Die Freundin meines Neffen

Da ich mir durch meinen beruflichen Erfolg ein schönes großes Haus
mit ebenso großem Garten kaufen konnte, ergab es sich, das die Kinder
meiner Geschwister gerne zu mir kamen um bei mir zu spielen.

Sie badeten in einem großen Planschbecken, bauten Baumhäuser, spielten
Fussball oder andere Sachen die Kinder halt so machen. Mit zunehmendem
Alter wurden diese Besuche seltener, denn natürlich kam irgendwann
der Zeitpunkt wo man nicht mehr mit dem Ball spielte, sondern sich
für Mädchen interessierte, die Schule oder der Sport viel Zeit in
Anspruch nahmen.

Gelegentlich kam schliesslich nur noch meine Neffe
Marco vorbei um mich zu besuchen. Der Junge war in Ordnung, er machte
gerade sein Abitur und wollte Medizin studieren. Sport war nicht seine
Stärke und viel ausgehen tat er auch nicht. Er hatte auch noch nie
eine Freundin.

Meiner Meinung nach, lag das daran, das er zu ruhig und
schüchtern war. Frauen in seinem Alter mochten Männer die aktiv
waren, sportlich trainiert und sicher auch mal was verrücktes machen
anstatt Samstagabend zu lernen. Um so überraschter war ich als er
einmal bei mir vorbei kam um mir Mia vor zu stellen, seine neue und
erste Freundin.

Ich war total überrascht. Das Mädel war eine
absolute Granate. Sie hatte langes, brünettes Haar, ein absolut
makelloses Gesicht mit Zähnen wie aus der Fernsehwerbung. Sie war
absolut topmodisch gekleidet, trug hohe Stiefel über eine enge
Röhrenjeans in deren perfekter Hintern wunderbar zur Geltung kam.

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Bei ihrem ersten Besuch trug sie ein Top, so das man ihre blanke Taile mit
dem Schmetterlingstattoos links und rechts sah. Das Top war eng und
ihre festen und strammen Brüste standen von ihr ab. Ich wollte es
zuerst gar nicht glauben als Marco sagte, Mia sei seine Freundin, doch
ich versuchte mir meine Überraschung nicht an merken zu lassen.
Obwohl ich Marco mochte, drängte sich mir die Frage auf, wie so ein
Verlierer an ein solches Mädel kam.

Wir sassen zusammen am Tisch und tranken etwas. Die Stimmung war gut und Marco berichtete sehr
liebevoll von mir was ich schon alles für ihn getan hatte. Mia war
beeindruckt und ich freute mich wenn sie mich anlachte. Sie
schmeichelte mir und ich ertappte mich dabei, wie gern ich ihr in den
Ausschnitt sah und wie gern ich darein greifen wollte. Natürlich
konnte ich mir nichts anmerken lassen.

Während Marco irgendwas erzählte was mich nicht interessierte starrte ich ihr wieder auf die
Titten. Wohl etwas zu lang. Denn als mein Blick nach oben wanderte sah
sie mich gespielt vorwurfsvoll an, aber sie lachte dabei und machte
keine Anstalten ihren Ausschnitt zu bedecken.

Ich vermied es diesen nachmittag sie weiter an zu starren und der Besuch verlief sehr
harmonisch. Ein paar Tage später ging ich durch die Stadt um ein zu
kaufen. In der Obstabteilung sprach mich plötzlich jemand an. Es war
Mia die eine Freistunde nutzte um ebenfalls was ein zu kaufen. Sie
begrüsste mich mit meinem Vornamen und ich ich nutze die Gelegenheit
um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben, worauf sie mich etwas
überrascht ansah.

Ich erkannte das und entschuldigte mich bei ihr,
das ich da wohl etwas vorschnell war, ich sie aber als
Familienmitglied sehen würde. Eigentlich war es mir scheissegal ob
sie das verstehen würde, ich wollte einfach nur mal ihre Haut
spüren. Ist schon okay, sagte sie, machte mir sogar ein Kompliment
für mein Rasierwasser.

Das freute mich und ich schlug vor, das Marco
es ja auch mal tragen könnte. Da lachte sie nur uns sagte, der sei
doch nur ein Kind. Innerlich gingen bei mir alle Alarmglocken an: nur
ein Kind sagte sie über ihren Freund.

Ich lächelte nur und wollte
mich weiter mit ihr unterhalten als ein paar Freundinnen von ihr da zu
kamen und um sie dazu zu bewegen, schnell weiter ein zu kaufen. Wir
verabschiedeten uns kurz und ich sagte ihr noch, das sie gerne wieder
mit Marco vorbeikommen könne. Alleine wäre mir zwar lieber gewesen,
aber das wäre wohl zu offensichtlich gewesen. Mein Wunsch des
Besuches wurde nach am Wochenende erfüllt.

Wieder sah Mia so geil
aus. Immer diese Stiefel mit enger Jeans und engem Oberteil. Ich gab
ihr zur Begrüßung nur die Hand weil Marco dabei war. Sie aber machte
bereits eine Bewegung auf mich zu, erstartte dann aber und reichte mir
auch die Hand.

Den Blick dabei auf ihren Freund gerichtet, der aber
nichts zu bemerken schien.

Als dieser sich umdrehte sah sie dann zu
mir und zwinkerte mir kurz lachend zu. Sie machte mich so geil. Wie
gern hätte ich sie jetzt auf die Knie gedrückt um ihr meinen Schwanz
bis zum Anschlag in den Rachen zu stopfen. Ich atmetet tief durch und
wir setzten uns in den Garten. Marco erzählte viel und ich hörte
nicht zu, mein Blick war auf Mia gerichtet, die auch nicht viel sagte,
aber ich meinte, das auch sie gerne mal zu mir rübersah. In Gedanken
überlegte ich wie ich es schaffen könnte mit ihr mal allein zu sein
und ausgerechnet Marco fing davon an.

Er sagte, das Mia sich nicht
trauen würde zu fragen, aber sie müsse noch eine Projektarbeit über
moderne Architektur schreiben und da ich das ja studiert hatte, wollte
er für Mia fragen ob sie mal vorbeikommen kann damit ich ihr helfe.
Ich sah zu Mia hinüber die mich ansah und sich leicht auf die
Unterlippe biss.

Ich versuchte beiläufig zu klingen, aber mein
Schwanz machte schon mal einen Hüpfer. Wir vereinbarten einen Termin
und die ganzen Tage wartete ich nur auf diesen nachmittag. Ich duschte
kurz vorher, trug natürlich wieder das Rasierwasser auf und tat alles
um gut aus zu sehen. Endlich klingelte es und ich fragte mich schon,
was sie den diesmal tragen würde und würde nicht enttäuscht. Wieder
trug sie hohe Stiefel, aber diesmal keine jJeans sondern einen
schönen kurzen Rock.

Ihr Oberteil war gewohnt eng sitzend, aber ich
erkannte den unterschied. Sie trug keinen BH, denn Ihre Nippel ragten
deutlich hervor. Oh man, dachte ich, hoffentlich sieht sie nicht was
für einen Ständer ich hab.

Sie begrüßte mich herzlich und
natürlich küsste ich sie auf die Wange. Diesmal war sie nicht
überrascht sondern atmete tief ein und freute sich über dieses
betörende Rasierwasser. Wir gingen hinein und ich hatte bewusst ein
paar Unterlagen im Wohnzimmer platziert, so das wir uns auf die Couch
setzen mussten.

Ich bot ihr was zu trinken an und es folgte ein
Gespräch über Architektur. Allerdings bemerkte ich schnell, das sie
daran genau so wenig interessiert war wie ich, also wechselte ich das
Thema. Wie läuft es denn mit Marco, fragte ich und sie schien gar
nicht so recht Lust auf das Thema zu haben. Ich hakte nach, wie sie
denn ein paar geworden wären.

Sie überraschte mich und sagte, es sei
mal an der Zeit gewesen einen vernünftigen Mann ab zu bekommen, der
sensibel und zärtlich sei wie Marco halt. Einen vernünftigen Mann?
Sie war 19 und wollte mal einen vernünftigen Mann? Was soll das
heissen, wollte ich wissen und sie erklärte mir, das ihre wilde Phase
vorbei sei, sie viele Männer ausprobiert habe, auch Ältere und das
spass nicht alles im Leben sei.

Schliesslich wolle sie bald studieren
und ein vernünftiges Leben führen. Oh man, was meinte sie mit viele
ältere Männer? Schliesslich fragte ich sie was sie mit spass meine
und sie antwortete sex natürlich, was sonst. Sie sprach ganz locker
und ich freute mich, dass das Thema viel schneller und intensiver in
die Richtung ging, die ich wollte.

Ich versteh, sagte ich, wie ist
denn sexuell mit dir und Marco. Sie winkte lachend ab und meinte, das
wolle sie lieber nicht erzählen, das sei nicht fair. Ich gab mich
verständnisvoll. Was meine sie denn? Kommt er zu früh? Ist er zu
klein.

Wieder lachte sie und sagte: Beides.

Sie wurde rot. Ich verstehe sagte ich und gab mich noch immer verständnisvoll. Das
heisst, Du wünschst Dir mal wieder einen großen, ausdauernden
Schwanz? Sie antwortete nicht direkt sondern war über meine direkte
Frage überrascht.

Ich hakte nach, ist das so? Ja, druckste und lachte
sie herum. Ihr war unangenehm das zuzugeben. Ich nickt mit vollstem
Verständnis und versicherte ihr, das wir doch beide Erwachsen seine
und offen reden könnten. Vielleicht könne ich ihr ja helfen. Sie sah
mich fragend an.

Ich erhob mich kurz und zog meine Hose runter, so das
mein steil aufstehender und durchaus großer Schwanz wie ein Baum in
die Höhe ragte. Sie bekam große Augen, machte aber keine Anstalten
zu gehen. Weisst Du, fuhr ich fort, ich mag dich und ich mag Marco und
vielleicht kann ich euch ja beiden helfen. Ich gebe dir was Du im Bett
brauchst und bei Marco findest Du die Sensibiltät und Zärtlichkeit,
die Du brauchst.

Sie sagte nein, das ginge nicht, aber ihr Block war
die ganze Zeit auf meinen Schwanz gerichtet. Das war für mich das
Signal ihre Hand zu nehmen und auf meinen Schwanz zu legen. Sie
widersetzte sich nicht sondern sah mich fragend an. Ich versicherte
ihr, das sie mir vertrauen könne.

Der ist aber groß sagte sie und
begann aber zeitgleich ihn zu wichsen. Oh ja, sagte ich, das ist doch
genau das, was Du magst. Sie sah sich einmal unsicher um, beugte sich
dann aber nach vorn um meine Eichel in den Mund zu nehmen. Stop sagte
ich und sie sah mich überrascht an.

Auf die Knie und sieh mich dabei
an. Sie war kurz irritiert, lächelte dann aber und hockte sich vor
mir auf die Knie. Gekonnt machte sie sich über meine Eichel her und
sie hatte Mühe meinen Schwanz tief rein zu bekommen. Doch sie wurde
mutiger und selbstsicherer.

Sie wusste wie es geht und leistete ganze
Arbeit. Komm her sagte ich, zog sie zu mir und griff nach ihren dicken
Titten. Sie zog ihr Oberteil aus und vor mir standen zwei große
stehende Möpse wie sie nur eine junge Frau haben kann. Ich zog sie zu
mir uns steckte meinen Zunge in ihren Mund. Sie genoss es und ich
knetete dabei weiter ihre Knospen.

Ich wusste, worauf Frauen abfahren,
streichelte, zwirbelte und drehte sie. Mias Erregung war zu spüren
und ich wusste, sie war bereit für alles was da kommen würde. Ich
griff unter ihren Rock, schob gekonnt den Slip beiseite und spürte
ihre Nasse blanke Möse. Ich schubste Mia bei Seite und drehte sie um.
Zuerst sah sie mich protestierend an, dann aber spürte ich, das ihr
die harte Gangart gefällt.

Sie lag nun auf der Couch und ich drückte
ihre Beine auseinander. Mit meiner Zunge fand ich schnell ihren
Kitzler und die kleine geile Sau wusste gar nicht wie ihr geschah. Ich
wusste nicht, was sie mit vielen älteren Männer meinte, aber so
einen wie mich, hatte sie noch nie.

Sie war so nass und ihre Fotze
schmeckte so frisch wie ich schon lange keine mehr hatte. Sie
versuchte sich zu winden vor Erregung, aber ich hielt sie fest und ihr
erster Orgasmus kam auf sie zu. Sie atmete immer schneller und ich
spürte wie sie kam. Ich gab ihr ein paar Momente der Erholung und sah
die Dankbarkeit in ihrem Blick.

Setz dich sagte ich zu ihr und sie
setzte sich auf. Jetzt wirst Du was für mich tun und sie nickte
stumm. Ich stellte mich über sie und richtete meinen Schwanz zu ihrem
Mund. Pflichtbewusst öffnete sie ihren Mund, aber sie wusste nicht,
was ich vorhatte. Tief drang ich in ihren Mund und ich spürte wie ihr
Kiefer sich weitete.

Ihre Augen wurden größer und sie murmelte
irgendetwas was sicher ein nein oder stop heissen sollte. Ich drang
weiter ein, aber ich hatte die Lage unter Kontrolle, wusste wann sie
nicht mehr konnte, zog ihn etwas zurück und ging wieder hinein. Mia
merkte das ich ihr nicht böses wollte und sie machte mit. Mit ihren
Händen umschlang sie meinen Unterlaib und bohrte ihre langen
Fingernägel in meinen Po.

Das gefiel mir.

Sie war ein Naturtalent.
Wenn sie keine Luft mehr bekam liess ich Platz zum atmen sie war es,
die nicht aufhören wollte. Dann zog ich ihn ruckartig raus und sie
atmete tief durch. Dreh Dich um. Ich nehm dich von hinten und ohne
eine Reaktion ab zu warten drückte ich sie in die Doggyposition die
ich wollte.

Ansatzlos fuhr ich in ihr Loch und ich merkte wie sie sich
weitete. Sie schrie kurz auf um sich dann aber hin zu geben. Los,
befahl ich hier, ich will tiefer rein, schieb deine Arschbacken
auseinader. Was, fragte sie irritiert und ich wurde lauter, los,
schieb deine Arschbacken auseinander. Sie griff mit den Händen nach
hinten und zog ihre Arschbacken auseinander.

Ich kam noch tiefer und
sie begann zu winseln. Ich wollte schon zurück ziehen, als ich
bemerkte, das es kein schmerzhaftes Winseln war, es war ein stöhnen
nach mehr. Das feuerte mich an und ich stoss so fest und oft zu wie
ich konnte. Irgendwann griff ich nach vorn um mich an ihren dicken
Titten fest zu halten.

Ja, schrie sie, mach weiter. Ich fickte sie
weiter, wurde dann langsamer, griff dann mit einer Hand ihr langes
Haar, schlang es um meine Faust, zog daran und hämmerte sie wieder
durch. Sie schrie und schrie, mal meinen Namen, mal nach dem lieben
Gott und ich wusste sie war so weit.

Wieder kam sie, aber ich hörte
nicht auf sie zu stossen bis sie schliesslich stop sagte und ich wurde
langsamer, ging aus ihr hinaus und nahm sie zärtlich in den Arm.
Alles okay, fragte ich, ja, jappste sie. Mach weiter. Mia war echt gut
und konnte mithalten. Wieder drang ich in sie ein. Mia, sagte ich, du
wirst gleich alles schlucken wollte ich sie vorbereiten.

Doch sie sagte, natürlich, was denn sonst. Ich war überrascht.

Sie machte keine Zicken und für mich gabs nur einen Gedanken, einen Tittenfick
zwischen diesen Dingern und dann zielsicher in ihr Maul spritzen. Ich
legte sie auf den Rücken und platzierte meinen Schwanz zwischen ihren
Möpsen. Ich rieb und rieb und Mia feurte mich an.

Sie öffnete weit ihren Mund und ich liess alles raus. Meine Eier zuckten und pumpten
und ich traf gut. Mia war fleissig und liess ihren Mund bis zum
Schluss offen. Los, schluck, sagte ich und sie gehorchte.

Ich stieg von ihr ab und sie blieb erschöpft liegen. Weisst Du was ich mir
wünsche, sagte ich zu ihr, das du und Marco heiraten. Dann kann ich
Euch immer aushelfen. Mia lächelte.

Danke an schuechtern mal wieder für seine Sexgeschichten!

FFantasiesa>


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