Der Erotikurlaub

Meine Frau und ich wollten endlich wieder einmal dem Alltag entfliehen und einen Kurzurlaub buchen.

Allerdings sollte es dieses Mal etwas außergewöhnliches sein. Erotik stand bei unseren Überlegungen im Vordergrund. So suchten wir im Internet nach Erotikhotels, Erotikurlaub usw. Die meisten Treffer die angezeigt wurden, waren allerdings normale Hotels die nur verschiedene Kuschelpackages anboten, aber nicht wirklich etwas mit Erotik und schon gar nicht mit Sex zu tun hatten.

Wir wollten die Suche schon aufgeben, da fanden wir doch noch etwas, das unseren Vorstellungen entsprach. Wir durchstöberten die Homepage des Hotels und tatsächlich waren die Angebote außerhalb der Norm. Das Hotel bot verschiedene Themenzimmer und Suiten an, die je nach Vorlieben ausgestattet waren. So klickten wir uns durch und entschieden uns für eine der Suiten.

Vor der endgültigen Buchung musste/konnte man dann noch diverse Sonderwünsche angeben. Dazu konnte man anhand einer Liste markieren, was bereit gelegt werden sollte. Dildos in allen möglichen Größen und auch zum Umschnallen, Handschellen, Liebeskugeln uvm. Am allermeisten überraschte mich aber der Hinweis, dass man auch eine Fickmaschine bereit stellen lassen konnte (ist kein Scherz, sondern findet man immer noch im Internet!!!).

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Wir wurden ganz geil bei der Vorstellung, dort einige Nächte zu verbringen und diverse Spielzeuge auszuprobieren. Die Fickmaschine machte uns dabei besonders neugierig und so gaben wir auch diese bei unseren Sonderwünschen an.

Zwei Wochen darauf war es dann so weit. Wir fuhren mit unserem Auto zum Hotel (in Süddeutschland) und wurden an der Rezeption von zwei sehr hübschen und netten Damen empfangen. Das ganze Ambiente der Lobby hatte schon etwas sehr erotisches an sich und törnte uns an.

Diese Stimmung wurde noch durch die beiden Damen verstärkt, denn sie waren extrem sexy gekleidet, hatten eine wirklich tolle Figur, sodass sogar meine Frau sich diesbezüglich eine Bemerkung machte.

Eine der beiden führte uns dann auf unsere Suite. Als wir den Hauptraum der Suite betraten, entwich uns ein “wow”, denn der Raum war sicher 50 m2 groß, hatte eine riesige Glasfront mit Blick auf die Terrasse und vor allem war neben der erotischen Einrichtung mit allem von uns vorbestellten Besonderheiten ausgestattet. Auch die Fickmaschine stand am Bettende und wurde sofort von uns näher betrachtet.

Die Dame des Hotels erklärte uns auch sogleich, wie das Ding zu bedienen sei. Man hatte auch die Möglichkeit, verschiedene Größen der Dildos auszuwählen und mit einem Handgriff zu montieren. Die Geschwindigkeit der Stoßbewegungen konnte man mit einem Drehknopf steuern. Allein bei der Vorführung, sozusagen im Leerlauf, durch die Angestellte wurden meine Frau und ich schon scharf darauf. Dann verließ sie uns mit einem Schmunzeln und wünschte uns ein paar schöne Tage und viel Spaß.

 

Wir zogen uns sofort aus und stürzten uns förmlich auf die Fickmaschine. Schnell war die richtige Größe des Dildos gefunden und dieser montiert. Zuerst kniete sich meine Frau auf das Bett und ich schob die Maschine etwas näher, sodass die Eichel des Gummischwanzes leicht ihre Schamlippen berührte.

Jetzt nahm meine Frau den Gummischwanz in die Hand und rückte auf ihren Knien etwas zurück, sodass die Eichel etwas in ihre Muschi eindrang. Ich schaltete das Gerät ein und schon begann sich der Gummischwanz, der auf einer Metallstange montiert war, vor uns zurück zu bewegen.

Die Maschine führte somit richtig schöne Fickbewegungen aus und der Dildo drang bereits immer wieder bis zur Hälfte in die nasse Möse meiner Frau ein. Noch einmal rückte meine Frau etwas zurück um den Gummischwanz noch tiefer in ihre Muschi gestoßen zu bekommen.

Immer wieder drang der Gummischwanz in gleichbleibenden Bewegungen in sie ein und verschwand jetzt dabei jedes Mal bis zum Anschlag. Meine Frau genoss es und stöhnte gewaltig.

Bist du für mehr bereits, fragte ich sie. Ja, ja, ja es ist so geil schrie sie. Dann drehte ich die Geschwindigkeit etwas schneller. Immer wieder erhöhte die etwas die Geschwindigkeit, bis zum höchsten Anschlag.

Jetzt flutschte das riesige Ding ganz schnell aus und ein.

Meine Frau kam ihrem Höhepunkt unter den gewaltigen Fickstößen der Maschine immer näher. Sie wurde immer lauter und schrie vor Geilheit. Plötzlich zuckte sie ein paar Mal zusammen und hatte ihren Orgasmus. Ich hätte schon längst abgespritzt, aber die Maschine machte unbeirrt weiter und vögelte meine Frau nach wie vor hart durch.

Ich hatte völlig vergessen, die Geschwindigkeit zu reduzieren bzw. das Gerät auszuschalten und das war nachträglich betrachtet auch gut so, denn meine Frau fing unter den unaufhörlichen Stößen der Fickmaschine erneut laut zu Stöhnen an.

Jaaaah, jaaaah, jaaaah ist das gut. Ich werde verrückt. Aaaaah ich komme schon wieder, schrie sie. Jetzt erst reagierte ich und schaltete die Maschine ab. Ich gab ihr einen Klapps auf die Arschbacken und sagte, dass sie etwas nach vor kriechen soll.

So konnte ich mich hinter sie knien. Sie war triefend nass und durch den großen Gummischwanz war ihr Loch noch immer weit geöffnet und ich steckte meinen harten Schwanz in ihre bereits völlig durchgefickte Pussy.

Mach mich endgültig fertig, sagte sie zu mir, fick mich richtig hart durch, bis ich noch einmal komme. Ich war durch das ganze Schauspiel schon fast so weit und zog meinen Schwanz schnell aus ihrer Möse.

Nach einer kurzen Pause für meinen Schwanz, steckte ich ihn ihr in den Arsch. Ja, das ist gut, das brauche ich jetzt, rief sie wieder. Ich vögelte ihr enges Arschloch fest durch und als ich bald darauf so weit war, zog ich ihn aus ihrem Arsch heraus. Sie drehte sich rasch um und ich spritzte ihr meine ganze Ladung in den Mund und über das Gesicht.

Völlig erschöpft, aber glücklich schliefen wir dann ein. In den nächsten Tagen lernten wir dann noch einige andere Möglichkeiten kennen. Es gab auch einen professionellen Photographen, der auf Wunsch Aufnahmen von unseren Sexabenteuern machte. Man hatte auch noch die Möglichkeit, seine Wünsche an der Rezeption zu deponieren, wenn man mit anderen Hotelgästen in sexuellen Kontakt kommen wollte.

Es ist natürlich kein Muss, aber jeder der daran Interesse hat, gibt seine Wünsche bekannt und die Hotelangestellten leiten dann die entsprechenden Möglichkeiten zum Kennenlernen in die Wege.

So lernten wir dann auch noch ein anderes Paar aus dem Hotel kennen und hatten gemeinsam viel Spaß. Am letzten Abend unseres Hotelaufenthaltes gab es dann auch noch ein Hotelspecial. Alle Hotelgäste erhielten eine Einladung zu einer Pärchenparty. Interessanterweise kamen alle Gäste und genossen das Programm.

Anfangs gab es eine kleine Pornoshow auf der Bühne, wobei zwei Profis bis zum Höhepunkt miteinander vögelten. Dazwischen gab es Life-Musik und wir tanzten viel. Einige Pärchen knutschten auch herum.

Zum Abschluss kamen nochmals die beiden Profis auf die Bühne und fragten die Hotelgäste, wer denn einmal auf der Bühne mitmachen möchte.

Zu meiner Überraschung hob meine Frau sofort die Hand und wurde auf die Bühne geholt. Wer noch, wurde gefragt. Ich zögerte ein wenig und so meldete sich ein anderer Herr vor mir.

Die Frauen bliesen den beiden Männern ihre Schwänze. Erst jetzt bemerkte ich, wie groß der Schwanz des Profis war. Meine Frau hatte ihren Mund ganz weit aufgerissen und nahm den Prügel gierig auf. Langsam steigerte sich alles auf der Bühne dem Höhepunkt des Abends zu. Meiner Frau wurde eine Lederhalsband umgelegt, an der sich eine Kette befand.

Mit dieser Kette wurde sie jetzt von der anderen Frau zu einem runden Bett geführt, das mitten auf der Bühne stand. Sie musste sich auf das Bett knien und dann wurde dem Mann aus dem Publikum ebenfalls eine solche Kette angelegt.

Auch er wurde dann von der anderen Frau zum Bett geführt und konnte dann seinen Schwanz in die Muschi meiner Frau stecken.

Sie ließ sich richtig gehen, genoss die Fickstöße des anderen Hotelgastes und stöhnte wie immer recht laut. Nun kam der Profi und steckte seinen riesigen Schwanz in den Arsch meiner Frau.

So wurde sie von beiden Schwänzen gleichzeitig durchgefickt und kam auch mehrmals dabei. Zum Schluss spritzten ihr beide Männer noch ihre Ficksahne auf die Titten und alle applaudierten vor Begeisterung.

 

 

Autorin:

 

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