Der Fremde auf Geschäftsreise

Genervt über ihre Kollegen saß Anna Abends in der Bar des Hotels, dass sie während der Geschäftsreise bewohnte. Sie nippte an ihrem Gin-Tonic und drehte das Glas in der Hand.

Ständig schwärmten die Kolleginnen von ihren Ehemännern, nur sie, Anna, sah keinen Grund zu schwärmen. Mit ihrem Mann Steffen lief es seit Jahren nicht mehr gut, er beachtete sie kaum noch. Auch im Bett gab es keinen Grund zu Freude, maximal einmal pro Woche schliefen sie miteinander, ihre Bedürfnisse wurden dabei nicht berücksichtigt. Sie schaute erst von ihrem Glas auf, als sich jemand neben ihr räusperte und fragte, ob der Platz noch frei sei. Sie hob den Blick und sah in ein paar hellblaue Augen, die mit einem neugierigen Blitzen auf ihr ruhten. Sie bot dem Mann, der sicherlich fünf bis zehn Jahre jünger war als sie, den Platz neben sich an und nachdem er bestellt hatte, kamen die zwei ins Gespräch.

Es stellte sich heraus, dass auch er auf einer Tagung war und mit seinen Kollegen nur wenig anfangen konnte. Anna fühlte sich geschmeichelt, dass der junge, attraktive Mann ihre Gesellschaft suchte und so sagte sie nicht nein, als er sie zu einem weiteren Drink einlud.

Es war weit nach Mitternacht, als er sich erhob und verabschieden wollte. Als Anna ihn jedoch zu einem Drink in ihrem Zimmer einlud, schaute er sie mit funkelnden Augen an und nickte. Nur zu gern nahm er das Angebot an. Die 39-jährige Blondine ging nicht davon aus, dass mehr als ein harmloser Flirt aus der Begegnung werden würde, doch sie hatte keine Lust schon schlafen zu gehen und zog ein nettes Gespräch bei einem guten Glas Wein vor.

Heftig!!! Ich notgeiles Dummchen..

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Sie hatte sich allerdings gründlich geirrt, denn kaum dass sie Zimmertür hinter ihnen zugefallen war, drängte er sie gegen die Wand, stützte sich mit der Handfläche neben ihrem Kopf ab und presste seine Lippen auf ihre. Automatisch öffnete sie ihren Mund und schob ihre Zunge in seine Mundhöhle. Er küsste himmlisch gut und sie wehrte sich nicht, als er mit einem Ruck ihre Bluse aufriss und seine Hände auf ihre Brüste presste.

Er knetete sie und nahm ihre steifen Nippel zwischen seine Finger, um sanft daran zu zupfen. Sie stöhnte auf und ließ ihre Hände zu seinem Gürtel rutschen, um ihn rasch zu öffnen und dann seinen bereits harten Schwanz aus der Hose zu befreien. Sie ging langsam auf die Knie und besah die steife Erregung mit lüsternem Blick. Sie sah ihm von unten tief in die Augen, als sie mit der Zunge über seine dicke Eichel leckte und den Geschmack seines Vorsaftes genoss. Er zog die Luft ein und beobachtete sie mit scharfem Blick.

Sie leckte vom Schaft seines Rohrs nach oben bis hin zur Eichel und dann formte sie den Mund zu einem „O“ und ließ die dicke Kuppe zwischen ihre Lippen gleiten. Mit einem leichten Sog zog sie seinen Schwanz in ihren Mund und lutschte daran. Ihr Blick ging direkt in seine Augen und ihn erregte dieses Schauspiel sehr. Ihre Hände wanderten zu seinen Eiern und pressten sie sanft zusammen. Sie konnte das Zucken in seinem Schwanz spüren was jedes mal entstand, wenn sie über das kleine Bändchen leckte, was Eichel und Penis miteinander verband.

„Hör auf, ich spritze sonst“, keuchte er und zog sie mit einem Ruck zurück. „Was wäre daran so schlimm“, fragte sie und er lächelte. „Ich will Dich ficken und nicht in Deinem Mund kommen“, flüsterte er leise und in ihrem Unterleib zogen sich die Muskeln zusammen. Er packte sie und trug sie Richtung Bett. Als sie vor ihm auf dem Rücken lag, befreite er sie von Rock und Slip und dann drückte er ihre Beine so weit auseinander, dass sich die feuchte Möse mit einem schmatzenden Geräusch öffnete. „Du bist ja schon so nass, Du geiles Luder“, flüsterte er und näherte sich mit seinem Gesicht.

Er leckte sich über die Lippen, als er mit den Fingern ihre Mösenlippen auseinander zog und dann mit der Zunge durch ihre Spalte glitt. Sie bäumte sich auf, presste ihm das Becken entgegen und keuchte, als er immer wieder kleine Kreise um ihren Kitzler beschrieb. Mit drei Fingern seiner rechten Hand drang er in ihre Möse ein und begann sie zu stoßen, während er jeden Winkel ihrer Möse ausleckte und sich ihren Saft auf der Zunge zergehen ließ. Sie wurde immer feuchter und hemmungsloser, ihre Hände lagen auf ihren Brüsten und massierten selbst die harten Nippel, ihr Schoß explodierte fast vor lustvoller Gier. Als er abermals mit den Fingern in ihren engen Mösenkanal stieß, konnte sie die Lust nicht mehr halten und kam gewaltig. Sie stöhnte den Orgasmus heraus und bekam kaum mit, dass er sie herum drehte und auf den Knien positionierte. Sein Schwanz stand bretthart vom Körper ab und sie war so weit geöffnet, dass er mit einem geschickten Stoß in ihre Fotze gedrungen war.

„Ahhh“, stöhnte sie, als er sie fest zu stoßen begann. Sein Becken klatschte immer wieder gegen ihre Pobacken, die durch die Schnelligkeit seiner Stöße zu vibrieren begannen. Ihre Möse zog sich rhythmisch zusammen und massierte seinen Schwanz, er musste aufpassen, dass er seinen Samen nicht zu schnell verschoss. Bei jeder Bewegung sah er gierig auf ihre enge Rosette, die sich bereits ein bisschen geweitet hatte.

Er spuckte kurzentschlossen zwischen ihre Pobacken und verrieb den warmen Speichel mit einer Hand. Als sein Zeigefinger ihr Hintertürchen berührte, zuckte sie kurz zusammen, entspannte sich dann jedoch und öffnete sich für ihn. Langsam drang er mit dem Finger in ihren Arsch ein und begann sie zu ficken. Sein Schwanz bewegte sich noch immer in ihrer Fotze und die doppelte Reibung sorgte dafür, dass Anna schon wieder auf einen Orgasmus zusteuerte. Ihr Oberkörper lag auf der Matratze des Bettes und bei jedem Fickstoß scheuerten ihre Nippel über das Bettlacken.

Sie fühlten sich schon wund an, waren sie doch so steif, dass sie jeden Moment zu bersten drohten. „Fick mich schneller“, stöhnte sie und schob ihm den Arsch immer weiter entgegen. Er packte sie mit einer Hand an den Hüften und knallte seinen Penis in sie hinein. Ihre Möse schmatzte laut, der Saft lief bereits über seinen Schaft und an ihren eigenen Oberschenkeln hinunter. Als er sich aus ihr zurückzog war sie enttäuscht, doch sie verstand schnell, was er von ihr wollte. Er leckte sich auf den Rücken und zog sie auf sich. Sie setzte sich in die Hocke und bewegte sich dann langsam nach unten.

Doch sie wollte keinen Mösenfick, sie wollte seinen Schwanz in ihrem Arsch spüren und genau dort dirigierte sie ihn hin. Er stöhnte auf, als er die Enge ihres Hintereingangs spürte, der sich um seinen Schwanz schloss und eine maximale Reibung provozierte. Sie begann sich auf ihm zu bewegen und er starrte fasziniert auf ihre hüpfenden Titten. Nachdem er sie massiert und geknetet hatte, ließ er seine Hände nach unten zu ihrer Möse wandern, die etwas einsam und weit geöffnet immer wieder über seinen glatt rasierten Venushügel glitt. Während sein Schwanz von ihrem Arsch gemolken wurde, schob er zwei Finger seiner rechten Hand in das enge Fotzenloch und begann mit der anderen Hand ihren Kitzler zu rubbeln. Er war maximal geschwollen und schaute zwischen den Schamlippen hervor.

Bei jeder Berührung von ihm schrie sie leise vor Lust auf und rieb sich gegen seine Hand. „Oh ja, rubbel mich“, keuchte sie und bewegte sich schneller auf seinem Schwanz, der in ihrem engen Arsch hin und her rieb. Er spuckte auf seine Handfläche und legte sie komplett zwischen ihre Schamlippen. Er hobelte den Kitzler so heftig, dass sie den Orgasmus keine Sekunde mehr zurückhalten konnte und schreiend kam. „Hol Dir meinen Saft, Baby“, keuchte er und sie bewegte sich in atemberaubendem Tempo auf seinem harten Rohr auf und ab. Er packte ihre Hüften und dirigierte die Stöße und dann war es so weit. Mit einem Grollen aus seiner Kehle entlud er sich und spritzte seine warme Wichse direkt in ihren Arsch. Sein Schwanz pumpte mehrmals und als sie sich erhob und er aus ihr raus glitt, lief ihr die Ficksahne durch die Arschrinne bis in die feuchte Möse.

Sie nahm einen Finger und schob ihn sich in den Arsch. Als sie ihn herauszog war er über und über voll mit Sperma. Sie schleckte jeden Tropfen davon ab und sah ihm tief in die Augen. „Du schmeckst geil, bitte spritze mir noch einmal in den Mund“, bat sie und allein von ihrem Anblick wurde er schon wieder hat.

„Bedien Dich“, grinste er und sie glitt an seinem Körper herunter. Sie leckte hingebungsvoll über seine geschwollenen Eier, bevor sie sich endlich seinem Schwanz widmete.

Sie sog ihn heftig in den Mund, schließlich wusste sie, dass er nun etwas mehr Reibung benötigen würde. Ihre Hände umschlossen seinen Schaft und wichsten ihn langsam, während ihr Mund sich über die dunkelrote Eichel stülpte und ihre Zunge immer wieder darum glitt. Sie saugte ihn in sich, ließ ihn wieder ein wenig heraus und dann präsentierte sie ihm ihre Spezialität. Sie beugte den Kopf ein wenig nach hinten und nahm ihn so tief in den Mund, dass ihre Lippen seinen Schaft berührten. Ihr Mann interessierte sich für diese Blowjob-Kunst nicht, doch für Marc, so hieß der Fremde, war es ein unvergleichliches Erlebnis.

Sie fickte sein hartes Rohr nicht nur mit dem Mund, sondern mit ihrer ganzen Kehle. Ihre geschickten Finger pressten seine Eier immer wieder zusammen, ihr Daumen glitt über den Damm und sorgte dafür, dass er seine Säfte nicht kontrollieren konnte. In einem heißen Schwall kam er erneut und diesmal bekam sie die volle Ladung seines Spermas tief in den Hals gespritzt.

Sie schluckte jeden Tropfen und sah ihn danach noch immer gierig an. Da war ihm klar, dass die Nacht noch nicht zu Ende war und noch weitere Ficks folgen würden.

Autorin:

FFantasies


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