Die Fotografin

Ich war mal wieder zu Hause, nachdem ich von einem Auftrag aus Spanien kam. Ach so, ich habe mich gar nicht vorgestellt- Marie, 39 Jahre und von Beruf Fotografin, unabhängig und ungebunden. Als freiberufliche Fotografin hangelt man sich von Termin zu Termin, von Auftrag zu Auftrag. In meiner großen Altbauwohnung hatte ich einen Raum als Atelier eingerichtet, wo ich in solchen Zeiten immer gern Aufträge annahm, sehr gerne erstellte ich Werbe- und Modefotografien, Aktbilder und mehr.

Einige Models die ich schon öfter geshootet hatte mußte ich nur anrufen und konnte dann Termine vereinbaren, aber ich war immer auf der Suche nach neuen Gesichtern, gern auch über die sozialen Netzwerken und in den Freundeslisten meiner Freunde. Das hatte ich auch diesmal gemacht und bin auf so auf Victoria gestoßen, 24 Jahre alt und sehr blond. Top Figur, Amateur-Model. Ich habe sie angeschrieben und ihr angeboten sie zu shooten. Die meisten Mädels sind dann erstmal ganz dankbar, kommen dann zu mir und alles weitere ergibt sich dann.

Mit meinen 36 Jahren hatte ich mich ganz gut gehalten, meine dunklen, langen Haare und die hochgewachsene Figur (wenn auch mit ein paar Pfunden zuviel) kam nicht nur bei den Mädels ganz gut an. Gerade die eher unerfahrenen bleiben dann gern etwas länger und waren mit den Abzügen ihres shootings voll zufrieden, beim abholen „bedankten“ sie sich gern nochmal. Victoria antwortete auch prompt :“Hey, danke für dein Interesse, ich habe schon öfter geshootet und für 250€ komme ich bei dir vorbei und wir können was zusammen machen“.

Sie wußte was sie wollte und 250€ war sie mir in jedem Fall wert. Mein Freund Peter hatte schon öfter Bilder von ihr gemacht, sehr sinnlich und sexy in Szene gesetzt, einige kleine Werbeaufträge hatte sie auch schon gehabt. Ich sagte ihr zu, sie sollvorbeikommen. Donnerstag war es dann soweit- pünktlich klingelte es. Ich öffnete die Tür und sie war live tatsächlich noch hübscher als auf den Bildern. Ihre langen, platinblonden Haare trug sie offen, sie waren lang und gingen ihr bis weit über die Schulter.

Analer Jungrfrau Arschficken Beigebracht! TEIL 1 Anale Dehnung

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  • Datum: 03.05.2017
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Bekomme ich ihn GANZ rein?

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  • Datum: 16.06.2015
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USERTREFFEN! SO kommst Du zu einem Treffen mit mir!!

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  • Datum: 23.08.2019
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UNGLAUBLICH Orgasmisch!!! 110 % wahr!!

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  • Datum: 15.02.2015
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Sie trug eine enge Jeans in der ihre langen Beine gut zur Geltung kamen, einen knackigen Hintern hatte sie auch. Ein langes Tuch war um ihren Hals geschlungen, das karierte Ding verdeckte quasi die gesamte Vorderfront. Was sie zu bieten hatte wußte ich ja aus dem Internet. „Hi Victoria, schön das du da bist. Komm doch rein. Hast du gut hergefunden? Ich bin Marie“ „Hi Marie“ Sie gab mir ein Küschen auf die Wange zur Begrüßung- das fing ja schon gut an.

„Ja, alles super. “ Na dann, wollen wir gleich loslegen? Möchtest du was zu trinken?“ „Ja gerne… was hast du denn?“ „Zum Anfang ein Sekt“ „Ja gerne“ „Gut, dann hol ich dir mal ein Glas. Das Atelier kannst du ja schon sehen, dort drüben, du kannst dich ja schon mal umziehen. “ Der Hintern war in der Jeans gut zu erkennen und nicht zu dick, das mochte ich nicht. Ich ging in die Küche, holte den Sekt und zwei Gläser und steckte mein Portmonaie in die Hosentasche.

Victoria schlüpfte gerade in eine hautenge schwarze lederartige Leggins und hatte ein weißes Shirt an. Ich goß ihr den Sekt ins Glas, mir selbst auch und wir stießen an. “Auf das Shooting, ich freue mich“ Victoria strahlte „Ich auch“. „Hier“ Ich gab ihr das Geld und lächelte süffisant „Ich denke du bist es wert“ Sie strahlte zurück „Danke. Na klar… Du kannst mich übrigens Vicy nennen. “ Unter ihrem weit ausgeschnittenem Shirt zeichnete sich schwarze Spitze ab.

Sie hatte ein nettes Dekollte, aber keine großen Brüste, vielleicht ein B-Körbchen. Dafür waren ihre Lippen sehr voll. Durch den pinken Lippenstift wirkten sie noch größer, es sah schon fast aus wie aufgeblasen, aber nur fast. Ein hübscher kleiner Blasmund. Schleckmund. Meine Gedanken schweiften ab und im Schritt begann es zu kribbeln, ein untrügliches Zeichen dafür, das ich langsam geil wurde. Mit diesen platinblonden glatten Haaren sah sie aber auch wirklich geil aus. Billig, aber sexy.

Zurück zum Shooting, ich drehte das Objektiv ein. „So wollen wir loslegen?“ In meinem Atelier hatte ich einen weißen Hintergrund aufgebaut, zur anderen Seite schien das Tageslicht gedämpft durch die bodenlangen Gardinen hinein. Ich ließ die Jalosien herunter und machte das Licht an und die Scheinwerfer. Es gab nur einen Stuhl. Vicy stellte sich, setzte sich auf den Stuhl, ihre High Heels ließen die ohnehin schon langen Beine in den Himmel wachsen. Die hatte sie auch aus ihrer Wundertüte gezogen, so richtig klobige hohe Plateausandaletten aus schwarzem Lackleder.

Billiger Dinger, quasi passend zum Rest. „Sehr schön, dreh dich“ sie positionierte sich immer passend, es machte Spaß mit ihr zu arbeiten. „So jetzt ein Outfitwechsel?“ „Ja, kein Problem. “ Vicy hatte die Tasche mit den Wechselklamotten neben die Tür gestellt und kramte darin herum während ich nochmal das Objektiv wechselte und sie beiläufig beobachtete. Sie zog die Hose aus und einen schwarzen Minirock an, die Beine steckten in Netzstrapsen, die in den Lackheels endeten.

Das Shirt streifte sie aus und der filigrane schwarze Spitzenbody kam zum Vorschein. „Wow, das sieht echt heiß aus“ „Gefällt es dir?“Ich muß wohl leicht errötet sein und hoffte, das sich meine Brustwarzen nicht unter der Bluse abzeichneten. Die ganze Zeit hatte sie mich länger angelächelt und mit mir geflirtet. Bildete ich mir bis jetzt ein. „Na klar, das ist toll. Steht dir auch super“ „Danke“ Die Brustwarzen stellten sich sichtbar unter der Spitze auf, das kleine Luder hatte den Body etwas zur Seite geschoben, so das die dichter gewebte Spitze, die entscheidendes verdecken sollte zur Seite gerutscht war und die hellrosa Höfe und die kleinen spitzen Nippelchen deutlich sichtbar waren.

Mit leicht geöffneten Lippen und nochmal sorgfältig nachgezogendem glänzendem rosa Gloss sah sie so geil aus, mir wurde ganz kribbelig zwischen den Beinen und überlegte eine kurze Pause zu machen um mich im Klo einzuschließen und an mir herum zu spielen. Sie wußte genau, wie sie sich hinstellen mußte , ein Bein auf den Stuhl gestellt schon rutschte der Rock hoch, die herrlichen Oberschenkel zeigten sich und das sie tatsächlich nur einen Spitzen- String-Body anhatte.

Dann ein Kussmund. Sie flirtete tatsächlich. Nach zwanzig Minuten hatten wir fast alle Posen fotografiert. Vicy lächelte mich an. „So und jetzt noch mehr?“ Ich mußte wohl etwas rot geworden sein „Wie jetzt?“ Vicy zog den Rock aus und legte sich auf den Boden. Der Spitzenbody wurde zwischen ihren Brüsten mit einem kleinen Band gehalten, das abknöpfbar war. Nun zog sie die linke Seite so weit herunter das ihre kleine Brust frei war. Ich schluckte.

„Absolut geil Vicy. Toll“ Immer wieder streichelte sie sich den kleinen Nippel, der unter ihren Fingern offensichtlich steinhart wurde. Ich konnte mich auch kaum noch beherrschen, zu offensichtlich war das, was sie vorhatte. Sie flirtete nun schamlos mit mir und wollte mich richtig heiß machen und ich hielt voll drauf. Auf ihr Gesicht mit den Wangen, die sich langsam vor Geilheit zartrosa färbten, die spitzen Nippel, die weiter fleißig gedrückt wurden. Wie gern hätte ich sie im Mund gehabt und mit der Zunge daran geleckt und sie zart zerbissen.

Vicy lächelte immer noch, diesmal mit einem lüsternen Ausdruck. Die rechte Hand war in Richtung ihres Slips gewandert, der auch mehr zeigte als verdeckte. Sie hatte einen kleinen Streifen blonder Schamhaare, der Rest war glattrasiert, das konnte ich durch die transparente Spitze genau sehen. Die Hand zog den Slip so weit zur Seite, das ein Stück von der glattrasierten Schamlippe zu sehen war. Der Rest des Bodys endete in ihrem wohlgeformten Hintern. Sie spielte mit mir, genoß ihre Überlegenheit und wußte, das ich geil war und alles sehen wollte.

Immer wieder blitzte ein Nippel hervor, dann verrutschte der Body und im nächsten Moment wieder zurück. Sie leckte sich über die Lippen während sie ein Bein zur Seite legte, mit einer Hand ein Stück von dem Body zur Seite zog. Nur ein Stückchen. Vicy registrierte genau das ich in dem Moment die Kamera darauf hielt, ließ mich ein Bild machen und zog die Hand zurück, der Slip verdeckte (oder zeigte) wieder alles. „Hey, was soll das?“ Mit gespielter Empörung sah ich sie an.

„Möchtest du mehr sehen?“ „Ja gerne“ „Marie, ich muß mein Apartment bezahlen, das ist nicht günstig…. “ Sie lächelte entwaffnend und setzte sich auf. Wie zufällig rekelte sie ihren Oberkörper so das die ganze linke Brust komplett freilag. Meinen Blick der auf ihrer kleinen Titte lag hatte sie genau registriert. „Die gefällt dir?“ „Ja“ „Willst du die andere sehen?“ „Na klar“. Ich seufzte, war aber schon zu geil geworden. “Wieviel?“ „Nochmal 150€, dann ist die Miete für diesen Monat bezahlt und ich muß nicht anders arbeiten gehen“ Sie senkte den Blick.

Was damit gemeint war war wohl klar. Ich zog das Geld aus dem Portmonaie und gab es ihr. Sie lächelte, stand auf und ließ es schnell in ihrer Tasche verschwinden. „Ich finde es hier auf dem Boden reichlich unbequem. Können wir nicht woanders weitermachen? Auf der Couch oder im Bett?“ Den Wink mit dem Zaunpfahl hatte ich schon verstanden. „Auf dem Flur die zweite Tür rechts. Die Tür im Schlafzimmer führt zum Ankleidezimmer, links unten ist die Bewäsche.

Nimm bitte ein weißes oder schwarzes Laken und bezieh das Bett damit ich noch ein paar Bilder machen kann. “ Sie stöckelte aus dem Raum, ich räumte mein Equipment zusammen. Dieses kleine Luder. Sie wußte was sie wollte und anscheinend bekam sie es immer. Eigentlich war sie viel zu teuer, bei anderen bekam ich es umsonst, nur jetzt war es mir egal. Ich war geil, meine Muschi juckte, was schon seit Monaten nicht mehr passiert war.

Im Schlafzimmer ließ ich die Jalousien herunter, baute noch einen Scheinwerfer auf, den ich aber nicht einschaltete, statt dessen die dimmerige Schlafzimmerbeleuchtung. Vicy hatte das Doppelbett mit einem schwarzen Laken bezogen. Sie lag auf dem Bett. Ich überlegte kurz ob wir im Bad weitermachen sollten, entschied mich dann aber hier zu bleiben und stöpselte den Strahler ein. Das Bett war nun in helles Licht getaucht. Aus dem Raum nebenan holte ich ein weißes Satainlaken, Vicky würde schon wissen wofür.

Das Licht war ausgerichtet und Vicy lag auf dem Bett. Sie wußte genau was nun kommen würde. „Willst du loslegen?“ Das Pochen zwischen meinen Beinen hatte zugenommen, ich hoffte nur, das ich nicht so nass, das es durch die Hose sichtbar würde. Der Slip war durch, das merkte ich. Es war aber eigentlich egal, denn Vicy war auch geil. Sie hatte den Body ausgezogen und lag jetzt nur mit Strapsen und High-Heels bekleidet auf dem Bett.

Beide Nippel standen ab, auch ohne das sie irgendetwas machen mußte. Das weiße Laken legte sie halb um sich. „ Du bist wohl ganz schön heiß geworden vorhin“ „Warum?“ fragte sie unschuldig. Nun wollte ich es wissen, ob nun wirklich ALLES enthalten war. Ich beugte mich vor, stützte mich mit meinen Knien auf das Bett und beugte mich vor, streckte die Hand vor in Richtung ihrer Brüste und wollte sie anfassen. Dann schreckte ich doch zurück und zeigte darauf.

„Deswegen“. Vicy nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust. „Deswegen?“ „Ja“ gab ich heiser zurück während meine Finger mit ihren Nippeln spielte. Sie hatte eine Hand zwischen ihre Beine gelegt, ein Finger war schon zwischen den Schamlippen verschwunden. „Das machst du gut“ sagte sie zu mir. „Ja, ich sehe schon, es scheint dir zu gefallen“ „Das tut es“ „Du spielst wohl oft an dir rum“ fragte ich sie lächelnd. Es war eher eine Feststellung als eine Frage- bei dem Körper.

Ich war geil auf sie und mußte immer wieder auf ihre leicht behaarte Muschi schauen wo der Finger sich ab und zu bewegte. „Ich mag das“ sagte sie und leckte sich mit der Zunge über ihre rosa-glossigen Lippen. „Küssen mag ich auch. Mit Zunge“ Ich beugte mich langsam vor zu ihr und wir küssten uns. Falsch. Wir aßen uns fast auf, sie sog meine Zunge fürmlich in ihren Mund. Nach einer gefühlten halben Stunde löste ich mich von ihr, das Lipgloss war verschwunden.

„Ich glaube wir machen erstmal ein paar Bilder“, drehte mich zur Seite um die Kamera zu holen. Vicy hatte sich auf dem Bett lang ausgetreckt, posierte nun mit mir oder mit der Kamera? Sie sah wirklich unglaublich sexy aus, eine richtige verruchte Schlampe. Schlank, fast schon zu schlank, ihre kleinen Brüste und der zarte Flaum über den ansonsten glattrasierten Schamlippen. Wie zufällig öffnete sie ihre Beine und ihr geschwollener Kitzler war gut zu sehen.

Vor allem verräterisch glizernd. Die kleinen Schamlippen, wie ein kleiner Schmetterling in Pink getaucht, sie wollte sich zeigen und stand offensichtlich darauf. Ich hielt mit der Kamera drauf, als sie das bemerkte zog sie ihre dicken Schamlippen noch auseinander und lächelte. Weit geöffnet streckte sie mir ihr rosa Fötzchen hin und zog beiläufig an ihren harten Nippeln. Mir wurde langsam auch warm. Ich hockte mich zwischen ihre Beine, immer noch die Kamera auf sie gerichtet.

Einen Finger legte sie auf ihre Perle, nahm ihn dann herunter. Ein silberner, dünner Schleimfaden war zu sehen, so unglaublich nass war sie. Ich schluckte. „Du bist so ein Luder, eine richtig verdorbene kleine …. “ Vicy lächelte „Du kannst die Kamera jetzt weglegen“ Sie rollte sich zur Seite, versuchte mich herunter zu ziehen. „Moment“ Die Kamera konnte ich noch auf dem Nachttisch ablegen, bevor ich neben ihrem Gesicht zum liegen kam. Vicy hatte die Hand schon wieder zwischen den Beinen.

„ Ich will jetzt deine sehen“ „Was?“ „Deine Titten“ Sie knöpfte meine Bluse auf. Wiederstandslos ließ ich es geschehen, halb lag ich halb saß ich mit meinem BH neben ihr. Sie versuchte eine Brust aus dem BH herauszuholen, aber der Sport-Bh war zu fest. Ich streifte die Bügel herunter, drehte ihn und öfnnete den BH. Sofort saugte sie an meinen 90F Titten. Sie sog die ganze Warze in den Mund, unaufhörlich zwischen ihren Beinen kreisend.

Einmal die linke, einmal die rechte, stöhnte nun dabei. “Meine Güte, du bist ja unersättlich“ Mit einem Hundeblick schaute sie hoch während sie weiter zwischen ihren Beinen rieb und sich ihr Becken deutlich sichtbar hob und senkte. Sie sollte noch nicht kommen, erst wollte ich ein bischen in Fahrt kommen. „Nimm die Hand da weg, ich will noch nicht das du kommst. “ Meine Stimme klang scharf und duldete keinen Wiederspruch. Ihre Augen blickten mich leicht erschrocken an , der Hundeblick war weg.

Beide Hände waren jetzt an meinen Titten. Sie machte das ganz großartig, ließ die steifen Knospen immer wieder über die Zähne gleiten und saugte fest daran. „Keine Angst Kleines, ich will dir genau dabei zusehen“ Immer noch liebkoste sie meine Titten, ich versuchte nebenbei meine Hose auszuziehen und lag jetzt nur mit Slip und der offenen Bluse neben ihr. Sie ließ die Titten aus dem Mund gleiten. „Wow, du hast so geile Euter.

Das ist mir als erstes aufgefallen“ „Was?“ „Deine dicken Titten. Wenn ich Geld habe dann lasse ich mir meine auch vergrößern. Aber die werden dann so prall, deine hängen noch ein bischen und das mag ich sehr gerne“. Das Mädel sprach Klartext. „Das kannst du alles machen lassen, aber ich finde deine kleinen Titten geil, die passen zu dir, die könnten ruhig noch kleiner sein. Ein hübsches Kleidchen an, Zöpfe und du siehst ganz niedlich aus“ „Kann ich noch ein bischen an deine Euter?“ Die Blaslippen halb geöffnet blickte sie hoch.

„Ja Kleines, du darfst noch ein bischen saugen“ Sie sog wieder die halbe Titte ein und knabberte vorsichtig an meinem steinharten Nippel. Meine Hand wanderte jetzt tiefer und lag auf dem blonden Flaum von Vicys Fotze. Der Mittelfinger lag auf ihrer Spalte und die kleine Sau drückte wirklich ihre Möse auf meinen Finger, so das der genau auf ihrer nassen Clit lag. Ich bewegte den Finger hin und her, nahm noch den Zeigefinger dazu.

Sie stöhnte in meine Brust. Das gefiel mir, mit der freien Hand strich ich über ihre Haare. „Du bist so geil Kleines, jetzt laß dich ruhig gehen, aber vergiß das Saugen nicht. “ Langsam hatte ich gefallen daran gefunden, Vicy war wohl als Säugling etwas zu kurz gekommen. Ich drückte die Finger stärker auf ihre Clitty was sie sofort mit einem hörbaren tiefen Stöhnen belohnte. Meine Finger rutschten tiefer, ihr Loch war aufnahmefähig. Langsam glitt ich mit beiden Fingern hinein, was kein Problem war, so geil war sie.

Beide Finger steckten bis zum Anschlag in ihrem feuchten Fotzenloch. Sie hatte sich wohl schon öfter einen größeren Dildo gegönnt, immer noch an meinen Titten saugend und dabei stöhnend hatte sie nun auch ihre Hand in meinen Slip. „Na meine Kleine, gefällt dir das? Ist das schön?“ In meine Brust stöhnend blickte sie hoch mit ihrem Hundeblick. Die Finger rieben über meinen Kitzler und jetzt mußte ich auch deutlich hörbar stöhnen. „Mehr“ stieß sie keuchend, röchelnd verzerrt aus, die Euter im Mund machten es nicht leichter.

Ich lächelte, drückte vorsichtig noch den Ringfinger hinein. Sie hatte auch zwei Finger in meinem Loch versenkt, der Daumen rubbelte weiter über den geschwollenen Kitzler. Die Finger herausgezogen und nun mit dem kleinen Finger, langsam drückend in ihr vorgedehntes Loch, immer tiefer. Die Hand tief in ihrer Möse versenkt, rythmisch bewegte sie den Unterleib, versuchte so die Finger noch tiefer in sich hinein zu treiben. Meine Titte fiel aus ihrem Mund, sie stöhnte nur noch und die Fotze drückte sich auf meinen Finger.

Alle vier Finger steckten in ihr, der Daumen lag auf der dicken rosa Clit und drückte und rubbelte sie heftig. Vicy stöhnte, „Mehr, ja, ….. mehr… bitte“ Die beiden Finger in mir hatten den Dienst eingestellt, mit der linken Hand hatte sie meinen Arm umfasst, den sie unterstützend an sich heran zog. Mit meiner freien Hand hatte ich nun selbst Hand angelegt, Vicy war zu nichts zu gebrauchen, sie stöhnte nur noch und wippte mit dem Becken hoch und runter.

Ich war geil, drückte meine Hand immer heftiger in ihre Vagina, ihr Körper versteifte sich. „Mehr…“ Was? Noch mehr? „Sicher?“ „Ja. Bitte. Mach es mir jetzt… ich bin so geil“ Ich zog die Hand wieder fast aus ihrer inzwischen geweiteten Fotze um sie wieder hineingleiten zu lassen. „Nein, nicht aufhören. “ Einen Faustfick? Nein, ich wußte nicht wie belastbar sie war, obwohl die kleine Schlampe das bestimmt nicht zum ersten Mal gemacht haben wird.

Ich hatte aber auch kein Gleitgel, sie war nass, aber um ihr den halben Arm tief zu versenken brauchte es mehr. Ich war jetzt nur noch geil und wollte Erlösung. Die Hand schonb ich wieder hinein mit vier Fingern und nun bemerkte ich wie sich die Möse um meine Hand schloß. Das kleine Luder spannte sich an, immer wieder und stöhnte nur „Nun komm schon“. Ihr Becken schob sich meiner Hand entgegen.

Die kleinen Tittchen schienen nur noch aus aufgestellten harten Nippeln zu bestehen und wenn ich eine Hand freigehabt hätte, nicht an den harten festen Brustwarzen herumzupfen, sie langziehen und ab zu mit meinen Fingernägeln fest hineinpetzen würde, dann hätte ich mir meine Titten massiert, wo meine Brustwarzen Vicys in nichts nachstanden. „Ja…. ich… komme…..“ Meine Finger waren inzwischen in meine Möse eingedrungen und massierten unaufhörlich, mir kam es jetzt auch, das Kribbeln nahm zu.

Eigentlich hätte ich für ihre Unaufmerksamkeit aufhören sollen, dafür versenkte ich kräftig den Fingernagel in den tiefroten, ergierten Nippel. “Jaaaaa…..jetzt“ stöhnte Vicy und drückte sich noch einmal richtig auf die Hand. Eine heiße Welle schlug zwischen meinen Beinen zusammen, das Pochen durchflutete den gesamten Unterleib. Uns kam es gemeinsam, wir versanken ineinander und nach einigen Minuten ließ das Pochen nach. Vicy umarmte mich und küßte mich, besser gesagt fraß mich auf , meine klatschnasse Hand mit ihrem Mösensaft hatte ich an ihrer Schulter abgewischt.

„Das war so geil Kleines“ „Ja, hat Spaß gemacht“ „Möchtest du Duschen?“ „Ja gerne“ Vicy streifte sich eine blonde Strähne aus der Stirn „Ich bin etwas verschwitzt. Zeigst du mir das Bad?“Fortsetzung garantiert, vielleicht hier, vielleicht auf Amazon- ich freue mich über Feedback!.


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