Der Unfall

Abrupt bremste der Bus. Krachend knallte er in den LKW, der ihm plötzlich die Vorfahrt genommen hatte. Taschen flogen durch den Bus, Menschen fielen hin, purzelten übereinander, fluchten, schrieen, weinten. Gottlob hatte ich mich mit dem Rücken in Fahrtrichtung gesetzt und der Bus war auch gerade erst angefahren. Dennoch stürzte mir eine junge Frau auf den Schoss, die eben noch in etwa drei Meter Entfernung gestanden hatte. Sie versuchte ihren Sturz noch abzufangen, traf dabei aber leider mit ihrer Schulter mein Kinn und jagte mir beim Abstützen auf der Sitzbank ihre Faust genau in meine empfindlichsten Teile.

Der gewaltige stechende Schmerz, der mich darauf durchfuhr, nahm mir die Luft. Mein Magen zog sich zusammen und schleuderte mein eben eingenommenes Mittagessen wieder zum Mund heraus. Gerade noch sah ich, wie sich das Gemisch aus Pommes, Majonäse, Ketchup und Bratwurst in den Ausschnitt ihres Kleides ergoss. Dann knipste irgendwer das Licht aus. Ich erwachte im Krankenhaus. Ein dicker Schlauch in Nase und Mund, sowie ein Tropf am Arm sagten mir, dass irgendetwas nicht so ganz in Ordnung mit mir war.

Diese Vermutung wurde durch starke Schmerzen zwischen den Beinen bestätigt. Bewegen konnte ich mich nicht. Ich lag von Kopf bis Fuß eingebettet in eine Halbschale aus Gips, meine Beine waren in einem halben Meter Höhe über dem Bett festgebunden und meine Hände am Bett festgeschnallt. ‚Aha’ dachte ich, ‚wenigstens lebe ich anscheinend noch!’ Zwischen meinen Beinen hindurchblickend erkannte ich eine Glaswand, dahinter war eine Krankenschwester mit verschiedenen Apparaturen beschäftigt. Jetzt ah sie durch die Scheibe und kam zu mir gerannt.

„Na, Herr Klaasen, sind wir wieder aufgewacht?“ fragte sie mit einer Stimme, die mich irgendwie an Helga Feddersen erinnerte. „Ich hole dann mal den Doktor, der wird ihnen alles Weitere sagen. “ quakte sie und verschwand. Kurz darauf ging die Tür auf und ein untersetzter älterer Mann in weißem Kittel kam herein. „Guten Tag Herr Klaasen, mein Name ist Hinrichsen, ich bin der Chefarzt der chirurgischen Abteilung hier im Luisen-Krankenhaus. Sie wurden bei dem Unfall mit dem Bus leider sehr schwer verletzt.

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Zwei ihrer Halswirbel sind angebrochen, das rechte Gelenk ihres Unterkiefers gesplittert und wir mussten leider ihren rechten Hoden entfernen. Er war völlig zerquetscht. Keine Angst, der Linke ist nur leicht geprellt. Es wird später alles wie gewohnt funktionieren. “ Das schien mir eine schlüssige Erklärung zu sein. „Wackeln sie mal mit ihren Zehen!“ forderte Dr. Hinrichsen mich auf. Ich wackelte. „Prima!“ rief er freudig. „wenn in 6 bis 8 Wochen alles richtig verheilt ist, werden sie wieder springen können wie ein junges Känguru!“ „Ahm, hmm..“ brummte ich, mehr war mir nicht möglich.

„Herr Klaasen, da wartet übrigens eine junge Frau in meinem Zimmer. Sie meint, sie hätte ihnen das angetan. Darf ich sie zu ihnen lassen? Zwinkern sie für Ja. Für Nein schließen sie die Augen. “ Ich zwinkerte kurz. Schließlich war sie mich ja nicht mit Absicht angesprungen und ich wollte ihr keine Vorwürfe machen. Der Doktor verließ das Zimmer. Eine Weile später wurde die Tür wieder aufgestoßen und ein riesiger Busch roter Rosen hinein geschoben.

Dahinter erblickte ich ein schwer verheultes, aber hübsches Gesicht. „Es tut mir so leid!“ weinte sie. „Ich habe den Arzt so lange gedrängt, bis er mir endlich erzählt hat, was ich ihnen angetan habe! Ich wollte das doch nicht!“ Völlig hilflos lag ich in meinem Bett und musste mit ansehen, wie sie sich die Augen aus dem Kopf weinte. Wieder wurde die Tür aufgestoßen. Die quakende Schwester erschien auf der Bildfläche und schnallte meinen rechten Arm los.

Dann befestigte sie mittels eines Stativs eine kleine Tafel an meinem Bett und legte Kreide und Schwamm daneben. Na wenigstens konnte ich mich jetzt verständlich machen, wenn auch auf etwas ungewöhnliche Weise. „Nicht weinen!“ krakelte ich. „Doktor sagt, das wird wieder!“„Ich weiß. “ sagte sie, „aber durch meine Schuld liegen sie hier!“ Das Schreiben auf der Tafel ging natürlich nicht so schnell wie erzählen. „Nein! Nicht sie! LKW schuld!“ Und „Danke für die Blumen!“ Sie versuchte zu lächeln.

„Ist doch das mindeste, was ich tun kann. “ meinte sie. Wenn sie wieder gesund sind, lade ich sie zum Essen ein!“ Ich krakelte wieder auf meine Tafel: „Ok, gehen sie heim, schlafen, kommen sie morgen wieder!“ Ich war furchtbar müde, wohl noch von der Narkose. Wie sie das Zimmer verließ, bekam ich schon nicht mehr mit. Tatsächlich kam sie am nächsten Tag wieder, und auch am übernächsten und an dem darauf. Sie hieß Tatjana, war noch solo und wohnte eigentlich gleich bei mir um die Ecke.

Ich gab ihr meinen Wohnungsschlüssel, damit sie meine Blumen gießen und auch meine Post aus dem Briefkasten nehmen konnte. Nach drei Wochen wurde die Fixierung meines Kiefers gelöst und ich konnte endlich wieder sprechen und anfangen feste Nahrung zu mir zu nehmen. Auch die Schmerzen zwischen meinen Beinen verschwanden. Nur Aufstehen durfte ich nicht. Tatjana besuchte mich weiter jeden Tag und fütterte mich mit Obst und Pralinen. Nach weiteren vier unendlichen Wochen wurde ich aus meiner Gipsschale befreit.

Zwei Wochen Rehabilitation schlossen sich an. Tatjana übte fleißig mit mir. Die lange Liegezeit hatte mich sehr geschwächt. Fast wie ein Baby musste ich erst wieder lernen zu stehen und zu laufen. Anfangs mit einem Gehgestell, dann mit Krücken. Schließlich hatte ich es überstanden und Tatjana holte mich aus dem Krankenhaus ab. Fröhlich versprach sie dem Chefarzt, mich zu Hause weiter zu pflegen, bis ich wieder ganz der Alte wäre. Sie sagte das nicht nur so daher, längst hatten wir uns ineinander verliebt.

Kaum zu Hause, musste ich mich auch gleich wieder auf die Couch legen. „Ich bin doch aber wieder in Ordnung, lass mich wenigstens sitzen!“ maulte ich rum. „Na gut, aber nur mit Kissen im Rücken und Hocker unter den Füßen!“ Widerstand zwecklos. Ich machte es mir bequem. Tatjana machte mir den Fernseher an und stellte mir eine Flasche Bier hin. ‚Toll’, dachte ich, ‚so kann man es aushalten. ’ „Bernd, was möchtest Du zu Abend essen?“ fragte sie.

„Hmm, am liebsten ein schönes Steak mit Bohnen! Der Krankenhausfraß war wirklich widerlich!“ „Alles klar“, flötete sie, „lehn dich zurück und lass dich überraschen!“ schon flitzte sie aus der Wohnung. Mir war klar, dass sie jetzt wohl Steaks besorgen würde und freute mich riesig darauf. Auch, wenn ich ihre Kochkünste noch nicht kannte. Ich holte mir eine neue Flasche Bier und pflanzte mich wieder auf meinen Platz. Da ging auch schon die Tür und Tatjana begann in der Küche herumzuklappern.

Bald zogen sehr verführerische Düfte durch die Wohnung und krochen in meine Nase. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Das durfte doch nicht wahr sein! Dem Duft nach zu urteilen, hatte ein Sieben-Sterne-Koch keine Chance gegen die Steaks meiner Tatjana. Sie baute sich vor mir auf. „Ich lass dir Badewasser ein, ok?“ Antworten brauchte ich nicht, das Wasser hatte sie vorher schon angestellt. Es war aber auch wirklich eine gute Idee. Also ging ich baden.

Das warme Wasser tat unheimlich gut. Zwar hatte ich im Krankenhaus auch geduscht, war also nicht schmutzig oder so, aber es ist doch ein ganz eigenes Gefühl, zu Hause in der Badewanne zu liegen. Tatjana stellte mir ein Glas Champagner auf den Wannenrand und steckte mir eine Zigarette in den Mund. Ich fühlte mich wohl. Aus dem Wohnzimmer hörte ich leise Musik. Es versprach ein schöner Abend zu werden. In der Küche klapperten jetzt die Teller.

Ich krabbelte aus der Wanne, trocknete mich ab und zog meinen Bademantel an. Tatjana führte mich. Sie hatte Kerzen auf den festlich gedeckten Tisch gestellt und die Vorhänge zugezogen. Sie war auch im Bademantel. Ich setzte mich. „Auf dich!“ sagte sie und hielt mir ihr Champagnerglas hin. Ich stieß mit ihr an. „Auf uns!“ erwiderte ich. Dann machte ich mich über das herrlich duftende Steak und die dicken Bohnen her. Dazu hatte sie frisches Brot serviert.

Es schmeckte fantastisch. Tatjana war eine hervorragende Köchin. Nach dem Essen räumte sie den Tisch ab und legte eine neue CD in die Stereoanlage. Ich machte es mir wieder bequem. Tatjana begann zu tanzen. Aber nicht etwa Tango oder Tschatschatscha, sondern sie legte einen richtigen Strip hin! Unter ihrem Bademantel hatte sie ein bombastisch erotisches Outfit verborgen. Hohe Schuhe, endlose Netzstrümpfe, einen Ledermini und ein knalleng sitzendes Oberteil. Deutlich piekten ihre großen, schon sehr erregt wirkenden Brustwarzen durch das glänzende Latex.

Stück für Stück entledigte sie sich im Takt der Musik jedes einzelnen Kleidungsstückes. Betont langsam enthüllte sie erst die eine, dann die andere Brust, um mein Blut in Wallung zu bringen. Sie hatte wunderschöne Brüste. Rund und prall wippten sie mit wunderbar großen Nippeln vor meinen Augen herum. Schon nach ziemlich kurzer Zeit spürte ich, dass bei mir, wie der Arzt gesagt hatte, auch wirklich noch alles funktionierte. Mein Bademantel bildete ein deutliches Zelt über meinen Hüften.

Beinahe feierlich löste ich den Gürtel und legte die Zipfel des Mantels an die Seite. Freudig begrüßte Tatjanas Mund meinen kleinen Freund. Zärtlich tätschelte sie mit der Zunge meine Eichel und saugte meinen Riemen ganz in ihren Mund. Nach neun Wochen völliger Enthaltsamkeit gefiel ihm diese Behandlung natürlich so gut, dass er augenblicklich begann, meinen Samen in ihren Mund zu pumpen. Laut stöhnend wurde ich von einem sehr heftigen Orgasmus überrollt. Keinen Tropfen meines Saftes ließ Tatjana verloren gehen.

So gierig hatte ich noch keine Frau mein Sperma trinken gesehen. „Wow, der hatte es aber eilig!“ lächelte sie, während sie weiter meinen Schwanz leckte und zärtlich die Vorhaut rauf und runter schob. „Kein Wunder, bei der Behandlung!“ erwiderte ich. „Gottlob funktioniert er noch!“ meinte Tatjana, „Und jetzt will ich sehen, ob er auch noch stabil genug ist!“ Damit schwang sie sich rittlings über meinen immer noch stehenden Schwanz. Meine Eichel war nun direkt vor ihrer Liebesöffnung und sie entfernte mit einem Ruck den Ledermini.

Mein Blick fiel auf eine wirklich außergewöhnliche Liebesspalte. Völlig glatt rasiert, feucht glänzend und mit vor Erregung schon dick angeschwollenen Schamlippen. Ich legte meine Hände auf ihre Brüste, begann leicht zu kneten und zwirbelte vorsichtig die steinharten Nippel. Immer noch hielt sie ihre Muschi über meinem Schwanz ganz still. Ich konnte es nicht erwarten. Mit einem kräftigen Ruck jagte ich meinen Riemen bis zum Anschlag in Tatjana hinein. Tief in ihr verharrte ich nun.

Sie verdrehte die Augen und sank nach vorn auf meine Brust. Jetzt konnte ich diese herrlichen Brüste in den Mund nehmen! Ich ließ meine Zunge um ihre Nippel tanzen und saugte gierig daran. Dabei zog ich meinen Freund immer wieder aus ihr heraus und drückte ihn wieder hinein. Mit großem Genuss fickte ich diese fantastisch schöne Frau, die ich nur durch einen sehr schmerzhaften Zufall kennen gelernt hatte. Sie war herrlich eng. Ihre Muschi bewegte sich wellenartig und bei jedem Stoß küsste ihr Muttermund meine Eichel.

Ich wollte diesen Genuss schön lange hinauszögern, jedoch war mein Riemen schon wieder anderer Meinung und überflutete Tatjanas Liebesschlund nach wenigen Stößen mit einer noch größeren Ladung Samen als zuvor ihren Mund. Immer mehr Sperma zog er aus den Tiefen meiner Lenden und pumpte es in heftigen Schüben in ihren Unterleib. Tatjana grinste: „Das war kurz, aber deutlich!“ meinte sie. Dann drückte sie mir einen langen Kuss auf den Mund. Leider wurde mein Freund jetzt doch recht instabil, so dass er schließlich ihre wunderbar warme Liebeshöhle verlassen musste.

Mit einem Schwall ergoss sich mein Sperma aus ihrer Muschi über meinen Bauch. Zärtlich leckte sie alles auf…Am nächsten Morgen erwachte ich mit einer riesigen Wasserlatte in meinem Bett. Wie ich dorthin kam, wusste ich nicht. Wichtig war nur, Tatjana lag friedlich schnurfelnd neben mir. Leise stand ich auf und ging zum Klo. Als ich zurück kam hatte Tatjana ihren Po in die Luft gereckt. Einladend lachte mich ihre schon wieder feucht glänzende Muschi an.

Jetzt wackelte sie sogar noch frech mit dem Hintern! Augenblicklich war meine Lanze kampfbereit. Diese Einladung nahm ich nur zu gern an. Ich hockte mich über sie und führte meinen Freund ins Ziel. Mit tiefem Stöhnen wurde er begrüßt. Schon mit dem ersten Stoß spürte ich tief in ihrer Muschi ein sich verstärkendes Zittern. Wellenartige Bewegungen ihrer Grotte und ihr auslaufender Liebessaft verrieten ihren Orgasmus. „Heute hat sie es eilig. “ stellte ich fest.

Ich beugte mich vor und griff mit beiden Händen in ihre prallen Brüste. Dann zog ich etwas zurück und rammte mein Rohr mit aller Kraft wieder hinein. Tatjana schrie auf vor Lust. „Ja ramm ihn mir richtig rein! Fick mich mit aller Kraft! Bring meine Muschi zum Glühen!“ Als gäbe es kein Morgen mehr fickte ich in ihre glitschige, kochende Muschi. Wieder und wieder jagte ich meine Lanze in sie hinein und knetete ihre Titten.

Heute ließ sich mein Freund Zeit. Nach etwa zehn Minuten hielt ich diese Stellung nicht länger durch. Ich drehte Tatjana auf den Rücken und beugte mich über sie. Ich beugte mich über ihre Brüste und biss ihr zärtlich in die Nippel. Ihre Hüfte schnellte mir entgegen. Diesmal bewegte ich ihn langsamer, fast in Zeitlupe. Ich genoss einfach das Gefühl, meinen Schwanz ganz langsam in diese zuckende, beinahe nach meinem Saft schreiende heiße Muschi zu schieben.

Unendlich langsam teilte ich mit der Eichel ihre Schamlippen, rutschte Millimeter für Millimeter tiefer in sie hinein. Wimmernd verlangte sie nach härteren Stößen. Ich saugte an ihren Brüsten und bewegte mich weiter betont langsam, immer wieder warf sie mir fordernd ihre Hüften entgegen. Schließlich hob ich meinen Oberkörper und setzte zum Endspurt an. Zog meinen Riemen heraus und rammte in richtig brutal wieder rein. Klatschend schlug mein Hodensack mit einem Ei und einer Attrappe gegen ihre Schamlippen.

Wieder und wieder ließ ich ihn mit voller Wucht dagegen schlagen. „Stärker, noch stärker!“ rief sie. „Verhau die böse Muschi mit deinem Sack, schlag sie, schlag sie!“ Wieder fühlte ich Tatjana in einem heftigen Orgasmus explodieren. „Spritz!“ schrie sie. „Spritz! Füll mich endlich! Spritz mich voll!“Wie ein Berserker hieb ich ihr meinen Schwanz in den Leib um nun auch vom Orgasmus übermannt zu werden. „Die Sintflut kommt! Die Sintflut kommt!“ schrie Tatjana, dann schickte der Orgasmus sie in die Ohnmacht.

Immer noch pumpte mein Schwanz Sperma in sie hinein. Ich beugte mich und küsste sie. Ich liebte diese Frau. Wenn sie aufwachte, würde ich sie fragen, ob sie endgültig bei mir einziehen wolle….


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