Der erste Gangbang meiner Frau

… Beatrice führte mich in einen schummrig beleuchteten Raum, in dem eine Liebesschaukel von der Decke hing und in der saß meine Frau. Sie war nackt und ihre Armen und Beine waren mit Ledermanschetten an der Schaukel befestigt. Ein schmales Tuch vor den Augen nahm ihr die Möglichkeit zu sehen, was um sie geschah. Um mehr Abwechslung in unser Liebesleben zu bringen hatten wir oft überlegt, einen Swinger Club aufzusuchen. Bis heute haben wir uns das aber nicht getraut und Gabi war es die vorschlug, eine Prostituierte aufzusuchen.

Sie hatte mal eine Reportage gesehen, in der Prostituierte über ihre Arbeit berichteten. Demnach lag es im Trend, dass auch Paare zu ihnen kämen. Ich war von der Idee angetan und schnell hatten wir uns für ein Angebot entschieden, welches gute hundert Kilometer von uns entfernt war. Beatrice, eine Mitdreißigjährige, bot einen speziellen Service für Paare an. Wir führten ein längeres Telefonat und sie versprach uns, unser Liebesleben wieder auf Trapp zu bringen. “Hallo, ist da wer”, fragte Gabi verängstigt.

“Alles gut Kleines”, sagte Beatrice und streichelte ihr sanft über die Wange. “Komm schon her”. Zögerlich näherte ich mich den Beiden und war ziemlich geschockt. “Keine Panik”, versuchte sie mich gleich zu beruhigen. “Das verblasst im Laufe der Zeit”. Den Bauch meiner Frau zierten die Aufschrift “Zum Fremdficken freigegeben” und darunter eine Linie zum Unterschreiben. Während ich um Fassung rang, drückte Beatrice mir einen Edding in die Hand. Beatrice hatte uns nach der Ankunft getrennt nach unseren Wünschen gefragt.

Während sie sich Gabi widmete sollte ich mich schon mal ausziehen. “Nackt redet's sich leichter”, sagte sie süffisant lächelnd. Eine dreiviertel Stunde war sie weg und stellte mir anschließend allerlei Fragen, die ganz schön ins Eingemachte gingen. Obwohl sich schnell ein gewissen Vertrauen eingestellt hatte, wollte ich ihr nicht sämtliche Phantasien offenlegen und antwortete nur zurückhaltend. “Unterschreibst Du, gibt es kein Zurück”. Gabi war spürbar nervös und zerrte an den Gurten. Beatrice schaute mich schmunzelnd an.

(ich,) der ich (…) setze mich auf dein vorgeschobene Unterlippe

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auf dem Küchentisch abgefickt

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Deine Alte,die dreckige SCHLAMPE

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Unruhig stand ich vor meiner Frau und war mir nicht sicher, was ich tun sollte!? Dann sah ich allerdings, dass ihr schon der Saft an den Schenkeln herunterlief. Sogleich steckte ich zwei Finger in ihre Muschi. Sie stöhnte leise auf und biss sich auf die Lippe. Davon ermutigt machte ich weiter und fingerte sie bis an den Rand des Orgasmus. Beatrice stupste mich mit dem Ellenbogen in die Seite. “Jetzt oder nie”. Da ich immer noch zögerte, entriss sie mir den Edding, entfernte den Deckel und hielt ihn mir wieder hin.

Der Bauch meiner Frau hob und senkte sich im Rhythmus ihres Atems. Entgegen aller Vernunft unterschrieb ich und Lady Beatrice klatschte daraufhin laut in die Hände. Was wir nicht wussten, in dem Haus war auch ein Swinger-Club ansässig. Wie in so vielen Fällen, herrschte auch in dem Club ein Männerüberschuss und den machte Beatrice sich zunutze. Die Tür öffnete sich und zwei Männer, die wie ich nur eine Augenmaske trugen, betraten den Raum. Mit der Zeit wurden es immer mehr und schnell hatte sich eine Traube um Gabi gebildet.

“Ihr dürft sie ruhig anfassen”, eröffnete Beatrice den Gangbang und sofort waren die ersten Hände am Busen meiner Frau. Anfänglich versuchte sie noch den Berührungen auszuweichen, doch allmählich entspannte sie sich und legte ihren Kopf in den Nacken. Das nahm einer der Männer zum Anlass, ihr seinen Schwanz in den Mund zu drücken. Erschrocken drehte sie ihren Kopf weg, was ihr jedoch nicht half, denn er presste seinen Schwanz erneut in ihren Mund und dann passierte es.

Sie fing an aktiv daran zu lutschen und zu saugen. Ich konnte nicht anders und nahm meinen Schwanz in die Hand. Wichsend schaute ich dem Treiben zu. Der nächste legte seine Zurückhaltung ab und stellte sich zwischen ihre Beine. Beatrice achtete streng darauf, dass keiner auf die Idee kam, meine Frau ohne Kondom zu vögeln. Einer nach dem anderen fickte meine Frau und die meiste Zeit steckte gleichzeitig ein Schwanz in ihrem Mund. Obwohl mich das Schauspiel tierisch anmachte, war ich gleichzeitig entsetzt, mit welcher Hingabe meine Frau bei der Sache war.

Ein Orgasmus jagte den anderen. Als einer der Männer sie als geile Nutte bezeichnete, forderte sie ihn sogar noch auf, sie härter zu ficken. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass eine Frau so viel Sex verträgt… … Als alle Gäste befriedigt waren, beendete Beatrice das Treiben und forderte die Herren auf, den Raum zu verlassen. “Habe ich Euch zu viel versprochen? Schau sie Dir an! Nun zeig ihr schon, wie sehr Du sie liebst”.

Wie recht sie doch hatte! Ich stellte mich zwischen ihre Beine und drang in sie ein. Während ich sie im Gegensatz zu den fremden Männern verhältnismäßig zärtlich vögelte, nahm Beatrice ihr die Augenbinde ab und als sich unsere Blicke trafen, spritzte ich ab. Sie schaute mich verliebt an und ließ noch eine Weile ihr Becken kreisen… … Gemeinsam befreiten wir Gabi von ihren Fesseln. Ich musste sie anfangs etwas stützen, da sie durch den Fickmarathon und der erzwungenen Haltung in der Liebesschaukel doch ziemlich geschafft war.

Wir duschten getrennt und trafen uns anschließend zum Abschlussgespräch bei Beatrice. “Ein bisschen nuttig fühle ich mich jetzt schon”, sagte Gabi und schaute verschämt zu Beatrice. “Du warst richtig gut. Hast Du es Dir so vorgestellt?” Sie schaute mich verängstigt an. “Du solltest schon ehrlich sein”. “Es war sogar besser”. “In wie fern besser?” Wieder schaute sie zu mir und beobachteten meine Reaktion. “Ich hatte noch nie so viele Orgasmen hintereinander”. “Mich hat es gefreut zu sehen, wie sehr es Dir gefallen hat”, meldete ich mich zu Wort.

“Du bist nicht sauer?” “Warum sollte ich sauer sein?” Ihre Gesichtszüge entspannten sich und sie fiel mir um den Hals. “Was hast Du Dir eigentlich gewünscht?” “Ob ihr es glaubt oder nicht, ihr lagt schon sehr nah beieinander, sonst hätte ich es gar nicht dazu kommen lassen”, mischte sich Beatrice ein. Wir lösten uns voneinander und schauten sie verwundert an. “Guckt nicht so unschuldig und verratet mir lieber, ob ihr ihr es zum Äußersten kommen lassen wollt?” “Was hast Du ihr erzählt?” “Dasselbe kann ich Dich fragen?” “Ok, hört zu.

Ihr habt anscheinend einiges unter Euch zu klären. Ruft mich an, wenn Ihr die Antwort kennt”….

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