Der Club

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Isabelle und ich hatten uns fürs Wochenende einen kleinen Ausflug vorgenommen, und heute war endlich der Tag gekommen. Es war später Nachmittag als Isa an meiner Tür stand, und mich wieder mit ihrem Kleiderstil überraschte. Sie hatte schwarze Stiefel, schwarze Nylonstrümpfe, einen weißen Minirock und eine weiße Bluse an.

Sie sah toll aus, und ich kam mir in meinem blumigen Sommerkleid etwas deplatziert vor. „Hey Tina, gut siehst du aus, die Kerle stehen auf den Mauerblümchen Style!“ lachte sie, und ging an mir vorbei in meine Wohnung. „Na danke!“ antwortete ich patzig und schloss die Tür. Wir unterhielten uns noch etwas, und sie half mir meine Haare etwas zu stylen, aber mit meinen schulterlangen blonden Schopf war nicht viel anzufangen, im Gegensatz zu ihren fast Arschlangen braunen. Wir tranken noch ein Glas Sekt bevor wir uns auf den Weg machten, und langsam überkam mich ein unwohles Gefühl, da ich nicht genau wusste was auf mich zukam. Wir fuhren eine Weile stadtauswärts, bevor wir in einen Waldweg abbogen, der nach einer Weile an ein großes Blockhaus endete. Ich sah Isabelle an, und sie wusste wohl was ich dachte, denn sie streichelte mir über den Kopf und sagte „ Wenn du nicht willst, können wir wieder fahren, aber es wäre schön wenn du es dir wenigstens mal ansehen würdest!“ „Nein, ich bin neugierig!“ antwortete ich, und wir stiegen aus.

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An der Tür angekommen hörte ich leise Musik aus der Holzhütte kommen, und bevor Isa klingeln konnte öffnete schon jemand die Tür. Es war ein gutaussehender junger Kerl den ich so um die 27 schätzte, und im Hintergrund stand ein Pärchen und unterhielt sich amüsiert. „Du musst Tina sein!“ sagte er freundlich und hielt mir seine Hand hin. Ich nickte und lächelte ihn schüchtern an während ich Isa ins Haus folgte. Es waren noch zwei junge Männer in dem Haus, die auf der Couch saßen und uns flüsternd begutachteten. „Nabend zusammen!“ sagte Isa freundlich, und alle sahen uns an und erwiderten unseren Gruß. Isabelle unterhielt sich mit dem Mann der uns die Tür aufgemacht hatte, der offensichtlich Andy hieß, ich ging zu den beiden die auf der Couch saßen und setzte mich frech zwischen sie. Ich schaute mich um, es war wohnlich eingerichtet und auf der anderen Seite des Zimmers prasselte ein Kaminfeuer vor sich hin. Überall standen Kerzen und Gläser neben Sektflaschen. Dann sah ich mir die beiden genauer an, sie hießen Lukas und Manuel und sie kamen aus der nächsten Stadt. Wir unterhielten uns eine Zeit lang, als ich sah wie Andy seine Hand auf Isas Arsch wandern ließ, und ihn anfing zu kneten, während sie in einem stürmischen Zungenkuss vertieft waren. Dann begann Isa seinen Schwanz durch die Hose zu massieren, und auch das andere Pärchen begann sich innig zu küssen. Ich sah Manuel an, der mich verschmitzt anlächelte, und mir dann seine Hand hinter den Kopf legte um mich an sich zu ziehen, und auch wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen.

 

 

Meine Schüchternheit wich langsam der Neugier und Geilheit, und als Lukas begann meine Oberschenkel zu streicheln wich auch das letzte bisschen Angst und ich ließ mich fallen. Lukas schob meine Beine auseinander und seine Hand glitt sanft zwischen meine Oberschenkel. Seine Finger streichelten vorsichtig über meinen Slip, der schon jetzt ziemlich feucht war, und dann drückte er einen Finger vorsichtig aber bestimmt samt Stoff zwischen meine Schamlippen. Ich stöhnte leise auf und legte den Kopf nach hinten, während Lukas mich immer fester stimulierte, schob Manuel seine Hose runter, nahm meine Hand und legte sie auf seinen schon erigierten Penis. Ich begann seinen strammen Schafft langsam zu wichsen, und Lukas schob mein Kleid nach oben, um mir dann meinen Slip auszuziehen. Ich war schon merklich nass, und als mir Lukas seine Finger in meine Möse steckte, hörte man auch dass ich schon ziemlich feucht war.

 

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Er schob seine Finger immer schneller rein und raus, und ich wichste Manuels Schwanz im gleichen Takt, was ihm zu gefallen schien, denn er stöhnte nun mit. Dann Griff Manuel meinen Kopf, und drückte ihn langsam aber bestimmt zwischen seine Beine. Erst jetzt sah ich was für eine schöne dicke Eichel er hatte, und nahm sie vorsichtig zwischen meine Lippen. Lukas hatte seine Finger befreit, und nun lag mein blanker Po in seine Richtung, was er wohl als Einladung auffasste, denn er begann ihn sofort mit seinen Händen zu massieren. Dann versenkte er wieder seine Finger, diesmal von Hinten, in meine nasse Scheide, und sein Daumen massierte meine Rosette. Ich schien Manuels Schwanz ziemlich gut zu verwöhnen, denn ich spürte wie sein Stöhnen schneller wurde, und kurze Zeit später zuckte sein Penis in meinen Mund und er spritzte mir seine Ladung tief in den Rachen, ich knetete seine Eier dabei, um auch den letzten Tropfen von ihm zu bekommen. Ich schluckte alles begierig auf, und dann spürte ich Manuels Schwanz an meinem Hintertürchen. Ich entspannte meinen Arsch etwas, und dann spürte ich auch schon seine dicke Eichel in meinem engen Anus gleiten. Ich stöhnte laut auf, und schrie kurz auf als er ihn ruckartig komplett in meinen Po schob.

Während Manuel meinen Knackarsch bearbeitete stand Lukas auf um einer anderen Frau Platz zu machen, die vorher mit dem anderen Kerl beschäftigt war. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen vor mich, und ich sah wie ihr offensichtlich der Samen des anderen aus der Pussy lief. Ich begann sie zu lecken, und es schmeckte unglaublich gut, diese Mischung aus Sperma und Fotzensaft, ich versank meine Zunge tief in ihre nasse Möse, und Manuel stieß immer fester zu. Es dauerte nicht lange, und ich konnte seinen Penis in mir pulsieren spüren, und dann floss eine große Ladung Sahne tief in meinen Darm, es fühlte sich toll an, und ich drückte meinen Hintern fest gegen seinen Körper.

Mit einem lauten schmatzen zog er ihn raus, und setzte sich sichtlich erschöpft auf den Boden. Das Mädel die ich innig vor mir verwöhnte hatte währenddessen begonnen ihre Perle zu massieren, und auch sie kam mit lautem Stöhnen, und ihr Saft lief mir direkt in den Mund. Ich war mittlerweile auch etwas außer Atem, aber schon kniete der nächste hinter mir, es war wieder Lukas, dessen Schwanz wieder Kampfgröße erreicht hatte. Er schob meine Schamlippen etwas auseinander und drückte seine noch feuchte Eichel tief in meine Vagina. Ich schrie auf voller Geilheit und er begann mich hart und schnell zu ficken. Im Augenwinkel sah ich Isa wie vor Andy kniete und er ihr grade seine Ladung ins Gesicht spritzte, während sie seinen Schaft und seinen Sack massierte.

Lukas Stöße machten mich wahnsinnig, und ich wollte mehr. Ich zog mich aus ihm zurück, und befahl ihm sich hinzusetzten. Ich setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz, und ritt ihn wie besessen durch. Ich konnte nicht glauben das ich das war die hier das Kommando übernahm, war ich doch eigentlich der Schüchterne Part. Ich zog mein Kleid ganz aus, warf es auf den Boden und schmiss meinen BH hinterher. Lukas begann sofort meine steifen Nippel zu kneten, und plötzlich stand Andy vor mir, der vor ein paar Minuten noch Isa ins Gesicht gespritzt hatte. Sein Schwanz war noch voll Sperma, aber ich nahm ihn trotzdem in den Mund, und lutschte ihn sauber.

Dann stand ich kurz auf, zog meine Pobacken auseinander und versenkte Lukas Stab in meinen engen Hintern. Andy sah sich das Spiel kurz an und kniete sich dann halb vor mich, um seinen Riemen in meine nun völlig nasse Scheide zu stecken. Während ich Lukas ritt und Andy mich von vorne durchnahm, kam Isa zu mir und streichelte mir grinsend über die Haare. Dann steckte sie sich zwei Finger in ihre Möse und dann in meinen Mund, und sie schmeckte unglaublich gut. Dann spürte ich wie beide Jungs in mir kamen, es war ein unglaubliches Gefühl wie sie mich gleichzeitig ausfüllten. Nachdem sie ihre Ladung in mich geschossen hatten stand ich auf, und legte mich einfach erschöpft auf den Boden.

Plötzlich klopfte es an der Tür und Isa ging, nackt wie sie war, hin um aufmachen. „Hey, ist hier die Party?“ hörte ich eine Männerstimme sagen, und schon traten zwei neue Typen in den Raum. Auch sie sahen ansehnlich aus, und sie entschuldigten sich für die Verspätung, sie hätten es nicht auf Anhieb gefunden. Man sah den zweien direkt an das sie Brüder waren und Isa zeigte ihnen auch direkt wo es lang ging. Sie begann damit den, der zuerst reingekommen war, auszuziehen. Der andere stellte sich hinter sie und liebkoste ihren Hals. Lukas hatte sich zu dem Pärchen im Hintergrund gesellt, die erst jetzt angefangen hatten sich auszuziehen und Andy hatte sich zu Manuel auf die Couch gesetzt und sie sahen Isa interessiert zu. Ich lag immer noch auf dem Boden und es wurde merklich kühler, also stand ich auf und setzte mich zu den Jungs auf die Couch.

Der zweite Bruder hatte seine Hose nun auch runtergelassen und Isa beugte sich nach vorne um dem größeren von beiden oral zu beglücken. Der andere feuchtete seine Eichel etwas an und drückte seinen Stab gekonnt zwischen Isas enge Schamlippen. Sie stöhnte kurz auf und auch ich merkte wie ich wieder feucht zwischen den Beinen wurde, was nach den bisherigen Abend erschreckend war. Ich lehnte mich zurück und sah zu Andy, der dicht bei mir saß und offensichtlich auch schon wieder geil war, denn sein Schwanz ragte steil nach oben. Ich nahm ihn in die Hand und begann ihn zärtlich zu wichsen. Plötzlich kam die Unbekannte um die Couch herum, die eben noch von Lukas und dem anderen Kerl bearbeitet wurde und setzte sich auf Manuels Schoß und begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Sie hatte rote lange Locken und hatte einen dafür typischen hellen Teint. Gekonnt führte sie Manuels Penis in sich ein und wiegte sich langsam vor und zurück, während er ihre großen Brüste liebkoste. Ich war von diesem Bild so angetan, dass ich mich mit einem Ruck auf Andy Schoß schwang und es ihr gleich tat. Nun saßen wir beide auf unseren Männern und wiegten uns im gleichen Takt zum Höhepunkt dabei trafen sich unsere Blicke und wir mussten beide lächeln. Andy leckte und biss abwechselnd meine steifen Nippel und unser Ritt wurde immer schneller und mein Stöhnen immer lauter. Ich spürte wie sich meine Scheide wieder zusammenzog und ich zum nächsten Orgasmus kam, der noch intensiver war als die davor. Auch die Rothaarige schien gerade zu kommen, aber sie war wesentlich leiser als ich, jedoch ihr Gesichtsausdruck sprach Bände.

 

Die Männer schienen nach all den Aktivitäten etwas länger zu brauchen und Andy drückte mich von sich. Auch die Rothaarige ließ von Manuel ab, und die Jungs standen auf und Andy führte mich zärtlich auf die Couch. Ich legte mich hin und die Rothaarige kniete sich in 69er Stellung auf mich. Sie hatte eine pralle rasierte Möse die noch ziemlich nass war, und ich begann sie intensiv zu lecken. Auch sie begann mich zu verwöhnen und sie schien sehr geübt darin zu sein. Erst leckte sie meine Schamlippen und dann drückte sie mir ihre Zunge in mein feuchtes immer noch erigiertes Loch. Andy und Manuel wichsen sich dabei neben uns ihre prallen Stäbe und es schien ihnen zu gefallen wie wir uns gegenseitig leckten.

Dann kniete sich Manuel über mich und schob seinen Schwanz in die Scheide der Rothaarigen die ich gerade mit meiner Zunge verwöhnte und es dauerte nicht lange und ihr Saft vermischte sich mit seinem warmen Sperma und beides lief mir in den Hals. Ich leckte abwechselnd ihre Vagina und seine Eier die pumpend über mir an meine Stirn klopften. Dann stand er wieder auf und Andy tat es ihm gleich, doch er kam nicht dazu seinen Schwanz in der geilen Möse zu versenken und er spritzte er ihr auf den Arsch. Mehrmals schoss er abwechselnd auf ihren Hintern und auf mein Gesicht und ich versuchte jeden Tropfen seines Lustsaftes aufzulecken, was mir auch fast gelang. Die Rothaarige stand kurz auf und legte sich dann mit dem Gesicht zu mir zwischen meine Beine und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ich schmeckte den Sperma der beiden Männer und ihren und meinen Saft, es war ein unbeschreibliches Gefühl. Plötzlich stand Isa neben uns die uns lächelnd beobachtet hatte. „Na ihr beiden, habt ihr Spaß?“ fragte sie verschmitzt und setzte sich sichtlich erschöpft vor uns auf den Boden.

 

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