Der Trucker Überfall

Margot lässt die gusseiserne Gartentür ins Schloss fallen. Sie hat es eilig. In dreißig Minuten
muss sie in ihrer Firma sein. Die neue Wintermode aus Mailand kommt heute im Lager an.
Beinahe hätte sie verschlafen. Daran ist nur Werner schuld, dieser ewiggeile Bock. Natürlich
hatte sie ihn gestern Abend über sich rübersteigen lassen, sonst hätte sie sein Wimmern die
ganze Nacht ertragen müssen. Aber diese abartigen Spielchen, die er immer wollte – igitt. Für
so etwas ist sie nicht zu haben, Sex heißt für sie rein und raus und dann duschen – und
Schluss. Eilig huscht sie über die Straße zu ihrem silbergrauen Mercedes. Neben dem Auto
parkt ein LKW mit der Aufschrift „Wurst aus Lodz“. Plötzlich öffnet sich die Fahrertür. Ein
unrasierter, ungepflegter Mann springt heraus und postiert sich breitbeinig vor Margot, die
gerade die Fahrertür ihres Autos öffnen will. Der Fremde, der einen üblen Geruch nach
Schnaps und Urin verbreitet, hält die Mercedestür mit einer Hand geschlossen, während er in
der anderen eine halbleere Flasche Wodka schwenkt. Dann grinst er, beugt sich zu Margot vor
und flüstert: „Ich frieren, aber Du machen Victor warm, kleines Dame, ja?“ – „Lass das Du
besoffener Pole“, schreit Margot ihn an und will einen Schritt zurückmachen, um zu fliehen.
Doch da packt sie jemand so kräftig an den Unterarmen, dass sie vor Schmerz das Gesicht
verzerrt. Aus ihrem Rücken ertönt eine dumpfe Stimme: „Du Victor beleidigen, Igor das gar
nicht mögen. Igor können Dir sehr wehtun, wenn Du nicht lieb sein, verstehen? Und wenn Du weiter so schreien, Victor müssen Dich tot machen mit kleines Messer, Du sehen?“ Victor hat
inzwischen die Autotür losgelassen und aus seiner speckigen Hose ein Klappmesser gezau-bert.
Margot bekommt Angst. Angst, die ihr die Kehle zuschnürt. Sie nickt. Victor lächelt und
meint lallend: „Du zuviel verstecken vor scharfes polnisches Mann und sein russisches Kolle-ge.
Ich möchten sehen alles von Körper. Margot dreht den Kopf zur Seite und schließt die
Augen. Sie ahnt, was jetzt passiert. Sie wird sich nicht wehren, sie wird alles über sich erge-hen
lassen, denn sie will nicht sterben. Victor knöpft inzwischen ungeschickt ihren Mantel
auf. Beim dritten Knopf verliert er die Beherrschung und reißt mit Gewalt. Die Knöpfe pfei-fen
durch die Gegend. Der zerrissene Mantel fällt auf die Erde. Zitternd vor Angst und Kälte
steht Margot zwischen den beiden Betrunkenen. Nur noch in ihrer weißen Bluse, durch die ihr
Spitzen-BH schimmert, und in ihrem schwarzen Minirock, unter dem sie Strapse und ein
blaues Höschen trägt. Victor scheint den Anblick zu genießen. Er verharrt kurz und sagt:
„Deutsches Edelhure haben schönes großes Kuheuterbrust. Victor wollen sehen.“ Igor lacht
laut in Margots Rücken. Sein Griff mit der linken Hand wird noch fester, seine rechte Hand
löst sich und fängt an, ihren Hintern zu erkunden. „Geiles Arsch, kleines deutsches Sau“,
kommentiert der Russe begeistert. Victor hat das Messer inzwischen an Margots Kragen geführt
und beginnt, von oben nach unten ihre Bluse aufzuschneiden. Dabei geht er so rabiat
vor, dass auch gleich der BH mit aufgeschnitten wird. Dann schieben seine zittrigen stinkigen
Finger die Bluse und den Büstenhalter von den Schultern, so dass auch diese Kleidungsstücke
zu Boden sinken. Margots pralle Titten glänzen im faden Mondlicht. Victor greift sich ohne
zu zögern eins der Euter und beginnt, heftig daran zu lutschen.
Margot versteht die Welt nicht mehr. Sie wird hier brutal und entwürdigend genommen, aber
diese Saugbewegungen an ihrer Brust beginnen ihr ein warmes Gefühl im Schoß zu besche-ren.
Nur noch ganz verschwommen registriert sie, wie Igor ihren Rock aufknöpft und herunter-streift
und wie er ihren Slip mit brutaler Gewalt zerreißt. Seine groben Finger massieren
ihre behaarte Möse, erst langsam, dann fordernder, und als Igor seinen Zeigefinger zwischen
den Schamlippen versenkt, flüstert er Victor zufrieden zu: „Kleines Stute seien schon geil auf
fremdes Schwanz.“ Margot nickt in Trance. Sie öffnet die Augen einen Spalt, beugt sich an
Victors Ohr und flüstert ihrerseits: „Du saugst so toll an meinen Nippeln, küss mich jetzt bit-te.“
Sie zittert immer noch, aber jetzt auch aus Erregtheit. Und während Igor seinen schmierigen
Finger weiter in ihr bereits klatschnasses Loch stößt, bekommt Margot einen langen heftigen
Zungenkuss von dem ekelhaft stinkenden Polen. Margot beginnt zu stöhnen, als der
Russe plötzlich den Finger aus ihrer Pussi zieht und schreit: „Wir wollen Spaß, nicht kleines deutsches Kuh. Du jetzt lutschen Schwanz von Igor, oder Victor machen Messer in Herz.“
Victor löst seine Lippen von Margot, grinst teuflisch und nickt. Margot hat längst alle Scham und allen Ekel vergessen. Willig geht sie auf die Knie und öffnet
ihren Mund. Darauf hat Igor nur gewartet. Ungeschickt reißt er seine dreckige Jeans herun-ter
und zieht aus dem pissgelben Schlüpfer seinen enormen Hengstschweif, den er mit einem
Ruck in Margots offenen Schlund rammt. „Du saugen, bis Igor spritzen und schlucken
alles gut“, befiehlt Victor. Und Margot tut, wie ihr befohlen. Sie leckt, lutscht und saugt, bis
Igors Lenden sich verkrampfen und der heiße Strahl in ihren Mund schießt. Sie schluckt brav
alles herunter, nur ein paar Tropfen laufen aus ihren Mundwinkeln. In diesem Moment be-reut
sie, dass sie Werners Schwanz nie blasen wollte. Igor holt seinen Prügel wieder aus Margots
Mund und zieht sie an den Haaren zu sich hinauf. Dann küsst er sie kurz, wobei er die Spermatropfen
aufsaugt.
Margot dreht sich um. Hinter ihr steht Victor mit einem Stück Butter in der Hand. „Zeit für
kleine Sandwich, altes Lady“, sagt er lachend und nickt Igor zu. „Etwas hungrig bin ich
auch“, stimmt Margot zu. Victor fängt an zu lachen. Igor stimmt in das Gelächter mit ein. Nur
die splitternackte Margot wundert sich. „Du werden satt seien, wenn Sandwich fertig.“ Mit
diesen Worten legt sich Victor mit dem Rücken auf die Motorhaube des Mercedes. Er über-reicht
Igor die Butter und kommandiert Margot: „Du setzen mit deutsches feuchtes Fotze auf
Victor sein Schwanz und reiten schön.“ Margot versteht nicht, was nun mit dem Essen wird,
aber in ihrer Geilheit folgt sie Victors Befehl und gleitet samtweich auf seinen harten Prügel. Victor knetet ihre Euter mit der linken
Hand. Die rechte Hand legt sich auf Margots
Mund. Und dann versteht sie, warum.
Igor ist hinter sie getreten und beginnt, mit
der weichen Butter ihren Arsch einzuschmieren.
Dann stopft er seine fettigen
Finger in ihren Po, erst vorsichtig einen,
dann nach und nach drei. Als sich bei Margot
die erste Verkrampfung gelöst hat,
zieht Igor alle Finger wieder zurück und
bemerkt triumphierend: „Arsch seien geschmeidig. Fertig für Sandwich.“ Dann spürt sie es
schmerzvoll. Igors bereits wieder harter Prügel bahnt sich seinen Weg in ihr enges Arschloch.
Und schließlich stoßen beide Schwänze sie im Takt. Sie, die nur noch ein geiles Stück Fleisch
zwischen zwei stinkenden schwitzenden Männerkörpern ist. Und als schließlich beide keu-chend
ihr Sperma in sie schießen, erlebt auch sie einen unbeschreiblichen Höhepunkt. Mit
einem Plopp rutschen beide Schwänze fast zeitgleich aus ihr heraus. Behutsam legen die erschöpften
Fernfahrer ihren müden, zitternden Körper auf den kalten Boden, steigen in ihren
LKW und fahren von dannen…


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