Drei Dinge brauch ein Mensch | Quickie des Tages auf GSG!

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Kurz, heftig, intensiv – der Quickie des Tages.
Eine Kurzgeschichte für die schnelle Nummer auf geilesexgeschichten.com!

 

 

Danke an Anjadallmann für diese kleine, aber feine Fickgeschichte

Bevor ich zu meiner Erzählung komme, möchte ich schwören, dass diese der reinen Wahrheit entspricht und nich gesponnen ist. – Ich schwöre es!!!

Wir waren eine glückliche und zufriedene Familie mit einem niedlichen Sohn von 6 Jahren. Mein Mann und ich hatten ein befriedegendes Einkommen und arbeiteten im gleichen Betrieb. Unsere Betriebswohnug lag etwas abseits in einer waldreichen Gegend.

Auch hatten wir uns einen gebrauchten Trabant gekauft und waren so schön beweglich. Unseren Urlaub von 3 Wochen verbrachtenn wir gemeinsam am FKK in Prerow, jedes Jahr. Und fehlte es an nichts.
Bis eines Tages etwas seltsames geschah. Ich hatte meine ersten Stunden als Fahrschülerin in der Fahrschule hinter mir. Aus unserer Siedlung war ich das einzige weibliche Wesen mit 28 Jahren, und noch zwei etwas ältere Herren. Abends gingen wir dann gemeinsam vom Bus etwa eine halbe Stunde bis in unsere Wohnsiedlung im Wald.

Einer von den zwei älteren Herren war Pedro (Name geändert), er war stets sehr zuvorkommend und so war er mir ganz symphatisch. Er war gerade 40 Jahre und hatte blaue Augen und tief schwarzes, lockiges Haar.
Eines Abends, als ich im Bus neben ihm saß, streichelte er zart über meine Brust und Schenkel. Dabe wurde ich ein klein wenig erregt. Das hatte er wohl bemerkt und seine warme Hand glitt vorsichtig von meinem Knie aufwärts. Nun begann es mich zu reizen, denn ich hatte ihm erzählt, dass mein Mann für einige Wochen auf Dienstreise war.
Es dauere aber nur kurze Zeit und wir waren im Wohnort angekommen und mussten aussteigen.

Als wir am Bahnhof vorbei gingen, blieb Pedro plötzlich zurück, da er hier noch einmal einkehren wollte. Doch nach kurzer Zeit hatte er uns wieder eingeholt. In Papier eingewickelt hatte er wohl dort noch etwas besorgt.
Als ich dann mit ihm die letzten einhundert Meter alleine ging, fragte er mich, ob er noch auf einen Augenblick zu mir in die Wohnung gehen dürfe. – Ich ahnte was dort geschehen werde und flüsterte ihm ein leises „Ja“ zu.
Unser Sohn schlief schon längst, da er sehr selbstständig war. Wir waren also ganz allein im Wohnzimmr. Etwas zurückhaltend stellte er die gerade gekaufte Flsche Sekt auf den Tisch und wir saßen gemeinsam Arm in Arm auf der Couch. Beim Trinken küsste er mich immer und immer wieder und streichelte mich. Er küsste sehr gut.
Das hatte mich so wahnsinnig erregt, dass ich die Nässe von meiner Muschi durch den Slip spürte. Etwas verlegen ging ich dann ins Bad und machte mich frisch, da ich auf alles gefasst wahr. Es kam mr in dieser Situation auch äußerst gelegen.

Gemeinsan küssten wir uns und tranken dabei den perlenden Sekt. Seine Hand hatte schon längst meine wieder nass gewordene Muschi erreicht und sene Finger stimulierten meinen zuckenden Kitzler. Als ich ihm behilflich war meinen kleinen Slip abzustreifen, merkte ich seine Erregung und in seiner Hose war eine Beule sichtbar. Ich wurde wahnsinnig vor Geilheit und knöpfte ihm ganz langsam die Hose auf. Im schwachen Licht der Stehlampe traute ich es mir nun zu. Ich griff nach seinem steif gewordenen Schwanz und dabei erschrack ich fürchterlich.
Er hatte so einen Umfang, dass ich meine zitternde Hand kaum um ihn legen konnten. Trotzdem zog ich ihm aus seiner Hose und erstarrte bei dem Anblick. So einen hatte ich noch nie gesehen. Doch als ich seine Vorhaut langsam zurückzog, entfachte es in mir, ihm einmal in mir zu spüren.

Schnell waren wir Beide entkleidet und wollten nur das Eine, – nur ficken!!!
Ganz weit zog ich meine Schamlippen auseinander und wollte so ein Ding in mir spüren. Mit seiner dicken Eickel fuhr er langsam über meinen Kitzler. Ich bekamm urplötzlich panische Angst. Der Gedanken, dass er nich in mein Loch passt ließ mich erzittern und ich bemerkte, dass ich völlig verkrampft war.
Und so war es dann auch, – so sehr wir Beide uns auch bemühten, er ging nur wenige Zentimeter in meine Muschi.
Nach langen Bemühungen mussten wir aufgeben. -Sehr sehr schade.

Als ich am anderen Tag den letzten Abens vefluchte ,schwor ich mir ernsthaft meine Muschi zu weiten. Jeden Abend benutzte ich etwas dickeres um Loch größer zu öffnen, denn ich wollte, dass ich so einen riesigen Schwanz einmal in mir spüre……….

Eine Woche später. Ganz nackt lagen wir im Bett und wir waren Beide so geil. Heute mußte er rein. Wieder zog ich meine Schampippen ganz weit auseinander und dabei war ich nun voller Begierde und Erwartung. Dieses mal drückte er seine große, pralle Eichel gegen die Muschi und stöhnte dabei laut. – Und richtig, ich spürte wie sein praller und so dicker Schwanz in meine nun geweitete Muschi glitt. – Ein herrliches Glücksgefühl hatte ich und begann mich dabei auch zu bewegen, – Sekunden später hatte ich einen Orgasmus, wie ich es noch nie vespürt hatte, Reichlich Flüssigkeit verspürte ich an meinen Pobacken. Jetz stießen wir Beide kräftig zu. Einfach nur herrlich!!! – Schon nach kurzer Dauer zog er seinen Schwanz wieder schnell zurück, da es bei ihm gleich kommen musste, schnell richtete ich mich etwas auf und zog seine Vorhaut ruckartig zurück, uns schon spritzte eine Unmenge an weißem Sperma über meine Brust und auch den Bauch.

Ja, so war es damals mit Pedro!!! Unser Verhältniß dauerte so über schöne drei Jahre, bis mein Mann etwas bemerkt hatte und von Anderen Hinweise bekam. SCHADE, aber ich wollte es einmal schreiben und hoffe so etwas Erleichterung in meinem Gewissen zu haben.

 

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