Ein geiler Nachmittag zu dritt

Schon seit einiger Zeit hatte ich eine reine Sex-Affäre mit Ben.

In meiner Ehe war zwar sonst alles in Ordnung, jedoch war mein Mann
viel beruflich unterwegs und ich daher chronisch untervögelt. Ben
hingegen lebte in einer offenen Ehe und seine Frau wusste davon, dass
er sich ab und zu mit mir auf eine paar geile Stunden traf.

Eines Tages erzählte er mir, dass seine Frau schon länger den Wunsch
nach einem Dreier hätte und sie sich das mit mir, wenn ich den
wollte, gut vorstellen könnte.

Ich musste nicht lange überlegen, denn Sex mit einer Frau war eine
Erfahrung die auch ich immer schon mal machen wollte.

Wir verabredeten uns gleich für den nächsten Nachmittag bei Ben und
seiner Frau, Tanja, daheim.

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Auf der Fahrt dorthin machte sich bei mir ein Gefühl von Unsicherheit
und zugleich unheimliche Lust breit. Ich war unheimlich aufgeregt und
sehr gespannt auf das was heute passieren würde.

Ich klingelte und Tanja öffnete mir die Türe „Schön, dass du da
bist“ sagte sie lächelnd und umarmte mich. Das nahm mir etwas meiner
Aufregung. Ben saß im Wohnzimmer und an seinem breiten Grinsen war zu
erahnen, dass er schon voller Vorfreude war.

Ich setzte mich auf einen der Sessel, während Tanja sich neben ihren
Mann auf das Sofa setzte.

Für einen Moment war es dann sehr still, keiner wusste so richtig wie
er anfangen oder was er sagen sollte.

Dann drehte sich Tanja ein wenig zu ihrem Mann und öffnete ihre Bluse.
Sie trug, wie ich gleich sah, keinen BH, so dass Ben sich gleich daran
machte ihre schönen üppigen Brüste zu streicheln und zu kneten.

Ich wusste zuerst nicht genau wie ich reagieren sollte. Ben half mir
aber, winkte mich zu sich, ergriff meine Hand und führte sie auf
Tanjas Busen.

Das fühlte sich gut an, ungewohnt aber gut. Ich hatte
zwar schon viele Frauen nackt gesehen, aber so berührt hatte ich
zuvor noch keine andere. Tanja gefiel es sichtlich von uns beiden an
den Brüsten massiert zu werden, denn immer wieder entglitt ihr ein
leises Stöhnen.

Während ich mich weiter mit Tanjas Brüsten und ihren immer festeren
Nippeln beschäftigte, suchten Bens Hände meine Titten.

Er öffnete nun auch meine Bluse und streichelte über meinen BH. Dann griff er um
mich und öffnete ihn, so dass auch meine 80C Glocken für ihn frei
zugänglich waren.

Als er begann meine Nippel mit seiner Zunge zu liebkosen, tat ich das
gleiche bei Tanja.

Ich saugte und knabberte an ihren Knospen. Es
erregte mich unheimlich dies zu tun und gleichzeitig selbst so
verwöhnt zu werden.

Ben merkte, dass sowohl Tanjas als auch mein
Stöhnen heftiger wurde und sagte „kommt mit“. Er führte uns in das
Schlafzimmer der beiden, wo er sich gleich auszog und uns freie Sicht
auf seinen schon auf eine stattliche Größe angewachsenen Schwanz
bot.

Dann kam er auf uns zu und küsste zuerst seine Frau, dann mich
leidenschaftlich und mit Zunge. „Und jetzt ihr“ sagte er. Tanja und
ich blickten uns kurz an und taten dann das von uns verlangte. Ich
hätte nie gedacht, dass es sich so gut anfühlen konnte eine Frau zu
küssen.

Während unser Kuss immer wilder und leidenschaftlicher
wurde, begann Ben uns zu entkleiden. Nun waren wir alle splitternackt
und ich hatte einen guten Blick auf Tanjas Körper.

Tanja war, wie ich, nicht ganz schlank, hatte ihre Pölsterchen aber genau an den
richtigen Stellen und sah so unheimlich weiblich aus.

Ihr Venushügel war, wie auch meiner, blank rasiert. Die beiden signalisierten mir
mich aufs Bett zu legen. Ich tat es und Tanja legte sich neben mich.
Nun begann sie meine Brüste zu liebkosen und an meinen Nippeln zu
saugen.

Ben stand nicht weit neben uns, so dass ich nach seinem
Schwanz greifen konnte. Ich streichelte ihn, umschloss ihn mit meiner
Hand und machte leichte auf und ab Bewegungen die ihn zum Stöhnen
brachten.

Er kam näher und war mit seinem harten Pimmel nun auf der
Höhe meines Gesichts. Da konnte ich gar nicht anders als ihn mir in
meine Mundfotze zu stecken. Erst sanft und nur die Eichel. Dann immer
tiefer in die Kehle.

Er hatte so einen leckeren Schwanz. Tanjas Zunge
arbeitete sich nun langsam weiter von den Brüsten, meinen Bauch
hinunter an meinen Venushügel. Sie spreizte meine Beine etwas weiter
und leckte mir das erste mal genüsslich über meine schon recht
feuchte Muschi.

Vorsichtig tastete sich ihre Zunge vor, sie umkreiste
den Kitzler, saugte sanft an ihm um schob dann ihre Zungenspitze etwas
in mein kleines Fickloch.

Das war so unheimlich geil, den Schwanz von
Ben im Mund zu haben und die Zunge seiner Frau an der Muschi zu
spüren, dass ich mich schon bald nicht mehr halten könnte und
lautstark und heftig zu meinem ersten Höhepunkt an diesem Nachmittag
kam.

Dann tauschten Tanja und ich die Positionen. Sie legte sich nun hin,
während ich am Ende des Bettes kniete und nun zum ersten Mal richtig
freie Sicht auf ihre feuchte, rosige Muschi hatte. Sie sah so saftig
und einladend aus.

Als machte auch ich mich daran sie probieren. Ihr
Fotzensaft schmeckte unheimlich gut. Ich umkreiste mit meiner Zunge
immer wieder ihren Kitzler, saugte und knabberte zart daran.
Irgendwann konnte ich nicht mehr anders und steckte ihr erst einen,
dann zwei Finger in ihre nasse Fotze.

Ben, der während dessen von ihr oral verwöhnt worden war, trat nach einer Zeit hinter mich.
Ich ahnte was er vor hatte und streckte ihm meinen Po und meine feuchte Muschi
etwas mehr entgegen.

Dann spürte ich auch schon die Eichel seines
harten Schwanzes an meinem Fickloch und er ließ sie schnell und
bestimmt in mich hineingleiten.

Ich stöhnte laut auf. Seine Bewegungen wurden immer schneller. Er fickte mich hart, während ich
die Möse seiner Frau leckte. Das schien ich auch gar nicht schlecht
zu machen, denn bald darauf zuckte erste ihre Muschi, dann Tanjas
ganzer Körper und sie kam zum Orgasmus.

Ben rammte seinen harten Pimmel immer wieder tief in mich rein. Meine
Erregung war so groß, dass ich auch nicht aufhören konnte Tanjas
Muschi zu lecken.

Ich wollte sie nochmal kommen sehen. Während Ben
mich langsam selbst zu meinem zweiten Orgasmus fickte, steckte ich
Tanja nun einen dritten Finger in ihr Loch. Sie stöhnte laut und
sagte „mehr“.

Also nahm ich noch den kleinen Finger dazu. Tanja war so
nass und erregt, dass auch das überraschend gut ging.

Bis auf den Daumen war nun meine ganze Hand in ihrem geilen Loch verschunden und
sie schien dies sichtlich zu genießen. Der Anblick erregte auch mich
sehr.

Nachdem sowohl Tanja, als auch ich ein zweites mal gekommen waren, war
wieder Stellungswechsel angesagt. Tanja blieb auf dem Rücken liegen
und ließ sich nun von ihrem Mann ficken.

Ich genoß es den beidenn dabei zu zu sehen und knetete während dessen Tanjas Titten.
Ben hatte an diesem Tag wirklich eine sehr gute Kondition, denn nachdem er seine
Frau zum dritten Höhepunkt gebumst hatte, stand sein Schwanz immer
noch wie eine Eins.

Nun wollte er mich nochmal nehmen. Ich legte mich also wieder auf den
Rücken, Ben packte meine Beine, spreizte sie und legte sie auf seinen
Schulter ab, so dass sein harter Zauberstab auch schön tief in mich
eindringen konnte.

Tanja spielte mit ihrer Zunge an meinen Nippeln was
gar nicht so leicht war, denn durch Bens feste Stöße wippten meine
Titten nur so auf und ab.

Ben fickte mich wild und schnell, und traf mit seiner Eichel immer
wieder genau die richtige Stelle, so dass ich bald schreiend kam.

Nach ein paar weiteren Stößen signalisierte uns Ben, dass auch er
bald kommt und wir sollten unsere Köpfe ganz nah aneinander legen.

Das Taten wir und ich merke wir Ben seinen Höhepunkt in meiner Muschi
erreichte.

Er zog seinen Schwanz schnell raus und spritze seiner Frau
und mir eine große Portion seines warmen Spermas in die Gesichter.

Als ich seine Ficksahne so auf Tanjas Wange und ihrem Mund kleben sah,
konnte ich nicht anders, ich drehte mich zu ihr und leckte ihr das
leckere Zeug genüsslich ab.

Sie tat daraufhin das gleiche bei mir und nachdem wir unsere Gesichter
vom Sperma befreit hatten leckten wir noch gemeinsam Bens Schwanz sauber.

Wäre doch auch sonst zu schade um das schöne Sperma gewesen.

Danke an Dansania für diese tolle Sexgeschichte


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