geschafft und verschwitzt verließen wir die Sauna. Jetzt musste eine Abkühlung her.
Wir gingen auf die Terrasse und jeder von uns fiel über eine Flasche Wasser her. Der Durst
war riesengroß. Tanja und ich schauten uns verschmitzt an und zwinkerten uns zu. Das sollte
wohl bedeuten, dass jetzt mal die Männer an der Reihe sind. Aber erst noch eine Zigarette,
das hatten wir uns alle verdient. Die Männer redeten über Ihre neuesten Errungenschaften aus
der Computerwelt. Das war ein Thema was uns Frauen ganz und gar nicht passte. „Komm,
wir gehen mal runter, und ich zeige Dir was ich mir heute schönes gekauft habe. “ sagte Tanja
zu mir. Klar ging ich mit, und war schon ganz neugierig, was das wohl sein könnte. In der
Wohnung angekommen, gingen wir ins Schlafzimmer. Sie öffnete den Schrank, und ich traute
meinen Augen nicht. Dort versteckt war ein Lederbody der Extraklasse. Mit Nieten und diversen
Öffnungen an den richtigen Stellen. „Der sieht ja echt toll aus. “ sagte ich. „Zieh mal
an!“ „Das mach ich, aber erst mal schnell unter die Dusche……komm doch mit, da ist Platz für
zwei.“ Na, warum eigentlich nicht, dachte ich bei mir. Wir legten unsere Handtücher ab, und hüpften unter die Dusche. Das von oben herunter prasselnde Wasser tat richtig gut. Genüsslich
ließen wir die Wasserstrahlen auf unsere Körper prallen, und drehten uns unter dem Wasserstrahl.
Tanja nahm flüssige Seife und begann mich damit einzuseifen. Zuerst die Brust, den
Bauch und dann begann sie zwischen meinen Beine den Schaum zu verreiben. Sie hatte zarte
Hände und wusste genau was und wo sie anzufassen hatte. Ich ließ es eine Weile geschehen.
Dann begann auch ich Tanja einzuseifen. Ich streichelte Ihre Brüste, die schön klein und fest
waren, und begann langsam mich zwischen Ihre Schenkel vorzuarbeiten. Sie ließ von mir ab.
Konnte sich wohl nicht mehr richtig konzentrieren, lehnte sich an die Wand und streckte mir
Ihre Fotze richtig entgegen. Das war wohl das Zeichen dafür, dass ich weitermachen sollte.
Und das tat ich. Ich streichelte Ihrer hervorstehenden Kitzler zuerst ganz sanft dann etwas
fester und dann noch etwas fester. Sie stöhnte leise auf……ohhhhh…jaa……komm mach’s
mir……..hörte ich sie sagen, und ich machte weiter bis Sie aufschrie und zusammenzuckte.
Langsam öffnete Sie wieder die Augen und wir begannen beide zu lachen. „Was werden unsere
Männer wohl anstellen?“ Wir duschten uns schnell und trockneten uns ab. Jetzt zwängte
sich Tanja in Ihren neuen Buddy. Der sah wirklich toll aus. „Für Dich finden wir bestimmt
auch noch etwas „, sagte Sie. Und richtig auch für mich war schnell ein geiles Teil gefunden,
ebenfalls aus Leder und unheimlich aufreizend. Auch mit dem nötigen Zubehör hatte Tanja
keine Probleme, Sie war einfach perfekt ausgestattet. Schnell waren Peitsche, Handschellen
und Augenbinde parat. So ausstaffiert wollten wir unsere Männer überraschen, was die bloß
sagen würden…….Also Micha ist mit Sicherheit einer kleinen SM Nummer nicht abgeneigt,
und von Tanja habe ich erfahren, dass die beiden solche Spielchen des öfteren praktizierten.
Jetzt konnte der „Überfall“ stattfinden.


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