Die devote Zofe

Ann-Marie war eine Zofe an einem englischen Adels-Hof im 18. Jahrhundert. Ihre Lippen und ihre Hüften waren am ganzen Hof bekannt.

Die 19-jährige Ann-Marie wurde auch „die Devote“ getauft. Ihr erstes „Erlebnis“ hatte sie mit 18 als sich ein Kammerherr der unschuldigen Ann-Marie näherte.
Mit strengem Blick musterte er sie. Er umspielte ihre Lippen. Ann war unsicher, etwas verstockt und schüchtern. Der Kammerherr achtete nicht weiter auf sie,
Frauen waren zu dieser Zeit ein Objekt der Begierde, die sich auch am Hofe hinzugegeben hatten.

Er presste ihr seinen Finger zwischen die Lippen. Sie nuckelte etwas. Nun presste er zwei Finger zwischen ihre prallen Lippen, sie schmatzte hörbar auf. Bisher hatte Ann noch keinerlei sexuellen Erfahrungen gemacht, der Finger des Kammerherrn schmeckte fremd, aber das gefühl so benutzt zu werden, erregte sie leicht. Sie spürte wie eine Brustwarze leicht anschwoll und ihre Nippel fester wurden.

Warum nur, dachte sie sich. Was ist los mit mir. Woher kommt dieses ungekannte Gefühl.

Die zwei Finger des Herrn wanderten mittlerweile über ihren Hals, über ihren Nacken und weiter abwärts in ihre Bluse. Er zwirbelte geschickt mit beiden Fingern ihre Nippel und Ann keuchte leise hörbar auf.

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Doch mit einem Mal war es Aus mit der vorsichtigen Annäherung des Herrn, denn dieser befahl Ann sich niederzuknien. Er drückte auf ihre Schultern und ehe sich das arme Ding umsehen konnte, hatte es auch schon das dicke Penisstück des Kammerherrn im Gesicht, zwischen ihren Lippen: „Saug meine Liebe, Saug!“. Ann wusste sich nciht zu wehren, war machtlos und tat wie ihr gehießen. Sie saugte so gut sie konnte, viel Sabber rann ihr das Kinn herunter, sie versuchte durch die Nase zu atmen, doch der sehr dicke Penis bohrte sich immer wieder aufs Neue in sie hinein. Nach nichtmal 3 Minuten japste der Kammerherr laut auf und schoss seinen Samen pulsierend in die Mundkuhle der Zofe. Sperma tropfte aus ihrem armen Mündchen. Er wischste es weg von ihrem Mund und verteilte es sogar noch im Gesicht. Die Zofe vergoss eine Träne, einerseits angeekelt vom eben geschehenen, andererseits spürte sie eine ihr völlig fremde Nässe in ihrer Muschi.

Das ganzen Spiel wiederholte sich noch 3-4 Mal, immer wieder beherrschte der Kammerherr seine Zofe und drückte seinen Pimmel zwischen die geschickten, heißen Blaselippen seiner devoten Zofe. Die Zofe wehrte sich immer weniger und mit der Zeit schien es ihr offensichtlich etwas Freude zu bereiten. Sie bespuckte den Pimmel nun von selbst und spielte mit den Sabber-Fäden. Dem Kammerherrn war dies herzlich egal, er spritzte so oder so meistens nach drei bis fünf Minuten kräftig ab und besudelte das junge Mädchen.

Beim 5 oder 6. Mal nun geschah es, dass das Mädchen sich nicht mehr unterdrücken ließ und Widerstand leistete, als der Kammerherrn ihr seinen geschwollenen Schwanz in den Rachen schieben wollte. „Saug du Zofe, Saug!!“ . „Nein, mein Herr“, entgegnete sie.

Allerdings nicht ohne ihm ein Gegenangebot zu machen. Sie lüftete ihren schweren Rock und begann zur kalten Mauer zu wandern um ihm den Rücken zuzudrehen. Der Kammerherr erblickte eine feucht glänzende Spalte, umgeben von animalisch riechendem Buschwerk.

Er presste seinen stark erregten Pimmel ohne zu Zögern zwischen die Schamlippen der Zofe. Nicht ohne ihre Schultern wiederum nach unten zu beugen. Er begann sie leicht zu ficken, die Zofe atmete sehr laut auf, zum ersten Mal befand sich ein Schwanz zwischen ihren Schamlippen. Es schmerzte etwas, doch der Lustgewinn war immens größer.

Wenige Augenblicke und harte Stösse später, ergoss sich der Kammerherr – den Pimmel halb herausziehend – auf ihren Schamlippen und der Arschbacke. Er verschwand sofort. Die Zofe mit ihrem ersten Fick alleinlassend.

Einige Tage später ergab es sich, dass der Kammerherr mit seinem Kammerburschen die Zofe aufsuchte. Diese hatte nun wirklich nicht damit gerechnet gleich doppelt umgarnt zu werden, doch kaum war der Kammerbursche vorgestellt, so presste der Kammmerherr seiner devoten Dame bereits wieder den Pimmel zwischen die Lippen. Doch auch der Kammerbursche gesellte sich dazu und presste zur Verwunderung der Zofe seinen Pimmel ebenfalls ihr zwischen die Lippen. Die zum zerbersten gespannten Lippen konnten nicht voller gefüllt sein.

Beide maulfickten das arme devote Ding und schließlich explodierten sie fast gleichzeitig und Sperma ran über und über ihr den Rachen und die Mundwinkel hinunter. Doch diesmal reichte dies dem Kammerherrn nicht. Nach einigen Minuten der Erholung, beugte er sich über die Zofe und befahl ihr die Beine zu öffnen. Mit harten Stössen bummste er sie unerbittlich und befahl dem Kammerburschen, der ebenfalls wieder einen stattlichen Ständer hatte, sich von der Zofe wieder einen blasen zu lassen. Zwar taten ihre Lippen noch weh von den vorhergegangenen Ereignissen, doch sie tat wie ihr gehieß. Nach wenigen Minuten der Fickerei und des Blasen kammen beide erneut und spritzten sie mit ihren Schwänzen voll. All das Sperma diesmal auf ihrem Kleidchen und ihren Brüsten verteilend. Schnell verschwanden sie vom Geschehen, die Zofe noch keuchend und von dem Sex überwältigt lag noch eine Weile so da.

Danke an Franz für diese Sexgeschichte


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